Thriller, USA 1964 Regie: Alfred Hitchcock Autor: Jay Presson Allen Musik: Bernard Herrmann Kamera: Robert Burks
Mark hat Marnie als neue Sekretärin in seinem Verlag angestellt und ist bald fasziniert von der unnahbaren Schönen. Er kommt dahinter, dass sie eine zwanghafte Diebin ist und vermutet, dass der Grund dafür in ihrer Kindheit liegen muss. Er überredet sie, ihn zu heiraten, aber es dauert nicht lange und auch ihm wachsen ihre Probleme über den Kopf.
Thriller, USA 1964 Regie: Alfred Hitchcock Autor: Jay Presson Allen Musik: Bernard Herrmann Kamera: Robert Burks
Mark hat Marnie als neue Sekretärin in seinem Verlag angestellt und ist bald fasziniert von der unnahbaren Schönen. Er kommt dahinter, dass sie eine zwanghafte Diebin ist und vermutet, dass der Grund dafür in ihrer Kindheit liegen muss. Er überredet sie, ihn zu heiraten, aber es dauert nicht lange und auch ihm wachsen ihre Probleme über den Kopf.
(Diamonds Are Forever) Agentenfilm, England 1971 Regie: Guy Hamilton Autor: Richard Maibaum - Tom Mankiewicz - Ian Fleming Sound: John Mitchell - Gordon K. McCallum - Al Overton Musik: John Barry - Monty Norman Kamera: Ted Moore
Nachdem er Rache geübt hat für den Mord an seiner Frau, kämpft Agent 007 gegen einen Diamantenschmugglerring. Und wieder steckt Blofeld dahinter, sein totgeglaubter Erzfeind. Blofeld braucht die geraubten Edelsteine für eine Laserkanone, mit der er Militärstützpunkte beschießen will. Einmalige, fulminante Rückkehr von Sean Connery in seine Starrolle, die er in gewohnt witziger und schlagkräftiger Manier ausfüllt. Nach dem Mord an seiner Frau will James Bond (Sean Connery) Rache nehmen an Erzfeind Blofeld (Charles Gray). Trotz einer Gesichts-OP kann sich dieser nicht lange vor Bond verstecken und wird von ihm schließlich in kochender Flüssigkeit entsorgt. Nachdem dieses Problem aus der Welt geschafft ist, erhält Agent 007 schon seinen nächsten Auftrag von M (Bernard Lee): Ein Diamantenschmugglerring hinterlässt eine Spur von Leichen. Die Händlerkette, von denen einer nach dem anderen von dem Killerpärchen Mr. Kidd (Putter Smith) und Mr. Wint (Bruce Glover) beseitigt wird, führt bis zur schönen Tiffany Case (Jill St. John), die in Amsterdam die Diamanten für den Endabnehmer bereithält. Über sie versucht Bond, an die Hintermänner heranzukommen und erlebt eine Überraschung: Hinter allem steckt ausgerechnet der totgeglaubte Blofeld. Der größenwahnsinnige Gangster hat nun den Multimillionär Willard Whyte (Jimmy Dean) entführt, mit dessen Hilfe er eine Weltraumwaffe bauen will, um militärische Einrichtungen zu zerstören. Nach einer kurzen Pause, während der George Lazenby die Welt retten durfte, kehrte Sean Connery in James Bond 007 - Diamantenfieber noch ein letztes Mal zurück, um in die Rolle des britischen Geheimagenten zu schlüpfen. Der Agententhriller wurde wieder zu einem typischen Bond-Film mit waghalsigen Stunts und schönen Frauen. Unvergessen blieb die Verfolgungsjagd durch die Straßen von Las Vegas in einem roten Ford Mustang auf zwei Rädern. Doch Diamantenfieber punktete auch mit dem originellen Produktionsdesign von Ken Adam, der für insgesamt sieben Bond-Filme die Sets gestaltete. Eher zufällig stieß der deutschstämmige Szenenbildner zur Spionagefilmreihe, da er mit Bond-Regisseur Terence Young befreundet war. Für den ersten Film, James Bond jagt Dr. No, fälschte Adam ein damals erst kürzlich gestohlenes Gemälde von Francisco de Goya, das in der Sammlung des Bösewichts auftauchte. Mittlerweile sind seine eigenen Arbeiten so berühmt, dass Adams eigene Produktionsskizzen in Museen und Galerien bewundert werden. Ken Adam ist am 10. März 2016 in hohem Alter verstorben.
(Murder on the Orient Express) Krimi, England 1974 Regie: Sidney Lumet Autor: Agatha Christie - Paul Dehn Kamera: Geoffrey Unsworth
Im legendären Orient-Express passiert nachts ein spektakulärer Mord. Zu den Reisenden gehört auch der berühmte Privatdetektiv Hercule Poirot. Während der Luxuszug durch Schneeverwehungen in Jugoslawien festgehalten wird, kann er mit seinem scharfen Verstand ein außergewöhnliches Verbrechen aufklären. Istanbul, im Jahre 1935: Nach einem glänzend erledigten Auftrag in Jordanien will Hercule Poirot (Albert Finney) die Heimreise antreten. Für Signor Bianchi (Martin Balsam), Direktor der Eisenbahnlinie, ist es Ehrensache, dem berühmten Detektiv noch einen Platz im vollbesetzten Erste-Klasse-Schlafwagen des Orient-Express zu beschaffen. Es wird eine unruhige Nacht für Monsieur Poirot. Einmal wird er durch einen unterdrückten Schrei aus dem Schlaf gerissen, dann wieder hört er, wie sich die exzentrische Mrs. Hubbard (Lauren Bacall) draußen im Gang darüber beschwert, dass ein Mann sich in ihrem Abteil versteckt habe. Am nächsten Morgen findet man den Amerikaner Ratchett (Richard Widmark) im Abteil nebenan ermordet auf. Er reiste mit seinem Sekretär McQueen (Anthony Perkins) und dem Diener Beddoes (John Gielgud) und hatte offensichtlich Grund, um sein Leben zu fürchten. Der unbekannte Mörder muss noch im Zug sein. Direktor Bianchi bittet Poirot, sich der Sache anzunehmen, während der Express in einer großen Schneeverwehung festliegt. Und der scharfsinnige kleine Detektiv merkt bei seinen Verhören bald, dass auch so illustre Mitreisende wie Prinzessin Dragomiroff (Wendy Hiller) und Colonel Arbuthnot (Sean Connery) oder die fromme Greta Ohlsson (Ingrid Bergman) keineswegs über jeden Verdacht erhaben sind. Zum Mammut-Aufgebot der Stars gehören auch Jacqueline Bisset, Vanessa Redgrave, Rachel Roberts, Jean-Pierre Cassel und Michael York. Regisseur Sidney Lumet gab dem reizvoll im Stil der 1930er-Jahre ausgestatteten Thriller nostalgischen Glanz und den Zuschauern Gelegenheit, ihre eigenen kleinen grauen Zellen an denen von Superdetektiv Hercule Poirot in einem der brillantesten Fälle seiner kriminalistischen Karriere zu messen.
(Outland) Planet der Verdammten Science-Fiction, England, USA 1981 Regie: Peter Hyams - Malcolm Middleton Musik: Jerry Goldsmith Kamera: Stephen Goldblatt
In einem Titan-Bergwerk auf einem Jupitermond kommt es zu mysteriösen Todesfällen. Bei der Spurensuche stößt der Weltraum-Marshall O’Neill auf unerlaubte Substanzen, die die Arbeiter leistungsfähiger machen. Zwei Kopfgeldjäger sollen verhindern, dass ONeill den Trabanten mit diesem Wissen verlässt...
(Outland) Planet der Verdammten Science-Fiction, England, USA 1981 Regie: Peter Hyams - Malcolm Middleton Musik: Jerry Goldsmith Kamera: Stephen Goldblatt
In einem Titan-Bergwerk auf einem Jupitermond kommt es zu mysteriösen Todesfällen. Bei der Spurensuche stößt der Weltraum-Marshall O’Neill auf unerlaubte Substanzen, die die Arbeiter leistungsfähiger machen. Zwei Kopfgeldjäger sollen verhindern, dass ONeill den Trabanten mit diesem Wissen verlässt...
(Outland) Planet der Verdammten Science-Fiction, England, USA 1981 Regie: Peter Hyams - Malcolm Middleton Musik: Jerry Goldsmith Kamera: Stephen Goldblatt
In einem Titan-Bergwerk auf einem Jupitermond kommt es zu mysteriösen Todesfällen. Bei der Spurensuche stößt der Weltraum-Marshall O’Neill auf unerlaubte Substanzen, die die Arbeiter leistungsfähiger machen. Zwei Kopfgeldjäger sollen verhindern, dass ONeill den Trabanten mit diesem Wissen verlässt...
Es kann nur eine geben Staffel 2: Episode 4 Animationsserie, USA 2006 Regie: Douglas Goldstein - Tom Root Autor: Jordan Allen-Dutton - Mike Fasolo - Charles Horn - Matthew Senreich - Erik Weiner Musik: Adam Sanborne Kamera: Bryan Garver
Ursprünglich basierend auf einem Foto-Comicstrip, werden in dieser Reihe in Stop-Motion-Technik mit Actionfiguren, Puppen oder Knetfiguren Sketche gespielt. Dabei werden popkulturelle Phänomene, Filme, Fernsehsendungen, Spiele oder auch obskurere Quellen wie Anime-Cartoons auf den Arm genommen. Den Titel entliehen die Schöpfer der Speisekarte eines chinesischen Restaurants. US-Zeichentrickserie in Stop-Motion-Technik: Eigentlich hatte das Robot Chicken ein ganz entspanntes Hühnerleben auf der Farm von Old Man McLauchlin, bis es auf der Strasse überfahren wird. Ein verrückter Wissenschaftler erweckt das Huhn zu neuem Leben, das fortan sein neues Leben mit Dauer-TV-Zapping verbringt.
(James Bond: You Only Live Twice) Agentenfilm, USA, England 1967 Regie: Lewis Gilbert Autor: Ronald Dahl - Roald Dahl efter figur skabt af Ian Fleming - Harold Jack Bloom - Roald Dahl - Ian Fleming Sound: John Mitchell Musik: Monty Norman - John Barry Kamera: John Jordan - Frederick A. Young - Lamar Boren
Ein dritte Weltkrieg steht kurz bevor. Moskau und Washington beschuldigen sich gegenseitig, jeweils die Raumschiffe des Anderen zu stehlen. Der britische Geheimdienst glaubt jedoch, dass der Verbrecher Ernst Stavro Blofeld die beiden Großmächte nur aufeinander hetzen möchte - und schickt seinen besten Agenten James Bond, um wieder einmal die Welt zu retten.
(Indiana Jones and the Last Crusade) Abenteuerfilm, USA 1989 Regie: Steven Spielberg Autor: George Lucas - Menno Meyjes - Philip Kaufman - Jeffrey Boam Sound: Ben Burtt - Richard Hymns Musik: John Williams Kamera: Douglas Slocombe
Schon kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges führt der Wissenschaftler Indiana Jones einen Privatkrieg gegen die Nationalsozialisten. Die halten seinen Dad gefangen, der ebenfalls Altertumsforscher und auf der Suche nach dem Heiligen Gral ist. Von Venedig aus geht die Hatz ostwärts.