(Ennio Morricone - Maestro van de filmmuziek) Dokumentation, Belgien, , Deutschland, Italien, Japan, Niederland 2021 Regie: Giuseppe Tornatore Kamera: Giancarlo Leggeri - Fabio Zamarion
Ein Film wie eine Symphonie: Oscar©-Preisträger Giuseppe Tornatore (Cinema Paradiso) widmet seinem Freund und Wegbegleiter Ennio Morricone einen monumentalen Dokumentarfilm. Ennio Morricone - Der Maestro lässt den legendären Komponisten, der kurz nach Fertigstellung verstarb, in berührenden Interviews auf sein unvergleichliches Lebenswerk zurückblicken, das über 500 Filmkompositionen umfasst. Aber auch Hollywood-Größen wie Clint Eastwood, Quentin Tarantino und Hans Zimmer, sowie Musikerinnen und Musiker wie Bruce Springsteen, Zucchero und Joan Baez lassen den Maestro in ihren persönlichen Erinnerungen lebendig werden. Sie alle erzählen die Chronik einer langen Karriere von einzigartiger Schaffensbreite, die Morricone für viele auf eine Stufe mit den ganz großen Komponisten der Klassik stellt.
(Ennio Morricone - Maestro van de filmmuziek) Dokumentation, Belgien, , Deutschland, Italien, Japan, Niederland 2021 Regie: Giuseppe Tornatore Kamera: Giancarlo Leggeri - Fabio Zamarion
Ein Film wie eine Symphonie: Oscar©-Preisträger Giuseppe Tornatore (Cinema Paradiso) widmet seinem Freund und Wegbegleiter Ennio Morricone einen monumentalen Dokumentarfilm. Ennio Morricone - Der Maestro lässt den legendären Komponisten, der kurz nach Fertigstellung verstarb, in berührenden Interviews auf sein unvergleichliches Lebenswerk zurückblicken, das über 500 Filmkompositionen umfasst. Aber auch Hollywood-Größen wie Clint Eastwood, Quentin Tarantino und Hans Zimmer, sowie Musikerinnen und Musiker wie Bruce Springsteen, Zucchero und Joan Baez lassen den Maestro in ihren persönlichen Erinnerungen lebendig werden. Sie alle erzählen die Chronik einer langen Karriere von einzigartiger Schaffensbreite, die Morricone für viele auf eine Stufe mit den ganz großen Komponisten der Klassik stellt.
Horrorfilm, USA 1955 Regie: Jack Arnold Autor: Robert M. Fresco - Martin Berkeley Musik: Joseph Gershenson - Henry Mancini Kamera: Clifford Stine - David S. Horsley - George Robinson
Unkontrollierte Versuche in der Wüste von Arizona, dem Welthunger zu begegnen und ein Serum zum schnelleren Wachstum von Tieren zu entwickeln, schlagen fehl, und eine Riesenspinne entkommt. Prof. Deemer experimentiert mit seinem Kollegen an einem Präparat, das schreckliche Nebenwirkungen zeigt. Beide Ärzte haben sich infiziert und nach einem Brand im Labor entweicht eine riesige Tarantel, die nun Jagd auf alles macht, was ihren Hunger stillt. In Arizona in der Nähe des Wüstenstädtchens Desert Rock wird eine gänzlich entstellte Leiche gefunden. Der Tote wird von Prof. Deemer (Leo G. Carroll) als sein Kollege Dr. Jacobs (Eddie Parker) identifiziert, und er behauptet, Jacobs sei an Akromegalie gestorben. Doch der Arzt des Ortes, Dr. Hastings (John Agar), bezweifelt die Diagnose, und so nimmt er gern die Gelegenheit wahr, die hübsche, neu angekommene Laborassistentin Stephanie Clayton (Mara Corday) zum abgelegenen Haus des Professors zu fahren. Von ihr erfährt er, dass Deemer an einem Nahrungspräparat arbeitet, das das Wachstum von Tieren beschleunigt. Als Waffe gegen den Welthunger gedacht, zeigt das Serum bald unerwünschte Nebenwirkungen. Sein erstes Opfer war Dr. Jacobs, was Deemer allerdings verschleiert, aber auch sein zweiter Mitarbeiter hatte sich das Mittel selbst verabreicht, leidet nun an Körperdeformationen und zündet im Wahnsinn das Labor an und infiziert aus Rache auch den Professor. Beim Brand entkommt auch eine Tarantel von gigantischen Ausmaßen. Bald ereignet sich eine Reihe mysteriöser Vorfälle, mehrere Pferde werden bis auf die Knochen abgenagt, einige Farmer finden den Tod, und immer befindet sich ein Häufchen Insektengift neben den Leichen. Schließlich fällt auch der wahnsinnig gewordene Professor seiner gezüchteten Kreatur zum Opfer, und die ständig wachsende Spinne bewegt sich auf Desert Rock zu. Der Kulthorror-Klassiker in Schwarz-Weiß von Jack Arnold ist ein unübertroffenes Meisterwerk, das selbst nach über 60 Jahren nichts von seiner Wirkung und seinem unnachahmlichen Gruseleffekt eingebüßt hat. Jack Arnold drehte in den 50er Jahren eine Reihe von Science-Fiction- und Horrorfilmen - wie Gefahr aus dem Weltall (1953, erster 3D-Film von Universal), Der Schrecken vom Amazonas (1954) und Tarantula (1955) - die heute zu den Klassikern ihrer Genres gehören. Clint Eastwood ist hier in einer seiner ersten Filmrollen als Pilot des Kampfjets zu sehen, der schließlich die rettenden Napalm-Bomben wirft.
(High Plains Drifter) Western, USA 1973 Autor: Dean Riesner - Ernest Tidyman Musik: Dee Barton Kamera: Bruce Surtees
Wer ist der Unbekannte, der in die Goldgräbersiedlung im Wilden Westen einreitet? Die örtlichen Ganoven sind seinetwegen so nervös, dass sie ein Mordkomplott schmieden. Doch der Fremde kommt ihnen zuvor und legt sie alle um. Was niemand ahnt: Er ist der Bruder des einstigen Marshalls, der in dem Örtchen umgebracht wurde. Jetzt wartet sein Bruder auf eine Gelegenheit zur Rache. Er lässt sich zum Schein auf eine Bitte des Bürgermeisters ein.
(High Plains Drifter) Western, USA 1973 Autor: Dean Riesner - Ernest Tidyman Musik: Dee Barton Kamera: Bruce Surtees
Wer ist der Unbekannte, der in die Goldgräbersiedlung im Wilden Westen einreitet? Die örtlichen Ganoven sind seinetwegen so nervös, dass sie ein Mordkomplott schmieden. Doch der Fremde kommt ihnen zuvor und legt sie alle um. Was niemand ahnt: Er ist der Bruder des einstigen Marshalls, der in dem Örtchen umgebracht wurde. Jetzt wartet sein Bruder auf eine Gelegenheit zur Rache. Er lässt sich zum Schein auf eine Bitte des Bürgermeisters ein.
(Joe Kidd) live Western, USA 1972 Regie: John Sturges Autor: Elmore Leonard Musik: Lalo Schifrin Kamera: Bruce Surtees
Der skrupellose Farmer Frank Harlan will seine Hacienda in Neu-Mexiko weiter vergrößern, doch dabei sind ihm mexikanische Bauern im Weg. Der Meisterschütze Joe Kidd soll sie für ihn beseitigen, aber dem kommen bald Zweifel an dem unmoralischen Job.