Schauspieler/in Mario Adorf / Sendungen im TV Programm finden



TV-Sendungen mit Mario Adorf:

22.02.2026 um 13:45 Uhr: Kirschen in Nachbars Garten

    

Komödie, Deutschland 1956 Regie: Erich Engels Autor: Wolf Neumeister Musik: Werner Scharfenberger Kamera: Walter Riml

Der Versicherungsvertreter Sperling muss mit seiner Ehefrau Camilla wegen eines Verkehrsvergehens für einige Wochen hinter Gitter. Damit der gute Ruf gewahrt wird, soll ihr Nachbar Wendland vortäuschen, dass die Sperlings im Urlaub sind und für den Vertreter auch beruflich einspringen. Doch ob sich die Sperlings damit wirklich einen Gefallen tun?


13.02.2026 um 21:55 Uhr: Rebecca Ryman: Wer Liebe verspricht  16:9

    

(Rebecca Ryman - Wer Liebe verspricht) Melodram, Deutschland 2008 Regie: Dieter Kehler Autor: Asha Bhanjdeo - Gabriele Kister Musik: Richard Blackford Kamera: Meinolf Schmitz

Der Ruf ihrer Tante katapultiert die junge Amerikanerin Olivia (Eva Habermann) mitten hinein in das unaufgeregte, brav-biedere Leben britischer Kolonialisten in Indien zu Ende des 19. Jahrhunderts.


21.02.2026 um 02:00 Uhr: Rebecca Ryman: Wer Liebe verspricht  16:9

    

(Rebecca Ryman - Wer Liebe verspricht) Melodram, Deutschland 2008 Regie: Dieter Kehler Autor: Asha Bhanjdeo - Gabriele Kister Musik: Richard Blackford Kamera: Meinolf Schmitz

Der Ruf ihrer Tante katapultiert die junge Amerikanerin Olivia (Eva Habermann) mitten hinein in das unaufgeregte, brav-biedere Leben britischer Kolonialisten in Indien zu Ende des 19. Jahrhunderts.


21.02.2026 um 15:20 Uhr: Rebecca Ryman: Wer Liebe verspricht  16:9

    

(Rebecca Ryman - Wer Liebe verspricht) Melodram, Deutschland 2008 Regie: Dieter Kehler Autor: Asha Bhanjdeo - Gabriele Kister Musik: Richard Blackford Kamera: Meinolf Schmitz

Der Ruf ihrer Tante katapultiert die junge Amerikanerin Olivia (Eva Habermann) mitten hinein in das unaufgeregte, brav-biedere Leben britischer Kolonialisten in Indien zu Ende des 19. Jahrhunderts.


15.02.2026 um 08:00 Uhr: Das Maedchen Rosemarie  Schwarz /weiß 16:9 HDTV

    

Drama, Deutschland 1958 Regie: Rolf Thiele Autor: Rolf Ulrich - Erich Kuby Sound: Erwin Schänzle Musik: Norbert Schultze Kamera: Klaus von Rautenfeld

Während des Wirtschaftswunders kommt die junge Rosemarie Nitribitt nach Frankfurt, wo sie das große Geld machen will. Aufgrund ihres guten Aussehens wird sie schnell die Geliebte eines eleganten Geschäftsmannes. Bald lernt Rosemarie einen französischen Industriespion kennen, der sie mit weiteren Unternehmern bekannt macht und sich ihrer bedient, um an wichtige Interna zu gelangen. Als deutlich wird, dass Rosemarie zuviel weiß, gerät sie in Lebensgefahr. Mit ihrem Bruder Horst und dessen Freund Walter zieht Rosemarie Nitribitt durch die Straßen Frankfurts, wo sie ihren Lebensunterhalt durch Gesang verdienen. Eines Tages singt das Trio vor einem Frankfurter Hotel, in dem gerade eine Gruppe einflussreicher Unternehmer tagt. Die attraktive Frau fällt dem eleganten Geschäftsmann Konrad Hartog auf. Zwischen ihm und Rosemarie entwickelt sich schnell ein Verhältnis. Bald finanziert ihr Hartog eine teure Wohnung. Als die französische Konkurrenz den Wirtschaftsspion Alfons Fribert auf Hartogs Unternehmen ansetzt, beschließt dieser, Rosemaries Wirkung auf Männer auszunutzen. Die Industriellen, die Rosemarie bald regelmäßig besuchen, ahnen zunächst nicht, dass ein Tonband ihre intimen Besuche und alles, was dabei besprochen wird, aufzeichnet. Und Rosemarie erkennt nicht, wie gefährlich das Spiel für sie werden kann. Als den Unternehmern klar wird, dass wichtige Interna an die Konkurrenz gelangt sind, steht Rosemaries Leben auf dem Spiel. Rolf Thieles Klassiker des bundesdeutschen Films ist eine opulente Leinwandbiografie der 1957 in Frankfurt ermordeten Prostituierten Rosemarie Nitribitt, zu deren Kundenkreis angeblich prominente Industrielle gehörten. Der Fall sorgte im Deutschland der Wirtschaftswunderära für viel Aufsehen, blieb aber ungeklärt. Mit der Geschichte der Nitribitt, als Mischung aus Satire und Moritat erzählt, attackierte Thiele furios die Doppelmoral der Ära. Der Regisseur selbst sagte in einem zeitgenössischen Interview: Ich bediente mich eines Lustmordes, um ein Stückchen Gesellschaftskritik loszuwerden.



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