Schauspieler/in Mario Adorf / Sendungen im TV Programm finden



TV-Sendungen mit Mario Adorf:

04.04.2026 um 10:30 Uhr: Rossini - Oder die moerderische Frage, wer mit wem schlief

    

(Rossini) Komödie, Deutschland 1997 Regie: Helmut Dietl Autor: Patrick Süskind Musik: Dario Farina Kamera: Gernot Roll

Abend für Abend treffen sich die Schönen und Reichen, die Nichtstuer und die Genies, die Erfolgsmenschen und die Loser im Edelrestaurant Rossini. Hier steigt die ewig betrunkene Journalistin Charlotte dem Regisseur Uhu Zigeuner nach; hier diniert der misanthropische Bestsellerautor Jakob Windisch einsam im Séparée und verliebt sich in die Kellnerin Seraphina; hier umschmeichelt der Filmproduzent Oskar Reiter die Finanziers seines neuen Films; hier himmelt der Schönheitschirurg Dr. Gelber die schöne Valerie an, die sich ihrerseits nicht zwischen Reiter und dem Lyriker Bodo entscheiden kann; hier verliebt sich der Promiwirt Paolo hoffnungslos in eine blonde Nachwuchsschauspielerin namens Schneewittchen, die ihn links liegen lässt, sobald sie Zigeuner begegnet und der in ihr endlich seine Film-Loreley entdeckt hat. Das Restaurant ist eine Bühne, auf der die Protagonisten ihre erotischen Lust- und Trauerspiele aufführen, auf der sie ihre Niederlagen und Triumphe feiern. Hier enden die lauen, in Kerzenschein getauchten Sommerabende regelmäßig in einer Vielzahl kleiner Katastrophen. Und schließlich in einer großen ...


29.03.2026 um 23:35 Uhr: Ganovenehre

    

(A Scoundrels Honour) Krimikomödie, Deutschland 1966 Regie: Wolfgang Staudte Autor: Curth Flatow - Hans Wilhelm Musik: Hans Martin Majewski Kamera: Friedl Behn Grund

Artisten-Orje (Mario Adorf), ein Ganove, wird aus der Haft entlassen. Er findet Zuflucht in einem Massagesalon, in dem seine Freundin Nelly (Karin Baal) als Prostituierte arbeitet. Die Zuhälter nehmen Orje als Mitglied auf. Dann beginnt die Clubchefin ein Verhältnis mit ihm. Von Wolfgang Staudte (Der Untertan) inszenierte frivole Farce.


05.04.2026 um 08:30 Uhr: Kirschen in Nachbars Garten

    

Komödie, Deutschland 1956 Regie: Erich Engels Autor: Wolf Neumeister Musik: Werner Scharfenberger Kamera: Walter Riml

Der Versicherungsvertreter Sperling muss mit seiner Ehefrau Camilla wegen eines Verkehrsvergehens für einige Wochen hinter Gitter. Damit der gute Ruf gewahrt wird, soll ihr Nachbar Wendland vortäuschen, dass die Sperlings im Urlaub sind und für den Vertreter auch beruflich einspringen. Doch ob sich die Sperlings damit wirklich einen Gefallen tun?


25.03.2026 um 20:15 Uhr: Einmal Sohn, immer Sohn  16:9

    

Komödie, Deutschland 2018 Regie: Thomas Jauch Autor: Lothar Kurzawa - Hardi Sturm Musik: Karim Sebastian Elias Kamera: Frank Ballmer

Lilo Maertens (Christiane Hörbiger) ist ihre eigene Erfolgsmarke: Ikone der Frauenbewegung, Herausgeberin des Magazins Lilo und eine Grande Dame, die stolz darauf ist, sich nicht auf innere Werte reduzieren zu lassen. Am liebsten macht die Alleinherrscherin, sehr zum Leidwesen der ehrgeizigen Chefredakteurin Angela (Jasmin Gerat), alles selbst - sogar die Fotoauswahl für die Hommage zu ihrem 80. Geburtstag in der Lilo. Nur ein Kapitel ihres bewegten Lebens möchte sie raushalten: Lilo als Mutter. Sohn Ruben (Sebastian Bezzel) ist ein tüchtiger Ingenieur, baut aber unzerstörbare Brücken und nicht prachtvolle Opernhäuser. Auch Lilos Schwiegertochter Jutta (Julia Brendler), Hausfrau aus freiem Willen, ist alles andere als standesgemäß für die Frauenrechtlerin. Ausgerechnet bei den beiden muss Lilo nach einer Augen-OP für ein paar Tage unterkommen. Nur ihr 15-jähriger Enkel Finn (Michelangelo Fortuzzi) freut sich über seine streitlustige Oma. Ihre Direktheit wird schon bald zum Brandbeschleuniger für die schwelenden Krisen der Ehepartner. Auch in die Geschäfte ihres Sohnes mischt sich Lilo ungefragt ein: Um seinem angeschlagenen Ingenieurbüro zu helfen, lässt sie heimlich ihre persönlichen Kontakte zum Stararchitekten Roland Hartwig (Mario Adorf) spielen. Als Ruben dahinterkommt, muss Lilo erkennen, dass es nicht immer nur nach ihrem Kopf gehen kann. Selbstbewusst wie immer, versucht sie nun, alte und neue Fehler wiedergutzumachen.


01.04.2026 um 17:35 Uhr: Rebecca Ryman: Wer Liebe verspricht  16:9

    

(Rebecca Ryman - Wer Liebe verspricht) Melodram, Deutschland 2008 Regie: Dieter Kehler Autor: Asha Bhanjdeo - Gabriele Kister Musik: Richard Blackford Kamera: Meinolf Schmitz

Der Ruf ihrer Tante katapultiert die junge Amerikanerin Olivia (Eva Habermann) mitten hinein in das unaufgeregte, brav-biedere Leben britischer Kolonialisten in Indien zu Ende des 19. Jahrhunderts.


02.04.2026 um 00:10 Uhr: Einmal Sohn, immer Sohn  16:9

    

Komödie, Deutschland 2018 Regie: Thomas Jauch Autor: Lothar Kurzawa - Hardi Sturm Musik: Karim Sebastian Elias Kamera: Frank Ballmer

Lilo Maertens (Christiane Hörbiger) ist ihre eigene Erfolgsmarke: Ikone der Frauenbewegung, Herausgeberin des Magazins Lilo und eine Grande Dame, die stolz darauf ist, sich nicht auf innere Werte reduzieren zu lassen. Am liebsten macht die Alleinherrscherin, sehr zum Leidwesen der ehrgeizigen Chefredakteurin Angela (Jasmin Gerat), alles selbst - sogar die Fotoauswahl für die Hommage zu ihrem 80. Geburtstag in der Lilo. Nur ein Kapitel ihres bewegten Lebens möchte sie raushalten: Lilo als Mutter. Sohn Ruben (Sebastian Bezzel) ist ein tüchtiger Ingenieur, baut aber unzerstörbare Brücken und nicht prachtvolle Opernhäuser. Auch Lilos Schwiegertochter Jutta (Julia Brendler), Hausfrau aus freiem Willen, ist alles andere als standesgemäß für die Frauenrechtlerin. Ausgerechnet bei den beiden muss Lilo nach einer Augen-OP für ein paar Tage unterkommen. Nur ihr 15-jähriger Enkel Finn (Michelangelo Fortuzzi) freut sich über seine streitlustige Oma. Ihre Direktheit wird schon bald zum Brandbeschleuniger für die schwelenden Krisen der Ehepartner. Auch in die Geschäfte ihres Sohnes mischt sich Lilo ungefragt ein: Um seinem angeschlagenen Ingenieurbüro zu helfen, lässt sie heimlich ihre persönlichen Kontakte zum Stararchitekten Roland Hartwig (Mario Adorf) spielen. Als Ruben dahinterkommt, muss Lilo erkennen, dass es nicht immer nur nach ihrem Kopf gehen kann. Selbstbewusst wie immer, versucht sie nun, alte und neue Fehler wiedergutzumachen.


02.04.2026 um 13:05 Uhr: Einmal Sohn, immer Sohn  16:9

    

Komödie, Deutschland 2018 Regie: Thomas Jauch Autor: Lothar Kurzawa - Hardi Sturm Musik: Karim Sebastian Elias Kamera: Frank Ballmer

Lilo Maertens (Christiane Hörbiger) ist ihre eigene Erfolgsmarke: Ikone der Frauenbewegung, Herausgeberin des Magazins Lilo und eine Grande Dame, die stolz darauf ist, sich nicht auf innere Werte reduzieren zu lassen. Am liebsten macht die Alleinherrscherin, sehr zum Leidwesen der ehrgeizigen Chefredakteurin Angela (Jasmin Gerat), alles selbst - sogar die Fotoauswahl für die Hommage zu ihrem 80. Geburtstag in der Lilo. Nur ein Kapitel ihres bewegten Lebens möchte sie raushalten: Lilo als Mutter. Sohn Ruben (Sebastian Bezzel) ist ein tüchtiger Ingenieur, baut aber unzerstörbare Brücken und nicht prachtvolle Opernhäuser. Auch Lilos Schwiegertochter Jutta (Julia Brendler), Hausfrau aus freiem Willen, ist alles andere als standesgemäß für die Frauenrechtlerin. Ausgerechnet bei den beiden muss Lilo nach einer Augen-OP für ein paar Tage unterkommen. Nur ihr 15-jähriger Enkel Finn (Michelangelo Fortuzzi) freut sich über seine streitlustige Oma. Ihre Direktheit wird schon bald zum Brandbeschleuniger für die schwelenden Krisen der Ehepartner. Auch in die Geschäfte ihres Sohnes mischt sich Lilo ungefragt ein: Um seinem angeschlagenen Ingenieurbüro zu helfen, lässt sie heimlich ihre persönlichen Kontakte zum Stararchitekten Roland Hartwig (Mario Adorf) spielen. Als Ruben dahinterkommt, muss Lilo erkennen, dass es nicht immer nur nach ihrem Kopf gehen kann. Selbstbewusst wie immer, versucht sie nun, alte und neue Fehler wiedergutzumachen.


27.03.2026 um 01:55 Uhr: Das Maedchen Rosemarie  Schwarz /weiß 16:9 HDTV

    

Drama, Deutschland 1958 Regie: Rolf Thiele Autor: Rolf Ulrich - Erich Kuby Sound: Erwin Schänzle Musik: Norbert Schultze Kamera: Klaus von Rautenfeld

Während des Wirtschaftswunders kommt die junge Rosemarie Nitribitt nach Frankfurt, wo sie das große Geld machen will. Aufgrund ihres guten Aussehens wird sie schnell die Geliebte eines eleganten Geschäftsmannes. Bald lernt Rosemarie einen französischen Industriespion kennen, der sie mit weiteren Unternehmern bekannt macht und sich ihrer bedient, um an wichtige Interna zu gelangen. Als deutlich wird, dass Rosemarie zuviel weiß, gerät sie in Lebensgefahr. Mit ihrem Bruder Horst und dessen Freund Walter zieht Rosemarie Nitribitt durch die Straßen Frankfurts, wo sie ihren Lebensunterhalt durch Gesang verdienen. Eines Tages singt das Trio vor einem Frankfurter Hotel, in dem gerade eine Gruppe einflussreicher Unternehmer tagt. Die attraktive Frau fällt dem eleganten Geschäftsmann Konrad Hartog auf. Zwischen ihm und Rosemarie entwickelt sich schnell ein Verhältnis. Bald finanziert ihr Hartog eine teure Wohnung. Als die französische Konkurrenz den Wirtschaftsspion Alfons Fribert auf Hartogs Unternehmen ansetzt, beschließt dieser, Rosemaries Wirkung auf Männer auszunutzen. Die Industriellen, die Rosemarie bald regelmäßig besuchen, ahnen zunächst nicht, dass ein Tonband ihre intimen Besuche und alles, was dabei besprochen wird, aufzeichnet. Und Rosemarie erkennt nicht, wie gefährlich das Spiel für sie werden kann. Als den Unternehmern klar wird, dass wichtige Interna an die Konkurrenz gelangt sind, steht Rosemaries Leben auf dem Spiel. Rolf Thieles Klassiker des bundesdeutschen Films ist eine opulente Leinwandbiografie der 1957 in Frankfurt ermordeten Prostituierten Rosemarie Nitribitt, zu deren Kundenkreis angeblich prominente Industrielle gehörten. Der Fall sorgte im Deutschland der Wirtschaftswunderära für viel Aufsehen, blieb aber ungeklärt. Mit der Geschichte der Nitribitt, als Mischung aus Satire und Moritat erzählt, attackierte Thiele furios die Doppelmoral der Ära. Der Regisseur selbst sagte in einem zeitgenössischen Interview: Ich bediente mich eines Lustmordes, um ein Stückchen Gesellschaftskritik loszuwerden.


05.04.2026 um 06:05 Uhr: Lola  16:9 HDTV

    

Melodram, Deutschland 1981 Regie: Rainer Werner Fassbinder Autor: Peter Märthesheimer - Pea Fröhlich Sound: Vladimir Vizner Musik: Peer Raben - Freddy Quinn Kamera: Xaver Schwarzenberger

Nach dem Zweiten Weltkrieg musste der aus dem Osten geflohene von Bohm ist Westen neu anfangen. In einer Kleinstadt, wo ein etablierter Klüngel aus Geschäftsleuten und Würdenträgern die Fäden zieht, wird er Baudezernent. Er verliebt sich in die schöne Lola und ahnt nicht, dass die Frau seines Herzens eine stadtbekannte Prostituierte ist.


03.04.2026 um 11:35 Uhr: Winnetou I  Dolby Untertitel 16:9 HDTV

    

Western, Deutschland, , Italien 1963 Regie: Harald Reinl Autor: Harald G. Petersson Kamera: Ernst W. Kalinke

Bandit Santer (Mario Adorf) will eine Eisenbahntrasse durch Apachengebiet leiten. Old Shatterhand (Lex Barker) gelingt es, Apachen-Häuptling Winnetou (Pierre Brice) aus den Händen der mit Santer verbündeten Kiowa zu befreien. Mit vereinten Kräften kämpfen die beiden nun gegen Santer. - Erster Winnetou-Teil in restaurierter Fassung.



Weitere Schauspieler