Schauspieler/in Götz George / Sendungen im TV Programm finden



TV-Sendungen mit Götz George:

06.06.2026 um 15:00 Uhr: Rossini

    

Komödie, Deutschland 1997 Regie: Helmut Dietl Autor: Patrick Süskind Musik: Dario Farina Kamera: Gernot Roll

Von hunderten weißen Kerzen erleuchtet, strahlt es aus dem Rossini, dem allabendlichen Treffpunkt der Münchner Medien- und Schickeriaszene. Dort treffen sich ein Machoregisseur, der nervöse Produzent Reiter, Möchtegern-Autor Kriegnitz und diverse Damen, die sich im verblassten Ruhm und den Schmeicheleien ihrer Verehrer sonnen, zum Fegefeuer der Eitelkeiten. Uncoole Finanziers von der Sparkasse werden von der strahlenden Society nur geduldet. Bedient werden alle mit Enthusiasmus vom Ristorante-Besitzer Rossini. Sehnsüchtig durchs Fenster schaut Schneewittchen, bis sie sich nach drinnen wagt und allen Männern den Kopf verdreht.


13.06.2026 um 23:25 Uhr: Alpengluehen  Untertitel 16:9 HDTV

    


15.06.2026 um 22:45 Uhr: Die Katze  Untertitel 16:9 HDTV

    

Drama, Deutschland 2007 Regie: Kaspar Heidelbach Autor: Daniel Nocke - Georges Simenon Musik: Arno Steffen Kamera: Achim Poulheim

Auf einer Seniorenfahrt lernen sich Margret, die Witwe eines pleitegegangenen Fabrikanten, und Siegmar, ein proletarischer ehemaliger Polier, kennen. Weniger aus Zuneigung, sondern mehr aus großer Angst vor dem Alleinsein, entschließen sie sich schon kurz darauf zur Heirat. Siegmar zieht in Margrets Haus und bringt überraschend seine Katze mit, mit der Margret von Anfang an auf Kriegsfuß steht.


16.06.2026 um 22:00 Uhr: Tatort: Der Fall Schimanski  Untertitel HDTV

    

Staffel 1: Episode 252 Krimireihe, Deutschland 1991 Regie: Hajo Gies Autor: Axel Götz - Thomas Wesskamp Musik: Dieter Bohlen Kamera: Michael Faust - Hans Zinner

Horst Schimanski macht Urlaub auf einem Campingplatz in der Nähe von Duisburg. Dort hat er eine heftige, aber diskrete Affäre mit Corinna. Von ihr weiß er nicht mehr als den Vornamen und die Tatsache, dass sie verheiratet ist. Eines Abends wird er zufällig Zeuge, wie ein Mann namens Pfeiffer Corinna massiv bedroht. Schimanski greift ein, aber der Mann kann entkommen. Und plötzlich ist auch Corinna verschwunden. Es gelingt Schimanski, Pfeiffer ausfindig zu machen. Er will von ihm die Gründe für die Auseinandersetzung mit Corinna in Erfahrung bringen und außerdem Schadenersatz für seine Jacke fordern, die bei dem Kampf zerrissen ist. Pfeiffer schweigt sich über die Frau aus, gibt Schimanski aber Geld für den entstandenen Schaden. Aus diesem eher harmlos wirkenden Zufall entwickelt sich eine mörderische Intrige, deren Opfer Schimanski ist. Ihm werden Bestechlichkeit und schließlich sogar ein Mord untergeschoben. Selbst sein Freund und Kollege Thanner weiß aufgrund scheinbar unwiderlegbarer Schuldbeweise nicht, was er davon halten soll. Schimanski fühlt sich alleingelassen, quittiert den Polizeidienst und ermittelt auf eigene Faust und in eigener Sache. Er findet heraus, dass Pfeiffer Handlanger eines Syndikats ist, das kriminell erworbene Millionen bei einer groß angelegten Immobilientransaktion sauberwaschen will. Die Frau vom Campingplatz ist mit einem vom Syndikat bestochenen Regierungsbeamten verheiratet, der unzutreffende Gutachten verfasst hat, um diese Transaktion zu ermöglichen. Schimanski kämpft an zwei Fronten: Er muss sowohl die gegen ihn gerichteten Vorwürfe seiner Behörde als auch die tödliche Bedrohung durch einen vom Syndikat auf ihn angesetzten Killer abwehren. Die Probleme, die sich ihm dabei, noch dazu als nun einkommensloser Normalbürger, stellen, ergeben haarsträubend komische, aber ebenso lebensgefährliche Situationen. Die Königsklasse der deutschsprachigen Krimilandschaft. Jede Sendeanstalt der ARD (plus ORF und SF) schickt mindestens ein Ermittlerteam ins Rennen. Die Filme leben vor allem vom Lokalkolorit der jeweiligen Region oder Stadt und den starken Persönlichkeiten der Kommissare. Für Schauspieler ist die Übernahme einer Rolle als Tatort-Kommissar wie ein Ritterschlag. Figuren wie Trimmel, Schimanski und Odenthal geniessen mittlerweile Kultstatus.


14.06.2026 um 17:05 Uhr: Blatt & Bluete - Die Erbschaft  Untertitel 16:9

    

(Blatt und Blüte - Die Erbschaft) Krimikomödie, Österreich, Deutschland 2004 Regie: Michael Kreindl Autor: Susanne Freund Musik: Mischa Krausz Kamera: Stefan Spreer

Tante Agathe wusste schon lange vor ihrem Tod, dass die Verwandtschaft ungeduldig auf ihr stattliches Vermögen spekuliert. Ein raffinierter Plan soll ihre Erben in tiefe Zwietracht stürzen. Mit Christiane Hörbiger und Götz George brillieren zwei große Fernsehstars in der turbulenten Krimikomödie von Regisseur und Krimispezialist Michael Kreindl (Tatort, Der Clown, Motorrad-Cops). Es ist bereits die vierte Zusammenarbeit von Hörbiger und George. Die 90-jährige Agathe will es ihren Erben nicht allzu leicht machen und verwendet ihre letzte Energie, um einen gewitzten Plan auszuhecken. So soll bei ihrem Begräbnis nur der ehemalige Reporter Vincent als Grabredner zum Zuge kommen - und der Blumenschmuck muss von ihrer Wahlnichte Victoria sein, die die noble Blumenhandlung Blatt und Blüte betreibt. Die beiden waren vor vielen Jahren ein Paar, wie es gegensätzlicher nicht sein konnte. Entsprechend unsanft war auch das Ende ihrer Ehe. Dass auch Victoria und Vincent von der wohlhabenden Verblichenen bei der Erbschaft berücksichtigt wurden, versteht keiner der Verwandten, genauso wenig die Zuteilung der Vermächtnisse. Zusätzlich fällt Agathes Vermögen wesentlich geringer aus als erwartet, was die Verwandtschaft völlig aus dem Konzept bringt. Doch Agathe hat sich den Spaß erlaubt, die habgierigen Erben auf eine ausgefeilte Rätselrallye zu schicken, die letztendlich zu einem unschätzbar wertvollen Schatz führen soll. Vincent und Victoria laufen dabei zur Hochform auf.


14.06.2026 um 22:15 Uhr: Blatt & Bluete - Die Erbschaft  Untertitel 16:9

    

(Blatt und Blüte - Die Erbschaft) Krimikomödie, Österreich, Deutschland 2004 Regie: Michael Kreindl Autor: Susanne Freund Musik: Mischa Krausz Kamera: Stefan Spreer

Tante Agathe wusste schon lange vor ihrem Tod, dass die Verwandtschaft ungeduldig auf ihr stattliches Vermögen spekuliert. Ein raffinierter Plan soll ihre Erben in tiefe Zwietracht stürzen. Mit Christiane Hörbiger und Götz George brillieren zwei große Fernsehstars in der turbulenten Krimikomödie von Regisseur und Krimispezialist Michael Kreindl (Tatort, Der Clown, Motorrad-Cops). Es ist bereits die vierte Zusammenarbeit von Hörbiger und George. Die 90-jährige Agathe will es ihren Erben nicht allzu leicht machen und verwendet ihre letzte Energie, um einen gewitzten Plan auszuhecken. So soll bei ihrem Begräbnis nur der ehemalige Reporter Vincent als Grabredner zum Zuge kommen - und der Blumenschmuck muss von ihrer Wahlnichte Victoria sein, die die noble Blumenhandlung Blatt und Blüte betreibt. Die beiden waren vor vielen Jahren ein Paar, wie es gegensätzlicher nicht sein konnte. Entsprechend unsanft war auch das Ende ihrer Ehe. Dass auch Victoria und Vincent von der wohlhabenden Verblichenen bei der Erbschaft berücksichtigt wurden, versteht keiner der Verwandten, genauso wenig die Zuteilung der Vermächtnisse. Zusätzlich fällt Agathes Vermögen wesentlich geringer aus als erwartet, was die Verwandtschaft völlig aus dem Konzept bringt. Doch Agathe hat sich den Spaß erlaubt, die habgierigen Erben auf eine ausgefeilte Rätselrallye zu schicken, die letztendlich zu einem unschätzbar wertvollen Schatz führen soll. Vincent und Victoria laufen dabei zur Hochform auf.



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