Musicalfilm, USA, Australien 2001 Regie: Baz Luhrmann Autor: Craig Pearce Sound: Michael Axinn Musik: David Bowie - Marius DeVries - Craig Armstrong Kamera: Donald M. McAlpine
Paris am Ende des 19. Jahrhunderts: Im Moulin Rouge, dem exklusiven Nachtclub im Herzen des Vergnügungsviertels Pigalle, treffen sich allabendlich Nachtschwärmer und Bohemiens. Ungekrönte Königin des Etablissements ist die Sängerin und Tänzerin Satine (Nicole Kidman). Aber die Geschäfte gehen schlecht. Rettung könnte der reiche Duke of Worcester (Richard Roxburgh) bringen, doch der Engländer verlangt als Gegenleistung eine Nacht mit Satine. Die willigt ein, aber durch eine Verwechslung trifft sie statt des Herzogs den armen Dichter Christian (Ewan McGregor) und verliebt sich unsterblich. Dass ihm die Choreografie von Tanzfilmen liegt, bewies der Australier Baz Luhrmann schon Anfang der 90er-Jahre mit seinem viel beachteten Regiedebüt Strictly Ballroom. In Moulin Rouge nun zieht er alle Register seines Könnes und entfaltet einen optischen Bilderrausch, für die Kostüme und die Ausstattung gabs denn auch jeweils einen Oscar. Ein gewagter, am Ende gelungener Kunstgriff war es, das Dekor des Fin-de-siècle mit zeitgenössischer Popmusik zu verbinden. Von Abba bis Queen, von David Bowie bis Curt Cobain ist die gesamte Musikgeschichte der letzten 40 Jahre vertreten. Besonders freuen konnte sich Christina Aguilera: Ihr Song Lady Marmalade wurde ein Ohrwurm und stand Monate an der Spitze der weltweiten Charts.
Musicalfilm, USA, Australien 2001 Regie: Baz Luhrmann Autor: Craig Pearce Sound: Michael Axinn Musik: David Bowie - Marius DeVries - Craig Armstrong Kamera: Donald M. McAlpine
Paris am Ende des 19. Jahrhunderts: Im Moulin Rouge, dem exklusiven Nachtclub im Herzen des Vergnügungsviertels Pigalle, treffen sich allabendlich Nachtschwärmer und Bohemiens. Ungekrönte Königin des Etablissements ist die Sängerin und Tänzerin Satine (Nicole Kidman). Aber die Geschäfte gehen schlecht. Rettung könnte der reiche Duke of Worcester (Richard Roxburgh) bringen, doch der Engländer verlangt als Gegenleistung eine Nacht mit Satine. Die willigt ein, aber durch eine Verwechslung trifft sie statt des Herzogs den armen Dichter Christian (Ewan McGregor) und verliebt sich unsterblich. Dass ihm die Choreografie von Tanzfilmen liegt, bewies der Australier Baz Luhrmann schon Anfang der 90er-Jahre mit seinem viel beachteten Regiedebüt Strictly Ballroom. In Moulin Rouge nun zieht er alle Register seines Könnes und entfaltet einen optischen Bilderrausch, für die Kostüme und die Ausstattung gabs denn auch jeweils einen Oscar. Ein gewagter, am Ende gelungener Kunstgriff war es, das Dekor des Fin-de-siècle mit zeitgenössischer Popmusik zu verbinden. Von Abba bis Queen, von David Bowie bis Curt Cobain ist die gesamte Musikgeschichte der letzten 40 Jahre vertreten. Besonders freuen konnte sich Christina Aguilera: Ihr Song Lady Marmalade wurde ein Ohrwurm und stand Monate an der Spitze der weltweiten Charts.
(The Ghost Writer) Politthriller, Deutschland, England, Frankreich, USA 2010 Regie: Roman Polanski Musik: Alexandre Desplat Kamera: Pawel Edelman
Der ehemalige Premierminister Adam Lang möchte seine Memoiren veröffentlichen und sucht dafür einen Ghostwriter. Ein Brite bewirbt sich um den lukrativen Auftrag. Doch er ahnt nicht, dass vor ihm schon ein Autor an der Aufgabe scheiterte und bei einem mysteriösen Unfall ums Leben kam.
Dokumentation, USA 2016 Autor: Jim Jarmusch Kamera: Tom Krueger
Mitten in den 60er Jahren schlugen The Stooges mit ihrem gewaltigen und energischen Stil wie eine Bombe in die Musiklandschaft ein. Mit ihrem Mix aus Rock, Blues, R&B und Free Jazz hat die Band aus Ann Arbor, Michigan das Musikpublikum quasi überfallen und damit den Grundstein für das gelegt, was später gemeinhin als Punk und Alternative Rock bekannt wurde. Jim Jarmuschs GIMME DANGER ist die Chronik der Geschichte von The Stooges - eine der größten Geschichten des RocknRoll. Die Dokumentation wirft einen einzigartigen Blick auf die Erfolge und Misserfolge der Band und erzählt von Inspiration, dem harten Weg zu kommerziellem Erfolg und dem musikalischen Vermächtnis einer Band, die nicht nur musikalisch eine der wichtigsten ihrer Zeit war.
Musicalfilm, USA, Australien 2001 Regie: Baz Luhrmann Autor: Craig Pearce Sound: Michael Axinn Musik: David Bowie - Marius DeVries - Craig Armstrong Kamera: Donald M. McAlpine
Paris am Ende des 19. Jahrhunderts: Im Moulin Rouge, dem exklusiven Nachtclub im Herzen des Vergnügungsviertels Pigalle, treffen sich allabendlich Nachtschwärmer und Bohemiens. Ungekrönte Königin des Etablissements ist die Sängerin und Tänzerin Satine (Nicole Kidman). Aber die Geschäfte gehen schlecht. Rettung könnte der reiche Duke of Worcester (Richard Roxburgh) bringen, doch der Engländer verlangt als Gegenleistung eine Nacht mit Satine. Die willigt ein, aber durch eine Verwechslung trifft sie statt des Herzogs den armen Dichter Christian (Ewan McGregor) und verliebt sich unsterblich. Dass ihm die Choreografie von Tanzfilmen liegt, bewies der Australier Baz Luhrmann schon Anfang der 90er-Jahre mit seinem viel beachteten Regiedebüt Strictly Ballroom. In Moulin Rouge nun zieht er alle Register seines Könnes und entfaltet einen optischen Bilderrausch, für die Kostüme und die Ausstattung gabs denn auch jeweils einen Oscar. Ein gewagter, am Ende gelungener Kunstgriff war es, das Dekor des Fin-de-siècle mit zeitgenössischer Popmusik zu verbinden. Von Abba bis Queen, von David Bowie bis Curt Cobain ist die gesamte Musikgeschichte der letzten 40 Jahre vertreten. Besonders freuen konnte sich Christina Aguilera: Ihr Song Lady Marmalade wurde ein Ohrwurm und stand Monate an der Spitze der weltweiten Charts.