Komödie, Deutschland 2015 Regie: Tomy Wigand Autor: Johannes Wünsche Kamera: Egon Werdin
Fortsetzung der Herzkino-Komödie Die Mütter-Mafia mit Annette Frier. Um Conny tobt wieder das Chaos, aber sie findet ihren Platz - als Mutter, Freundin und Geliebte. Mit ironischem Augenzwinkern blickt der Film auf die Patchwork-Gesellschaft 2.0. Erzählt wird die Geschichte von Conny, einer Frau, die sich durchsetzt gegen giftende Helikopter-Mütter oder elitäre Möchtegern-Eliten. Nur in Sachen Liebe ist sie anfangs zögerlich. Conny (Annette Frier) steht kurz vor der Scheidung. In ihr neues Dasein als Alleinerziehende hat sie sich schon recht gut eingefunden, auch wenn Tochter Nelly (Charlotte Uedingslohmann) ihr so manchen Stoßseufzer entlockt. Aber Connys Wortschatz erweitert sich nun endlich um die entscheidende Vokabel Nein!. Noch-Ehemann Lorenz (Tim Bergmann) reibt sich erstaunt die Augen, als Conny ihn mit seinen Wünschen und Bitten eiskalt im Regen stehen lässt. Ihre selbstbewusste Strahlkraft lässt ihn die anstehende Scheidung schon leise bereuen - jedoch zu spät. Denn Conny hat ihr Herz an Anton (Roeland Wiesnekker) verloren, ihren Jaguarmann. Auch Anton ist in Conny verliebt. Jedoch hat diese Verbindung erklärte Gegner. Zum einen in Antons Tochter Emily, die Conny abgrundtief hasst. Zum anderen in Antons arroganter Mutter Polly (Monica Kaufmann). Aber Conny wäre nicht Conny, wenn sie nicht auch für diese beiden Ausgaben des weiblichen Geschlechts eine passende Antwort auf Lager hätte. Die Müttermafia-Patin basiert, wie schon Die Mütter-Mafia, auf der Romanvorlage von Bestsellerautorin Kerstin Gier.
Komödie, Deutschland 2014 Regie: Tomy Wigand Autor: Johannes Wünsche Musik: Sebastian Pille Kamera: Egon Werdin
Bis ihr Mann ihr verkündet, dass er die Scheidung will, war für die 37-Jährige Conny alles in bester Ordnung. Als sorgsame Hausfrau und liebevolle Mutter hat sie sich stes um das Wohl ihrer Familie gekümmert. Nun soll alles anders werden. Ihr Mann Lorenz setzt sie und die Kinder im uralten Haus seiner verstorbenen Mutter aus und sie muss von nun an allein für sich sorgen. Im Kindergarten ihres Sohnes stößt sie auf eine Gruppe Schickeria-Mütter, denen sie sich anschließt, in der Hoffnung, Hilfe und Unterstützung zu erhalten. Doch die haben nur ihre ganz eigenen Probleme im Sinn und machen Conny das Leben nicht leichter.
Komödie, Deutschland 2014 Regie: Tomy Wigand Autor: Johannes Wünsche Musik: Sebastian Pille Kamera: Egon Werdin
Bis ihr Mann ihr verkündet, dass er die Scheidung will, war für die 37-Jährige Conny alles in bester Ordnung. Als sorgsame Hausfrau und liebevolle Mutter hat sie sich stes um das Wohl ihrer Familie gekümmert. Nun soll alles anders werden. Ihr Mann Lorenz setzt sie und die Kinder im uralten Haus seiner verstorbenen Mutter aus und sie muss von nun an allein für sich sorgen. Im Kindergarten ihres Sohnes stößt sie auf eine Gruppe Schickeria-Mütter, denen sie sich anschließt, in der Hoffnung, Hilfe und Unterstützung zu erhalten. Doch die haben nur ihre ganz eigenen Probleme im Sinn und machen Conny das Leben nicht leichter.
Komödie, Deutschland 2015 Regie: Tomy Wigand Autor: Johannes Wünsche Kamera: Egon Werdin
Fortsetzung der Herzkino-Komödie Die Mütter-Mafia mit Annette Frier. Um Conny tobt wieder das Chaos, aber sie findet ihren Platz - als Mutter, Freundin und Geliebte. Mit ironischem Augenzwinkern blickt der Film auf die Patchwork-Gesellschaft 2.0. Erzählt wird die Geschichte von Conny, einer Frau, die sich durchsetzt gegen giftende Helikopter-Mütter oder elitäre Möchtegern-Eliten. Nur in Sachen Liebe ist sie anfangs zögerlich. Conny (Annette Frier) steht kurz vor der Scheidung. In ihr neues Dasein als Alleinerziehende hat sie sich schon recht gut eingefunden, auch wenn Tochter Nelly (Charlotte Uedingslohmann) ihr so manchen Stoßseufzer entlockt. Aber Connys Wortschatz erweitert sich nun endlich um die entscheidende Vokabel Nein!. Noch-Ehemann Lorenz (Tim Bergmann) reibt sich erstaunt die Augen, als Conny ihn mit seinen Wünschen und Bitten eiskalt im Regen stehen lässt. Ihre selbstbewusste Strahlkraft lässt ihn die anstehende Scheidung schon leise bereuen - jedoch zu spät. Denn Conny hat ihr Herz an Anton (Roeland Wiesnekker) verloren, ihren Jaguarmann. Auch Anton ist in Conny verliebt. Jedoch hat diese Verbindung erklärte Gegner. Zum einen in Antons Tochter Emily, die Conny abgrundtief hasst. Zum anderen in Antons arroganter Mutter Polly (Monica Kaufmann). Aber Conny wäre nicht Conny, wenn sie nicht auch für diese beiden Ausgaben des weiblichen Geschlechts eine passende Antwort auf Lager hätte. Die Müttermafia-Patin basiert, wie schon Die Mütter-Mafia, auf der Romanvorlage von Bestsellerautorin Kerstin Gier.
Komödie, Deutschland 2015 Regie: Tomy Wigand Autor: Johannes Wünsche Kamera: Egon Werdin
Fortsetzung der Herzkino-Komödie Die Mütter-Mafia mit Annette Frier. Um Conny tobt wieder das Chaos, aber sie findet ihren Platz - als Mutter, Freundin und Geliebte. Mit ironischem Augenzwinkern blickt der Film auf die Patchwork-Gesellschaft 2.0. Erzählt wird die Geschichte von Conny, einer Frau, die sich durchsetzt gegen giftende Helikopter-Mütter oder elitäre Möchtegern-Eliten. Nur in Sachen Liebe ist sie anfangs zögerlich. Conny (Annette Frier) steht kurz vor der Scheidung. In ihr neues Dasein als Alleinerziehende hat sie sich schon recht gut eingefunden, auch wenn Tochter Nelly (Charlotte Uedingslohmann) ihr so manchen Stoßseufzer entlockt. Aber Connys Wortschatz erweitert sich nun endlich um die entscheidende Vokabel Nein!. Noch-Ehemann Lorenz (Tim Bergmann) reibt sich erstaunt die Augen, als Conny ihn mit seinen Wünschen und Bitten eiskalt im Regen stehen lässt. Ihre selbstbewusste Strahlkraft lässt ihn die anstehende Scheidung schon leise bereuen - jedoch zu spät. Denn Conny hat ihr Herz an Anton (Roeland Wiesnekker) verloren, ihren Jaguarmann. Auch Anton ist in Conny verliebt. Jedoch hat diese Verbindung erklärte Gegner. Zum einen in Antons Tochter Emily, die Conny abgrundtief hasst. Zum anderen in Antons arroganter Mutter Polly (Monica Kaufmann). Aber Conny wäre nicht Conny, wenn sie nicht auch für diese beiden Ausgaben des weiblichen Geschlechts eine passende Antwort auf Lager hätte. Die Müttermafia-Patin basiert, wie schon Die Mütter-Mafia, auf der Romanvorlage von Bestsellerautorin Kerstin Gier.
... Vater sein dagegen sehr Familienkomödie, Deutschland 2018 Regie: Edzard Onneken Autor: Martin Rauhaus Musik: Dürbeck - Dohmen - René Dohmen Kamera: Martin Schlecht
Annette und Ingolf werden Eltern - dank des vorläufigen Sorgerechts für den 14-jährigen Ole. Die neue Aufgabe stellt die beiden vor mehr Herausforderungen als zunächst angenommen. Zudem muss das Traditionshotel, in dem Rockstars und Revoluzzer abgestiegen sind, den Besuch einer nationalkonservativen Anwaltsverbindung verkraften. Der sonst so friedfertige Ingolf greift zu untypischen Mitteln.
Staffel 11: Episode 2 Märchenfilm, Deutschland 2018 Regie: Friederike Jehn Autor: Anja Kömmerling - Thomas Brinx Musik: Marian Lux Kamera: Philipp Sichler
Johann wäre gern ein Prinz und ist in Prinzessin Aurora verliebt. Dabei bemerkt er nicht, dass Lisbeth , die Kammerzofe der Prinzessin, in ihn verliebt ist. Durch einen Zufall zieht Johann die Galoschen des Glücks an und wird Prinz Ludwig. Da er weder die Benimmregeln noch die Rituale des Adels kennt, droht er aufzufliegen. Alte Märchen neu verfilmt: Die Klassiker erscheinen im neuen Gewand und Märchen wie Frau Holle, der Froschkönig, das tapfere Schneiderlein und viele mehr faszinieren noch immer. Wertvolle Lebensweisheiten in spannende Geschichten verpackt, sind ein Spaß für die ganze Familie.
live Marion Staffel 1: Episode 3 Comedyserie, Deutschland 2018 Regie: Jan Georg Schütte Musik: Patrick Reising - Francesco Wilking Kamera: Oliver Schwabe
Wer Marion eingeladen hat, darüber streiten Gesa und Thorsten. Offensichtlich hatte Marion viele Verehrer in ihrer Klasse, die auch heute noch von ihr fasziniert sind. Auch Thorsten? Marions ehemalige Klassenkameradinnen finden, sie habe nicht alle Tassen im Schrank. Und dann wird sie am Ende des Abends von einem Mann abgeholt.
Im Namen des Herren Staffel 5: Episode 5 Comedyserie, Deutschland 2014 Regie: Richard Huber Autor: Marc Terjung Musik: Marco Meister - Hans Hafner Kamera: Robert Berghoff
Dorothea Falkenmayer wurde anonym von einem Chatroom-Besucher angezeigt, ein zu inniges Verhältnis mit ihrem Mops zu haben. Als Danni merkt, wie einsam die Frau ist und wie mutig es ist, zu ihrer merkwürdigen Leidenschaft zu stehen, nimmt sie sich des Falls an. Die Staatsanwältin, die sich wiederum vollkommen dem Tierschutz verschrieben hat, fordert eine harte Strafe für Dorothea. Die Anwältin Danni Lowinski hat einen ungewöhnlichen Karriereweg hinter sich und einen ebensolchen Arbeitsplatz: Die gelernte Friseurin holte ihr Abitur an der Abendschule nach und ihr Schreibtisch steht in einer Einkaufspassage. Ihr Team besteht aus dem Schlüsseldienst-Mitarbeiter Rasoul, dem Masseur Nils und der Kaffeeverkäuferin Bea.