Zu Tisch auf arte am 06.06. um 11:05 Uhr im aktuellen TV-Programm
(Cuisines des terroirs) Zwischen Elsass und Pfalz Reise-und Kochmagazin, Deutschland, Frankreich 2024 Regie: Alix François Meier
Die Orte Scheibenhard im Elsass und Scheibenhardt in Rheinland-Pfalz werden vom Fluss Lauter getrennt. Alljährlich richten die beiden Gemeinden im Juni ihr Brückenfest aus - ein Anlass, gemeinsam zu kochen und zu backen, und damit die deutsch-französische Freundschaft zu feiern. Oftmals wird dasselbe gekocht, nur unter anderem Namen: So heißt der elsässische Baeckeoffe, ein Gemüse-Fleisch-Eintopf, auf der Pfälzer Seite Backesgrumbeere. Dokureihe über die Menschen und ihre Küche in bestimmten ländlichen Regionen Europas: Die Sendungen begleiten Menschen in Sardinien, Böhmen, Wallonien oder dem Piemont durch ihren persönlichen Alltag und zeigen die Zubereitung regionaltypischer Rezepte sowie die Erzeugung und den Erwerb der Zutaten.
Früher stand fast vor jedem Haus ein Holunderstrauch - man schrieb ihm schützende Kräfte zu. Nach alten germanischen Legenden wohnte die Göttin Holla zwischen seinen Zweigen. Schüttelte sie die Äste, fielen die Blüten wie Schneeflocken zu Boden - ein Bild, das später in das Märchen Frau Holle der Brüder Grimm einging. Elfi und Lars Triebe bewirtschaften seit 30 Jahren ein Obstgut, auf dem sie Äpfel, Birnen, Kirschen und Zwetschgen anbauen. Am Rande ihrer Plantagen wächst wilder Holunder, dessen weiße Blüten sich im Sommer in tiefschwarze Beeren verwandeln. Diese sind nicht nur reich an Vitaminen, sondern auch kulinarisch vielseitig. Mit ihrem süß-säuerlichen Aroma verfeinern sie zahlreiche Rezepte der spätsommerlichen Küche. Aus den Beeren stellen die Triebes Saft und Gelee für den Eigenbedarf her. Ganz in der Nähe bauen Dorothea Ulrich und Maria Wahle Gemüse an, das sie wöchentlich an Abnehmer aus der Umgebung liefern. Sie setzen auf sogenannte solidarische Landwirtschaft, ein moderner Trend, bei dem Profit zur Nebensache wird. Zum Ende der Erntezeit laden die SoLaWis die Familie Triebe und andere Landwirte aus der Gegend zum Erfahrungsaustausch und zum Plauschen bei Zwiebelkuchen und Holunder-Mousse ein. Dokureihe über die Menschen und ihre Küche in bestimmten ländlichen Regionen Europas: Die Sendungen begleiten Menschen in Sardinien, Böhmen, Wallonien oder dem Piemont durch ihren persönlichen Alltag und zeigen die Zubereitung regionaltypischer Rezepte sowie die Erzeugung und den Erwerb der Zutaten.
Früher stand fast vor jedem Haus ein Holunderstrauch - man schrieb ihm schützende Kräfte zu. Nach alten germanischen Legenden wohnte die Göttin Holla zwischen seinen Zweigen. Schüttelte sie die Äste, fielen die Blüten wie Schneeflocken zu Boden - ein Bild, das später in das Märchen Frau Holle der Brüder Grimm einging. Elfi und Lars Triebe bewirtschaften seit 30 Jahren ein Obstgut, auf dem sie Äpfel, Birnen, Kirschen und Zwetschgen anbauen. Am Rande ihrer Plantagen wächst wilder Holunder, dessen weiße Blüten sich im Sommer in tiefschwarze Beeren verwandeln. Diese sind nicht nur reich an Vitaminen, sondern auch kulinarisch vielseitig. Mit ihrem süß-säuerlichen Aroma verfeinern sie zahlreiche Rezepte der spätsommerlichen Küche. Aus den Beeren stellen die Triebes Saft und Gelee für den Eigenbedarf her. Ganz in der Nähe bauen Dorothea Ulrich und Maria Wahle Gemüse an, das sie wöchentlich an Abnehmer aus der Umgebung liefern. Sie setzen auf sogenannte solidarische Landwirtschaft, ein moderner Trend, bei dem Profit zur Nebensache wird. Zum Ende der Erntezeit laden die SoLaWis die Familie Triebe und andere Landwirte aus der Gegend zum Erfahrungsaustausch und zum Plauschen bei Zwiebelkuchen und Holunder-Mousse ein. Dokureihe über die Menschen und ihre Küche in bestimmten ländlichen Regionen Europas: Die Sendungen begleiten Menschen in Sardinien, Böhmen, Wallonien oder dem Piemont durch ihren persönlichen Alltag und zeigen die Zubereitung regionaltypischer Rezepte sowie die Erzeugung und den Erwerb der Zutaten.
Der Nationalpark Mercantour liegt in den Provenzalischen Voralpen. Der Ort La Sagne hat nur wenige Einwohner, viele sind an die Küste gezogen. Andere aber fanden in dem Dorf auf 1200 Meter Höhe ihre neue Heimat, so wie Pierre Koffi Alanda, der aus Togo stammt. Er betreibt Gemüseanbau nach ökologischen Kriterien. Mit seinem Nachbarn Georges Fabre kocht Pierre Kürbisravioli mit einer Walnusssoße. Dokureihe über die Menschen und ihre Küche in bestimmten ländlichen Regionen Europas: Die Sendungen begleiten Menschen in Sardinien, Böhmen, Wallonien oder dem Piemont durch ihren persönlichen Alltag und zeigen die Zubereitung regionaltypischer Rezepte sowie die Erzeugung und den Erwerb der Zutaten.
Der Nationalpark Mercantour liegt in den Provenzalischen Voralpen. Der Ort La Sagne hat nur wenige Einwohner, viele sind an die Küste gezogen. Andere aber fanden in dem Dorf auf 1200 Meter Höhe ihre neue Heimat, so wie Pierre Koffi Alanda, der aus Togo stammt. Er betreibt Gemüseanbau nach ökologischen Kriterien. Mit seinem Nachbarn Georges Fabre kocht Pierre Kürbisravioli mit einer Walnusssoße. Dokureihe über die Menschen und ihre Küche in bestimmten ländlichen Regionen Europas: Die Sendungen begleiten Menschen in Sardinien, Böhmen, Wallonien oder dem Piemont durch ihren persönlichen Alltag und zeigen die Zubereitung regionaltypischer Rezepte sowie die Erzeugung und den Erwerb der Zutaten.
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