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zum TV Programm von arte uebermorgen Zu Tisch auf arte am 06.06. um 11:00 Uhr im aktuellen TV-Programm   Untertitel   16:9   HDTV

(Cuisines des terroirs) Zwischen Elsass und Pfalz Reise-und Kochmagazin, Deutschland, Frankreich 2024 Regie: Alix François Meier

Alljährlich feiert Scheibenhard(t) im Juni sein Bru¨ckenfest mit Ochsen vom Spieß, groben Bratwürsten oder Rebknorzenspießen aus Schweinenacken. Kulinarisch ist sich die deftige Pfälzer und die Elsässer Küche entlang der Grenze recht ähnlich. Oftmals wird das gleiche gekocht, nur unter anderem Namen. So heißt der elsässische Baeckeoffe, ein Gemüse-Fleisch-Eintopf, bei Christian Müller auf der Pfälzer Seite Backesgrumbeere. Als Hobbyjäger bereitet er seine Variante mit Wildfleisch zu. Diese kommt auf den Tisch, als Fabienne Buhl zu einem Treffen der Gemeinderäte aus beiden Ländern bei ihm zu Hause ist. Fabienne hingegen kocht am liebsten Fleischknöpfle mit weißer Soße und Kartoffelpüree. Bereits 1815 wurde Scheibenhard(t) in einen deutschen und einen französischen Ortsteil getrennt. Dokureihe über die Menschen und ihre Küche in bestimmten ländlichen Regionen Europas: Die Sendungen begleiten Menschen in Sardinien, Böhmen, Wallonien oder dem Piemont durch ihren persönlichen Alltag und zeigen die Zubereitung regionaltypischer Rezepte sowie die Erzeugung und den Erwerb der Zutaten.


Weitere kommende Sendungen "zu tisch" im TV

07.06. um 18:35 Uhr
TV-Sender: arte
       Untertitel   16:9   HDTV

Früher stand fast vor jedem Haus ein Holunderstrauch - man schrieb ihm schützende Kräfte zu. Nach alten germanischen Legenden wohnte die Göttin Holla zwischen seinen Zweigen. Schüttelte sie die Äste, fielen die Blüten wie Schneeflocken zu Boden - ein Bild, das später in das Märchen Frau Holle der Brüder Grimm einging. Elfi und Lars Triebe bewirtschaften seit 30 Jahren ein Obstgut, auf dem sie Äpfel, Birnen, Kirschen und Zwetschgen anbauen. Am Rande ihrer Plantagen wächst wilder Holunder, dessen weiße Blüten sich im Sommer in tiefschwarze Beeren verwandeln. Diese sind nicht nur reich an Vitaminen, sondern auch kulinarisch vielseitig. Mit ihrem süß-säuerlichen Aroma verfeinern sie zahlreiche Rezepte der spätsommerlichen Küche. Aus den Beeren stellen die Triebes Saft und Gelee für den Eigenbedarf her. Ganz in der Nähe bauen Dorothea Ulrich und Maria Wahle Gemüse an, das sie wöchentlich an Abnehmer aus der Umgebung liefern. Sie setzen auf sogenannte solidarische Landwirtschaft, ein moderner Trend, bei dem Profit zur Nebensache wird. Zum Ende der Erntezeit laden die SoLaWis die Familie Triebe und andere Landwirte aus der Gegend zum Erfahrungsaustausch und zum Plauschen bei Zwiebelkuchen und Holunder-Mousse ein. Dokureihe über die Menschen und ihre Küche in bestimmten ländlichen Regionen Europas: Die Sendungen begleiten Menschen in Sardinien, Böhmen, Wallonien oder dem Piemont durch ihren persönlichen Alltag und zeigen die Zubereitung regionaltypischer Rezepte sowie die Erzeugung und den Erwerb der Zutaten.



13.06. um 11:20 Uhr
TV-Sender: arte
       Untertitel   16:9   HDTV

Früher stand fast vor jedem Haus ein Holunderstrauch - man schrieb ihm schützende Kräfte zu. Nach alten germanischen Legenden wohnte die Göttin Holla zwischen seinen Zweigen. Schüttelte sie die Äste, fielen die Blüten wie Schneeflocken zu Boden - ein Bild, das später in das Märchen Frau Holle der Brüder Grimm einging. Elfi und Lars Triebe bewirtschaften seit 30 Jahren ein Obstgut, auf dem sie Äpfel, Birnen, Kirschen und Zwetschgen anbauen. Am Rande ihrer Plantagen wächst wilder Holunder, dessen weiße Blüten sich im Sommer in tiefschwarze Beeren verwandeln. Diese sind nicht nur reich an Vitaminen, sondern auch kulinarisch vielseitig. Mit ihrem süß-säuerlichen Aroma verfeinern sie zahlreiche Rezepte der spätsommerlichen Küche. Aus den Beeren stellen die Triebes Saft und Gelee für den Eigenbedarf her. Ganz in der Nähe bauen Dorothea Ulrich und Maria Wahle Gemüse an, das sie wöchentlich an Abnehmer aus der Umgebung liefern. Sie setzen auf sogenannte solidarische Landwirtschaft, ein moderner Trend, bei dem Profit zur Nebensache wird. Zum Ende der Erntezeit laden die SoLaWis die Familie Triebe und andere Landwirte aus der Gegend zum Erfahrungsaustausch und zum Plauschen bei Zwiebelkuchen und Holunder-Mousse ein. Dokureihe über die Menschen und ihre Küche in bestimmten ländlichen Regionen Europas: Die Sendungen begleiten Menschen in Sardinien, Böhmen, Wallonien oder dem Piemont durch ihren persönlichen Alltag und zeigen die Zubereitung regionaltypischer Rezepte sowie die Erzeugung und den Erwerb der Zutaten.



14.06. um 18:40 Uhr
TV-Sender: arte
       Untertitel   16:9   HDTV

Zwischen der französischen Riviera und den hohen Bergen von Mercantour liegen die Provenzalischen Voralpen. Das Dorf La Sagne hat nur wenige Einwohner, viele sind an die Küste gezogen. Manche kehren zurück, andere finden in dem kleinen Ort auf 1.200 Metern Höhe ihre neue Heimat. Pierre Koffi Alanda kam zum ersten Mal vor etwa 20 Jahren dorthin. Er stammt aus Togo. Damals machte er ein Praktikum beim Vater seiner heutigen Nachbarin Joana Fabre. Heute betreibt er in La Sagne Gemüseanbau nach ökologischen Kriterien. Im Herbst wachsen in seinem Garten Kürbisse, alte Gemüsesorten und Gemüse, das ursprünglich aus Togo stammt. Joana Fabre ist vor ein paar Jahren mit ihrem italienischen Freund in das Dorf ihrer Kindheit zurückgekehrt. Ihre Kinder sollen auf dem Land aufwachsen. Die Familie hält Ziegen und Schafe und lebt von der Käseherstellung. Aus dem Gemüse von Pierre Koffi Alanda entstehen köstliche Gerichte der Region und seiner afrikanischen Heimat. Mit seinem Nachbarn Georges Fabre kocht er ein traditionelles Gericht: Kürbisravioli mit einer Walnusssoße. Kürzlich ist auch Pierre Koffis Partnerin, die deutsche Künstlerin Cosima Jentzsch, nach La Sagne gezogen. Gemeinsam bereiten sie einen Gboma Gnagna zu, ein togolesisches Rezept. Dort hinein gehört Gboma, afrikanischer Mangold, dessen Samen Pierre Koffi Alanda ursprünglich eigens aus Togo mitgebracht hat. Joana Fabre verwendet ihren Ziegen- und Schafskäse, um gefüllte Zucchiniblüten vorzubereiten. Dazu gibt es süßen Mangoldkuchen mit Parmesan und Rosinen. Dokureihe über die Menschen und ihre Küche in bestimmten ländlichen Regionen Europas: Die Sendungen begleiten Menschen in Sardinien, Böhmen, Wallonien oder dem Piemont durch ihren persönlichen Alltag und zeigen die Zubereitung regionaltypischer Rezepte sowie die Erzeugung und den Erwerb der Zutaten.



20.06. um 11:00 Uhr
TV-Sender: arte
       Untertitel   16:9   HDTV

Zwischen der französischen Riviera und den hohen Bergen von Mercantour liegen die Provenzalischen Voralpen. Das Dorf La Sagne hat nur wenige Einwohner, viele sind an die Küste gezogen. Manche kehren zurück, andere finden in dem kleinen Ort auf 1.200 Metern Höhe ihre neue Heimat. Pierre Koffi Alanda kam zum ersten Mal vor etwa 20 Jahren dorthin. Er stammt aus Togo. Damals machte er ein Praktikum beim Vater seiner heutigen Nachbarin Joana Fabre. Heute betreibt er in La Sagne Gemüseanbau nach ökologischen Kriterien. Im Herbst wachsen in seinem Garten Kürbisse, alte Gemüsesorten und Gemüse, das ursprünglich aus Togo stammt. Joana Fabre ist vor ein paar Jahren mit ihrem italienischen Freund in das Dorf ihrer Kindheit zurückgekehrt. Ihre Kinder sollen auf dem Land aufwachsen. Die Familie hält Ziegen und Schafe und lebt von der Käseherstellung. Aus dem Gemüse von Pierre Koffi Alanda entstehen köstliche Gerichte der Region und seiner afrikanischen Heimat. Mit seinem Nachbarn Georges Fabre kocht er ein traditionelles Gericht: Kürbisravioli mit einer Walnusssoße. Kürzlich ist auch Pierre Koffis Partnerin, die deutsche Künstlerin Cosima Jentzsch, nach La Sagne gezogen. Gemeinsam bereiten sie einen Gboma Gnagna zu, ein togolesisches Rezept. Dort hinein gehört Gboma, afrikanischer Mangold, dessen Samen Pierre Koffi Alanda ursprünglich eigens aus Togo mitgebracht hat. Joana Fabre verwendet ihren Ziegen- und Schafskäse, um gefüllte Zucchiniblüten vorzubereiten. Dazu gibt es süßen Mangoldkuchen mit Parmesan und Rosinen. Dokureihe über die Menschen und ihre Küche in bestimmten ländlichen Regionen Europas: Die Sendungen begleiten Menschen in Sardinien, Böhmen, Wallonien oder dem Piemont durch ihren persönlichen Alltag und zeigen die Zubereitung regionaltypischer Rezepte sowie die Erzeugung und den Erwerb der Zutaten.



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