Quarks auf WDR am 09.04. um 20:15 Uhr im aktuellen TV-Programm
(Quarks & Co) Wunderwerk Hände - warum sie sogar schlau machen Wissenschaftsmagazin, Deutschland 2026 Moderation: Thomas Ranft
Gebärdensprache TOP3 Hände Handgeschicklichkeit Schlaganfall Uhrmacher Klettern Hände: mit ihnen greifen wir nicht nur nach Dingen, sie sind auch entscheidend dafür, wie wir die Welt begreifen. Wer seine Hände vielseitig nutzt, der tut auch etwas für die Fitness im Kopf. Die Hirnforschung zeigt: Eine gut trainierte Feinmotorik hängt eng mit sprachlichen Fähigkeiten und mathematischem Verständnis zusammen. Konzentration, Merkfähigkeit, räumliche Intelligenz - all das wird durch die Hände beeinflusst. Zusätzlich sind sie ein zentrales Kommunikationsmittel: über Gesten teilen wir uns mit, über Berührungen festigen wir unsere sozialen Bindungen. Den Wert der Hände bemerken wir meist aber erst, wenn sie nicht mehr wie gewohnt funktionieren. Was lässt sich aufgrund der Greifkraft über den Gesundheitszustand eines Menschen aussagen? Wie gelingt es mit Hilfe neuester Technik, Schlaganfallpatienten die Beweglichkeit ihre Hände wiederzugeben? Quarks begibt sich heute auf die Spuren eines Wunderwerks der Natur und geht der Frage nach, wie die digitale Welt den Einsatz unserer Hände verändert: haben die oft monotonen Bewegungen am Computer einen Einfluss auf die Geschicklichkeit?
Wie halten uns starke Muskeln jung - und warum schützt Muskelkraft unsere Gesundheit im Alter? Selbst die WHO rät: zwei Einheiten Krafttraining pro Woche, auch für Senioren. Quarks zeigt einfache Wege, Muskeln zu stärken - mit Übungen, die überall funktionieren. Schon kleine Übungen zeigen Wirkung, in jedem Alter. Ralph Caspers erklärt, warum gezieltes Muskeltraining das Immunsystem stärken, den Blutdruck senken und sogar das Krebsrisiko mindern kann. Dabei geht es auch um Proteine, Kreatin und die Frage, wie Muskeln und Emotionen zusammenhängen. Quarks erklärt außerdem, was wirklich gegen Muskelkater hilft, warum Muskeln wie eine körpereigene Apotheke wirken und weshalb Frauen besonders von Krafttraining profitieren.
Lässt sich die Persönlichkeit verändern? (3) ( Vanessa 3) Lässt sich die Persönlichkeit verändern? (1) (Vanessa) Lässt sich die Persönlichkeit verändern? (2) (Vanessa) TOP 3: Woraus lese ich Persönlichkeit? Persönlichkeitstest (1) Persönlichkeitstest (2) Zwillingsforschung Unsere Persönlichkeit ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck - manche Menschen sind besonders selbstsicher, andere sind in jeder Lebenslage gut organisiert, haben eine besondere Ausstrahlung oder ständig kreative Ideen. Aber was formt unsere Persönlichkeit eigentlich? Die Forschung zeigt: Gene bestimmen viele grundlegende Veranlagungen und Temperamente. Gleichzeitig spielt aber auch die Umwelt eine wichtige Rolle: Also all die Erfahrungen, die uns im Laufe unseres Lebens prägen. In der Kindheit und Jugend entwickelt sich unsere Persönlichkeit. Aber ist sie danach wirklich unveränderlich? Oder können wir sie im Laufe unseres Lebens noch verändern? Und wie frei sind wir in unseren Entscheidungen, die ein wesentlicher Ausdruck unserer Persönlichkeit sind? Handeln wir bewusst oder werden wir oft durch unbewusste Vorgänge gesteuert, die wir nicht beeinflussen können? Quarks geht in dieser Ausgabe genau diesen Fragen nach: Was macht unsere Persönlichkeit aus? Wie gut können wir uns selbst einschätzen? Was verraten Persönlichkeitstests, und was verbirgt sich hinter den berühmten Big Five? Psychologie und Neurowissenschaften zeigen: Manche Eigenschaften sind erstaunlich stabil, andere überraschend veränderbar.
Lässt sich die Persönlichkeit verändern? (3) ( Vanessa 3) Lässt sich die Persönlichkeit verändern? (1) (Vanessa) Lässt sich die Persönlichkeit verändern? (2) (Vanessa) TOP 3: Woraus lese ich Persönlichkeit? Persönlichkeitstest (1) Persönlichkeitstest (2) Zwillingsforschung Unsere Persönlichkeit ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck - manche Menschen sind besonders selbstsicher, andere sind in jeder Lebenslage gut organisiert, haben eine besondere Ausstrahlung oder ständig kreative Ideen. Aber was formt unsere Persönlichkeit eigentlich? Die Forschung zeigt: Gene bestimmen viele grundlegende Veranlagungen und Temperamente. Gleichzeitig spielt aber auch die Umwelt eine wichtige Rolle: Also all die Erfahrungen, die uns im Laufe unseres Lebens prägen. In der Kindheit und Jugend entwickelt sich unsere Persönlichkeit. Aber ist sie danach wirklich unveränderlich? Oder können wir sie im Laufe unseres Lebens noch verändern? Und wie frei sind wir in unseren Entscheidungen, die ein wesentlicher Ausdruck unserer Persönlichkeit sind? Handeln wir bewusst oder werden wir oft durch unbewusste Vorgänge gesteuert, die wir nicht beeinflussen können? Quarks geht in dieser Ausgabe genau diesen Fragen nach: Was macht unsere Persönlichkeit aus? Wie gut können wir uns selbst einschätzen? Was verraten Persönlichkeitstests, und was verbirgt sich hinter den berühmten Big Five? Psychologie und Neurowissenschaften zeigen: Manche Eigenschaften sind erstaunlich stabil, andere überraschend veränderbar.
Dass Zucker nicht gesund ist, weiß jeder. Dennoch ertappen wir uns immer wieder dabei, dass wir mehr davon essen, als wir eigentlich möchten. Quarks zeigt, woran das liegt - und was wirklich dagegen hilft. Eckart von Hirschhausen macht den Selbstversuch und isst eine Woche lang deutlich mehr Zucker als empfohlen. Was dadurch in seinem Körper passiert, ist nicht nur für ihn, sondern selbst für die Ärzte überraschend. Stoffwechsel, Leber, Gehirn - überall hinterlässt der massive Zuckerkonsum seine Spuren. Aber: Der Körper kann sich auch wieder erholen - und es gibt Wege zurück zu besseren Werten. In der Gesellschaft ist eine Debatte über strengere Zuckerkennzeichnung, Werbeverbote oder eine Zuckersteuer entbrannt. Forschende haben dazu klare Erkenntnisse. Doch wie viel könnten solche Maßnahmen tatsächlich bewirken? Quarks ordnet die Studienlage ein und zeigt, welche Maßnahmen den Zuckerkonsum messbar senken können - und wo ihre Grenzen liegen.
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