Quarks auf WDR am 19.03. um 20:15 Uhr im aktuellen TV-Programm
(Quarks & Co) Von Polarlichtern bis zum Navi - wofür wir das Magnetfeld brauchen Wissenschaftsmagazin, Deutschland 2026 Moderation: Florence Randrianarisoa
Wer spürt das Magnetfeld? Der Magnetsinn bei Mensch und Tier So wichtig ist Neodym - und das sind die Alternativen Top 3: Das macht das Magnetometer sichtbar Auf der Suche nach den Polarlichtern So gefährlich sind Sonnenstürme Magnetfischen (1) Magnetfischen (2) Ohne das schützende Erdmagnetfeld wäre die Welt, wie man sie kennt, kaum möglich. Polarlichter zeigen die faszinierende Seite dieses unsichtbaren Schutzes vor der Sonne. Doch wie robust ist er? Und welche Folgen hätte ein starker Sonnensturm für Satelliten, Navigation und im Extremfall sogar Teile der Infrastruktur? Wie gut ist man darauf vorbereitet? Und wie macht der Magnetismus dahinter den Alltag erst möglich? Magnete begegnen einem überall im täglichen Leben - oft unbemerkt. Besonders starke Magnete sind für moderne Technologien unverzichtbar, von Elektromotoren über Windkraftanlagen bis zu Smartphones. Im Zentrum steht Neodym: rar, begehrt und größtenteils in China gefördert. Warum könnte das zum Problem werden und welche Auswege gibt es? Außerdem: Haben auch Menschen einen Magnetsinn? Forschende haben Zellen entdeckt, die auf Magnetfelder reagieren. Was steckt dahinter - und was bedeutet das für die Menschen?
Wer spürt das Magnetfeld? Der Magnetsinn bei Mensch und Tier So wichtig ist Neodym - und das sind die Alternativen Top 3: Das macht das Magnetometer sichtbar Auf der Suche nach den Polarlichtern So gefährlich sind Sonnenstürme Magnetfischen (1) Magnetfischen (2) Ohne das schützende Erdmagnetfeld wäre die Welt, wie man sie kennt, kaum möglich. Polarlichter zeigen die faszinierende Seite dieses unsichtbaren Schutzes vor der Sonne. Doch wie robust ist er? Und welche Folgen hätte ein starker Sonnensturm für Satelliten, Navigation und im Extremfall sogar Teile der Infrastruktur? Wie gut ist man darauf vorbereitet? Und wie macht der Magnetismus dahinter den Alltag erst möglich? Magnete begegnen einem überall im täglichen Leben - oft unbemerkt. Besonders starke Magnete sind für moderne Technologien unverzichtbar, von Elektromotoren über Windkraftanlagen bis zu Smartphones. Im Zentrum steht Neodym: rar, begehrt und größtenteils in China gefördert. Warum könnte das zum Problem werden und welche Auswege gibt es? Außerdem: Haben auch Menschen einen Magnetsinn? Forschende haben Zellen entdeckt, die auf Magnetfelder reagieren. Was steckt dahinter - und was bedeutet das für die Menschen?
Zwischen Watt und Tiefsee - Wie sich unsere Meere verändern Vom Watt der Nordsee bis zu den Geheimnissen der Tiefsee - die Sendung zeigt, warum der Schutz der Ozeane nicht nur für die Natur, sondern auch für die Menschheit überlebenswichtig ist. Ein Filmteam begleitete eine Forscherin des Alfred-Wegener-Instituts bei ihrer Arbeit auf Sylt, die erklärte, wie Klimawandel, Fischerei und eingewanderte Arten das Wattenmeer verändern. Zudem wird nachgefragt, wie wichtig Manganknollen auf dem Meeresgrund für die Energiewende sind.
Zum Essen verführt - So essen wir genussvoll und gesund Chips und Schokolade schmecken abends auf der Couch einfach besser als Gurkensticks und ungesalzene Erdnüsse, oder? Vor allem wenn das Programm von Werbung unterbrochen wird, die Pudding, Eis und Tiefkühltorte zeigt. Essen ist emotional. Und die Werbung nutzt das. Ständig gibt es aus der Umgebung Anregungen dazu, so zu essen, dass es nicht gesund für uns ist. Mit Reizen, die wissenschaftliche Mechanismen nutzen. Bei fettigen und süßen Speisen setzt zum Beispiel das Sättigungsgefühl aus. Kein Wunder also, dass der Nachtisch nach dem Essen immer noch reinpasst. Und manchmal reicht es schon, nur ein zischendes Geräusch zu hören und schon wächst die Lust auf einen gekühlten Softdrink. Ralph Caspers erklärt in dieser Sendung, wie die Umgebung, aber auch die eigenen Sinne beim Essen beeinflussen. Manchmal tricksen sie einen aus, aber sie können auch dabei helfen, besonders viel Genuss beim Essen zu erleben. Welche Tricks man kennen sollte, um gute Entscheidungen beim Essen zu treffen und wie man lernen kann, selbstbestimmt statt beeinflusst zu essen - das zeigt Quarks.
Zwischen Muskel und Mitgefühl - Männlichkeit im Wandel (Wiederholung von Donnerstag) Fünf Jahre - so viel früher sterben im Durchschnitt Männer als Frauen. Sie gehen später zum Arzt, ignorieren länger Schmerzen, sprechen seltener über Gefühle. Wird schon!, Ist nicht so schlimm!, Muss doch! - drei Sätze, die das Leben verkürzen können. Doch woher kommt dieser riskante Umgang mit dem eigenen Körper? Die Forschung zeigt: Männer und Frauen verarbeiten Schmerz unterschiedlich - nicht nur psychologisch, sondern auch physiologisch. Doch entscheidender ist, wie Männer damit umgehen. Das ist weniger Biologie als Erziehung: Durchhalten. Nicht klagen. Weitermachen. Ein Verhalten, das tief verankert ist. Gleichzeitig ist etwas in Bewegung geraten. Eine Generation beginnt, Männlichkeit neu zu denken: Väter nehmen Elternzeit. Männer sprechen über Depressionen. Gespräche werden offener. Doch der Druck bleibt: Männer sollen sensibel sein, aber belastbar. Offen, aber kontrolliert. Gleichberechtigt, aber souverän. Die Sendung zeigt, was dieser Spagat bedeuten kann - und wie Männer neue Wege finden. Was macht echte Männerfreundschaft aus? Warum funktioniert sie anders als zwischen Frauen? Und was passiert, wenn Stärke nicht mehr heißt Durchhalten um jeden Preis, sondern Meine Grenzen kennen? Eine Sendung über Männer im Umbruch. Und die Frage: Wie können sie den Herausforderungen der Zeit gerecht werden - und dabei sie selbst bleiben?
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