Quarks auf NDR am 05.02. um 06:35 Uhr im aktuellen TV-Programm
(Quarks & Co) Gesunder Darm - gesunde Psyche? So funktioniert unser Mikrobiom Wissenschaftsmagazin, Deutschland 2025 Moderation: Ralph Caspers
Selbstexperiment Fastfood - wie beeinflusst es unser Mikrobiom, Teil 1 Gesunder Darm - gesunde Psyche? - So funktioniert unser Mikrobiom Dimension Ralph: Mikrobiom - wie viel von mir bin eigentlich ich? Dimension Ralph: Darmflora reparieren durch Stuhltransplantation Mein Körper, mein Darm - Carinas Leben mit Reizdarmsyndrom Was die Wissenschaft über unser Mikrobiom weiß TOP 3: Superlative zum Darm Mikrobiom und Krankheiten Fastfood, Teil 2 Mikroorganismen liefern Energie, trainieren das Immunsystem und kommunizieren sogar mit anderen Organen. Ein Reporter wollte in einem Experiment herausfinden, wie der Darm reagiert, wenn er seine Ernährung umstellt und nur noch Zucker und Fastfood isst. Zudem wird in dieser Sendung erklärt, wie intensiv Darm und Gehirn miteinander kommunizieren, was bei einem Reizdarm wirklich hilft und für wen eine Stuhltransplantation in Frage kommen kann.
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten - und zwar deutlich mehr, als wir denken: Extreme Armut geht weltweit zurück, Kinder sterben deutlich seltener an vermeidbaren Krankheiten, immer mehr Menschen können lesen und schreiben. Erfolgsgeschichten, die optimistisch stimmen könnten.Trotzdem haben viele das Gefühl, dass die Welt immer schlimmer wird. Ein kurzer Blick auf die Schlagzeilen reicht - Klimakrise, Kriege, soziale Ungleichheit - und schon ist sie wieder da, diese Mischung aus Beklemmung und Überforderung. Warum scheint das oft so überwältigend zu sein, dass alle positiven Entwicklungen dahinter verschwinden? Die Wissenschaft hat eine überraschend klare Antwort: Das Gehirn ist auf Gefahr eingestellt: Negative Emotionen wie Angst oder Wut werden im Hirn schneller verarbeitet und intensiver als positive Gefühle - ein evolutionäres Erbe, das einst das Überleben sicherte. Heute sorgt dieser Negativ-Instinkt dafür, Bedrohliches stärker wahrzunehmen, sich intensiver daran zu erinnern und die Welt dadurch oft verzerrt zu sehen. Auch die Medien verstärken diesen Effekt, Gefühle wie Zukunftsangst, Resignation oder Ohnmacht können die Folge sein. Wie kommen wir aus diesem Teufelskreis wieder raus? Ein Ansatz kann sein, bewusst einen anderen Blickwinkel einzunehmen. Oft sind es überraschend einfache Fragen, die dabei helfen. Auch positive Fakten können das Lebensgefühl verändern. Quarks testet, wie gut das funktioniert und ob wir unseren Negativ-Filter austricksen können.
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten - und zwar deutlich mehr, als wir denken: Extreme Armut geht weltweit zurück, Kinder sterben deutlich seltener an vermeidbaren Krankheiten, immer mehr Menschen können lesen und schreiben. Erfolgsgeschichten, die optimistisch stimmen könnten.Trotzdem haben viele das Gefühl, dass die Welt immer schlimmer wird. Ein kurzer Blick auf die Schlagzeilen reicht - Klimakrise, Kriege, soziale Ungleichheit - und schon ist sie wieder da, diese Mischung aus Beklemmung und Überforderung. Warum scheint das oft so überwältigend zu sein, dass alle positiven Entwicklungen dahinter verschwinden? Die Wissenschaft hat eine überraschend klare Antwort: Das Gehirn ist auf Gefahr eingestellt: Negative Emotionen wie Angst oder Wut werden im Hirn schneller verarbeitet und intensiver als positive Gefühle - ein evolutionäres Erbe, das einst das Überleben sicherte. Heute sorgt dieser Negativ-Instinkt dafür, Bedrohliches stärker wahrzunehmen, sich intensiver daran zu erinnern und die Welt dadurch oft verzerrt zu sehen. Auch die Medien verstärken diesen Effekt, Gefühle wie Zukunftsangst, Resignation oder Ohnmacht können die Folge sein. Wie kommen wir aus diesem Teufelskreis wieder raus? Ein Ansatz kann sein, bewusst einen anderen Blickwinkel einzunehmen. Oft sind es überraschend einfache Fragen, die dabei helfen. Auch positive Fakten können das Lebensgefühl verändern. Quarks testet, wie gut das funktioniert und ob wir unseren Negativ-Filter austricksen können.
Dimension Ralph: Können Hunde unsere Sprache verstehen? Top3: Besondere Formen der Tierkommunikation Können Hunde sprechen lernen? KI spricht nacktmullisch!? Ziegen als Frühwarnsystem Die lauten Ozeane Ähnlich wie Menschen sind auch Tiere im ständigen Austausch mit ihrer Umwelt. Vögel, Wale und sogar Mäuse singen. Schweine grunzen, und Bienen tanzen, all das, um miteinander zu kommunizieren. Wissenschaftler haben bereits Erstaunliches über die Kommunikation von Tieren herausgefunden, doch noch immer gibt es Geheimnisse in der tierischen Sprache, die Forscher heute mithilfe von Künstlicher Intelligenz zu entschlüsseln versuchen.
Dimension Ralph: Können Hunde unsere Sprache verstehen? Top3: Besondere Formen der Tierkommunikation Können Hunde sprechen lernen? KI spricht nacktmullisch!? Ziegen als Frühwarnsystem Die lauten Ozeane Ähnlich wie Menschen sind auch Tiere im ständigen Austausch mit ihrer Umwelt. Vögel, Wale und sogar Mäuse singen. Schweine grunzen, und Bienen tanzen, all das, um miteinander zu kommunizieren. Wissenschaftler haben bereits Erstaunliches über die Kommunikation von Tieren herausgefunden, doch noch immer gibt es Geheimnisse in der tierischen Sprache, die Forscher heute mithilfe von Künstlicher Intelligenz zu entschlüsseln versuchen.
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