Quarks auf WDR am 06.06. um 10:10 Uhr im aktuellen TV-Programm
(Quarks & Co) Mehr als nur Deko - Wie Balkon und Garten zur Arche Noah werden Wissenschaftsmagazin, Deutschland 2026 Moderation: Ralph Caspers
Das wöchentliche Wissenschaftsmagazin Quarks beleuchtet 45 Minuten lang ein wissenschaftliches Thema aus verschiedensten, oft ungewöhnlichen Blickwinkeln. Ihr besonderes Augenmerk legen die Macher darauf, Wissenschaft unkompliziert zu vermitteln. Deshalb suchen sie immer den spannendsten Zugang zu einem Thema und vermitteln Grundlagen und Hintergründe statt unverdaute Neuigkeiten. Dabei bleibt Quarks immer aktuell, zeigt Haltung bei Themen wie Tschernobyl, Impfen oder Bio-Nahrung und hilft dem Zuschauer auch schwierige Themen einzuordnen. Das Team recherchiert jeden Inhalt für die Sendung gründlich und neu. Bei Quarks soll Wissenschaft unterhalten. Deshalb fährt die Sendung alles auf, was das Fernsehen zu bieten hat: spannende Experimente, abenteuerliche Selbstversuche, überzeugende Grafiken und faszinierende Computeranimationen. Dabei ist jede Sendung ein Unikat! Quarks nimmt den Zuschauer mit auf eine spannende Entdeckungsreise und hilft ihm die Geheimnisse der Welt zu enträtseln. Manchmal wird ein Thema auch zur Mission, wenn zum Beispiel die Moderatoren den Zuschauer auf eine Expedition Unter Tage mit nehmen und man mit ihnen die Kumpel einer Kohlenzeche kennen lernt.
Männlichkeit im Wandel: In Quarks wird gezeigt, was dieser Spagat bedeutet - und wie Männer neue Wege finden. Was macht echte Männerfreundschaft aus? Und was passiert, wenn Stärke nicht mehr heißt Durchhalten um jeden Preis, sondern Meine Grenzen kennen? Eine Sendung über Männer im Umbruch. Und die Frage: Wie können sie den Herausforderungen der Zeit gerecht werden - und dabei sie selbst bleiben? Fünf Jahre - so viel früher sterben im Durchschnitt Männer als Frauen. Sie gehen später zum Arzt, ignorieren Schmerzen länger, sprechen seltener über Gefühle. Die Forschung zeigt: Männer und Frauen verarbeiten Schmerz unterschiedlich - nicht nur psychologisch, sondern auch physiologisch. Doch entscheidender ist, wie Männer damit umgehen. Das ist weniger Biologie als Erziehung: durchhalten, nicht klagen, weitermachen: Ein Verhalten, das tief verankert ist. Gleichzeitig beginnt eine Generation Männlichkeit neu zu denken: Väter nehmen Elternzeit. Männer sprechen über Depressionen. Gespräche werden offener. Doch der Druck bleibt: Männer sollen sensibel sein, aber belastbar. Offen, aber kontrolliert. Gleichberechtigt, aber souverän. Die Sendung zeigt, was dieser Spagat bedeutet - und wie Männer neue Wege finden.
Das wöchentliche Wissenschaftsmagazin Quarks beleuchtet 45 Minuten lang ein wissenschaftliches Thema aus verschiedensten, oft ungewöhnlichen Blickwinkeln. Ihr besonderes Augenmerk legen die Macher darauf, Wissenschaft unkompliziert zu vermitteln. Deshalb suchen sie immer den spannendsten Zugang zu einem Thema und vermitteln Grundlagen und Hintergründe statt unverdaute Neuigkeiten. Dabei bleibt Quarks immer aktuell, zeigt Haltung bei Themen wie Tschernobyl, Impfen oder Bio-Nahrung und hilft dem Zuschauer auch schwierige Themen einzuordnen. Das Team recherchiert jeden Inhalt für die Sendung gründlich und neu. Bei Quarks soll Wissenschaft unterhalten. Deshalb fährt die Sendung alles auf, was das Fernsehen zu bieten hat: spannende Experimente, abenteuerliche Selbstversuche, überzeugende Grafiken und faszinierende Computeranimationen. Dabei ist jede Sendung ein Unikat! Quarks nimmt den Zuschauer mit auf eine spannende Entdeckungsreise und hilft ihm die Geheimnisse der Welt zu enträtseln. Manchmal wird ein Thema auch zur Mission, wenn zum Beispiel die Moderatoren den Zuschauer auf eine Expedition Unter Tage mit nehmen und man mit ihnen die Kumpel einer Kohlenzeche kennen lernt.
Die Anwesenheit im Wald beeinflusst, wie das Gehirn arbeitet, das können Wissenschaftler nachweisen. Klar ist auch, dass der Wald längst mehr als nur ein Ort der Ruhe ist. Er soll Freizeitoase sein und Rohstofflieferant, Klimaretter und Lebensraum für zahlreiche Arten. Der Wald wird zum Versuchsfeld der Zukunft und zum Vorbild: Die Forschung stellt die grundlegende Frage: Was macht dieses einzigartige Ökosystem so erfolgreich - und was können wir daraus lernen?
Die Anwesenheit im Wald beeinflusst, wie das Gehirn arbeitet, das können Wissenschaftler nachweisen. Klar ist auch, dass der Wald längst mehr als nur ein Ort der Ruhe ist. Er soll Freizeitoase sein und Rohstofflieferant, Klimaretter und Lebensraum für zahlreiche Arten. Der Wald wird zum Versuchsfeld der Zukunft und zum Vorbild: Die Forschung stellt die grundlegende Frage: Was macht dieses einzigartige Ökosystem so erfolgreich - und was können wir daraus lernen?
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