Mord mit Aussicht auf WDR am 20.02. um 21:00 Uhr im aktuellen TV-Programm
(Staffel: 2 Folge: 10 )
Das nennt man Camping Staffel 2: Episode 10 Krimiserie, Deutschland 2012 Regie: Christoph Schnee Autor: Dietmar Jacobs - Lars Albaum Musik: Andreas Schilling Kamera: Diethard Prengel
Als Sophie vom plötzlichen Tod des Rentners Vostell hört, wittert sie sofort ein Verbrechen, denn die Todesumstände ergeben für sie keinen Sinn. Da der Fall Vostell aber nicht in ihre Zuständigkeit fällt, sondern in die der Kollegen aus Bad Münstereifel, die jedoch partout nichts von einem Verbrechen wissen wollen, muss Sophie auf eigene Faust die Ermittlungen aufnehmen - und zwar undercover: auf einem Campingplatz, zusammen mit Dietmar Schäffer - getarnt als Ehepaar. Vor allem Letzteres findet nicht gerade Heikes Zustimmung. Zusammen mit Dietmar kommt Sophie allerdings schon bald Vostells Neffen auf die Spur, der den Campingwagen des alten Mannes als Drogenversteck genutzt hat. Parallel dazu lässt ein geklautes Kaninchen Bärbel auf ihren alten Sandkastenfreund Michi treffen, der gerade seine Semesterferien in Hengasch verbringt. Michi muss feststellen, dass sich Bärbel durchaus entwickelt hat, und macht ihr fortan den Hof - mit Erfolg! Die Kölner Kriminalkommissarin Sophie Haas ist in ihrem Beruf enorm erfolgreich und bekommt trotzdem nicht die Position der Leiterin des Kölner Morddezernats. Stattdessen wird sie in das kleine Eiffelkaff Hengasch versetzt. Vor lauter Langweile widmet sie sich einem Fall, der längst zu den Akten gelegt wurde: Vor Jahren verschwand der Bürgermeister des Ortes spurlos.
Mitwirkende Schauspieler in der Sendung:
Caroline Peters ("Sophie Haas") - Bjarne Mädel ("Dietmar Schäffer") - Meike Droste ("Bärbel Schmied") - Petra Kleinert ("Heike Schäffer") - Hans Peter Hallwachs ("Hannes Haas") - Philipp Hauß ("Michael 'Michi' Frenken") - Manfred Böll - Peter Moltzen ("Florian Vostell") - Rainer Piwek ("Elmar") - Catalina Navarro Kirner ("Birgit")
(Staffel: 2 Folge: 10 )
Als Sophie vom plötzlichen Tod des Rentners Vostell hört, wittert sie sofort ein Verbrechen, denn die Todesumstände ergeben für sie keinen Sinn. Da der Fall Vostell aber nicht in ihre Zuständigkeit fällt, sondern in die der Kollegen aus Bad Münstereifel, die jedoch partout nichts von einem Verbrechen wissen wollen, muss Sophie auf eigene Faust die Ermittlungen aufnehmen - und zwar undercover: auf einem Campingplatz, zusammen mit Dietmar Schäffer - getarnt als Ehepaar. Vor allem Letzteres findet nicht gerade Heikes Zustimmung. Zusammen mit Dietmar kommt Sophie allerdings schon bald Vostells Neffen auf die Spur, der den Campingwagen des alten Mannes als Drogenversteck genutzt hat. Parallel dazu lässt ein geklautes Kaninchen Bärbel auf ihren alten Sandkastenfreund Michi treffen, der gerade seine Semesterferien in Hengasch verbringt. Michi muss feststellen, dass sich Bärbel durchaus entwickelt hat, und macht ihr fortan den Hof - mit Erfolg! Die Kölner Kriminalkommissarin Sophie Haas ist in ihrem Beruf enorm erfolgreich und bekommt trotzdem nicht die Position der Leiterin des Kölner Morddezernats. Stattdessen wird sie in das kleine Eiffelkaff Hengasch versetzt. Vor lauter Langweile widmet sie sich einem Fall, der längst zu den Akten gelegt wurde: Vor Jahren verschwand der Bürgermeister des Ortes spurlos.
(Staffel: 2 Folge: 11 )
Es wurde eingebrochen und zwar bei Arthur Brandt, einem einflussreichen Hengascher, der u. a. Sponsor der Freiwilligen Feuerwehr ist und vor dem ganz Hengasch kuscht. Angeblich wurde er von dem Einbrecher überrascht und niedergeschlagen. Sophie glaubt ihm nicht, sondern wittert einen Versicherungsbetrug und hat auch keine Probleme damit, sich mit dem einflussreichen Mann anzulegen. Merkwürdigerweise scheint Bärbels neue Flamme Michi ein fast schon übertriebenes Interesse an dem Fall zu haben, was ihn für Sophie nicht unverdächtig macht - wogegen Bärbel natürlich lautstark protestiert. Als sich das Blatt überraschend wendet und alle Indizien gegen keinen Geringeren als Dietmar sprechen, ist es gut, denn privat bandelt sie wieder mit Dr. Kauth an. Am Ende muss Bärbel, zutiefst enttäuscht von ihren neu erworbenen Fähigkeiten als Profilerin und Psychologin, Michi abführen. Die Kölner Kriminalkommissarin Sophie Haas ist in ihrem Beruf enorm erfolgreich und bekommt trotzdem nicht die Position der Leiterin des Kölner Morddezernats. Stattdessen wird sie in das kleine Eiffelkaff Hengasch versetzt. Vor lauter Langweile widmet sie sich einem Fall, der längst zu den Akten gelegt wurde: Vor Jahren verschwand der Bürgermeister des Ortes spurlos.
(Staffel: 2 Folge: 11 )
Es wurde eingebrochen und zwar bei Arthur Brandt, einem einflussreichen Hengascher, der u. a. Sponsor der Freiwilligen Feuerwehr ist und vor dem ganz Hengasch kuscht. Angeblich wurde er von dem Einbrecher überrascht und niedergeschlagen. Sophie glaubt ihm nicht, sondern wittert einen Versicherungsbetrug und hat auch keine Probleme damit, sich mit dem einflussreichen Mann anzulegen. Merkwürdigerweise scheint Bärbels neue Flamme Michi ein fast schon übertriebenes Interesse an dem Fall zu haben, was ihn für Sophie nicht unverdächtig macht - wogegen Bärbel natürlich lautstark protestiert. Als sich das Blatt überraschend wendet und alle Indizien gegen keinen Geringeren als Dietmar sprechen, ist es gut, denn privat bandelt sie wieder mit Dr. Kauth an. Am Ende muss Bärbel, zutiefst enttäuscht von ihren neu erworbenen Fähigkeiten als Profilerin und Psychologin, Michi abführen. Die Kölner Kriminalkommissarin Sophie Haas ist in ihrem Beruf enorm erfolgreich und bekommt trotzdem nicht die Position der Leiterin des Kölner Morddezernats. Stattdessen wird sie in das kleine Eiffelkaff Hengasch versetzt. Vor lauter Langweile widmet sie sich einem Fall, der längst zu den Akten gelegt wurde: Vor Jahren verschwand der Bürgermeister des Ortes spurlos.
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