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(Le dessous des cartes) Nachrichtendienste: Die großen Akteure Geopolitisches Magazin, Frankreich 2026 Moderation: Emilie Aubry
Der Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 legte eine gravierende Schwachstelle der israelischen Nachrichtendienste offen, obwohl sie zu den leistungsfähigsten der Welt zählen. Ihr Versagen machte deutlich, wie schwer es den Geheimdiensten fällt, sich auf neue Bedrohungslagen einzustellen. In einer Zeit, in der Kriegsführung immer hybrider und hoch entwickelte Waffentechnik einer immer breiteren Masse zugänglicher wird, wächst der Druck auf Nachrichtendienste enorm. Während Schwergewichte wie die CIA oder der FSB weiterhin globale Maßstäbe setzen, haben auch regionale Mächte wie die Türkei, Iran oder die Vereinigten Arabischen Emirate massiv in ihre Nachrichtendienste investiert, um ihre geopolitischen Ambitionen voranzutreiben und ihren Einfluss im Ausland auszubauen. Seit dem Ende des Kalten Krieges haben die Dienste keineswegs an Bedeutung verloren, ganz im Gegenteil. Ihre Fähigkeit, Informationen zu beschaffen, Gesellschaften zu beeinflussen und Wahrnehmungen gezielt zu steuern, gehören zu den zentralen Grundlagen der Macht.
Der Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 legte eine gravierende Schwachstelle der israelischen Nachrichtendienste offen, obwohl sie zu den leistungsfähigsten der Welt zählen. Ihr Versagen machte deutlich, wie schwer es den Geheimdiensten fällt, sich auf neue Bedrohungslagen einzustellen. In einer Zeit, in der Kriegsführung immer hybrider und hoch entwickelte Waffentechnik einer immer breiteren Masse zugänglicher wird, wächst der Druck auf Nachrichtendienste enorm. Während Schwergewichte wie die CIA oder der FSB weiterhin globale Maßstäbe setzen, haben auch regionale Mächte wie die Türkei, Iran oder die Vereinigten Arabischen Emirate massiv in ihre Nachrichtendienste investiert, um ihre geopolitischen Ambitionen voranzutreiben und ihren Einfluss im Ausland auszubauen. Seit dem Ende des Kalten Krieges haben die Dienste keineswegs an Bedeutung verloren, ganz im Gegenteil. Ihre Fähigkeit, Informationen zu beschaffen, Gesellschaften zu beeinflussen und Wahrnehmungen gezielt zu steuern, gehören zu den zentralen Grundlagen der Macht.
Dank zahlreicher Ressourcen wie Kakao, Kaffee, Cashewnüssen und Erdöl sowie großer Bauprojekte gelang es Côte dIvoire, die Folgen des Bürgerkriegs der 2000er Jahre zu überwinden und seine Wirtschaft wieder anzukurbeln. Aber räumliche und soziale Ungleichheiten, die Unsicherheit im Sahel und Unstimmigkeiten mit den Nachbarländern schwächen das Entwicklungspotenzial.
Dank zahlreicher Ressourcen wie Kakao, Kaffee, Cashewnüssen und Erdöl sowie großer Bauprojekte gelang es Côte dIvoire, die Folgen des Bürgerkriegs der 2000er Jahre zu überwinden und seine Wirtschaft wieder anzukurbeln. Aber räumliche und soziale Ungleichheiten, die Unsicherheit im Sahel und Unstimmigkeiten mit den Nachbarländern schwächen das Entwicklungspotenzial.
Ein Moment, der unvergessen bleibt: Zum 70. Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. traf sie auf Paddington Bär - bei einer klassischen Tea Time im Buckingham Palace. Doch so sehr Tee als britisches Kulturgut gilt, seine Ursprünge liegen weit entfernt: in China. Mit offenen Karten begibt sich auf eine weltweite Spurensuche, um die Geschichte und Verwendung des Tees zu erkunden.
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