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(Le dessous des cartes) Nachrichtendienste: Die großen Akteure Geopolitisches Magazin, Frankreich 2026 Moderation: Emilie Aubry
Die Nachrichtendienste stehen vor wachsenden Herausforderungen: Hybride Kriegsführung, immer zugänglich werdende Waffentechnik und neue Bedrohungslagen erhöhen den Druck enorm. Staaten wie die USA, Russland, die Türkei, Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate investieren massiv, um ihre geopolitischen Ziele voranzutreiben.
Die Nachrichtendienste stehen vor wachsenden Herausforderungen: Hybride Kriegsführung, immer zugänglich werdende Waffentechnik und neue Bedrohungslagen erhöhen den Druck enorm. Staaten wie die USA, Russland, die Türkei, Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate investieren massiv, um ihre geopolitischen Ziele voranzutreiben.
Bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts ist mit einer Verdreifachung der Zahl jener Städte zu rechnen, die drei Monate in Folge Temperaturen über 35 Grad erleben werden. Rund 1,6 Milliarden Menschen wären von solchen extremen Wetterphänomenen betroffen. Die möglichen Folgen sind gravierend: Atemwegserkrankungen, mehr Hitzetote und wachsende soziale Ungleichheiten. Angesichts dieser Dringlichkeit beginnen die Städte zu handeln und setzen auf neue Ideen. Begrünte Straßen und Gebäude, gemeinschaftliche Pflanzaktionen, städtische Kältenetze, reflektierende Dachbeschichtungen und öffentliche Klimarefugien: Weltweit entstehen kreative Konzepte, um das Leben in den Städten erträglicher zu machen. Von Medellín über Lyon bis nach Freetown und Singapur zeigen zahlreiche Beispiele, dass es Wege gibt, Metropolen vor dem Hitzekollaps zu bewahren.
Bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts ist mit einer Verdreifachung der Zahl jener Städte zu rechnen, die drei Monate in Folge Temperaturen über 35 Grad erleben werden. Rund 1,6 Milliarden Menschen wären von solchen extremen Wetterphänomenen betroffen. Die möglichen Folgen sind gravierend: Atemwegserkrankungen, mehr Hitzetote und wachsende soziale Ungleichheiten. Angesichts dieser Dringlichkeit beginnen die Städte zu handeln und setzen auf neue Ideen. Begrünte Straßen und Gebäude, gemeinschaftliche Pflanzaktionen, städtische Kältenetze, reflektierende Dachbeschichtungen und öffentliche Klimarefugien: Weltweit entstehen kreative Konzepte, um das Leben in den Städten erträglicher zu machen. Von Medellín über Lyon bis nach Freetown und Singapur zeigen zahlreiche Beispiele, dass es Wege gibt, Metropolen vor dem Hitzekollaps zu bewahren.
Von der Globalisierung von Krankheiten über das Recht auf Bildung bis hin zum internationalen Terrorismus - wichtige Fragen und Konfliktlagen der Weltpolitik analysiert anhand von Landkarten. In dieser Woche startet Mit offenen Karten ins All. Lange waren die Erforschung und Nutzung des Weltraums Staaten vorbehalten, doch mittlerweile erobern private Konzerne diesen Markt.
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