Liebe 1962 auf arte am 29.06. um 20:15 Uhr im aktuellen TV-Programm
(Leclisse) Drama, Frankreich, Italien 1962 Regie: Michelangelo Antonioni Autor: Ottiero Ottieri - Tonino Guerra - Elio Bartolini Sound: Mario Bramonti - Renato Cadueri - Claudio Maielli Musik: Giovanni Fusco Kamera: Gianni Di Venanzo
Spezialpreis der Jury, Cannes Nominiert für die Goldene Palme, Cannes Vittoria, die als Übersetzerin in Rom arbeitet, wird von ihrem langjährigen Freund Riccardo nach einem heftigen Streit verlassen. Durch ihre Mutter, die sich als Spekulantin an der Börse versucht, lernt sie den reichen, attraktiven aber völlig emotionslosen Börsenmakler Piero kennen, der offenbar genauso verloren und ziellos ist wie sie. Die beiden beginnen eine gefährliche Beziehung, von der sie glauben, sie könne sie glücklich machen. Am Beispiel eines aus kleinen Verhältnissen stammenden römischen Mädchens, das zwischen zwei Männern steht, greift Michelangelo Antonioni das Thema der Kontaktlosigkeit und Liebesunfähigkeit des modernen Menschen auf. (Quelle: VideoMarkt) kino-zeit.de schreibt: Das, was hier unaussprechlich transportiert wird, lässt sich schwerlich in Verbales übersetzen, so dass eine ausgesprochen eindringliche Macht der Bilder und Bewegungen entsteht, die Michelangelo Antonioni als wahres Regie-Talent auszeichnen, das damit die Verfinsterungen der Liebe äußerst ansprechend visualisiert hat.
Mitwirkende Schauspieler in der Sendung:
Alain Delon ("Piero") - Monica Vitti ("Vittoria") - Louis Seigner ("Ercoli, Pieros Chef") - Lilla Brignone ("Vittorias Mutter") - Francisco Rabal ("Riccardo") - Rosanna Rory ("Anita") - Mirella Ricciardi ("Marta") - Rossana Rory ("Anita") - Cyrus Elias ("Intoxicated Man")
Spezialpreis der Jury, Cannes Nominiert für die Goldene Palme, Cannes Vittoria, die als Übersetzerin in Rom arbeitet, wird von ihrem langjährigen Freund Riccardo nach einem heftigen Streit verlassen. Durch ihre Mutter, die sich als Spekulantin an der Börse versucht, lernt sie den reichen, attraktiven aber völlig emotionslosen Börsenmakler Piero kennen, der offenbar genauso verloren und ziellos ist wie sie. Die beiden beginnen eine gefährliche Beziehung, von der sie glauben, sie könne sie glücklich machen. Am Beispiel eines aus kleinen Verhältnissen stammenden römischen Mädchens, das zwischen zwei Männern steht, greift Michelangelo Antonioni das Thema der Kontaktlosigkeit und Liebesunfähigkeit des modernen Menschen auf. (Quelle: VideoMarkt) kino-zeit.de schreibt: Das, was hier unaussprechlich transportiert wird, lässt sich schwerlich in Verbales übersetzen, so dass eine ausgesprochen eindringliche Macht der Bilder und Bewegungen entsteht, die Michelangelo Antonioni als wahres Regie-Talent auszeichnen, das damit die Verfinsterungen der Liebe äußerst ansprechend visualisiert hat.
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