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zum TV Programm von SRF1 morgen GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fuerst auf SRF1 am 24.01. um 18:10 Uhr im aktuellen TV-Programm   Untertitel

(gesundheitheute) Prostata: Zwischen Angst, Hoffnung und neuen Therapien Gesundheitsmagazin, Schweiz 2026 Moderation: Dr. Jeanne Fürst

Endokrine Orbitopathie: Wenn die Augen hervortreten In der Schweiz erkranken jedes Jahr mehr als 7.000 Männer an Prostatakrebs. Es handelt sich dabei um die häufigste Krebsart bei Männern. In der Regel sind die Erkrankten über 69 Jahre alt, doch auch jüngere Männer können betroffen sein, was häufig nicht erwartet wird. Die Sendung erzählt die Geschichte eines Mannes, bei dem im Alter von 43 Jahren Prostatakrebs im Stadium 4 diagnostiziert wurde. Das bedeutet, dass die Krankheit nicht heilbar ist. Wie geht er mit dieser Situation um? Endokrine Orbitopathie: Wenn die Augen hervortreten Die Endokrine Orbitopathie ist eine Autoimmunerkrankung der Augenhöhle, die häufig im Zusammenhang einer Schilddrüsenerkrankung wie Morbus Basedow steht. In den meisten Fällen geht sie mit einer Überfunktion der Schilddrüse einher. In der Folge greift das Immunsystem fälschlicherweise das Gewebe hinter dem Auge an. Dies führt zu Entzündungen des Fettgewebes und der Augenmuskulatur sowie zu Schwellungen. Da die knöcherne Augenhöhle nur begrenzt Raum bietet, werden die Augäpfel nach vorne gedrückt.


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25.01. um 09:35 Uhr
TV-Sender: SRF1
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Endokrine Orbitopathie: Wenn die Augen hervortreten In der Schweiz erkranken jedes Jahr mehr als 7.000 Männer an Prostatakrebs. Es handelt sich dabei um die häufigste Krebsart bei Männern. In der Regel sind die Erkrankten über 69 Jahre alt, doch auch jüngere Männer können betroffen sein, was häufig nicht erwartet wird. Die Sendung erzählt die Geschichte eines Mannes, bei dem im Alter von 43 Jahren Prostatakrebs im Stadium 4 diagnostiziert wurde. Das bedeutet, dass die Krankheit nicht heilbar ist. Wie geht er mit dieser Situation um? Endokrine Orbitopathie: Wenn die Augen hervortreten Die Endokrine Orbitopathie ist eine Autoimmunerkrankung der Augenhöhle, die häufig im Zusammenhang einer Schilddrüsenerkrankung wie Morbus Basedow steht. In den meisten Fällen geht sie mit einer Überfunktion der Schilddrüse einher. In der Folge greift das Immunsystem fälschlicherweise das Gewebe hinter dem Auge an. Dies führt zu Entzündungen des Fettgewebes und der Augenmuskulatur sowie zu Schwellungen. Da die knöcherne Augenhöhle nur begrenzt Raum bietet, werden die Augäpfel nach vorne gedrückt.



27.01. um 15:05 Uhr
TV-Sender: SRF1
       Untertitel

Endokrine Orbitopathie: Wenn die Augen hervortreten In der Schweiz erkranken jedes Jahr mehr als 7.000 Männer an Prostatakrebs. Es handelt sich dabei um die häufigste Krebsart bei Männern. In der Regel sind die Erkrankten über 69 Jahre alt, doch auch jüngere Männer können betroffen sein, was häufig nicht erwartet wird. Die Sendung erzählt die Geschichte eines Mannes, bei dem im Alter von 43 Jahren Prostatakrebs im Stadium 4 diagnostiziert wurde. Das bedeutet, dass die Krankheit nicht heilbar ist. Wie geht er mit dieser Situation um? Endokrine Orbitopathie: Wenn die Augen hervortreten Die Endokrine Orbitopathie ist eine Autoimmunerkrankung der Augenhöhle, die häufig im Zusammenhang einer Schilddrüsenerkrankung wie Morbus Basedow steht. In den meisten Fällen geht sie mit einer Überfunktion der Schilddrüse einher. In der Folge greift das Immunsystem fälschlicherweise das Gewebe hinter dem Auge an. Dies führt zu Entzündungen des Fettgewebes und der Augenmuskulatur sowie zu Schwellungen. Da die knöcherne Augenhöhle nur begrenzt Raum bietet, werden die Augäpfel nach vorne gedrückt.



31.01. um 18:10 Uhr
TV-Sender: SRF1
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Nierenschwäche: gefährlich und oft unentdeckt Verstopfte Herzkranzgefässe Nierenschwäche: gefährlich und oft unentdeckt In der Schweiz leidet jeder zehnte Erwachsene unbemerkt an einer Nierenschwäche. Das ist gefährlich. Wie lässt sie sich erkennen und wie oft sollten die Nieren untersucht werden? Zudem wird eine Methode vorgestellt, mit der sich verstopfte Herzkranzgefässe schonend wieder öffnen lassen. Die Nieren filtern das Blut und scheiden Abfallstoffe aus. Wenn die Nieren nicht richtig funktionieren, vergiftet sich unser Körper, was verschiedene Ursachen haben kann. GESUNDHEITHEUTE berichtet über die Erfahrungen zweier Betroffener mit einer Nierenschwäche: Ein Mann leidet an einer vererbten Zystenniere und musste bereits eine Niere transplantieren lassen. Da diese Niere nun ebenfalls nicht mehr funktionsfähig ist, muss er wieder in die Dialyse. Bei der Frau hingegen wurde eine seltene Nierenentzündung per Zufall diagnostiziert. Verstopfte Herzkranzgefässe Koronare Herzerkrankungen sind sehr häufig. Dabei handelt es sich um eine Durchblutungsstörung des Herzmuskels, die durch eine Verengung der Herzkranzgefässe verursacht wird. Betroffene verspüren im Alltag häufig keine Symptome, die Erkrankung kann aber lebensbedrohlich sein. Eine Bypass-Operation ist jedoch nicht immer notwendig, da es heute die Möglichkeit gibt, Herzkranzgefässe minimalinvasiv wieder zu eröffnen. Solche Eingriffe erfordern jedoch ein hohes Mass an technischer Expertise und Erfahrung. Ein Mann hat auf eigene Initiative einen Spezialisten am Universitätsspital Basel ausfindig gemacht und konnte so eine schwere Bypassoperation vermeiden.



01.02. um 09:35 Uhr
TV-Sender: SRF1
       Untertitel

Nierenschwäche: gefährlich und oft unentdeckt Verstopfte Herzkranzgefässe Nierenschwäche: gefährlich und oft unentdeckt In der Schweiz leidet jeder zehnte Erwachsene unbemerkt an einer Nierenschwäche. Das ist gefährlich. Wie lässt sie sich erkennen und wie oft sollten die Nieren untersucht werden? Zudem wird eine Methode vorgestellt, mit der sich verstopfte Herzkranzgefässe schonend wieder öffnen lassen. Die Nieren filtern das Blut und scheiden Abfallstoffe aus. Wenn die Nieren nicht richtig funktionieren, vergiftet sich unser Körper, was verschiedene Ursachen haben kann. GESUNDHEITHEUTE berichtet über die Erfahrungen zweier Betroffener mit einer Nierenschwäche: Ein Mann leidet an einer vererbten Zystenniere und musste bereits eine Niere transplantieren lassen. Da diese Niere nun ebenfalls nicht mehr funktionsfähig ist, muss er wieder in die Dialyse. Bei der Frau hingegen wurde eine seltene Nierenentzündung per Zufall diagnostiziert. Verstopfte Herzkranzgefässe Koronare Herzerkrankungen sind sehr häufig. Dabei handelt es sich um eine Durchblutungsstörung des Herzmuskels, die durch eine Verengung der Herzkranzgefässe verursacht wird. Betroffene verspüren im Alltag häufig keine Symptome, die Erkrankung kann aber lebensbedrohlich sein. Eine Bypass-Operation ist jedoch nicht immer notwendig, da es heute die Möglichkeit gibt, Herzkranzgefässe minimalinvasiv wieder zu eröffnen. Solche Eingriffe erfordern jedoch ein hohes Mass an technischer Expertise und Erfahrung. Ein Mann hat auf eigene Initiative einen Spezialisten am Universitätsspital Basel ausfindig gemacht und konnte so eine schwere Bypassoperation vermeiden.



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