GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fuerst auf SRF1 am 14.02. um 18:10 Uhr im aktuellen TV-Programm
(gesundheitheute) Brennende Füsse und Kribbeln - so wird Polyneuropathie behandelt Gesundheitsmagazin, Schweiz 2026 Moderation: Dr. Jeanne Fürst
Kuschelhormon Oxytocin Bei einer Polyneuropathie handelt es sich um eine Nervenerkrankung, bei der Nerven geschädigt sind und nicht mehr repariert werden können. Die Krankheit beginnt häufig mit einem Kribbeln in den Beinen oder Brennen in den Füssen. Betroffene berichten von Symptomen wie Ameisenlaufen oder Taubheitsgefühlen. Diese Beschwerden treten häufig bei Menschen über 60 auf und machen die Nächte zur Qual. Oft sind die Ursachen unklar. Doch was steckt dahinter - und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Kuschelhormon Oxytocin Hormone spielen eine bedeutende Rolle in unserem Leben. Sie steuern den Stoffwechsel, das Wachstum, die Reproduktion, den Schlaf und das Verhalten. Hormone sind somit wichtige Botenstoffe, die zwischen Zellen und Organen kommunizieren und lebenswichtige Körperfunktionen regulieren. Das Hormon Oxytocin war für Forschende lange Zeit ein unergründetes Rätsel. Oxytocin wird im Gehirn produziert und hilft beispielsweise bei Wehen während der Geburt und beim Stillen, indem es den Milchfluss auslöst. Da Oxytocin Nähe und Bindung fördert, wird es oft als Kuschelhormon bezeichnet. Ein Forschungsteam am Universitätsspital Basel konnte mit MDMA (Ecstasy) einen bedeutenden Durchbruch erreichen.
Kuschelhormon Oxytocin Bei einer Polyneuropathie handelt es sich um eine Nervenerkrankung, bei der Nerven geschädigt sind und nicht mehr repariert werden können. Die Krankheit beginnt häufig mit einem Kribbeln in den Beinen oder Brennen in den Füssen. Betroffene berichten von Symptomen wie Ameisenlaufen oder Taubheitsgefühlen. Diese Beschwerden treten häufig bei Menschen über 60 auf und machen die Nächte zur Qual. Oft sind die Ursachen unklar. Doch was steckt dahinter - und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Kuschelhormon Oxytocin Hormone spielen eine bedeutende Rolle in unserem Leben. Sie steuern den Stoffwechsel, das Wachstum, die Reproduktion, den Schlaf und das Verhalten. Hormone sind somit wichtige Botenstoffe, die zwischen Zellen und Organen kommunizieren und lebenswichtige Körperfunktionen regulieren. Das Hormon Oxytocin war für Forschende lange Zeit ein unergründetes Rätsel. Oxytocin wird im Gehirn produziert und hilft beispielsweise bei Wehen während der Geburt und beim Stillen, indem es den Milchfluss auslöst. Da Oxytocin Nähe und Bindung fördert, wird es oft als Kuschelhormon bezeichnet. Ein Forschungsteam am Universitätsspital Basel konnte mit MDMA (Ecstasy) einen bedeutenden Durchbruch erreichen.
Kuschelhormon Oxytocin Bei einer Polyneuropathie handelt es sich um eine Nervenerkrankung, bei der Nerven geschädigt sind und nicht mehr repariert werden können. Die Krankheit beginnt häufig mit einem Kribbeln in den Beinen oder Brennen in den Füssen. Betroffene berichten von Symptomen wie Ameisenlaufen oder Taubheitsgefühlen. Diese Beschwerden treten häufig bei Menschen über 60 auf und machen die Nächte zur Qual. Oft sind die Ursachen unklar. Doch was steckt dahinter - und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Kuschelhormon Oxytocin Hormone spielen eine bedeutende Rolle in unserem Leben. Sie steuern den Stoffwechsel, das Wachstum, die Reproduktion, den Schlaf und das Verhalten. Hormone sind somit wichtige Botenstoffe, die zwischen Zellen und Organen kommunizieren und lebenswichtige Körperfunktionen regulieren. Das Hormon Oxytocin war für Forschende lange Zeit ein unergründetes Rätsel. Oxytocin wird im Gehirn produziert und hilft beispielsweise bei Wehen während der Geburt und beim Stillen, indem es den Milchfluss auslöst. Da Oxytocin Nähe und Bindung fördert, wird es oft als Kuschelhormon bezeichnet. Ein Forschungsteam am Universitätsspital Basel konnte mit MDMA (Ecstasy) einen bedeutenden Durchbruch erreichen.
Etwa zwei Drittel aller Unfälle ereignen sich in der Freizeit. Häufig geschehen sie bei Sportarten wie Snowboarden oder Skifahren im Winter. Besonders oft betroffen sind das Knie und das Kreuzband. Doch lässt sich das Verletzungsrisiko senken? Ja - mit gezieltem Training. GESUNDHEITHEUTE hat Nachwuchsathletinnen und -athleten im alpinen Skisport am Sportgymnasium Davos besucht. Da Knie- und Rückenverletzungen im Skirennsport häufig auftreten, trainieren die Sportler im Kraftraum mit Übungen, die sich auch für Hobbysportler eignen. Ausserdem gibt die ehemalige Olympiasiegerin im Snowboardcross, Tanja Frieden, Sportbegeisterten wertvolle Tipps für ein Training von Körper und Seele. PRÄVENTIONHEUTE Prävention ist essenziell - und beginnt im Alltag. Mit der neuen Rubrik PRÄVENTIONHEUTE rückt GESUNDHEITHEUTE das Thema Vorbeugen in den Fokus. Die Rubrik zeigt auf, worauf es ankommt, und liefert praktische sowie lustvolle Tipps für den Alltag. In der ersten Folge steht das Thema Schlaf im Mittelpunkt. Laut der Schweizerischen Gesundheitsbefragung des Bundesamts für Statistik leidet rund ein Drittel der Schweizer Bevölkerung unter Schlafstörungen. Praktische Tipps für erholsame Nächte gibt es in der ersten Folge von PRÄVENTION HEUTE.
Etwa zwei Drittel aller Unfälle ereignen sich in der Freizeit. Häufig geschehen sie bei Sportarten wie Snowboarden oder Skifahren im Winter. Besonders oft betroffen sind das Knie und das Kreuzband. Doch lässt sich das Verletzungsrisiko senken? Ja - mit gezieltem Training. GESUNDHEITHEUTE hat Nachwuchsathletinnen und -athleten im alpinen Skisport am Sportgymnasium Davos besucht. Da Knie- und Rückenverletzungen im Skirennsport häufig auftreten, trainieren die Sportler im Kraftraum mit Übungen, die sich auch für Hobbysportler eignen. Ausserdem gibt die ehemalige Olympiasiegerin im Snowboardcross, Tanja Frieden, Sportbegeisterten wertvolle Tipps für ein Training von Körper und Seele. PRÄVENTIONHEUTE Prävention ist essenziell - und beginnt im Alltag. Mit der neuen Rubrik PRÄVENTIONHEUTE rückt GESUNDHEITHEUTE das Thema Vorbeugen in den Fokus. Die Rubrik zeigt auf, worauf es ankommt, und liefert praktische sowie lustvolle Tipps für den Alltag. In der ersten Folge steht das Thema Schlaf im Mittelpunkt. Laut der Schweizerischen Gesundheitsbefragung des Bundesamts für Statistik leidet rund ein Drittel der Schweizer Bevölkerung unter Schlafstörungen. Praktische Tipps für erholsame Nächte gibt es in der ersten Folge von PRÄVENTION HEUTE.
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