GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fuerst auf SRF1 am 07.02. um 18:10 Uhr im aktuellen TV-Programm
(gesundheitheute) Singen und neue Medikamente gegen Alzheimer Gesundheitsmagazin, Schweiz 2026 Moderation: Dr. Jeanne Fürst
Was lässt sich alles im Urin erkennen? Neuer Wirkstoff, neue Hoffnung? Singen kann Menschen mit Demenz helfen. GESUNDHEITHEUTE besuchte einen Chor, in dem Demenzerkrankte Lieder aus ihrer Jugend singen und so verloren geglaubte Erinnerungen wiederfinden. Ausserdem in der Sendung: ein neues Alzheimer-Medikament und spannende Erkenntnisse aus Urinanalysen.
Was lässt sich alles im Urin erkennen? Neuer Wirkstoff, neue Hoffnung? Singen kann Menschen mit Demenz helfen. GESUNDHEITHEUTE besuchte einen Chor, in dem Demenzerkrankte Lieder aus ihrer Jugend singen und so verloren geglaubte Erinnerungen wiederfinden. Ausserdem in der Sendung: ein neues Alzheimer-Medikament und spannende Erkenntnisse aus Urinanalysen.
Was lässt sich alles im Urin erkennen? Neuer Wirkstoff, neue Hoffnung? Singen kann Menschen mit Demenz helfen. GESUNDHEITHEUTE besuchte einen Chor, in dem Demenzerkrankte Lieder aus ihrer Jugend singen und so verloren geglaubte Erinnerungen wiederfinden. Ausserdem in der Sendung: ein neues Alzheimer-Medikament und spannende Erkenntnisse aus Urinanalysen.
Kuschelhormon Oxytocin Bei einer Polyneuropathie handelt es sich um eine Nervenerkrankung, bei der Nerven geschädigt sind und nicht mehr repariert werden können. Die Krankheit beginnt häufig mit einem Kribbeln in den Beinen oder Brennen in den Füssen. Betroffene berichten von Symptomen wie Ameisenlaufen oder Taubheitsgefühlen. Diese Beschwerden treten häufig bei Menschen über 60 auf und machen die Nächte zur Qual. Oft sind die Ursachen unklar. Doch was steckt dahinter - und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Kuschelhormon Oxytocin Hormone spielen eine bedeutende Rolle in unserem Leben. Sie steuern den Stoffwechsel, das Wachstum, die Reproduktion, den Schlaf und das Verhalten. Hormone sind somit wichtige Botenstoffe, die zwischen Zellen und Organen kommunizieren und lebenswichtige Körperfunktionen regulieren. Das Hormon Oxytocin war für Forschende lange Zeit ein unergründetes Rätsel. Oxytocin wird im Gehirn produziert und hilft beispielsweise bei Wehen während der Geburt und beim Stillen, indem es den Milchfluss auslöst. Da Oxytocin Nähe und Bindung fördert, wird es oft als Kuschelhormon bezeichnet. Ein Forschungsteam am Universitätsspital Basel konnte mit MDMA (Ecstasy) einen bedeutenden Durchbruch erreichen.
Kuschelhormon Oxytocin Bei einer Polyneuropathie handelt es sich um eine Nervenerkrankung, bei der Nerven geschädigt sind und nicht mehr repariert werden können. Die Krankheit beginnt häufig mit einem Kribbeln in den Beinen oder Brennen in den Füssen. Betroffene berichten von Symptomen wie Ameisenlaufen oder Taubheitsgefühlen. Diese Beschwerden treten häufig bei Menschen über 60 auf und machen die Nächte zur Qual. Oft sind die Ursachen unklar. Doch was steckt dahinter - und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Kuschelhormon Oxytocin Hormone spielen eine bedeutende Rolle in unserem Leben. Sie steuern den Stoffwechsel, das Wachstum, die Reproduktion, den Schlaf und das Verhalten. Hormone sind somit wichtige Botenstoffe, die zwischen Zellen und Organen kommunizieren und lebenswichtige Körperfunktionen regulieren. Das Hormon Oxytocin war für Forschende lange Zeit ein unergründetes Rätsel. Oxytocin wird im Gehirn produziert und hilft beispielsweise bei Wehen während der Geburt und beim Stillen, indem es den Milchfluss auslöst. Da Oxytocin Nähe und Bindung fördert, wird es oft als Kuschelhormon bezeichnet. Ein Forschungsteam am Universitätsspital Basel konnte mit MDMA (Ecstasy) einen bedeutenden Durchbruch erreichen.
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