Sternstunde Religion auf SRF1 am 15.02. um 10:00 Uhr im aktuellen TV-Programm
Chorale sans frontières Religionsmagazin, Schweiz 2025
Giselle, Henriette, Nouyé und die anderen Chormitglieder nahmen Philippe, den Weissen, erst als exotischen Aussenseiter war. Dass Philippe die Ambition hatte, den Chor stimmtechnisch zu verbessern, kam noch schlechter an. Man sprach sogar davon, dass er als Spion von der Kirche geschickt wurde. Doch die Chorale africaine lehrte ihn, dass nicht jeder Ton perfekt klingen muss, sondern dass es darauf ankommt, die Musik zu spüren. So fand Philippe seine Rolle als Stimmcoach des Chores und als ruhender Pol, wenn kurz vor dem Gottesdienst alles drunter und drüber geht. Ein Film von Alain Guillebeau
Abwanderung, Schulschliessung, erschwerte Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Das Leben an der Peripherie hat seinen Reiz für viele verloren. Was bedeutet das für den Zusammenhalt der Menschen? Welche Rolle spielen der Glaube, die Kirche und Pfarrpersonen, die oft Seele eines Ortes ausmachen.
Zu Beginn des 15. Jahrhunderts waren die zwischen Taiwan und Japan gelegenen subtropischen Ryukyu-Inseln ein unabhängiges und wohlhabendes Königreich. Die Priesterin Kikoe Ogimi war die wichtigste religiöse Persönlichkeit. Sie begründete den Kult der schwesterlichen Gottheit oder Onarigami-Kult, der von Generation zu Generation weitergereicht wird und Elemente des Animismus als auch des Buddhismus enthält. Als Japan die Inseln Ende des 19. Jahrhunderts annektierte, schwanden Tradition und Einfluss der Priesterinnen. Doch ganz verschwunden sind sie nicht, wie der faszinierende Dokumentarfilm Tsukasa - Die Priesterinnen von Ryukyu zeigt. Ein Film von Nina Barbier
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