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(Staffel: 11 Folge: 21 )
Sophie und die letzten Tage von Jesus Staffel 11: Episode 21 Porträtreihe, Deutschland 2022 Regie: Marco Giacopuzzi Kamera: Joël Hess
Die Geschichte von Jesus kennt im bayerischen Ort Oberammergau jedes Kind in- und auswendig. Alle zehn Jahre wird sie hier bei den Passionsspielen aufgeführt. Ganz Oberammergau ist dann auf den Beinen und spielt mit. Auch die 13-jährige Sophie. Die Geschichte erzählt von Jesus von Nazareth, der die Welt retten wollte. Gott, sein Vater, habe ihn geschickt, um die Welt zu erlösen, sagte er. Viele glaubten ihm, andere nicht. Am Ende wurde Jesus ans Kreuz geschlagen. So steht es in der Bibel. In Oberammergau werden genau diese letzten Tage im Leben von Jesus erzählt. Sophie spielt mit im Volk, bei den Bettlern im Tempel zu Jerusalem. Ob man sie auf der riesigen Bühne vom Publikum aus überhaupt erkennt - vielleicht. Vor zehn Jahren war sie schon mit dabei - damals als Baby auf den Armen ihrer Mutter. Die Passionsspiele haben in Sophies Familie Tradition: Ihr Ur-Ur-Opa war schon dabei und alle Opas danach, ihre Mutter sitzt im Orchestergraben, der Papa hat früher auch mal mitgespielt und Sophies Brüder Jakob und Johannes spielen kleine Rollen. Für die Oberammergauer Männer und Jungs, die mitspielen, gibt es eine ganz besondere Regel: Ab Aschermittwoch des Vorjahres dürfen sie sich nicht mehr die Haare schneiden. Ab diesem Tag gilt im bayerischen Ort der sogenannte Haar- und Bart-Erlass. Für Sophie und ihre Familie, die nebenbei viel Zeit mit ihren Pferden, Hühnern, Schafen und dem Hund verbringt, bedeuten die Passionsspiele viel: Zusammenhalt, Dorfleben und Nachdenken über Gott und die Welt. Ein ganzes Jahr steht für Sophie im Zeichen der Passionsspiele. Ab Jahresbeginn wird geprobt, ab Mai finden die Vorstellungen statt. Bis Oktober wird sie fünfmal die Woche gespielt: die Geschichte aller Geschichten - zumindest für die Christen. Viele Zuschauer halten sich die Augen zu, wenn Jesus am Ende des Stücks ans Kreuz genagelt wird, auch wenn das natürlich nicht in echt passiert. Der Alltag von Kindern auf der ganzen Welt unterscheidet sich manchmal stark voneinander. In diese Dokumentationsreihe wird das Leben von Kindern rund um den Globus gezeigt. Dabei wird zum Beispiel ein Mädchen vorstellt, dass zu den Nomaden Namibias gehört oder Kinder, die zum Beispiel aufgrund von Krankheiten vor eigenen Herausforderungen stehen.
(Staffel: 14 Folge: 7 )
Die elfjährige Mira lebt gerne auf dem Dorf. Ihre große Familie bewirtschaftet einen Biobauernhof mitten in Thüringen. Dort ist immer was los und es gibt immer zu tun. Gerne hängt sie auch mit Cousins und ihrer Cousine ab. Alle wohnen rund um den Bauernhof und erleben viele Abenteuer. Miras Mama ist Gemüsegärtnerin und Mira hilft ihr oft. Sie sät Salat aus, erntet Möhren oder spritzt rote Bete sauber. Der Alltag von Kindern auf der ganzen Welt unterscheidet sich manchmal stark voneinander. In diese Dokumentationsreihe wird das Leben von Kindern rund um den Globus gezeigt. Dabei wird zum Beispiel ein Mädchen vorstellt, dass zu den Nomaden Namibias gehört oder Kinder, die zum Beispiel aufgrund von Krankheiten vor eigenen Herausforderungen stehen.
(Staffel: 11 Folge: 21 )
Die Geschichte von Jesus kennt im bayerischen Ort Oberammergau jedes Kind in- und auswendig. Alle zehn Jahre wird sie hier bei den Passionsspielen aufgeführt. Ganz Oberammergau ist dann auf den Beinen und spielt mit. Auch die 13-jährige Sophie. Die Geschichte erzählt von Jesus von Nazareth, der die Welt retten wollte. Gott, sein Vater, habe ihn geschickt, um die Welt zu erlösen, sagte er. Viele glaubten ihm, andere nicht. Am Ende wurde Jesus ans Kreuz geschlagen. So steht es in der Bibel. In Oberammergau werden genau diese letzten Tage im Leben von Jesus erzählt. Sophie spielt mit im Volk, bei den Bettlern im Tempel zu Jerusalem. Ob man sie auf der riesigen Bühne vom Publikum aus überhaupt erkennt - vielleicht. Vor zehn Jahren war sie schon mit dabei - damals als Baby auf den Armen ihrer Mutter. Die Passionsspiele haben in Sophies Familie Tradition: Ihr Ur-Ur-Opa war schon dabei und alle Opas danach, ihre Mutter sitzt im Orchestergraben, der Papa hat früher auch mal mitgespielt und Sophies Brüder Jakob und Johannes spielen kleine Rollen. Für die Oberammergauer Männer und Jungs, die mitspielen, gibt es eine ganz besondere Regel: Ab Aschermittwoch des Vorjahres dürfen sie sich nicht mehr die Haare schneiden. Ab diesem Tag gilt im bayerischen Ort der sogenannte Haar- und Bart-Erlass. Für Sophie und ihre Familie, die nebenbei viel Zeit mit ihren Pferden, Hühnern, Schafen und dem Hund verbringt, bedeuten die Passionsspiele viel: Zusammenhalt, Dorfleben und Nachdenken über Gott und die Welt. Ein ganzes Jahr steht für Sophie im Zeichen der Passionsspiele. Ab Jahresbeginn wird geprobt, ab Mai finden die Vorstellungen statt. Bis Oktober wird sie fünfmal die Woche gespielt: die Geschichte aller Geschichten - zumindest für die Christen. Viele Zuschauer halten sich die Augen zu, wenn Jesus am Ende des Stücks ans Kreuz genagelt wird, auch wenn das natürlich nicht in echt passiert. Der Alltag von Kindern auf der ganzen Welt unterscheidet sich manchmal stark voneinander. In diese Dokumentationsreihe wird das Leben von Kindern rund um den Globus gezeigt. Dabei wird zum Beispiel ein Mädchen vorstellt, dass zu den Nomaden Namibias gehört oder Kinder, die zum Beispiel aufgrund von Krankheiten vor eigenen Herausforderungen stehen.
(Staffel: 14 Folge: 6 )
Ian lebt am Viktoriasee in Uganda. Seitdem seine Eltern vor zehn Jahren gestorben sind, wohnt er in einem Waisenhaus. Über den Tod seiner Eltern will er nicht reden. Gegen die Trauer und Einsamkeit hilft ihm aber das Tanzen und zum Glück gibt es im Waisenhaus eine Tanzgruppe. Die Masaka Kids sind in Uganda schon sehr bekannt und Ian ist schon ein richtig guter Tänzer geworden. Die Auftritte mit der Gruppe machen ihn stark und er träumt davon, einmal ein berühmter Tänzer zu werden. Dann möchte er anderen Kindern dabei helfen ihre Ängste und Trauer zu besiegen und ein glückliches Leben zu führen. Der Alltag von Kindern auf der ganzen Welt unterscheidet sich manchmal stark voneinander. In diese Dokumentationsreihe wird das Leben von Kindern rund um den Globus gezeigt. Dabei wird zum Beispiel ein Mädchen vorstellt, dass zu den Nomaden Namibias gehört oder Kinder, die zum Beispiel aufgrund von Krankheiten vor eigenen Herausforderungen stehen.
(Staffel: 12 Folge: 22 )
Freiheit auf dem Wasser: Der 11-Jährige Friedrich mag es, auf dem Wasser zu sein. Hier fühlt er sich frei. Friedrich geht oft mit seinem Opa auf große Fahrt. Sie bewegen den Schlepper über die Oder und Havel, um Holz zu laden. Dafür müssen auch mehrere Schleusen passiert werden. Keine leichte Sache bei über 100 Metern Gesamtlänge des Schiffes. Friedrich hat wichtige Aufgaben an Bord. Er kann zum Beispiel das Schiff am Tau an- und ablegen, putzt auf und unter Deck oder kocht auch schon mal das Mittagessen. Er ist überall dabei und hilft, wo er gebraucht wird. Das Wichtigste an Bord ist die genaue Ordnung. Wenn plötzlich eine Schwimmweste benötig wird, kann man nicht erst danach suchen. Die Binnenschifffahrt hat für Friedrichs Familie aus Eisenhüttenstadt eine lange Tradition. Doch Friedrich freut sich auch, wenn er wieder zuhause bei seiner Familie ist. Dort ist er gern in seinem Zimmer mit dem Aquarium oder im großen Garten bei den Tieren. Viel Zeit dafür bleibt Friedrich aber nicht, er muss zum Kanu-Training. Am Wochenende ist die Zeit für das Fahrgastschiff der Familie. Vor dem Start muss jedoch die Bordküche beladen, das Kuchen-Buffet angerichtet, die Gläser poliert und die Tische eingedeckt werden. Friedrich packt kräftig mit an. Schiffsjunge, Kellner, Musiker, Handwerker und Matrose - Friedrich hat viele Aufgaben im Familienbetrieb. Alles kann er mit einem verbinden: mit seiner großen Leidenschaft, auf dem Wasser zu sein. Der Alltag von Kindern auf der ganzen Welt unterscheidet sich manchmal stark voneinander. In diese Dokumentationsreihe wird das Leben von Kindern rund um den Globus gezeigt. Dabei wird zum Beispiel ein Mädchen vorstellt, dass zu den Nomaden Namibias gehört oder Kinder, die zum Beispiel aufgrund von Krankheiten vor eigenen Herausforderungen stehen.
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