Schau in meine Welt auf hr am 28.03. um 08:45 Uhr im aktuellen TV-Programm
(Staffel: 3 Folge: 29 )
(Schau in meine Welt!) Shakira und Erick - Tanzen in Havanna Staffel 3: Episode 29 Porträtreihe, Deutschland 2014 Regie: Alexander Stenzel
Sie sind stolz und finden, dass sie es schon ganz schön weit gebracht haben: Shakira und Erick vom Ballett Lizt Alfonso in Havanna. Sie leben in einem Land der Musiker und Tänzer - und wollen zu den Besten gehören. Dafür arbeiten sie hart. Jeden Tag üben das Mädchen und der kleine Kerl, der schon ein richtiger Macho ist, in der Tanzkompanie Lizt Alfonso, die nur besonders begabte Kinder aufnimmt. Der Alltag von Kindern auf der ganzen Welt unterscheidet sich manchmal stark voneinander. In diese Dokumentationsreihe wird das Leben von Kindern rund um den Globus gezeigt. Dabei wird zum Beispiel ein Mädchen vorstellt, dass zu den Nomaden Namibias gehört oder Kinder, die zum Beispiel aufgrund von Krankheiten vor eigenen Herausforderungen stehen.
(Staffel: 3 Folge: 29 )
Sie sind stolz und finden, dass sie es schon ganz schön weit gebracht haben: Shakira und Erick vom Ballett Lizt Alfonso in Havanna. Sie leben in einem Land der Musiker und Tänzer - und wollen zu den Besten gehören. Dafür arbeiten sie hart. Jeden Tag üben das Mädchen und der kleine Kerl, der schon ein richtiger Macho ist, in der Tanzkompanie Lizt Alfonso, die nur besonders begabte Kinder aufnimmt. Der Alltag von Kindern auf der ganzen Welt unterscheidet sich manchmal stark voneinander. In diese Dokumentationsreihe wird das Leben von Kindern rund um den Globus gezeigt. Dabei wird zum Beispiel ein Mädchen vorstellt, dass zu den Nomaden Namibias gehört oder Kinder, die zum Beispiel aufgrund von Krankheiten vor eigenen Herausforderungen stehen.
(Staffel: 8 Folge: 22 )
Tshering aus Bhutan im Tal der großen Träume: Die 12-jährige Bhutanerin Tshering hat einen Traum. Sie will Ärztin werden. Der Weg dahin ist beschwerlich und steil. Weit weg von ihrem Dorf in einem Tal des Himalaja-Gebirges lebt sie während der Woche alleine mit ihrem 8jährigen Bruder und ihrer Cousine in einer Hütte nahe ihrer Schule. Dort ist sie für alles verantwortlich. Sie kocht, wäscht, putzt und bringt die Kleineren ins Bett. Es ist anstrengend, sich immer um alles zu kümmern, ich vermisse meine Mama oft., sagt Tshering erschöpft am Ende des Tages. Nur über das Handy kann sie während der Woche Kontakt zu ihrer Mutter halten, die als Bäuerin in einem weit entfernten Bergdorf den Lebensunterhalt für die Familie verdienen muss. Tshering hofft, dass sie dieses harte Leben später einmal nicht führen muss. Als Ärztin könnte sie den Menschen in ihrem Heimatdorf helfen und vor allem ihre Mama heilen. Seit langem schmerzt ihr Bein bei der anstrengenden Feldarbeit. Doch um Ärztin zu werden, muss sie erst einmal den Schulabschluss schaffen und dafür unbedingt besser in Mathe werden. Für Tshering ist das eine riesengroße Herausforderung: Ich hasse Mathe. Bruchrechnen macht mir Kopfschmerzen., gibt Tshering zu. Sie bemüht sich sehr, für die bevorstehende Prüfung mehr zu lernen und sucht Hilfe beim Mathe-Ass der Klasse. Doch das Lernen fällt ihr schwer. Oft ist sie einfach zu müde, um sich zu konzentrieren. Dazu hat sie im Moment ständig Zahnschmerzen. Und viel Zeit bleibt ihr neben der Hausarbeit auch nicht. Wenn sie den bevorstehenden Mathetest nicht besteht, läuft sie Gefahr, nicht in die 7. Klasse versetzt zu werden. Zwischen Tsherings Alltag und ihrem Traum scheint ein unüberwindbarer Berg zu liegen. Am Wochenende darf Tshering in ihr Dorf. Nach drei Stunden Fußmarsch kommt sie glücklich und erschöpft an und ist endlich zu Hause. Irgendwo im Himalaja auf 3000 Metern Höhe sind all ihre Sorgen für kurze Zeit vergessen. Der Alltag von Kindern auf der ganzen Welt unterscheidet sich manchmal stark voneinander. In diese Dokumentationsreihe wird das Leben von Kindern rund um den Globus gezeigt. Dabei wird zum Beispiel ein Mädchen vorstellt, dass zu den Nomaden Namibias gehört oder Kinder, die zum Beispiel aufgrund von Krankheiten vor eigenen Herausforderungen stehen.
(Staffel: 3 Folge: 29 )
Sie sind stolz und finden, dass sie es schon ganz schön weit gebracht haben: Shakira und Erick vom Ballett Lizt Alfonso in Havanna. Sie leben in einem Land der Musiker und Tänzer - und wollen zu den Besten gehören. Dafür arbeiten sie hart. Jeden Tag üben das Mädchen und der kleine Kerl, der schon ein richtiger Macho ist, in der Tanzkompanie Lizt Alfonso, die nur besonders begabte Kinder aufnimmt. Der Alltag von Kindern auf der ganzen Welt unterscheidet sich manchmal stark voneinander. In diese Dokumentationsreihe wird das Leben von Kindern rund um den Globus gezeigt. Dabei wird zum Beispiel ein Mädchen vorstellt, dass zu den Nomaden Namibias gehört oder Kinder, die zum Beispiel aufgrund von Krankheiten vor eigenen Herausforderungen stehen.
(Staffel: 11 Folge: 21 )
Die Geschichte von Jesus kennt im bayerischen Ort Oberammergau jedes Kind in- und auswendig. Alle zehn Jahre wird sie hier bei den Passionsspielen aufgeführt. Ganz Oberammergau ist dann auf den Beinen und spielt mit. Auch die 13-jährige Sophie. Die Geschichte erzählt von Jesus von Nazareth, der die Welt retten wollte. Gott, sein Vater, habe ihn geschickt, um die Welt zu erlösen, sagte er. Viele glaubten ihm, andere nicht. Am Ende wurde Jesus ans Kreuz geschlagen. So steht es in der Bibel. In Oberammergau werden genau diese letzten Tage im Leben von Jesus erzählt. Sophie spielt mit im Volk, bei den Bettlern im Tempel zu Jerusalem. Ob man sie auf der riesigen Bühne vom Publikum aus überhaupt erkennt - vielleicht. Vor zehn Jahren war sie schon mit dabei - damals als Baby auf den Armen ihrer Mutter. Die Passionsspiele haben in Sophies Familie Tradition: Ihr Ur-Ur-Opa war schon dabei und alle Opas danach, ihre Mutter sitzt im Orchestergraben, der Papa hat früher auch mal mitgespielt und Sophies Brüder Jakob und Johannes spielen kleine Rollen. Für die Oberammergauer Männer und Jungs, die mitspielen, gibt es eine ganz besondere Regel: Ab Aschermittwoch des Vorjahres dürfen sie sich nicht mehr die Haare schneiden. Ab diesem Tag gilt im bayerischen Ort der sogenannte Haar- und Bart-Erlass. Für Sophie und ihre Familie, die nebenbei viel Zeit mit ihren Pferden, Hühnern, Schafen und dem Hund verbringt, bedeuten die Passionsspiele viel: Zusammenhalt, Dorfleben und Nachdenken über Gott und die Welt. Ein ganzes Jahr steht für Sophie im Zeichen der Passionsspiele. Ab Jahresbeginn wird geprobt, ab Mai finden die Vorstellungen statt. Bis Oktober wird sie fünfmal die Woche gespielt: die Geschichte aller Geschichten - zumindest für die Christen. Viele Zuschauer halten sich die Augen zu, wenn Jesus am Ende des Stücks ans Kreuz genagelt wird, auch wenn das natürlich nicht in echt passiert. Der Alltag von Kindern auf der ganzen Welt unterscheidet sich manchmal stark voneinander. In diese Dokumentationsreihe wird das Leben von Kindern rund um den Globus gezeigt. Dabei wird zum Beispiel ein Mädchen vorstellt, dass zu den Nomaden Namibias gehört oder Kinder, die zum Beispiel aufgrund von Krankheiten vor eigenen Herausforderungen stehen.
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