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zum TV Programm von arte uebermorgen Das gestohlene Bild auf arte am 08.04. um 20:15 Uhr im aktuellen TV-Programm   Untertitel   HDTV

(Le tableau volé) Komödie, Frankreich 2024 Regie: Pascal Bonitzer Musik: Alexei Aigui Kamera: Pierre Milon

André Masson, Auktionator im berühmten Auktionshaus Scotties, erreicht ein Brief: Im Haus des Fabrikarbeiters Martin in Mulhouse soll ein Original von Egon Schiele aufgetaucht sein. Routiniert bleibt Masson zunächst skeptisch, macht sich von der Neugier getrieben aber schließlich doch auf den Weg nach Mulhouse. Dort wartet auf ihn und seine Kollegin und Ex-Frau Bertina eine Sensation: Das Gemälde scheint echt zu sein. Die Freude über den Fund und den erhofften Karrieresprung bekommt einen Dämpfer, als die Herkunft des Werks klar wird. Das Bild war einst Teil der Sammlung eines jüdischen Mäzens, der von den Nazis enteignet wurde - es handelt sich also um Raubkunst. Masson steht nun vor der Herausforderung, die Ansprüche der Nachfahren des Sammlers, die Interessen seines Auktionshauses und die Situation der Arbeiterfamilie, bei der das Bild gefunden wurde, so in Einklang zu bringen, dass er die Auktion des Gemäldes tatsächlich vollziehen kann. Unterstützt wird er dabei nicht nur von Bertina, sondern auch von seiner neuen Praktikantin Aurore, welche die Rituale und Machtmechanismen der Kunst- und Auktionswelt immer wieder infrage stellt.

Mitwirkende Schauspieler in der Sendung:
Alex Lutz ("André Masson") - Léa Drucker ("Bertina") - Nora Hamzawi ("Maître Suzanne Egerman") - Louise Chevillotte ("Aurore") - Arcadi Radeff ("Martin Keller") - Laurence Côte ("Mme Keller") - Matthieu Lucci ("Paco") - Iliès Kadri ("Kamel") - Vincent Nemeth ("Francis de Vierville") - Alexandre Steiger ("Henri Dambreuse")


Weitere kommende Sendung "das gestohlene bild"

22.04. um 14:00 Uhr
TV-Sender: arte
       Untertitel   HDTV

André Masson, Auktionator im berühmten Auktionshaus Scotties, erreicht ein Brief: Im Haus des Fabrikarbeiters Martin in Mulhouse soll ein Original von Egon Schiele aufgetaucht sein. Routiniert bleibt Masson zunächst skeptisch, macht sich von der Neugier getrieben aber schließlich doch auf den Weg nach Mulhouse. Dort wartet auf ihn und seine Kollegin und Ex-Frau Bertina eine Sensation: Das Gemälde scheint echt zu sein. Die Freude über den Fund und den erhofften Karrieresprung bekommt einen Dämpfer, als die Herkunft des Werks klar wird. Das Bild war einst Teil der Sammlung eines jüdischen Mäzens, der von den Nazis enteignet wurde - es handelt sich also um Raubkunst. Masson steht nun vor der Herausforderung, die Ansprüche der Nachfahren des Sammlers, die Interessen seines Auktionshauses und die Situation der Arbeiterfamilie, bei der das Bild gefunden wurde, so in Einklang zu bringen, dass er die Auktion des Gemäldes tatsächlich vollziehen kann. Unterstützt wird er dabei nicht nur von Bertina, sondern auch von seiner neuen Praktikantin Aurore, welche die Rituale und Machtmechanismen der Kunst- und Auktionswelt immer wieder infrage stellt.


HÖRZU-Rating:
Humor:

Anspruch:

Spannung:

Musik:


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