Anna und die wilden Tiere auf KIKA am 19.04. um 16:35 Uhr im aktuellen TV-Programm
(Staffel: 1 Folge: 108 )
Juhu, Nachwuchs beim Uhu! Staffel 1: Episode 108 Tierreportage, Deutschland 2023 Regie: Christiane Streckfuß - Sylvia Obst Obst Musik: Harald Reitinger - Uli Fischer - Manuel Weber - Benjamin Freibott Kamera: Matthias Kraus
Anna reist um die Welt, immer auf der Suche nach wilden Tieren in ihrer natürlichen Umgebung. In jeder Folge geht es um ein spezielles Tier. Das können Wisente in der Döberitzer Heide sein, Delfine in Florida oder Eisbären in Kanada. Anna trifft Menschen, die sich mit diesen Tieren beschäftigen, mit ihnen arbeiten und sich für ihre Erhaltung einsetzen. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
(Staffel: 1 Folge: 26 )
In Uganda ist Tierreporterin Anna auf der Suche nach unseren nächsten Verwandten: den Schimpansen. Affentheater garantiert! Hätte sie doch bloß einen Regenschirm mit in den Dschungel genommen. Herunterfliegende Feigen und jede Menge Affenpipi wären dann keine Gefahr gewesen. Im Kibale Nationalpark sucht Anna mit Hilfe der Biologin Ingrid nach der wilden Affenbande. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
(Staffel: 1 Folge: 68 )
In Australien besucht Anna eine Auffangstation für Rote Riesenkängurus. Gegründet wurde sie von Brolga, einem echten Känguru-Flüsterer. Rund 50 Rote Riesenkängurus hat Brolga aufgenommen und mit der Flasche aufgezogen. Wie die Kängurus zu ihm kommen, das erlebt Anna hautnah mit. Eine Aborigine-Familie bringt ihm ein Känguru-Baby, das sie gefunden hat. Brolga untersucht das Känguru sofort. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
(Staffel: 1 Folge: 17 )
Anna riecht sie lange, bevor sie sie zu Gesicht bekommt. Im Regenwald von Ecuador lernt die Tierreporterin Pekaris kennen. Die sind mit unseren Schweinen zwar verwandt, gehören aber zur Familie der Nabelschweine. Den Namen haben sie wegen einer Drüse am Hinterteil, die wie ein Bauchnabel aussieht. Aus der, so erfährt Anna, kommt der starke Geruch. Pekaris sind allerdings wilde Tiere, die in großen Rotten durch den Regenwald streifen. Fremde mögen sie gar nicht. Anna kommt einem Pekari trotzdem ganz nah: Es heißt Gino und wurde als Haustier gehalten, ist also Menschen gewöhnt. Doch das ist verboten, und Anna hilft mit, ihn zur Auffangstation amaZOOnico zu bringen. Die Pekaris, die dort aufgepäppelt werden, sollen wieder ausgewildert werden. Dafür aber müssen sie in der Lage sein, Futter zu finden. Außerdem müssen sie lernen, wo im Regenwald Gefahren lauern. Ob die Pekaris das alles schon können, will Anna mit einigen Tests herausfinden. Dabei erfährt sie auch, wie Pekaris Froschtümpel anlegen. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
(Staffel: 1 Folge: 92 )
Es müffelt nach Mufflon: Das Mufflon ist ein extrem scheues Wildschaf. Zu sehen bekommt man es kaum. Mit Förster Olaf, ein bisschen Glück und der feinen Spürnase von Olafs Jagdhündin Gitti schafft Anna es doch: Sie entdeckt eine große Herde Mufflons in freier Wildbahn. Ganz nah kommt sie den Tieren aber im Wildpark Schwarze Berge bei Hamburg. Anna hilft Tierpfleger Sebastian bei der Klauenpflege und darf sogar einen Widder an seinen riesigen Schneckenhörnern packen. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
Sie suchen neben anna und die wilden tiere weitere Serien im TV Programm?