Anna und die wilden Tiere auf ARD am 02.05. um 07:15 Uhr im aktuellen TV-Programm
(Staffel: 1 Folge: 17 )
Pekaris sind auch Schweine Staffel 1: Episode 17 Tierreportage, Deutschland 2014 Regie: Christiane Streckfuß - Sylvia Obst Obst
Im Regenwald von Ecuador lernt die Tierreporterin Pekaris kennen, die mit unseren Hausschweinen zwar verwandt sind, aber in großen Rotten durch den Regenwald streifen. Anna hat auch einen Pekari, der verbotenerweise als Haustier gehalten wurde, zu einer Auffangstation gebracht. Dort lernen die Tiere Futter zu finden und Gefahren im Regenwald zu erkennen, bevor sie ausgewildert werden. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
Mitwirkende Schauspieler in der Sendung:
Annika Preil ("Self - Host")
(Staffel: 1 Folge: 92 )
Anna reist um die Welt, immer auf der Suche nach wilden Tieren in ihrer natürlichen Umgebung. In jeder Folge geht es um ein spezielles Tier. Das können Wisente in der Döberitzer Heide sein, Delfine in Florida oder Eisbären in Kanada. Anna trifft Menschen, die sich mit diesen Tieren beschäftigen, mit ihnen arbeiten und sich für ihre Erhaltung einsetzen. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
(Staffel: 1 Folge: 62 )
Die verrückte Welt der Mangroven: Anna nimmt es heute nicht nur mit einer Tierart auf, sondern gleich mit einem ganzen Lebensraum: den Mangroven. Die Mangrovenwälder, die im Salzwasser an den tropischen Küstenregionen wachsen, gehören zu den artenreichsten Lebensräumen der Erde. Dabei ist Salzwasser eigentlich Gift für Bäume. Aber die Natur hat hier ein paar gute Tricks auf Lager. Zusammen mit Naturforscher André geht Anna diesen Geheimnissen auf den schlammigen Grund. Und wo könnte das besser gelingen als in Indonesien: Der Inselstaat besitzt 90.000 Kilometer Küste und ein Viertel aller Mangrovengebiete der Erde. Anna trifft auf zwei tierisch lustige Bewohner: Die Winkerkrabbe ist zwar klein, aber mit ihrer großen Schere nicht zu übersehen. Unentwegt winken die Männchen damit die Weibchen herbei. Und der Schlammspringer ist ein Fisch, der einfach alles anders macht. Er baut sich zwar Schlammhöhlen im Wasser, lebt aber meistens an Land. Die außergewöhnlichen Tiere haben sich perfekt an das Leben in den Mangroven angepasst. Allerdings ist ihr Lebensraum bedroht. Die andauernde Umweltverschmutzung vergiftet Wasser und Boden und Jahr für Jahr werden mehr Mangroven abgeholzt, um Platz für Garnelenfarmen zu schaffen. Das hat aber nicht nur für die Tiere und Pflanzen schlimme Folgen. Auch für die Einheimischen sind die Mangroven wichtig, denn sie bieten ihnen Schutz vor dem stürmischen Meer. Der Erhalt der Mangroven ist also für alle Lebewesen überlebenswichtig. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
(Staffel: 1 Folge: 118 )
Anna reist um die Welt, immer auf der Suche nach wilden Tieren in ihrer natürlichen Umgebung. In jeder Folge geht es um ein spezielles Tier. Das können Wisente in der Döberitzer Heide sein, Delfine in Florida oder Eisbären in Kanada. Anna trifft Menschen, die sich mit diesen Tieren beschäftigen, mit ihnen arbeiten und sich für ihre Erhaltung einsetzen. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
(Staffel: 1 Folge: 114 )
Der Siebenschläfer hat seinen Namen verdient - denn er kann, wenn er zu wenig Futter findet, an seinen Winterschlaf sogar noch einen Sommerschlaf dranhängen. So schafft er es, rund elf Monate durchzupennen. Und er hat noch andere coole Überlebenstricks auf Lager. Anna besucht zwei Forschende in Wien, die untersuchen, wie sich der Klimawandel auf den Siebenschläfer auswirkt. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
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