Anna und die wilden Tiere auf KIKA am 15.03. um 16:35 Uhr im aktuellen TV-Programm
(Staffel: 1 Folge: 40 )
Wie robben Seebären? Staffel 1: Episode 40 Tierreportage, Deutschland 2017 Regie: Christiane Streckfuß - Sylvia Obst Obst Kamera: Matthias Kraus - Raphael Scriba
Wie robben Seebären?: An der Küste Namibias besucht Tierreporterin Anna eine Kolonie von über 50.000 Seebären. So viele Tiere auf einem Haufen hat sie noch nie gesehen. Die Seebären gehören zu den Ohrenrobben und haben Ohrmuscheln. Muttertiere können damit ihre Kleinen in den riesigen Gruppen erkennen. Der einheimische Robbenexperte Naude führt Anna durch die Kolonie und erklärt ihr das Verhalten der Tiere und wie sie ihre Jungen aufziehen. Anna versucht sich sogar im Flossengang. An Land müssen die Tiere stets auf der Hut sein, denn immer wieder machen Hyänen und Schakale Jagd auf die Seebären. Und weil Robben die meiste Zeit im Wasser verbringen, steigen Anna und Naude in der Walfischbucht in ein Kajak. Mitten drin in der Robben-Meute, werden sie von den Tieren ordentlich nass gespritzt. Anna beobachtet, wie toll die Seebären schwimmen und tauchen können. Aber aus Spaß wird ernst: eine Robbe hat sich in Plastikstreifen verfangen und droht zu ersticken. Mit vereinten Kräften versuchen die Reporterin und Naude, dem Tier zu helfen.. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
(Staffel: 1 Folge: 115 )
Anna reitet auf einem Islandpferd zu einer halbwilden Herde in den Bergen Islands und erlebt, was die robusten Wikinger-Pferde so besonders macht. Auf ganz Island gibt es nur eine einzige Pferderasse, das Islandpferd. Diese besonderen Tiere sind zwar klein, aber stark, unglaublich trittsicher und robust. Die meisten leben den ganzen Sommer über halbwild in den Bergen. Anna besucht Evelyn im Norden Islands und wagt das Abenteuer: Gemeinsam mit Islandpferd Jörfi reitet sie über die Berge zu einer Herde, die seit Wochen auf sich allein gestellt ist. Auf ihrem Ausritt erlebt Anna hautnah, warum diese Pferde für die Isländer seit über 1.000 Jahren so wichtig sind. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
(Staffel: 1 Folge: 46 )
Orang Utans in der Schule: Gorillas und Schimpansen hat Anna bereits in Afrika besucht. Zu den Menschenaffen gehören aber auch die Orang-Utans. Und die möchte die Tierreporterin in den Wäldern von Sumatra aufspüren. Unsere nächsten Verwandten sind vom Aussterben bedroht. Der Biologe Peter möchte das verhindern: Mitten auf Sumatra hat er eine Schule für Orang-Utans in Not gegründet. Und Anna nimmt heute auch am Unterricht teil. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
(Staffel: 1 Folge: 69 )
Warum der Wombat Würfel kackt: Zwei knuddelige Wonneproppen lernt Anna im Tierpark Bonorong in Tasmanien kennen. Die Wombat-Mädchen Willow und Judy. Willow ist erst ein Jahr alt, ganz wild aufs Fangen spielen und liebt es, geknuddelt zu werden. Judy dagegen kommt bald in die Pubertät. Dann wird sie nicht mehr so nett zu Anna sein, sondern sie wegjagen. Klingt krass, hat aber einen großen Vorteil. Judy und Willow können wieder ausgewildert werden, obwohl sie von Menschen aufgezogen wurden. Anna kümmert sich mit Tierpfleger Renke um die Wombat-Mädchen. Sie sammelt Gras, weil Wombats Vegetarier sind und stellt fest, dass sie Würfelchen kacken. Mit denen markieren die Tiere ihr Revier. Da sie eckig sind, können sie nicht wegrollen. Praktisch! Und noch etwas fasziniert Anna: die harte Platte am Hinterteil. Durch die kann kein Tier durchbeißen. Wenn Wombats ihren Bau vor einem Feind schützen wollen, verschließen sie blitzschnell mit dem Hintern den Eingang. Bei Linda lernt Anna das kleine Wombat-Baby Toorie kennen, für das sie gleich die Flasche zubereiten darf. Anna staunt, wie schnell Toorie die Flasche leer trinkt. Und am Ende schläft sie satt und müde in Lindas Armen ein. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
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