Anna und die wilden Tiere auf ARD am 14.02. um 07:15 Uhr im aktuellen TV-Programm
(Staffel: 1 Folge: 82 )
Wo versteckt sich der Rote Panda? Staffel 1: Episode 82 Tierreportage, Deutschland 2019 Regie: Christiane Streckfuß - Sylvia Obst Obst Musik: Harald Reitinger - Uli Fischer - Manuel Weber - Benni Freibott Kamera: Matthias Kraus - Gerald Fritzen
Den Großen Panda, den lustigen schwarz-weißen Bären, kennt jeder. Aber was ist mit dem Roten Panda, auch Kleiner Panda genannt? Von dem hat kaum jemand gehört. Es ist Zeit, dass sich das ändert. Deshalb ist Anna nach China gefahren, denn sie will die Roten Pandas näher kennenlernen. In der Wildnis gibt es nur noch wenige Tiere, weshalb die Tierreporterin eine Forschungsstation für Rote Pandas in Chengdu besucht. Hier gibt es ein großes Freigehege, in dem sie wie in der Natur leben. Fasziniert beobachtet Anna, wie die Roten Pandas kopfüber einen Baumstamm runterklettern. Das kann noch nicht einmal eine Katze. Da Anna extra aus Deutschland gekommen ist, darf sie dorthin, wo normalerweise nur die Tierpfleger Zutritt haben: zu den wenige Wochen alten Babys. Und so ist Anna ganz nah dran, wenn die Kleinen die Flasche bekommen - ein unvergessliches Erlebnis! Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
(Staffel: 1 Folge: 5 )
Bevor Anna auf Reisen geht, bereitet sie sich vor und bringt alles über das Tier in Erfahrung, das im Mittelpunkt der Sendung steht. Sie hat also ein Grundwissen, aber auch noch jede Menge Fragen, die sie den Experten vor Ort stellen will. Sie trifft Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, wilden Tieren ein Leben in Freiheit zu ermöglichen. Hier packt Anna mit an. Und so erfährt sie, was man über den Umgang mit Wildtieren wissen muss. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
(Staffel: 1 Folge: 103 )
Tierreporterin Anna begleitet eine Nashorn-Schutzpatrouille in Südafrika bei der Enthornung eines jungen Nashorns. Per Helikopter muss die Einsatztruppe den Dickhäuter im Wildtierreservat suchen und betäuben. Am Boden sägen die Ranger dem Tier unter Narkose die Hörner ab. Der riskante Eingriff soll die Tiere vor Wilderei schützen, da ihre Hörner begehrt sind. Anna ist hautnah dabei und kämpft beim Anblick der Operation Nashorn mit den Tränen. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
(Staffel: 1 Folge: 61 )
Anna ist in Brasilien zu Besuch beim Riesenotter, dem Giganten unter den Mardern: Bis zu zwei Meter lang werden die geselligen und tagaktiven Tiere. Sie sind sehr sozial, leben in wolfsartigen Rudeln zusammen, gehen gemeinsam auf die Jagd und ziehen gemeinsam die Jungtiere groß. Ihre perfekten Schwimmkünste werden durch ihren flügelartigen Schwanz und die Schwimmhäute zwischen den Zehen unterstützt. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
(Staffel: 1 Folge: 58 )
Wer Ordnung, Disziplin und Fleiß im Tierreich sucht, der sollte das Volk der Blattschneiderameisen unter die Lupe nehmen. Das macht Anna und besucht in Brasilien mit Biologin Lydia eine ganze Stadt mit diesen emsigen Insekten. Schnell stellt sie fest: Hier haben die Weibchen das Sagen. Männchen, also die Drohnen, sind Mangelware. Der Staat ist streng organisiert: Ganz oben thront die Königin und sorgt nach dem Hochzeitsflug für Nachwuchs. Dann, aber nur dann, dürfen auch die Männchen ran. Der Großteil des Volkes besteht aus Arbeiterinnen. Die großen Soldatinnen mit ihren gewaltigen Beißwerkzeugen verteidigen das Volk gegen Feinde. Kleinere Ameisen schneiden Blätter und Blüten und tragen sie im Gänsemarsch in ihren Bau. Unter der Erde hüten die Insekten ihr Geheimnis: Endlose Tunnel führen zu Hunderten von Kammern, in denen die Ameisen einen Pilz züchten. Dieser Pilz ist die eigentliche Nahrung der Blattschneiderameisen. Zusammen mit Lydia und den fleißigen Insekten macht die Tierreporterin lustige Experimente. Sie findet heraus, welche geometrische Blattform den Ameisen am besten gefällt. Sogar Annas präparierte Papierschnipsel unterscheiden die cleveren Tiere von echten Blättern und tragen sie dahin, wo sie hingehören: auf die Müllhalde. Denn die gibt es in der Stadt der Blattschneiderameisen natürlich auch. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
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