Anna und die wilden Tiere auf KIKA am 03.06. um 19:25 Uhr im aktuellen TV-Programm
(Staffel: 1 Folge: 30 )
Ein Fluss voller Flusspferde Staffel 1: Episode 30 Tierreportage, Deutschland 2016 Regie: Christiane Streckfuß - Sylvia Obst Obst Autor: Ben Wolter Kamera: Matthias Kraus
Ein Fluss voller Flusspferde: Bei Anna und die wilden Tiere steht ein Tier der Superlative im Mittelpunkt: es gilt als gefährlichstes Tier Afrikas. Es ist nach dem Elefanten das größte Landlebewesen der Erde - so groß und schwer wie ein Kleinbus. Es hat das größte Maul des Kontinents mit armlangen Eckzähnen. Und es frisst am Tag 40 Kilogramm Gras. Oder besser gesagt: in der Nacht. Es geht um das Flusspferd - auch Nilpferd oder einfach Hippo genannt. In Uganda macht sich Anna auf die Suche nach den pummeligen Kolossen und entdeckt schnell die ersten Fußspuren. Mit der Tierexpertin Beatrix fährt sie auf den Kazinga-Kanal, in dem angeblich 5.000 Hippos leben sollen. Und tatsächlich: die ersten Herden sind schnell entdeckt. Tagsüber hängen die Flusspferde nämlich am liebsten in kühlen, ruhigen Gewässern ab. Allerdings macht ein zorniges Hippo der Tierreporterin klar: das hier ist mein Revier, komm mir bloß nicht zu nahe! Auf ihrem Ausflug stellt Anna aber auch fest: Flusspferde sind sehr lustige Gesellen. Sie können toll mit den Ohren wackeln, benutzen ihren Schwanz als Kakapropeller, versprühen Wasserfontänen und stellen sogar ihre eigene Sonnenmilch her. Und am Ende zeigt sich ein Bulle bei einer Paarung sogar von seiner besten Seite und präsentiert Anna sein großes Hinterteil. All das geschieht in einem Fluss voller Flusspferde. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
Mitwirkende Schauspieler in der Sendung:
Annika Preil ("Self - Host")
(Staffel: 1 Folge: 11 )
Wie ein Seepferdchen aussieht, ist bekannt. Aber wie, bitte schön, soll eine Seekuh aussehen? Das will Anna herausfinden. Nur wo suchen? Der Name verrät es: im Wasser. Und zwar im warmen Wasser, zum Beispiel vor der Küste Floridas. Na dann, Badeanzug einpacken und ab in den Sonnenstaat! Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
(Staffel: 1 Folge: 110 )
Sind Blutegel eklig?: Von Experte Uwe lernt Anna, wo die Würmer leben und dass Egel nicht gleich Egel ist. Die meisten haben es gar nicht auf menschliches Blut abgesehen. In der Zuchtstation für medizinische Blutegel gibt es dafür umso mehr hungrige Egel, die gerne Annas Blut trinken würden. Die Egel hier haben aber eine wichtige Aufgabe, da ihre Spucke heilenden Kräfte besitzt. Bei Pferde-Physiotherapeutin Magdalena darf Anna bei der Blutegel-Behandlung assistieren. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
(Staffel: 1 Folge: 38 )
Störfall an der Donau: Anna ist alarmiert: Ein Störfall an der Donau? Aber die Sache klärt sich schnell auf. Es geht gar nicht um eine Panne, sondern um Störe. Das sind große Knochenfische, die es schon seit 200 Millionen Jahre gibt. Im Haus am Strom in Jochenstein bei Passau darf Anna diese faszinierenden und außergewöhnlichen Fische aber nicht nur durch ein Aquariumfenster beobachten. Sie bekommt sogar eine Sondererlaubnis mit dem größten aller Störe, dem Hausen, auch Beluga-Stör genannt, zu tauchen. Nach diesem Unterwasserabenteuer erfährt sie, dass alle wildlebenden Störarten vom Aussterben bedroht sind. Sie werden wegen ihrer Eier, die man Kaviar nennt, gefischt. Viel erfreulicher ist für Anna, dass sie einem Störexperten bei einer besonderen Aktion helfen darf: Ein wildlebender Sterlet muss mit einem Chip versehen werden und danach darf Anna den gechipten Sterlet höchstpersönlich in die Freiheit entlassen. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
(Staffel: 1 Folge: 74 )
Anna reist um die Welt, immer auf der Suche nach wilden Tieren in ihrer natürlichen Umgebung. In jeder Folge geht es um ein spezielles Tier. Das können Wisente in der Döberitzer Heide sein, Delfine in Florida oder Eisbären in Kanada. Anna trifft Menschen, die sich mit diesen Tieren beschäftigen, mit ihnen arbeiten und sich für ihre Erhaltung einsetzen. Anna interessiert sich für Wildtiere. Deshalb besucht sie Menschen, die sich im Umgang mit frei lebenden Tieren gut auskennen und deren Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass die Tiere in der Natur artgetreu existieren können. Vor jeder Reise zu einem anderen Tierschützer trägt Anna erst einmal alle möglichen Informationen über die jeweilige Tierart zusammen, denn sie will nicht unvorbereitet ankommen. Sie will mithelfen und ganz viel lernen.
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