Weltspiegel auf ARD am 12.04. um 18:30 Uhr im aktuellen TV-Programm
(Weltspiegel extra) Auslandskorrespondenten berichten Auslandsmagazin, Deutschland 2026 Moderation: Natalie Amiri
Ecuador: Es ist nie zu spät - Fußball für ältere Damen Bangladesch: Wie der Iran-Krieg ein Land ins Elend stürzt Italien: Giftige Terra dei Fuochi Ungarn: Hoffnung auf den Wechsel Südkorea: Jugend in der Krise Äthiopien: Leben auf Stelzen USA: Ringen um Gerechtigkeit • Ecuador: Es ist nie zu spät - Fußball für ältere Damen • Bangladesch: Wie der Iran-Krieg ein Land ins Elend stürzt • Italien: Giftige Terra dei Fuochi • Ungarn: Hoffnung auf den Wechsel • Südkorea: Jugend in der Krise • Äthiopien: Leben auf Stelzen • USA: Ringen um Gerechtigkeit * Ungarn: Hoffnung auf den Wechsel Ungarn steht vor einer Schicksalswahl, die Auswirkungen auf die gesamte EU haben dürfte. Es ist für den amtierenden Ministerpräsidenten so eng wie seit Jahren nicht. Viele Menschen haben genug von der grassierenden Korruption, den Repressionen und den ärmlichen Lebensumständen ohne echte Zukunftsperspektive. Der Weltspiegel hat einen Pfarrer getroffen, der sein Leben der Hilfe Obdachloser verschrieben hat. Als seine NGO ins Visier von Orbans Fidesz gerät und er der Regierung zu unbequem wird, dreht sie ihm kompromisslos den Geldhahn zu. Er und viele andere Ungarn hoffen nun auf eine Wechselstimmung - und dass sich am Sonntag ihr Leben ändert. * Italien: Giftige Terra dei Fuochi Terra dei Fuochi - Land der Feuer heißt die Region bei Neapel, in der über Jahrzehnte tonnenweise Giftmüll illegal vergraben oder verbrannt wurde - oft unter Kontrolle der Camorra. Mehr als drei Millionen Menschen in rund 90 Gemeinden Kampaniens leben bis heute mit den Folgen. Wir begleiten den Aktivisten Alessandro Cannavaciuolo, der hier aufgewachsen ist und dessen Familie die Konsequenzen unmittelbar getroffen haben: Sein Onkel starb an den Folgen der Verseuchung. Seit Jahren kämpft er gegen Umweltkriminalität - trotz persönlicher Risiken. Sein Engagement führte bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, der Italien Anfang 2025 erstmals wegen staatlicher Untätigkeit verurteilte. Doch trotz neuer Gesetze berichten Anwohner weiterhin von illegalen Müllablagerungen und oberflächlichen Maßnahmen. Die Altlasten bleiben - ebenso wie die Angst vor gesundheitlichen Folgen, denn die Krebsrate in der Region ist gerade bei jüngeren Menschen auffällig hoch. * Äthiopien: Leben auf Stelzen Urmi ist ein Banna. Er ist einer von etwa 45.000 Menschen, die noch sehr ursprünglich leben im Südwesten Äthiopiens, fernab von Städten und Dörfern, mitten in den Bergen. Hier gibt es keinen Supermarkt, keinen Strom, kein fließendes Wasser.
Ecuador: Es ist nie zu spät - Fußball für ältere Damen Bangladesch: Wie der Iran-Krieg ein Land ins Elend stürzt Italien: Giftige Terra dei Fuochi Ungarn: Hoffnung auf den Wechsel Südkorea: Jugend in der Krise Äthiopien: Leben auf Stelzen USA: Ringen um Gerechtigkeit • Ecuador: Es ist nie zu spät - Fußball für ältere Damen • Bangladesch: Wie der Iran-Krieg ein Land ins Elend stürzt • Italien: Giftige Terra dei Fuochi • Ungarn: Hoffnung auf den Wechsel • Südkorea: Jugend in der Krise • Äthiopien: Leben auf Stelzen • USA: Ringen um Gerechtigkeit * Ungarn: Hoffnung auf den Wechsel Ungarn steht vor einer Schicksalswahl, die Auswirkungen auf die gesamte EU haben dürfte. Es ist für den amtierenden Ministerpräsidenten so eng wie seit Jahren nicht. Viele Menschen haben genug von der grassierenden Korruption, den Repressionen und den ärmlichen Lebensumständen ohne echte Zukunftsperspektive. Der Weltspiegel hat einen Pfarrer getroffen, der sein Leben der Hilfe Obdachloser verschrieben hat. Als seine NGO ins Visier von Orbans Fidesz gerät und er der Regierung zu unbequem wird, dreht sie ihm kompromisslos den Geldhahn zu. Er und viele andere Ungarn hoffen nun auf eine Wechselstimmung - und dass sich am Sonntag ihr Leben ändert. * Italien: Giftige Terra dei Fuochi Terra dei Fuochi - Land der Feuer heißt die Region bei Neapel, in der über Jahrzehnte tonnenweise Giftmüll illegal vergraben oder verbrannt wurde - oft unter Kontrolle der Camorra. Mehr als drei Millionen Menschen in rund 90 Gemeinden Kampaniens leben bis heute mit den Folgen. Wir begleiten den Aktivisten Alessandro Cannavaciuolo, der hier aufgewachsen ist und dessen Familie die Konsequenzen unmittelbar getroffen haben: Sein Onkel starb an den Folgen der Verseuchung. Seit Jahren kämpft er gegen Umweltkriminalität - trotz persönlicher Risiken. Sein Engagement führte bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, der Italien Anfang 2025 erstmals wegen staatlicher Untätigkeit verurteilte. Doch trotz neuer Gesetze berichten Anwohner weiterhin von illegalen Müllablagerungen und oberflächlichen Maßnahmen. Die Altlasten bleiben - ebenso wie die Angst vor gesundheitlichen Folgen, denn die Krebsrate in der Region ist gerade bei jüngeren Menschen auffällig hoch. * Äthiopien: Leben auf Stelzen Urmi ist ein Banna. Er ist einer von etwa 45.000 Menschen, die noch sehr ursprünglich leben im Südwesten Äthiopiens, fernab von Städten und Dörfern, mitten in den Bergen. Hier gibt es keinen Supermarkt, keinen Strom, kein fließendes Wasser.
Ecuador: Es ist nie zu spät - Fußball für ältere Damen Bangladesch: Wie der Iran-Krieg ein Land ins Elend stürzt Italien: Giftige Terra dei Fuochi Ungarn: Hoffnung auf den Wechsel Südkorea: Jugend in der Krise Äthiopien: Leben auf Stelzen USA: Ringen um Gerechtigkeit • Ecuador: Es ist nie zu spät - Fußball für ältere Damen • Bangladesch: Wie der Iran-Krieg ein Land ins Elend stürzt • Italien: Giftige Terra dei Fuochi • Ungarn: Hoffnung auf den Wechsel • Südkorea: Jugend in der Krise • Äthiopien: Leben auf Stelzen • USA: Ringen um Gerechtigkeit * Ungarn: Hoffnung auf den Wechsel Ungarn steht vor einer Schicksalswahl, die Auswirkungen auf die gesamte EU haben dürfte. Es ist für den amtierenden Ministerpräsidenten so eng wie seit Jahren nicht. Viele Menschen haben genug von der grassierenden Korruption, den Repressionen und den ärmlichen Lebensumständen ohne echte Zukunftsperspektive. Der Weltspiegel hat einen Pfarrer getroffen, der sein Leben der Hilfe Obdachloser verschrieben hat. Als seine NGO ins Visier von Orbans Fidesz gerät und er der Regierung zu unbequem wird, dreht sie ihm kompromisslos den Geldhahn zu. Er und viele andere Ungarn hoffen nun auf eine Wechselstimmung - und dass sich am Sonntag ihr Leben ändert. * Italien: Giftige Terra dei Fuochi Terra dei Fuochi - Land der Feuer heißt die Region bei Neapel, in der über Jahrzehnte tonnenweise Giftmüll illegal vergraben oder verbrannt wurde - oft unter Kontrolle der Camorra. Mehr als drei Millionen Menschen in rund 90 Gemeinden Kampaniens leben bis heute mit den Folgen. Wir begleiten den Aktivisten Alessandro Cannavaciuolo, der hier aufgewachsen ist und dessen Familie die Konsequenzen unmittelbar getroffen haben: Sein Onkel starb an den Folgen der Verseuchung. Seit Jahren kämpft er gegen Umweltkriminalität - trotz persönlicher Risiken. Sein Engagement führte bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, der Italien Anfang 2025 erstmals wegen staatlicher Untätigkeit verurteilte. Doch trotz neuer Gesetze berichten Anwohner weiterhin von illegalen Müllablagerungen und oberflächlichen Maßnahmen. Die Altlasten bleiben - ebenso wie die Angst vor gesundheitlichen Folgen, denn die Krebsrate in der Region ist gerade bei jüngeren Menschen auffällig hoch. * Äthiopien: Leben auf Stelzen Urmi ist ein Banna. Er ist einer von etwa 45.000 Menschen, die noch sehr ursprünglich leben im Südwesten Äthiopiens, fernab von Städten und Dörfern, mitten in den Bergen. Hier gibt es keinen Supermarkt, keinen Strom, kein fließendes Wasser.
Ecuador: Es ist nie zu spät - Fußball für ältere Damen Bangladesch: Wie der Iran-Krieg ein Land ins Elend stürzt Italien: Giftige Terra dei Fuochi Ungarn: Hoffnung auf den Wechsel Südkorea: Jugend in der Krise Äthiopien: Leben auf Stelzen USA: Ringen um Gerechtigkeit • Ecuador: Es ist nie zu spät - Fußball für ältere Damen • Bangladesch: Wie der Iran-Krieg ein Land ins Elend stürzt • Italien: Giftige Terra dei Fuochi • Ungarn: Hoffnung auf den Wechsel • Südkorea: Jugend in der Krise • Äthiopien: Leben auf Stelzen • USA: Ringen um Gerechtigkeit * Ungarn: Hoffnung auf den Wechsel Ungarn steht vor einer Schicksalswahl, die Auswirkungen auf die gesamte EU haben dürfte. Es ist für den amtierenden Ministerpräsidenten so eng wie seit Jahren nicht. Viele Menschen haben genug von der grassierenden Korruption, den Repressionen und den ärmlichen Lebensumständen ohne echte Zukunftsperspektive. Der Weltspiegel hat einen Pfarrer getroffen, der sein Leben der Hilfe Obdachloser verschrieben hat. Als seine NGO ins Visier von Orbans Fidesz gerät und er der Regierung zu unbequem wird, dreht sie ihm kompromisslos den Geldhahn zu. Er und viele andere Ungarn hoffen nun auf eine Wechselstimmung - und dass sich am Sonntag ihr Leben ändert. * Italien: Giftige Terra dei Fuochi Terra dei Fuochi - Land der Feuer heißt die Region bei Neapel, in der über Jahrzehnte tonnenweise Giftmüll illegal vergraben oder verbrannt wurde - oft unter Kontrolle der Camorra. Mehr als drei Millionen Menschen in rund 90 Gemeinden Kampaniens leben bis heute mit den Folgen. Wir begleiten den Aktivisten Alessandro Cannavaciuolo, der hier aufgewachsen ist und dessen Familie die Konsequenzen unmittelbar getroffen haben: Sein Onkel starb an den Folgen der Verseuchung. Seit Jahren kämpft er gegen Umweltkriminalität - trotz persönlicher Risiken. Sein Engagement führte bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, der Italien Anfang 2025 erstmals wegen staatlicher Untätigkeit verurteilte. Doch trotz neuer Gesetze berichten Anwohner weiterhin von illegalen Müllablagerungen und oberflächlichen Maßnahmen. Die Altlasten bleiben - ebenso wie die Angst vor gesundheitlichen Folgen, denn die Krebsrate in der Region ist gerade bei jüngeren Menschen auffällig hoch. * Äthiopien: Leben auf Stelzen Urmi ist ein Banna. Er ist einer von etwa 45.000 Menschen, die noch sehr ursprünglich leben im Südwesten Äthiopiens, fernab von Städten und Dörfern, mitten in den Bergen. Hier gibt es keinen Supermarkt, keinen Strom, kein fließendes Wasser.
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