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ServusTV Unbekanntes Spanien auf ServusTV am 25.08. um 09:40 Uhr im aktuellen TV-Programm   16:9   HDTV

Von Teruel nach Soria Spanien, 2025 Regie: Roland May - Kamera: Claus Stellfeld - Kamera: Miguel García Iraburu - Drehbuch: Eva Dallo Ibar - Drehbuch: Roland May - Schnitt: Agnès Padrol Sureda - Redaktion: Michael Gries - Produzent: Stefan Schneider - Sonstiges: arte - Sonstiges: ZDF

Abseits der bekannten Küsten und Metropolen zeigt Spanien ein anderes Gesicht: still, weit und überraschend lebendig. Die Reise von Teruel nach Soria führt zu Menschen, die leere Landschaften neu entdecken, verlassene Orte wiederbeleben und mit Mut, Kreativität und Leidenschaft zeigen, welches Potenzial im unbekannten Spanien steckt. Im Herzen Spaniens liegen Regionen, die kaum jemand kennt: stille Gebirgslandschaften, mittelalterliche Orte, verlassene Dörfer und weite Wälder. Die Reise führt von Teruel nach Soria und weiter zu Menschen, die diesen abgelegenen Räumen neue Bedeutung geben. Ernesto Pastor erschließt mit seinen Mountainbike-Routen die „Montañas Vacías“ und macht die Einsamkeit der Berge zu einem Erlebnis der Selbstfindung. In Matarraña entstehen visionäre Architekturen, die Natur und Wohnen neu verbinden. Im Dorf Olba rettet ein innovatives Schulprojekt die Gemeinde vor dem Aussterben und zieht junge Familien an. In Soria lebt Viehzüchterin Laura Anton ihre Freiheit zwischen Rindern, Pferden und Musik. Und in Bárcena de Bureba versucht die Niederländerin Maaike Geurts, ein verlassenes Dorf in einen autarken Lebensort zu verwandeln. Eine Reise zu Menschen, die Leere nicht als Mangel begreifen, sondern als Möglichkeit!


Weitere kommende Sendungen "unbekanntes spanien" im TV

25.08. um 09:40 Uhr
TV-Sender: ServTVHD
       16:9   HDTV

Abseits der bekannten Küsten und Metropolen zeigt Spanien ein anderes Gesicht: still, weit und überraschend lebendig. Die Reise von Teruel nach Soria führt zu Menschen, die leere Landschaften neu entdecken, verlassene Orte wiederbeleben und mit Mut, Kreativität und Leidenschaft zeigen, welches Potenzial im unbekannten Spanien steckt. Im Herzen Spaniens liegen Regionen, die kaum jemand kennt: stille Gebirgslandschaften, mittelalterliche Orte, verlassene Dörfer und weite Wälder. Die Reise führt von Teruel nach Soria und weiter zu Menschen, die diesen abgelegenen Räumen neue Bedeutung geben. Ernesto Pastor erschließt mit seinen Mountainbike-Routen die „Montañas Vacías“ und macht die Einsamkeit der Berge zu einem Erlebnis der Selbstfindung. In Matarraña entstehen visionäre Architekturen, die Natur und Wohnen neu verbinden. Im Dorf Olba rettet ein innovatives Schulprojekt die Gemeinde vor dem Aussterben und zieht junge Familien an. In Soria lebt Viehzüchterin Laura Anton ihre Freiheit zwischen Rindern, Pferden und Musik. Und in Bárcena de Bureba versucht die Niederländerin Maaike Geurts, ein verlassenes Dorf in einen autarken Lebensort zu verwandeln. Eine Reise zu Menschen, die Leere nicht als Mangel begreifen, sondern als Möglichkeit!



01.09. um 09:20 Uhr
TV-Sender: ServusTV
       16:9   HDTV

Von den Flusstälern Leóns über die Weiten Kastiliens bis zu den Schluchten des Duero und den Berglandschaften Asturiens: Im Mittelpunkt stehen Menschen, die ihre Regionen mit Engagement und Ideenreichtum prägen. Ihre Geschichten stehen für Tradition, Erneuerung und die Zukunft ländlicher Räume. Abseits der bekannten Spanienbilder zeigt sich zwischen Asturien und Zamora eine stille, oft übersehene Welt: Menschen wie Chema Gonzalez, Héctor Castrilejo und Daniel Paniagua bewahren Traditionen, stärken ihre Regionen und setzen der Entleerung des ländlichen Raums neue Ideen entgegen. In Asturien und im geschützten Landschaftsraum des Nationalparks Arribes del Duero entstehen zugleich Projekte zwischen Spitzenküche, Weinbau und regionaler Erneuerung. In Valverde de la Vera wird schließlich aus Handwerk gelebte Gemeinschaft. So entsteht das Bild eines unbekannten Spaniens, geprägt von Beharrlichkeit, kultureller Vielfalt und neuer Zuversicht.



01.09. um 09:20 Uhr
TV-Sender: ServTVHD
       16:9   HDTV

Von den Flusstälern Leóns über die Weiten Kastiliens bis zu den Schluchten des Duero und den Berglandschaften Asturiens: Im Mittelpunkt stehen Menschen, die ihre Regionen mit Engagement und Ideenreichtum prägen. Ihre Geschichten stehen für Tradition, Erneuerung und die Zukunft ländlicher Räume. Abseits der bekannten Spanienbilder zeigt sich zwischen Asturien und Zamora eine stille, oft übersehene Welt: Menschen wie Chema Gonzalez, Héctor Castrilejo und Daniel Paniagua bewahren Traditionen, stärken ihre Regionen und setzen der Entleerung des ländlichen Raums neue Ideen entgegen. In Asturien und im geschützten Landschaftsraum des Nationalparks Arribes del Duero entstehen zugleich Projekte zwischen Spitzenküche, Weinbau und regionaler Erneuerung. In Valverde de la Vera wird schließlich aus Handwerk gelebte Gemeinschaft. So entsteht das Bild eines unbekannten Spaniens, geprägt von Beharrlichkeit, kultureller Vielfalt und neuer Zuversicht.



08.09. um 09:25 Uhr
TV-Sender: ServusTV
       16:9   HDTV

Von den Windmühlen der Mancha bis zu den Hirtenwegen der Extremadura zeigt sich Spanien fernab der bekannten Klischees: Menschen mit Leidenschaft, Ausdauer und Ideenreichtum bewahren hier Natur, Handwerk und kulturelles Erbe. Zwischen La Mancha, Andalusien und der Extremadura begegnet man einem Spanien abseits der vertrauten Bilder. In Campo de Criptana hält Juan Bautista das Wissen um die historischen Windmühlen lebendig und bewahrt ein technisches Erbe, das tief mit der Geschichte der Region verbunden ist. Im Naturpark Sierra de Andújar wiederum steht Ramón Pérez de Ayala für eine der großen Erfolgsgeschichten Europas: die Rückkehr des Iberischen Luchses. Auch kulinarisch und landwirtschaftlich zeigt sich die Kraft regionaler Identität. Teresa Gutiérrez macht den Safran von La Mancha zum Mittelpunkt ihrer Küche, während Rafael Muñoz in der von Eichenweiden geprägten Kulturlandschaft der Region Los Pedroches eine fast verschwundene Schweinerasse züchtet und damit traditionelle Formen nachhaltiger Landnutzung bewahrt. In Alagón del Río verwandelt das Kunstfestival „Muro Crítico“ Hauswände in Orte der Erinnerung und des Dialogs. Den Schlusspunkt setzt die Transhumanz: Schäfer José Manuel Sánchez zieht mit seiner Herde über hunderte Kilometer in kühlere Bergregionen - eine uralte Form der Wanderweidewirtschaft, die bis heute fortlebt. So entsteht das Bild eines unbekannten Spaniens, geprägt von Weite, kultureller Tiefe und Menschen, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden.



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