TM Wissen Spezial auf ServusTV am 19.08. um 12:00 Uhr im aktuellen TV-Programm
Farbenfrohe Welt - Wie Licht, Leben und Technik zusammenspielen Österreich, 2024
In dieser Spezialausgabe von TM Wissen: Wie wäre eine Welt ohne Farben? // Können Farben Leben retten? // Was ist Biolumineszenz? // Warum sind Social Media Clips unwiderstehlich? // Wo liegt die Wiege des Alpinismus? // Stirbt der Camembert aus? Die elektrolumineszierende Farbe, bisher bekannt aus der Welt des Motorsports und Showbusiness, bekommt eine neue Dimension: Sicherheit. Der spanische Ingenieur Roger Calaf entwickelt in einem internationalen Projekt Farben, die Leben retten könnten. Inspiriert wurde er von einem Unfall seines Freundes, des Apnoe-Tauchers Miguel Lozano, der beinahe während eines Weltrekordversuchs verunglückte. Seitdem hat Roger Calaf eine Vision: einen Taucheranzug zu entwickeln, der mithilfe der leuchtenden Farbe biometrische Werte wie Puls und Sauerstoffsättigung in Echtzeit anzeigt. Sobald die Werte gefährlich werden, beginnt der Anzug zu blinken – ein sofortiges Signal für Rettungskräfte. Die Farbe besteht aus mehreren Schichten, darunter Kupfer und Phosphor, und kann auf unterschiedlichste Oberflächen aufgetragen werden. Sie könnte nicht nur im Tauchsport, sondern auch in Feuerwehranzügen eingesetzt werden, um Einsatzkräfte in gefährlichen Situationen zu warnen. Kann diese Technologie die Zukunft der Schutzkleidung neu definieren?
Ist Weizen so schlecht wie sein Ruf? // Warum ist Sauerteig so gesund? // Ist Milch von behornten Kühen besser? // Wie funktioniert das Ökosystem Kuhweide? // Wie sicher sind Gebäude aus Holz? // Können Vulkane wieder ausbrechen? // Warum zerplatzen Seifenblasen? Milchprodukte von Kühen mit Hörnern liegen im Trend: Hornkäse aus deren Milch soll bekömmlicher sein, vor allem für Menschen mit Unverträglichkeiten. Landwirtin Brigitte Kern aus dem Zillertal ist überzeugt, dass behornte Kühe ausgeglichener sind - ob das die Milchqualität verbessert, bleibt jedoch umstritten. Klar ist: Hornkäse steht für nachhaltige Tierhaltung und schmeckt. Auch beim Getreide erlebt Altbewährtes ein Comeback: Urkorn wie Dinkel gilt als nährstoffreicher als moderner Weizen. Die Bäckerinnen Lena und Laura Kasses setzen auf lange Teigführung - bis zu 72 Stunden - um die Verträglichkeit zu erhöhen. Ihr Brot vereint Tradition, Zeit und Qualität. Mit der richtigen Verarbeitung kann auch Weizen wieder ein wertvolles Nahrungsmittel sein. Zum Beispiel als Sauerteig? Der sorgt für intensiveren Geschmack, bessere Haltbarkeit und mehr Bekömmlichkeit. Seine Ursprünge reichen bis ins alte Ägypten, und Bäcker wie Josef Weghaupt setzen auf jahrelang gezüchteten Teig. Verbessern alte Methoden und nachhaltige Produktion Geschmack, Verträglichkeit und Qualität unserer Lebensmittel?
Ist Weizen so schlecht wie sein Ruf? // Warum ist Sauerteig so gesund? // Ist Milch von behornten Kühen besser? // Wie funktioniert das Ökosystem Kuhweide? // Wie sicher sind Gebäude aus Holz? // Können Vulkane wieder ausbrechen? // Warum zerplatzen Seifenblasen? Milchprodukte von Kühen mit Hörnern liegen im Trend: Hornkäse aus deren Milch soll bekömmlicher sein, vor allem für Menschen mit Unverträglichkeiten. Landwirtin Brigitte Kern aus dem Zillertal ist überzeugt, dass behornte Kühe ausgeglichener sind - ob das die Milchqualität verbessert, bleibt jedoch umstritten. Klar ist: Hornkäse steht für nachhaltige Tierhaltung und schmeckt. Auch beim Getreide erlebt Altbewährtes ein Comeback: Urkorn wie Dinkel gilt als nährstoffreicher als moderner Weizen. Die Bäckerinnen Lena und Laura Kasses setzen auf lange Teigführung - bis zu 72 Stunden - um die Verträglichkeit zu erhöhen. Ihr Brot vereint Tradition, Zeit und Qualität. Mit der richtigen Verarbeitung kann auch Weizen wieder ein wertvolles Nahrungsmittel sein. Zum Beispiel als Sauerteig? Der sorgt für intensiveren Geschmack, bessere Haltbarkeit und mehr Bekömmlichkeit. Seine Ursprünge reichen bis ins alte Ägypten, und Bäcker wie Josef Weghaupt setzen auf jahrelang gezüchteten Teig. Verbessern alte Methoden und nachhaltige Produktion Geschmack, Verträglichkeit und Qualität unserer Lebensmittel?
In dieser Spezialausgabe von TM Wissen: Wie retten wir alte Obstsorten? // Wie findet man DNA-Spuren von Insekten? // Wie funktioniert Astrofotografie? // Was ist ein Astrolabium? // Warum attackieren Orcas Boote? // Warum sind manche Meerestiere so giftig? // Kann die Entsalzung von Meerwasser nachhaltig sein? Insekten retten durch Blütenwaschen, alte Apfelsorten bewahren und rätselhafte Orca-Attacken erforschen – Geschichten über das fragile Gleichgewicht in der Natur. Insekten sind essenziell für Ökosysteme, doch ihre Bestände schrumpfen dramatisch – auch in Österreich. Zwei Biologen der Universität Salzburg entwickeln daher eine neue Monitoring-Methode: Statt klassischer Insektenfallen waschen sie Blüten, um aus der Umwelt-DNA Rückschlüsse auf Insektenbesuche zu ziehen. Diese Methode könnte helfen, Artensterben frühzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern. Auch in Österreichs Obstgärten geht es um bedrohte Vielfalt: Alte Apfelsorten wie der „Kronprinz Rudolf“ drohen durch Klimawandel, Spätfröste und Krankheiten zu verschwinden. Der Verein Arche Noah dokumentiert, sichert und erhält diese Sorten - ein genetisches Erbe, das sonst verloren wäre. Unterdessen sorgen Orcas in der Straße von Gibraltar für Aufsehen. Immer häufiger greifen sie Boote an. Forscher um den Walexperten Dr. Renaud de Stephanis versuchen mit Satellitentechnik, Kameras und Fotoanalysen zu verstehen, was hinter diesem Verhalten steckt. Ist es Spiel, Stress oder gezielte Reaktion? Die Forschung zeigt: Orcas sind klug und sensibel – und unsere Eingriffe ins Meer komplexer, als wir denken.
In dieser Spezialausgabe von TM Wissen: Wie retten wir alte Obstsorten? // Wie findet man DNA-Spuren von Insekten? // Wie funktioniert Astrofotografie? // Was ist ein Astrolabium? // Warum attackieren Orcas Boote? // Warum sind manche Meerestiere so giftig? // Kann die Entsalzung von Meerwasser nachhaltig sein? Insekten retten durch Blütenwaschen, alte Apfelsorten bewahren und rätselhafte Orca-Attacken erforschen – Geschichten über das fragile Gleichgewicht in der Natur. Insekten sind essenziell für Ökosysteme, doch ihre Bestände schrumpfen dramatisch – auch in Österreich. Zwei Biologen der Universität Salzburg entwickeln daher eine neue Monitoring-Methode: Statt klassischer Insektenfallen waschen sie Blüten, um aus der Umwelt-DNA Rückschlüsse auf Insektenbesuche zu ziehen. Diese Methode könnte helfen, Artensterben frühzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern. Auch in Österreichs Obstgärten geht es um bedrohte Vielfalt: Alte Apfelsorten wie der „Kronprinz Rudolf“ drohen durch Klimawandel, Spätfröste und Krankheiten zu verschwinden. Der Verein Arche Noah dokumentiert, sichert und erhält diese Sorten - ein genetisches Erbe, das sonst verloren wäre. Unterdessen sorgen Orcas in der Straße von Gibraltar für Aufsehen. Immer häufiger greifen sie Boote an. Forscher um den Walexperten Dr. Renaud de Stephanis versuchen mit Satellitentechnik, Kameras und Fotoanalysen zu verstehen, was hinter diesem Verhalten steckt. Ist es Spiel, Stress oder gezielte Reaktion? Die Forschung zeigt: Orcas sind klug und sensibel – und unsere Eingriffe ins Meer komplexer, als wir denken.
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