Kripo live - Taetern auf der Spur auf mdr am 12.04. um 19:50 Uhr im aktuellen TV-Programm
(Letzte Ausfahrt Todesmoor) Letzte Ausfahrt Todesmoor Kriminalmagazin, Deutschland 2025
Eine Ost-West-Soko der Polizei aus Stendal (Sachsen-Anhalt) und Celle (Niedersachsen) fahndete im Frühjahr 1992 gemeinsam nach einem Kindermörder. Opfer waren zwei kleine blonde Jungen im Alter von sechs und neun Jahren. Sie wurden im März bzw. im Mai entführt, missbraucht und ermordet. Ihre Leichen wurden in der Nähe von Celle gefunden - einer Gegend mit Mooren. Deshalb schrieben die Boulevard-Zeitungen damals vom Moormörder. Eine Ost-West-Soko der Polizei aus Stendal (Sachsen-Anhalt) und Celle (Niedersachsen) fahndete im Frühjahr 1992 nach einem Kindermörder. Opfer waren zwei kleine blonde Jungen im Alter von sechs und neun Jahren. Sie wurden im März bzw. im Mai entführt, missbraucht und ermordet. Ihre Leichen wurden in der Nähe von Celle gefunden - einer Gegend mit Mooren. Deshalb schrieben die Boulevard-Zeitungen damals vom Moormörder. Ein blauer Opel Kadett galt lange Zeit als heiße Spur, der mit einem sehr großen Aufwand nachgegangen wurde. Als am 2. Oktober 1992 in Hof (Bayern) wieder ein kleiner blonder Junge entführt wurde, brachte das für die Polizei den entscheidenden Durchbruch. Bei dieser Entführung, die das Opfer überlebte, konnten die Ermittler einen 25-Jährigen festnehmen, der die Morde in Celle und der Altmark gestand. Der damals entführte Junge aus Hof ist heute ein Familienvater. Er berichtet erstmals über seine Entführung vor 33 Jahren.
Eine Ost-West-Soko der Polizei aus Stendal (Sachsen-Anhalt) und Celle (Niedersachsen) fahndete im Frühjahr 1992 gemeinsam nach einem Kindermörder. Opfer waren zwei kleine blonde Jungen im Alter von sechs und neun Jahren. Sie wurden im März bzw. im Mai entführt, missbraucht und ermordet. Ihre Leichen wurden in der Nähe von Celle gefunden - einer Gegend mit Mooren. Deshalb schrieben die Boulevard-Zeitungen damals vom Moormörder. Eine Ost-West-Soko der Polizei aus Stendal (Sachsen-Anhalt) und Celle (Niedersachsen) fahndete im Frühjahr 1992 nach einem Kindermörder. Opfer waren zwei kleine blonde Jungen im Alter von sechs und neun Jahren. Sie wurden im März bzw. im Mai entführt, missbraucht und ermordet. Ihre Leichen wurden in der Nähe von Celle gefunden - einer Gegend mit Mooren. Deshalb schrieben die Boulevard-Zeitungen damals vom Moormörder. Ein blauer Opel Kadett galt lange Zeit als heiße Spur, der mit einem sehr großen Aufwand nachgegangen wurde. Als am 2. Oktober 1992 in Hof (Bayern) wieder ein kleiner blonder Junge entführt wurde, brachte das für die Polizei den entscheidenden Durchbruch. Bei dieser Entführung, die das Opfer überlebte, konnten die Ermittler einen 25-Jährigen festnehmen, der die Morde in Celle und der Altmark gestand. Der damals entführte Junge aus Hof ist heute ein Familienvater. Er berichtet erstmals über seine Entführung vor 33 Jahren.
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