Koestliche Toskana auf ServusTV am 01.09. um 15:00 Uhr im aktuellen TV-Programm
Von den Bergen bis ans Meer Deutschland, 2020 Regie: Lorenza Castella - Kamera: Frederik Klose-Gerlich - Drehbuch: André Schäfer - Drehbuch: Lorenza Castella - Schnitt: Johannes Hiroshi Nakajima - Schnitt: Aksana Dijkstra - Redaktion: Ann-Christin Hornberger - Redaktion: Sarah Baltz - Produzent: Anna Steuber - Produzent: André Schäfer - Sonstiges: Oliver Lau - Sonstiges: Katharina Krohmann - Sonstiges: ZDF - Sonstiges: Arte
Wie deine Mutter zu kochen ist gut, wie deine Großmutter zu kochen ist besser! So lautet eine toskanische Weisheit. Auf Entdeckungsreise in Europas Sehnsuchtsregion: Ein Fest zum Staunen und Nachkochen! Schon Goethe wusste: Die Toskana liegt nicht in Italien, sondern Italien liegt in der Toskana. Die Toskana verbindet und zeigt Italien von seiner schönsten Seite – auch kulinarisch. Zeri, die westlichste Gemeinde der Toskana, ist das Zuhause der Hirtin Patrizia Figaroli und ihrer 60 Zerasca-Schafe – einer vom Aussterben bedrohten lokalen Schafrasse. Sie lädt ein auf einen Imbiss auf der Weide mit Ricotta und hausgemachten Marmeladen. Inmitten der Apuanischen Alpen liegt das Dorf Colonnata. Hier arbeitet Alvise Lazzareschi seit seiner Jugend in einem Marmorsteinbruch. Nach getaner Arbeit zieht es ihn in den Keller, wo eine Schatztruhe auf ihn wartet: Eine conca aus Mamor, in der der Lardo di Colonnata 21 Monate in Salz und Kräutern reift. Alvises Spezialität sind mit hauchdünnen Lardoscheiben ummantelte Riesengarnelen. Von den Bergen geht weiter an die Küste. Im Livornos Mercato Centrale sucht Simone Bocca nur das Beste aus dem Tagesfang aus: Krustentiere, Grätenfische und Muscheln. Keine Fischsorte darf mehr als die Hälfte des Fischeintopfs ausmachen: wahrer Cacciucco lebt von Vielfalt. Zehn Kilometer vom Festland entfernt im größten Meeresschutzgebiet Europas liegt die Insel Elba. Alvaro Claudi und Simone Nardi machen ihren Ruf als Köche der Insel mit dem traditionellen Cappon di Galera alle Ehre. Richtung Süden geht es weiter zur Insel Giglio. Hier ernten die Brüder Rossi Ansonica-Trauben. Gemeinsam wird die Panoramaaussicht bei einem kalten Schluck Weißwein und Panficato – Feigenbrot – genossen.
Wie deine Mutter zu kochen ist gut, wie deine Großmutter zu kochen ist besser! So lautet eine toskanische Weisheit. Auf Entdeckungsreise in Europas Sehnsuchtsregion: Ein Fest zum Staunen und Nachkochen! Schon Goethe wusste: Die Toskana liegt nicht in Italien, sondern Italien liegt in der Toskana. Die Toskana verbindet und zeigt Italien von seiner schönsten Seite – auch kulinarisch. Zeri, die westlichste Gemeinde der Toskana, ist das Zuhause der Hirtin Patrizia Figaroli und ihrer 60 Zerasca-Schafe – einer vom Aussterben bedrohten lokalen Schafrasse. Sie lädt ein auf einen Imbiss auf der Weide mit Ricotta und hausgemachten Marmeladen. Inmitten der Apuanischen Alpen liegt das Dorf Colonnata. Hier arbeitet Alvise Lazzareschi seit seiner Jugend in einem Marmorsteinbruch. Nach getaner Arbeit zieht es ihn in den Keller, wo eine Schatztruhe auf ihn wartet: Eine conca aus Mamor, in der der Lardo di Colonnata 21 Monate in Salz und Kräutern reift. Alvises Spezialität sind mit hauchdünnen Lardoscheiben ummantelte Riesengarnelen. Von den Bergen geht weiter an die Küste. Im Livornos Mercato Centrale sucht Simone Bocca nur das Beste aus dem Tagesfang aus: Krustentiere, Grätenfische und Muscheln. Keine Fischsorte darf mehr als die Hälfte des Fischeintopfs ausmachen: wahrer Cacciucco lebt von Vielfalt. Zehn Kilometer vom Festland entfernt im größten Meeresschutzgebiet Europas liegt die Insel Elba. Alvaro Claudi und Simone Nardi machen ihren Ruf als Köche der Insel mit dem traditionellen Cappon di Galera alle Ehre. Richtung Süden geht es weiter zur Insel Giglio. Hier ernten die Brüder Rossi Ansonica-Trauben. Gemeinsam wird die Panoramaaussicht bei einem kalten Schluck Weißwein und Panficato – Feigenbrot – genossen.
Schon Goethe wusste: Die Toskana liegt nicht in Italien, sondern Italien liegt in der Toskana. Die Toskana verbindet und zeigt Italien von seiner schönsten Seite – auch kulinarisch. Eine Entdeckungsreise zum Staunen und Nachkochen! Im Parco Regionale della Maremma lebt und arbeitet die Butteri-Familie von Ernesto Buratta. Auf dem Speiseplan der berittenen Hirten steht die Acquacotta: vegetarischer Gemüseeintopf. Über die natürlichen Therme von Saturnia geht es weiter nach Pitigliano, auch „klein Jerusalem“ genannt. Von der einst großen jüdischen Gemeinde ist heute nur noch die 1930 geborene Elena Servi übrig. Heute bereitet sie Frittata di Azzime zu: ein süßes Omelett mit ungesäuertem Brot und Zimt. Inmitten der Hügel des Orciatals liegt Montalcino. Während der Winzer Marino Colleoni in seinem Weinberg und -Keller die Geheimnisse des berühmten Brunello enthüllt, bereitet seine Frau Luisa den im Wein eingelegten Peposo zu: Rindfleischgeschnetzeltes mit ausgiebig Pfeffer. Im nahe gelegenen Umland von Pienza sind die Schwestern Marini in der Küche ihres Landhaueses fleißig. Für das gemeinsame Abendessen der Großfamilie stehen Pici auf dem Speiseplan: Handgemachte Nudeln mit Aglione Soße. Über das malerische Cecina-Tal geht es nach Volterra. 3.000 Jahre Geschichte ballen sich hier auf engstem Raum – wie die der Adelsfamilie Inghirami. Auf ihrer Burg bereiten die Schwestern Carolina und Francesca Inghirami ein Gericht aus ihrer Kindheit zu: Cinghiale in dolce e forte – Wildschwein mit Schokoladensoße.
Schon Goethe wusste: Die Toskana liegt nicht in Italien, sondern Italien liegt in der Toskana. Die Toskana verbindet und zeigt Italien von seiner schönsten Seite – auch kulinarisch. Eine Entdeckungsreise zum Staunen und Nachkochen! Im Parco Regionale della Maremma lebt und arbeitet die Butteri-Familie von Ernesto Buratta. Auf dem Speiseplan der berittenen Hirten steht die Acquacotta: vegetarischer Gemüseeintopf. Über die natürlichen Therme von Saturnia geht es weiter nach Pitigliano, auch „klein Jerusalem“ genannt. Von der einst großen jüdischen Gemeinde ist heute nur noch die 1930 geborene Elena Servi übrig. Heute bereitet sie Frittata di Azzime zu: ein süßes Omelett mit ungesäuertem Brot und Zimt. Inmitten der Hügel des Orciatals liegt Montalcino. Während der Winzer Marino Colleoni in seinem Weinberg und -Keller die Geheimnisse des berühmten Brunello enthüllt, bereitet seine Frau Luisa den im Wein eingelegten Peposo zu: Rindfleischgeschnetzeltes mit ausgiebig Pfeffer. Im nahe gelegenen Umland von Pienza sind die Schwestern Marini in der Küche ihres Landhaueses fleißig. Für das gemeinsame Abendessen der Großfamilie stehen Pici auf dem Speiseplan: Handgemachte Nudeln mit Aglione Soße. Über das malerische Cecina-Tal geht es nach Volterra. 3.000 Jahre Geschichte ballen sich hier auf engstem Raum – wie die der Adelsfamilie Inghirami. Auf ihrer Burg bereiten die Schwestern Carolina und Francesca Inghirami ein Gericht aus ihrer Kindheit zu: Cinghiale in dolce e forte – Wildschwein mit Schokoladensoße.
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