Im Fluss - 6.000 Kilometer auf Missouri und Mississippi durch Amerika auf ServusTV am 29.07. um 10:15 Uhr im aktuellen TV-Programm
Quelle und Oberlauf Deutschland, 2021 Regie: Philip Flämig - Kamera: Philip Flämig - Drehbuch: Dirk Rohrbach - Schnitt: Tim Greiner - Schnitt: Janina Heinz - Schnitt: Mario Ganß - Produzent: Dirk Rohrbach - Produzent: Claudia Axmann
Majestätische Berge und endlose Prärie, gigantische Staudämme und Riesenfrachter, Baumwollfelder und Delta-Blues. Missouri und Mississippi erzählen viele Geschichten auf dem langen Weg durch Amerikas Heartland. Dirk Rohrbach spürt sie auf, aus eigener Kraft, entschleunigt und nah dran an der Natur und den Menschen. Dirk Rohrbach wagt als erster Europäer, was vor ihm erst elf Menschen gelungen ist. Er paddelt in einem selbst gebauten Kajak aus Holz auf dem längstem Flusssystem Nordamerikas von der Quelle bis zum Meer. Aus den Rocky Mountains durch die Great Plains und den Mittleren Westen bis in den tiefen Su¨den und zum Golf von Mexiko. 6000 Kilometer auf Missouri und Mississippi durch Amerika. Dabei erkundet der Fotograf und Abenteurer auf Amerikas wichtigster Lebensader die kleinen Siedlungen und pulsierenden Metropolen an den Ufern. Er trifft auf Nachfahren der Ureinwohner, Musiker, Kapitäne und ‘River Rats’, urige Typen, die sich ein Leben ohne den Fluss niemals vorstellen könnten. Für die Reise baut sich Dirk Rohrbach ein Kajak aus Holz und sucht dann nach Brower’s Spring, der Quelle des Missouri in den Rocky Mountains, irgendwo zwischen Idaho und Montana. Mit dem Mountainbike folgt er den ersten Wasserläufen durch das grandiose Centennial Valley und steigt am Clark Canyon in sein Kajak, das ihn nach Three Forks bringt, wo drei Flüsse offiziell den Missouri formen. Der Missouri strömt durch spektakuläre Berglandschaften. Dirk Rohrbach gelangt in seinem Boot zu den Gates of the Mountains, einem tiefen Canyon von überwältigender Szenerie. Er trifft auf Fliegenfischer in ihren Driftboats. Der Oberlauf des Missouri gilt als eines der besten Reviere, um Forellen zu fischen. Nach zwei Wochen erreicht Dirk schließlich Great Falls, die fünf großen Wasserfälle des Missouri. Unterhalb warten die reißenden Fluten der Morony Rapids. Sind die Stromschnellen zu gefährlich für Dirk und sein Holzboot?
Majestätische Berge und endlose Prärie, gigantische Staudämme und Riesenfrachter, Baumwollfelder und Delta-Blues. Missouri und Mississippi erzählen viele Geschichten auf dem langen Weg durch Amerikas Heartland. Dirk Rohrbach spürt sie auf, aus eigener Kraft, entschleunigt und nah dran an der Natur und den Menschen. Dirk Rohrbach wagt als erster Europäer, was vor ihm erst elf Menschen gelungen ist. Er paddelt in einem selbst gebauten Kajak aus Holz auf dem längstem Flusssystem Nordamerikas von der Quelle bis zum Meer. Aus den Rocky Mountains durch die Great Plains und den Mittleren Westen bis in den tiefen Su¨den und zum Golf von Mexiko. 6000 Kilometer auf Missouri und Mississippi durch Amerika. Dabei erkundet der Fotograf und Abenteurer auf Amerikas wichtigster Lebensader die kleinen Siedlungen und pulsierenden Metropolen an den Ufern. Er trifft auf Nachfahren der Ureinwohner, Musiker, Kapitäne und ‘River Rats’, urige Typen, die sich ein Leben ohne den Fluss niemals vorstellen könnten. Für die Reise baut sich Dirk Rohrbach ein Kajak aus Holz und sucht dann nach Brower’s Spring, der Quelle des Missouri in den Rocky Mountains, irgendwo zwischen Idaho und Montana. Mit dem Mountainbike folgt er den ersten Wasserläufen durch das grandiose Centennial Valley und steigt am Clark Canyon in sein Kajak, das ihn nach Three Forks bringt, wo drei Flüsse offiziell den Missouri formen. Der Missouri strömt durch spektakuläre Berglandschaften. Dirk Rohrbach gelangt in seinem Boot zu den Gates of the Mountains, einem tiefen Canyon von überwältigender Szenerie. Er trifft auf Fliegenfischer in ihren Driftboats. Der Oberlauf des Missouri gilt als eines der besten Reviere, um Forellen zu fischen. Nach zwei Wochen erreicht Dirk schließlich Great Falls, die fünf großen Wasserfälle des Missouri. Unterhalb warten die reißenden Fluten der Morony Rapids. Sind die Stromschnellen zu gefährlich für Dirk und sein Holzboot?
Majestätische Berge und endlose Prärie, gigantische Staudämme und Riesenfrachter, Baumwollfelder und Delta-Blues. Missouri und Mississippi erzählen viele Geschichten auf dem langen Weg durch Amerikas Heartland. Dirk Rohrbach spürt sie auf, aus eigener Kraft, entschleunigt und nah dran an der Natur und den Menschen. Es wird seine bisher epischste Reise. Monatelang allein auf dem viertgrößten Flusssystem der Erde mit brutalen Unwettern, zermürbenden Stürmen und schwelender Hitze. Unweit des historischen Örtchens Fort Benton beginnen die Missouri Breaks, 250 wilde Flusskilometer, nahezu unverändert seit der Zeit von Lewis und Clark. Die beiden Abenteurer und Entdecker beschrieben die schroffen Felsklippen vor mehr als 200 Jahren mit Begeisterung in ihren Tagebüchern. Dirk Rohrbach begibt sich auf Spurensuche und trifft Jennifer Darlington, deren Familie seit Generationen am Fluss Rinder züchtet. Gemeinsam klettern sie durch tiefe Slot-Canyons zu atemberaubenden Ausblicken. Dann beginnt ein neuer Flussabschnitt. Mit dem riesigen Fort Peck Lake erreicht Dirk Rohrbach die fast 1000 Meilen lange Passage durch die gigantischen Stauseen der Prärie, berüchtigt für Gewitterstürme, meterhohe Wellen und zermürbenden Gegenwind. Er begegnet Rod Gorder, einem Sportfischer, der ihn mit seinem Boot raus auf den See nimmt. Kurz vor der State Line zu North Dakota liegt Fort Union, einst der wichtigste Umschlagplatz für Pelze am Missouri. Die Great Plains Nordamerikas sind die Heimat der Prärieindianer. Am Ufer des Lake Sakakawea erfährt Dirk Rohrbach von den Nachfahren der Mandan, Hidatsa und Arikara, wie sie nach Jahrzehnten der Unterdrückung ihre Kultur wieder entdecken.
Majestätische Berge und endlose Prärie, gigantische Staudämme und Riesenfrachter, Baumwollfelder und Delta-Blues. Missouri und Mississippi erzählen viele Geschichten auf dem langen Weg durch Amerikas Heartland. Dirk Rohrbach spürt sie auf, aus eigener Kraft, entschleunigt und nah dran an der Natur und den Menschen. Es wird seine bisher epischste Reise. Monatelang allein auf dem viertgrößten Flusssystem der Erde mit brutalen Unwettern, zermürbenden Stürmen und schwelender Hitze. Unweit des historischen Örtchens Fort Benton beginnen die Missouri Breaks, 250 wilde Flusskilometer, nahezu unverändert seit der Zeit von Lewis und Clark. Die beiden Abenteurer und Entdecker beschrieben die schroffen Felsklippen vor mehr als 200 Jahren mit Begeisterung in ihren Tagebüchern. Dirk Rohrbach begibt sich auf Spurensuche und trifft Jennifer Darlington, deren Familie seit Generationen am Fluss Rinder züchtet. Gemeinsam klettern sie durch tiefe Slot-Canyons zu atemberaubenden Ausblicken. Dann beginnt ein neuer Flussabschnitt. Mit dem riesigen Fort Peck Lake erreicht Dirk Rohrbach die fast 1000 Meilen lange Passage durch die gigantischen Stauseen der Prärie, berüchtigt für Gewitterstürme, meterhohe Wellen und zermürbenden Gegenwind. Er begegnet Rod Gorder, einem Sportfischer, der ihn mit seinem Boot raus auf den See nimmt. Kurz vor der State Line zu North Dakota liegt Fort Union, einst der wichtigste Umschlagplatz für Pelze am Missouri. Die Great Plains Nordamerikas sind die Heimat der Prärieindianer. Am Ufer des Lake Sakakawea erfährt Dirk Rohrbach von den Nachfahren der Mandan, Hidatsa und Arikara, wie sie nach Jahrzehnten der Unterdrückung ihre Kultur wieder entdecken.
Dirk Rohrbach wagt als erster Europäer, was vor ihm erst elf Menschen gelungen ist: Er paddelt in einem selbst gebauten Kajak aus Holz auf dem längstem Flusssystem Nordamerikas von der Quelle bis zum Meer. Aus den Rocky Mountains durch die Great Plains und den Mittleren Westen bis in den tiefen Su¨den und zum Golf von Mexiko. 6.000 Kilometer auf Missouri und Mississippi durch Amerika! Nach einer stürmischen Nacht auf dem Lake Sakakawea kehrt Dirk Rohrbach, Fotograf und Abenteurer, zurück auf den Fluss und paddelt nach Bismarck, der Hauptstadt von North Dakota. Kurz dahinter beginnt der Lake Oahe, mit rund 400 Kilometern der längste Stausee auf Dirks Reise. Nach endlosen Tagen mühsamen Vorankommens erreicht er Pierre, die Hauptstadt von South Dakota. River Angels empfangen Dirk in ihren Kajaks auf dem nächsten See und laden ihn ein, die ursprüngliche Prärie auf einem Pferd zu erkunden. Nach Wochen zähen Paddelns ohne Strömung für fast 1.000 Meilen kommt Dirk in Yankton, South Dakota an die letzte Staumauer. Ab hier strömt der Fluss ungebremst Richtung Golf von Mexiko, den er nach weiteren 3000 Kilometern erreichen wird. Es ist der längste unverbaute Wasserweg Amerikas, auf dem sich Dirks weitere Reise drastisch verändern wird.
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