Hotels zum Staunen - Ein Blick hinter die Kulissen auf ServusTV am 19.08. um 09:40 Uhr im aktuellen TV-Programm
Phinda Game Reserve, Südafrika Vereinigtes Königreich, 2023 Moderation: Monica Galetti - Rob Rinder Regie: Ally Kay - Kamera: Ally Kay - Schnitt: Stephen Bainbridge - Schnitt: Benjie Bateman - Produzent: Harriet Dormer - Produzent: Yvonne Gray - Produzent: Ally Kay - Sonstiges: Dunk Barnes - Sonstiges: Christine Saul
Die britische Chefköchin Monica Galetti und ihr Kollege Rob Rinder finden heraus, was es bedeutet, in einem Hotelresort auf dem Gebiet eines Wildreservats in Südafrika zu arbeiten, das sich sowohl um die Sicherheit der Tiere als auch der Hotelgäste bemüht. Im Phinda Private Game Reserve in Südafrika lernen Chefköchin Monica Galetti und ihr Kollege Rob Rinder, wie man ein luxuriöses Safarierlebnis bietet. Das Hotelresort ist nachhaltig und offen für wilde Tiere. Zudem fehlt es an nichts. Luxus wird groß geschrieben. Doch an jeder Ecke lauern auch gewisse Gefahren. Rob muss Geparden aufspüren und will Mahlzeiten für die Gäste zubereiten. Monica hingegen schwingt zusammen mit den Landschaftsgärtnern die Machete und lernt, wie man das Gebiet wieder in eine Wildnis umgestaltet. Danach heißt es für Monica, ab auf eine Safari! Hotelresorts, wie das Phinda Private Game Reserve, sind zumeist Luxusunterkünfte in der Nähe eines staatlichen Naturreservats. Das Phinda Private Game Reserve ist ein Reservat und Hotel mit sechs Lodges, die über die Landschaft verteilt sind. Das Reservat wurde vor 30 Jahren von den Hotelbesitzern durch Aufforstung von Farmland gegründet und ist, obwohl die Einheimischen skeptisch waren, erfolgreich gewachsen. Heute ist es eines der angesehensten Vorbilder für ethischen Naturschutz in Südafrika. Etwa 50 Prozent des Landes befinden sich im Miteigentum der örtlichen Gemeinden. Das Phinda Wildreservat ist heute ein 70.000 Hektar großes Privatreservat im Nordosten Südafrikas. 1991 wurden die Wildtiere, die ursprünglich vor der Umwidmung zu Ackerland dort lebten, wieder angesiedelt. Als die zunächst skeptischen lokalen Gemeinden die Vorteile erkannten, baten sie um Aufnahme in das Reservat und erweiterten die geschützte Wildnis. Phinda bedeutet in der Sprache der Zulu „Rückkehr“ oder „Wiederholung“.
Die britische Chefköchin Monica Galetti und ihr Kollege Rob Rinder finden heraus, was es bedeutet, in einem Hotelresort auf dem Gebiet eines Wildreservats in Südafrika zu arbeiten, das sich sowohl um die Sicherheit der Tiere als auch der Hotelgäste bemüht. Im Phinda Private Game Reserve in Südafrika lernen Chefköchin Monica Galetti und ihr Kollege Rob Rinder, wie man ein luxuriöses Safarierlebnis bietet. Das Hotelresort ist nachhaltig und offen für wilde Tiere. Zudem fehlt es an nichts. Luxus wird groß geschrieben. Doch an jeder Ecke lauern auch gewisse Gefahren. Rob muss Geparden aufspüren und will Mahlzeiten für die Gäste zubereiten. Monica hingegen schwingt zusammen mit den Landschaftsgärtnern die Machete und lernt, wie man das Gebiet wieder in eine Wildnis umgestaltet. Danach heißt es für Monica, ab auf eine Safari! Hotelresorts, wie das Phinda Private Game Reserve, sind zumeist Luxusunterkünfte in der Nähe eines staatlichen Naturreservats. Das Phinda Private Game Reserve ist ein Reservat und Hotel mit sechs Lodges, die über die Landschaft verteilt sind. Das Reservat wurde vor 30 Jahren von den Hotelbesitzern durch Aufforstung von Farmland gegründet und ist, obwohl die Einheimischen skeptisch waren, erfolgreich gewachsen. Heute ist es eines der angesehensten Vorbilder für ethischen Naturschutz in Südafrika. Etwa 50 Prozent des Landes befinden sich im Miteigentum der örtlichen Gemeinden. Das Phinda Wildreservat ist heute ein 70.000 Hektar großes Privatreservat im Nordosten Südafrikas. 1991 wurden die Wildtiere, die ursprünglich vor der Umwidmung zu Ackerland dort lebten, wieder angesiedelt. Als die zunächst skeptischen lokalen Gemeinden die Vorteile erkannten, baten sie um Aufnahme in das Reservat und erweiterten die geschützte Wildnis. Phinda bedeutet in der Sprache der Zulu „Rückkehr“ oder „Wiederholung“.
Monica Galetti und Rob Rinder arbeiten daran, hinter die Fassade des Hotels Borgo Egnazia zu blicken, Ist es nur eine Bühne oder stellt es tatsächlich Apulien in seiner ganzen Pracht dar? Bei der Arbeit mit dem beinahe zu 100 Prozent aus Apulien stammenden Personal wird ihnen klar: Es ist italienisch, wenn es italienisch aussieht, italienisch schmeckt und italienisch klingt! Monica Galetti, britische Chefköchin, und ihr Kollege Rob Rinder reisen nach Italien, um einen Blick hinter die Kulissen des Borgo Egnazia zu werfen. Das Hotel ist den historischen Dörfern in Apulien nachempfunden. Monica und Rob arbeiten mit dem Personal vor Ort zusammen, um herauszufinden, wie man ein echtes Italien in einer sorgfältig gestalteten Nachbildung vermitteln kann. Monica backt Focaccia mit dem Chefkoch Rocco für das Kirschfest. Rob trifft das Dekorationsteam, das engagiert daran arbeitet, Realität und Theater miteinander zu verbinden. Das erst 13 Jahre alte Hotel Borgo Egnazia wurde wie eine außergewöhnliche und realitätsnahe Filmkulisse entworfen und gebaut, wobei antike Methoden und Materialien Verwendung fanden. Das Design selbst wurde von den Dörfern der Region inspiriert. Das Hotel wirkt wie ein Magnet, der internationalen Touristen die Schönheit der Region Apulien und ihre Traditionen näher bringt. Aber es stellt sich die Frage: Wie authentisch kann der Geist Apuliens sein, wenn er in einer unechten Version präsentiert wird? Sowohl in seinem Design als auch in seinen Aktivitäten greift das Borgo Egnazia auf antike Prinzipien zurück, um die apulische Kultur zu zelebrieren und seinen Gästen eine andere Art zu leben zu vermitteln. Der apulische Lebensstil soll zu einem glücklicheren, gesünderen und längeren Leben führen und kann im Borgo Egnazia kennengelernt werden.
Monica Galetti und Rob Rinder arbeiten daran, hinter die Fassade des Hotels Borgo Egnazia zu blicken, Ist es nur eine Bühne oder stellt es tatsächlich Apulien in seiner ganzen Pracht dar? Bei der Arbeit mit dem beinahe zu 100 Prozent aus Apulien stammenden Personal wird ihnen klar: Es ist italienisch, wenn es italienisch aussieht, italienisch schmeckt und italienisch klingt! Monica Galetti, britische Chefköchin, und ihr Kollege Rob Rinder reisen nach Italien, um einen Blick hinter die Kulissen des Borgo Egnazia zu werfen. Das Hotel ist den historischen Dörfern in Apulien nachempfunden. Monica und Rob arbeiten mit dem Personal vor Ort zusammen, um herauszufinden, wie man ein echtes Italien in einer sorgfältig gestalteten Nachbildung vermitteln kann. Monica backt Focaccia mit dem Chefkoch Rocco für das Kirschfest. Rob trifft das Dekorationsteam, das engagiert daran arbeitet, Realität und Theater miteinander zu verbinden. Das erst 13 Jahre alte Hotel Borgo Egnazia wurde wie eine außergewöhnliche und realitätsnahe Filmkulisse entworfen und gebaut, wobei antike Methoden und Materialien Verwendung fanden. Das Design selbst wurde von den Dörfern der Region inspiriert. Das Hotel wirkt wie ein Magnet, der internationalen Touristen die Schönheit der Region Apulien und ihre Traditionen näher bringt. Aber es stellt sich die Frage: Wie authentisch kann der Geist Apuliens sein, wenn er in einer unechten Version präsentiert wird? Sowohl in seinem Design als auch in seinen Aktivitäten greift das Borgo Egnazia auf antike Prinzipien zurück, um die apulische Kultur zu zelebrieren und seinen Gästen eine andere Art zu leben zu vermitteln. Der apulische Lebensstil soll zu einem glücklicheren, gesünderen und längeren Leben führen und kann im Borgo Egnazia kennengelernt werden.
Monica Galetti und Rob Rinder entdecken Glenapp Castle, wo die Hotelgäste einen zauberhaften Aufenthalt erleben, der rau und luxuriös zugleich ist und zudem durch und durch schottisch. In Schottland entdecken die britische Chefköchin Monica Galetti und ihr Kollege Rob Rinder das Hotel Glenapp Castle, wo ein engagiertes Team den Gästen einen magischen Aufenthalt bietet. Glenapp Castle ist eines der am besten gehüteten Geheimnisse Schottlands. Es ist ein geschichtsträchtiges Haus mit einem Besitzer, der sich um seine Mitarbeiter kümmert und die örtliche Gemeinde unterstützt Die Lage des Hotels, versteckt in einem 15 Hektar großen Waldgebiet und nah an der unberührten Küste und dem Hafen von Girvan, macht es zum idealen Ausgangspunkt für einen luxuriösen Aufenthalt, wenn man die Hebriden entdeckt. Monica und Rob pflücken selbst angebautes Gemüse für die Küche und führen Adlervorführungen auf dem Schlossgelände vor. Sie organisieren zudem gemeinsam eine Seesafari und einen Glamping-Trip auf der Hebrideninsel Jura.
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