Hoagascht auf ServusTV am 31.07. um 08:45 Uhr im aktuellen TV-Programm
Holz und Eisen - a Liebesgschicht Österreich, 2025 Moderation: Conny Bürgler Regie: Dietrich Heller - Kamera: Christian Gappmaier - Kamera: Hans Schober - Kamera: Philipp Kampl - Kamera: Sebastian Gross - Kamera: Barbara Meikl - Schnitt: Bernhard Langeder - Redaktion: Patrick Eisl - Maske: Elisabeth Gastberger - Leitung: Gottfried Paulus - Produktionsleitung: Barbara Meikl - Ton: Sebastian Gross - Ton: Roland Gassner - Ton: Philipp Kampl
Holz und Metall. Diese Materialien bestimmen das Handwerk von Peter Schneeberger aus Schwaz. In seiner Werkstatt erzeugt der charismatische Tiroler mit ganzer Leidenschaft innovative Möbelstücke und Kunstwerke, die bis nach Amerika verkauft werden. Mit der gleichen Power muss sich seine Partnerin Lisa Pegritz jeden Tag in einer absoluten Männerdomäne durchsetzen, als Chefin eines bekannten Eisenwaren-Geschäfts. Eine leidenschaftliche Liebesgeschichte zweier starker Typen zwischen Holz und Eisen. Ein selbstbestimmtes und bewusstes Leben, in dem man keine Herausforderungen scheut. Das steht für Peter Schneeberger und Lisa Pegritz im Mittelpunkt. Conny Bürgler besucht die beiden in Tirol und erfährt von den Herausforderungen, als Lisa als junge Frau den großen Familienbetrieb in fünfter Generation übernommen hat. Und auch Peter musste sich immer wieder durchbeißen, als er trotz wenig Geld seine Leidenschaft für echtes Handwerk zum Beruf machen wollte. So baute er sich seine Werkzeuge und Maschinen für die Werkstatt immer wieder selbst, um Geld zu sparen. Mit dieser Mentalität leben Peter und Lisa ihr Leben – beruflich wie privat. Ein Hoagascht mit Conny Bürgler rund um zwei Tiroler, die anpacken.
Mitwirkende Schauspieler in der Sendung:
Lisa Pegritz - Peter Schneeberger
Der Grundlsee steht für gelebte Baukultur. Holz, Stein und Kalk prägen bis heute die Architektur des Steirischen Meeres. Regionale Materialien und Handwerk sind ein lebendiges Beispiel österreichischer Baukultur. Christina Ömmer erkundet die außergewöhnliche traditionelle Architektur rund um den Grundlsee. Die Architektur rund um den Grundsee ist geprägt durch viel Holz, geschnitzte Verzierungen bei den Veranden und durch Einfachheit und Funktionalität der Bauten. Hier treffen alpines Leben und der Wohnstil der klassischen Sommerfrischler von damals aufeinander. Christina Ömmer begibt sich auf eine Zeitreise durchs Ausseerland und erkundet nicht nur die traditionelle Architektur, sondern trifft auch noch auf den letzten Dorfrichter.
Der Grundlsee steht für gelebte Baukultur. Holz, Stein und Kalk prägen bis heute die Architektur des Steirischen Meeres. Regionale Materialien und Handwerk sind ein lebendiges Beispiel österreichischer Baukultur. Christina Ömmer erkundet die außergewöhnliche traditionelle Architektur rund um den Grundlsee. Die Architektur rund um den Grundsee ist geprägt durch viel Holz, geschnitzte Verzierungen bei den Veranden und durch Einfachheit und Funktionalität der Bauten. Hier treffen alpines Leben und der Wohnstil der klassischen Sommerfrischler von damals aufeinander. Christina Ömmer begibt sich auf eine Zeitreise durchs Ausseerland und erkundet nicht nur die traditionelle Architektur, sondern trifft auch noch auf den letzten Dorfrichter.
Mit einem einzigen Kerndl fängt alles an – um am Ende a knuspriges Brot zu werden. Moderator Richard Deutinger verfolgt im Kärntner Lesachtal den ganzen Weg: Wir ernten, mahlen in einer alten Wassermühle, backen ein Original Lesachtaler Brot – und oben drauf kommt eine Fichtennadel-Butter. Tanja, Markus und Johannes – das Dreigespann baut für den Eigenbedarf wieder Weizen und Roggen an. Diese Grundzutaten sind Pflicht für das Original Lesachtaler Brot. Früher gab es hier viele Äcker, dann nur noch zwei. Jetzt entstehen wieder mehr. Vor allem weil sich fünf junge motivierte Bauern zusammengeschlossen haben, Maschinen teilen und zusammen helfen. Studentin Esther Lugger mahlt ihr Getreide noch in einer der alten Wassermühlen am Berg, Sophie Madeleine Stabentheiner hat zusammen mit ihrer Oma das alte Brotbackhaus aus dem Dornröschenschlaf geholt. Während ihr Brot bäckt, sammelt Richard Deutinger mit Tanja Guggenberger Nadeln für die Fichtennadelbutter, denn eine normale Kräuterbutter kann ja schließlich jeder.
Mit einem einzigen Kerndl fängt alles an – um am Ende a knuspriges Brot zu werden. Moderator Richard Deutinger verfolgt im Kärntner Lesachtal den ganzen Weg: Wir ernten, mahlen in einer alten Wassermühle, backen ein Original Lesachtaler Brot – und oben drauf kommt eine Fichtennadel-Butter. Tanja, Markus und Johannes – das Dreigespann baut für den Eigenbedarf wieder Weizen und Roggen an. Diese Grundzutaten sind Pflicht für das Original Lesachtaler Brot. Früher gab es hier viele Äcker, dann nur noch zwei. Jetzt entstehen wieder mehr. Vor allem weil sich fünf junge motivierte Bauern zusammengeschlossen haben, Maschinen teilen und zusammen helfen. Studentin Esther Lugger mahlt ihr Getreide noch in einer der alten Wassermühlen am Berg, Sophie Madeleine Stabentheiner hat zusammen mit ihrer Oma das alte Brotbackhaus aus dem Dornröschenschlaf geholt. Während ihr Brot bäckt, sammelt Richard Deutinger mit Tanja Guggenberger Nadeln für die Fichtennadelbutter, denn eine normale Kräuterbutter kann ja schließlich jeder.
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