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So schmeckt Salzburg Österreich, 2016
Haubenkoch Jeremias Riezler ist auf kulinarischer Reise durch das Salzburger Land und wirft einen Blick über seinen Tellerand, in die Kochtöpfe der Menschen vor Ort. Haubenkoch Jeremias Riezler aus Vorarlberg kocht am liebsten nach hundert Jahre alten Rezepten und mit einheimischen Produkten. Oft mit solchen, die kaum noch jemand kennt. Im Salzburger Land wirft der 38-jährige Spitzenkoch einen Blick über seinen Tellerrand hinaus und ist auf der Suche nach fast vergessenen Speisen und regionale Köstlichkeiten in einem der schönsten Gebiete der Alpen. Hier will er mehr erfahren, über Bräuche, Traditionen und die Kochtöpfe der Menschen vor Ort.
Italiens größter See liegt zwischen Alpen und Mittelmeer, habsburgischer Vergangenheit und einer Lebenslust, die Urlauber von den Italienern gelernt haben: Arbeiten ist wichtig, aber leben noch wichtiger: Am besten auf dem Wasser, mit dem Wind im Gesicht und dem Blick auf die Berge. Der Lago, ein Sehnsuchtsort, der seit Generationen verzaubert – und bei dem man sich fragt: Warum eigentlich jemals wieder fahren? Tina Stoica und ihr Mann Norbert Langer aus Linz sie kommen einfach immer wieder zum Lago. Als Gastronomen und Feinkosthändler reisen sie kulinarisch rund um den See, ihr Motto: Verkaufe nur, was du selbst probiert hast. Wie die „Nodi dAmore, die Liebesknoten, hunderte Male täglich von Nadia Pasquali von Hand gefaltet. Kein schnelles Mittagessen, sondern ein Versprechen: dass Geduld, Leidenschaft und ein bisschen Butter die Welt tatsächlich besser machen. Fischer Alberto Rania hat den nördlichen Gardasee früh morgens oft ganz für sich allein – kein Lärm, keine Touristen, nur Stille und Sardinen. Fabio Gandossi schält am Westufer Zitronen aus 400 Jahre alten Gärten und macht daraus einen Limoncino, der nach Sommer schmeckt. Seine Zitronenschalen landen auch bei Gelato-Maestro Joseph Barone in Salò – als geheimer Kick in dessen „Gelato-Orgasmo“. Der Name sagt alles. Paolo Venturini presst in vierter Generation Olivenöl aus uralten Hainen, mandelig, nussig, grasig – und mit einem Schärfekick bei der Verkostung, der laut Paolo nur eines bedeutet: Qualität. Alessandro Vezzola nebenan restauriert in Salò alte Piaggio Apes, die andere längst aufgegeben hätten. „Jede Vespa hat ihre Seele, sagt er. Luca Soave lässt Riseria Gazzani Reis „atmen – langsam, schonend, mit Steinwalzen. Ein Tag ohne Risotto, ist ein verlorener Tag. In der Villa La Bagatta, von Sarina und Adrian Rumpf gilt mittags eine eiserne Regel – gegessen wird gemeinsam. Laut, herzlich, mit Pasta. Der Südtiroler Stefan Margesin kam wegen eines Jobs an den Gardasee – und blieb wegen der Liebe. Heinz Stickl ist 1976 mit vier Surfbrettern und einer verrückten Idee hierher gekommen – und hat die erste Surfschule Italiens gegründet. Er ist geblieben: Für immer.
Italiens größter See liegt zwischen Alpen und Mittelmeer, habsburgischer Vergangenheit und einer Lebenslust, die Urlauber von den Italienern gelernt haben: Arbeiten ist wichtig, aber leben noch wichtiger: Am besten auf dem Wasser, mit dem Wind im Gesicht und dem Blick auf die Berge. Der Lago, ein Sehnsuchtsort, der seit Generationen verzaubert – und bei dem man sich fragt: Warum eigentlich jemals wieder fahren? Tina Stoica und ihr Mann Norbert Langer aus Linz sie kommen einfach immer wieder zum Lago. Als Gastronomen und Feinkosthändler reisen sie kulinarisch rund um den See, ihr Motto: Verkaufe nur, was du selbst probiert hast. Wie die „Nodi dAmore, die Liebesknoten, hunderte Male täglich von Nadia Pasquali von Hand gefaltet. Kein schnelles Mittagessen, sondern ein Versprechen: dass Geduld, Leidenschaft und ein bisschen Butter die Welt tatsächlich besser machen. Fischer Alberto Rania hat den nördlichen Gardasee früh morgens oft ganz für sich allein – kein Lärm, keine Touristen, nur Stille und Sardinen. Fabio Gandossi schält am Westufer Zitronen aus 400 Jahre alten Gärten und macht daraus einen Limoncino, der nach Sommer schmeckt. Seine Zitronenschalen landen auch bei Gelato-Maestro Joseph Barone in Salò – als geheimer Kick in dessen „Gelato-Orgasmo“. Der Name sagt alles. Paolo Venturini presst in vierter Generation Olivenöl aus uralten Hainen, mandelig, nussig, grasig – und mit einem Schärfekick bei der Verkostung, der laut Paolo nur eines bedeutet: Qualität. Alessandro Vezzola nebenan restauriert in Salò alte Piaggio Apes, die andere längst aufgegeben hätten. „Jede Vespa hat ihre Seele, sagt er. Luca Soave lässt Riseria Gazzani Reis „atmen – langsam, schonend, mit Steinwalzen. Ein Tag ohne Risotto, ist ein verlorener Tag. In der Villa La Bagatta, von Sarina und Adrian Rumpf gilt mittags eine eiserne Regel – gegessen wird gemeinsam. Laut, herzlich, mit Pasta. Der Südtiroler Stefan Margesin kam wegen eines Jobs an den Gardasee – und blieb wegen der Liebe. Heinz Stickl ist 1976 mit vier Surfbrettern und einer verrückten Idee hierher gekommen – und hat die erste Surfschule Italiens gegründet. Er ist geblieben: Für immer.
Conny Bürgler begibt sich auf die Spuren der Sommerfrischler von einst und jetzt am oberösterreichischen Meer. Conny Bürgler nähert sich dem See nostalgisch – sie reist mit der alten „Elektrischen“, der Attergaubahn, an. Am Landungsplatz erwartet sie bereits die Krauthäupl Musi und gemeinsam geht es hinaus auf den Attersee. Die schönsten Schiffe stammen aus der Bootswerft Haitzinger – einem Familienbetrieb, wo Conny beim Bau eines klassischen Holzbootes mithelfen darf. Viel Kraft braucht sie auch für die Ausfahrt im handgeschnitzten Einbaum. Faszinierende Einblicke in die Tiefen des Sees gewähren die Taucher der Feuerwehr Weyregg. Und beim Besuch von einem der beeindruckenden Villengärten wird schließlich klar, warum viele Musiker und Künstler hier ihre Inspiration gesucht und gefunden haben.
Conny Bürgler begibt sich auf die Spuren der Sommerfrischler von einst und jetzt am oberösterreichischen Meer. Conny Bürgler nähert sich dem See nostalgisch – sie reist mit der alten „Elektrischen“, der Attergaubahn, an. Am Landungsplatz erwartet sie bereits die Krauthäupl Musi und gemeinsam geht es hinaus auf den Attersee. Die schönsten Schiffe stammen aus der Bootswerft Haitzinger – einem Familienbetrieb, wo Conny beim Bau eines klassischen Holzbootes mithelfen darf. Viel Kraft braucht sie auch für die Ausfahrt im handgeschnitzten Einbaum. Faszinierende Einblicke in die Tiefen des Sees gewähren die Taucher der Feuerwehr Weyregg. Und beim Besuch von einem der beeindruckenden Villengärten wird schließlich klar, warum viele Musiker und Künstler hier ihre Inspiration gesucht und gefunden haben.
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