Gruene Zukunft - Helden des Alltags auf ServusTV am 25.07. um 05:10 Uhr im aktuellen TV-Programm
Paris und seine Umgebung Frankreich, 2021 Regie: Frédéric Planchenault - Kamera: Claire Djian - Kamera: Antoine Delemarre - Kamera: Jean LAppartien - Drehbuch: Benjamin Doize - Schnitt: Florian Leterrier - Schnitt: Pascaline Aumond - Schnitt: Charlotte Lorteau - Schnitt: Lea Demars - Schnitt: Gaelle Berrabah - Schnitt: Kevin Lamour - Produzent: Severin Delpon - Produzent: Jean Moncaut - Sonstiges: Marwan Rarrbo - Sonstiges: ServusTV
Helden des Alltags mit spannenden Geschichten: Männer und Frauen aus der Landwirtschaft, der Gastronomie und Architektur, dem Ingenieurswesen und dem Ehrenamt, auf dem Land und aus der Stadt – überall auf der Erde leben Menschen, die etwas verändern und eine nachhaltigere Welt schaffen wollen. Die Île-de-France - eine Region voller Kontraste. Auf einer vergleichsweise geringen Fläche leben 18 Prozent der Franzosen, die fast ein Drittel des Bruttosozialprodukts erzeugen. Hier gibt es besonders viel Wohlstand. Die Hauptstadt Paris wirkt als Wirtschaftszentrum wie ein Magnet. Paris ist das Zentrum von Politik, Diplomatie, Finanzwelt, Kultur und Geschichte. Alles konzentriert sich auf ein paar Quadratkilometer Fläche. Weniger Gutverdienende leben in der Peripherie. Die fortschreitende Urbanisierung und mehr Produktivität verhindern eine nachhaltige Bauweise. Deshalb haben diese Helden des Alltags eigenständig Projekte entwickelt: Im Departement Yvelines im Westen der Hauptstadt hat der Architekt Emmanuel Coste ein Modell für ein kostengünstiges, ökologisches Haus entwickelt. Die Biogärtnerin Marie Brouard musste viel Überzeugungsarbeit für ihr regionales Konzept leisten. Im Vorort Sarcelles erleben die Bewohner die Vorteile eines Gemeinschaftsgartens. Und im 18. Arrondissement in Paris ist ein ehemaliger Güterbahnhof in ein lebenswertes Wohnumfeld verwandelt worden.
Helden des Alltags mit spannenden Geschichten: Männer und Frauen aus der Landwirtschaft, der Gastronomie und Architektur, dem Ingenieurswesen und dem Ehrenamt, auf dem Land und aus der Stadt – überall auf der Erde leben Menschen, die etwas verändern und eine nachhaltigere Welt schaffen wollen. Von den Klippen der Bretagne bis zum Mont St. Michel, von den weiten Ebenen der Vendée bis zu den Loire-Schlössern – der Nordwesten Frankreichs zeigt viele Gesichter. Die stolzen Einwohner wollen ihr geschichtsträchtiges Erbe bewahren. Sie pflegen ihre Traditionen, auch wenn Industrialisierung und die Verarmung in ländlichen Gebieten es ihnen nicht leicht machen. Landwirte, Sozialarbeiter und Architekten versuchen ein neues Umweltbewusstsein zu schaffen. Im Morbihan lebt Noémie Quesnel. Sie lässt das Bäckerhandwerk neu aufleben – ein Wahrzeichen Frankreichs. In der Gemeinde Thouars möchte man mit erneuerbarer Energie für Wachstum und soziale Entwicklung in der Region sorgen. Und in Plougastel lebt Benoît Cuzon mit seiner Bio-Erdbeerplantage. Schließlich geht es in das Glénan-Archipel im Finistère. Dort versucht Gwen Pennarun, nachhaltiger zu fischen. Aber zuallererst führt die Reise nach Crac‘h , wo Martine Harlé ein unkonventionelles Haus nach ökologischen Standards errichtet hat.
Helden des Alltags mit spannenden Geschichten: Männer und Frauen aus der Landwirtschaft, der Gastronomie und Architektur, dem Ingenieurswesen und dem Ehrenamt, auf dem Land und aus der Stadt – überall auf der Erde leben Menschen, die etwas verändern und eine nachhaltigere Welt schaffen wollen. Von den Klippen der Bretagne bis zum Mont St. Michel, von den weiten Ebenen der Vendée bis zu den Loire-Schlössern – der Nordwesten Frankreichs zeigt viele Gesichter. Die stolzen Einwohner wollen ihr geschichtsträchtiges Erbe bewahren. Sie pflegen ihre Traditionen, auch wenn Industrialisierung und die Verarmung in ländlichen Gebieten es ihnen nicht leicht machen. Landwirte, Sozialarbeiter und Architekten versuchen ein neues Umweltbewusstsein zu schaffen. Im Morbihan lebt Noémie Quesnel. Sie lässt das Bäckerhandwerk neu aufleben – ein Wahrzeichen Frankreichs. In der Gemeinde Thouars möchte man mit erneuerbarer Energie für Wachstum und soziale Entwicklung in der Region sorgen. Und in Plougastel lebt Benoît Cuzon mit seiner Bio-Erdbeerplantage. Schließlich geht es in das Glénan-Archipel im Finistère. Dort versucht Gwen Pennarun, nachhaltiger zu fischen. Aber zuallererst führt die Reise nach Crac‘h , wo Martine Harlé ein unkonventionelles Haus nach ökologischen Standards errichtet hat.
Helden des Alltags mit spannenden Geschichten: Männer und Frauen aus der Landwirtschaft, der Gastronomie und Architektur, dem Ingenieurswesen und dem Ehrenamt, auf dem Land und aus der Stadt – überall auf der Erde leben Menschen, die etwas verändern und eine nachhaltigere Welt schaffen wollen. Von den Pyrenäen bis zu den Stränden des Atlantiks, von der berühmten Metropole Bordeaux bis zum ländlichen Corrèze - im Südwesten Frankreichs hält man an alten Traditionen fest. Der Wein und die Gastronomie sind legendär, ebenso die herrliche Landschaft. Jedes Jahr strömen zahlreiche Touristen in die Region, die Natur und Kulinarik zu schätzen wissen. Doch manchmal werden dabei die Ressourcen zu stark in Anspruch genommen. Es gibt aber auch Bewohner, die ihre Heimat schützen wollen, und für eine bessere Zukunft kämpfen. Im Département Corrèze erzählen Christiane Mery und Jean-François Verlhiac von den ökologischen Vorteilen ihres Jurten-Hauses. Im Aubrac lernen wir Geraud Valadier und die Raymond-Brüder kennen, die Rinder und Hühner halten. Wie ihre Vorfahren produzieren sie Qualitätsprodukte. Aber zuallererst geht es zu Benoît Darré am Fuße der Pyrenäen, der Kuppelhäuser aus ehemaligen Flugzeug-Hangars herstellt.
Helden des Alltags mit spannenden Geschichten: Männer und Frauen aus der Landwirtschaft, der Gastronomie und Architektur, dem Ingenieurswesen und dem Ehrenamt, auf dem Land und aus der Stadt – überall auf der Erde leben Menschen, die etwas verändern und eine nachhaltigere Welt schaffen wollen. Von den Pyrenäen bis zu den Stränden des Atlantiks, von der berühmten Metropole Bordeaux bis zum ländlichen Corrèze - im Südwesten Frankreichs hält man an alten Traditionen fest. Der Wein und die Gastronomie sind legendär, ebenso die herrliche Landschaft. Jedes Jahr strömen zahlreiche Touristen in die Region, die Natur und Kulinarik zu schätzen wissen. Doch manchmal werden dabei die Ressourcen zu stark in Anspruch genommen. Es gibt aber auch Bewohner, die ihre Heimat schützen wollen, und für eine bessere Zukunft kämpfen. Im Département Corrèze erzählen Christiane Mery und Jean-François Verlhiac von den ökologischen Vorteilen ihres Jurten-Hauses. Im Aubrac lernen wir Geraud Valadier und die Raymond-Brüder kennen, die Rinder und Hühner halten. Wie ihre Vorfahren produzieren sie Qualitätsprodukte. Aber zuallererst geht es zu Benoît Darré am Fuße der Pyrenäen, der Kuppelhäuser aus ehemaligen Flugzeug-Hangars herstellt.
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