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Auf Tansanias staubigen Straßen Deutschland, 2023 Regie: Christian Schidlowski - Kamera: Christian Schidlowski - Drehbuch: Christian Schidlowski - Schnitt: Christian Schidlowski - Redaktion: Marita Hübinger - Redaktion: Michael Gries - Produzent: Kristian Kähler - Produzent: Patrick Hörl - Produzent: Kristian Kähler - Produzent: Julia Göring - Sonstiges: ARTE - Sonstiges: ZDF
Die gefährlichen Verkehrswege machen das Reisen in Tansania zu einem echten Abenteuer. Die Reise führt mit Trucks, Bussen und Geländewagen vom Indischen Ozean über die Serengeti bis zum Victoriasee. Auf dem Weg trifft man auf riesige Gnu-Herden und kann Löwen und Nashörner beobachten. Man erhält auch Einblick in das Leben der Menschen, die auf und an den Straßen leben. Steinige Pisten und eine einmalige Tierwelt machen das Reisen in Tansania zu einem echten Abenteuer. Die Reise startet in der Daressalam. Die Großstadt ist Ausgangspunkt für viele abenteuerliche Reisen. Am Busbahnhof Bunju trommelt die Fahrkartenkontrolleurin Mwanaheri Pazi gerade die letzten Fahrgäste zusammen. Mit ihr geht es die Küste entlang nach Norden, über die Küstenstadt Tanga durch die nördlichen Gebirge bis nach Arusha. Auf dem Weg begegnet man Lastwagenfahrern und Wildhütern. Die Massai-Frauen müssen auf dem salzigen Natronsee harte Arbeit verrichten und in sengender Hitze Soda gewinnen. Im Great Rift Valley treiben die Viehhirten ihre Rinderherden im Schatten des Vulkans Lengai durch die Weite der Landschaft. Oft versperren die Tiere den Weg. Auch trifft man auf abgebrühte Trucker, die auf höllischen Pisten mühsam ihre Ladung durch die Steinwüste transportieren. Entlang der Route, die auch durch viele Nationalparks führt, kann man außerdem die vielen wilden Tiere der Region beobachten: Nashörner, Giraffen, Löwen, Gazellen und viele Vögel. Im Ngorongoro-Krater und in der Serengeti findet die die epische Wanderung riesiger Gnu-Herden statt, die im Verbund mit Zebras auf dem Weg zu neuen Weideplätzen sind.
Die gefährlichen Verkehrswege machen das Reisen in Tansania zu einem echten Abenteuer. Die Reise führt mit Trucks, Bussen und Geländewagen vom Indischen Ozean über die Serengeti bis zum Victoriasee. Auf dem Weg trifft man auf riesige Gnu-Herden und kann Löwen und Nashörner beobachten. Man erhält auch Einblick in das Leben der Menschen, die auf und an den Straßen leben. Steinige Pisten und eine einmalige Tierwelt machen das Reisen in Tansania zu einem echten Abenteuer. Die Reise startet in der Daressalam. Die Großstadt ist Ausgangspunkt für viele abenteuerliche Reisen. Am Busbahnhof Bunju trommelt die Fahrkartenkontrolleurin Mwanaheri Pazi gerade die letzten Fahrgäste zusammen. Mit ihr geht es die Küste entlang nach Norden, über die Küstenstadt Tanga durch die nördlichen Gebirge bis nach Arusha. Auf dem Weg begegnet man Lastwagenfahrern und Wildhütern. Die Massai-Frauen müssen auf dem salzigen Natronsee harte Arbeit verrichten und in sengender Hitze Soda gewinnen. Im Great Rift Valley treiben die Viehhirten ihre Rinderherden im Schatten des Vulkans Lengai durch die Weite der Landschaft. Oft versperren die Tiere den Weg. Auch trifft man auf abgebrühte Trucker, die auf höllischen Pisten mühsam ihre Ladung durch die Steinwüste transportieren. Entlang der Route, die auch durch viele Nationalparks führt, kann man außerdem die vielen wilden Tiere der Region beobachten: Nashörner, Giraffen, Löwen, Gazellen und viele Vögel. Im Ngorongoro-Krater und in der Serengeti findet die die epische Wanderung riesiger Gnu-Herden statt, die im Verbund mit Zebras auf dem Weg zu neuen Weideplätzen sind.
Die gefährlichen Verkehrswege machen das Reisen in Tansania zu einem echten Abenteuer. Die Reise führt mit Trucks, Bussen und Geländewagen vom Indischen Ozean über die Serengeti bis zum Victoriasee. Auf dem Weg trifft man auf riesige Gnu-Herden und kann Löwen und Nashörner beobachten. Man erhält auch Einblick in das Leben der Menschen, die auf und an den Straßen leben. Steinige Pisten und eine einmalige Tierwelt machen das Reisen in Tansania zu einem echten Abenteuer. Die Reise startet in der Daressalam. Die Großstadt ist Ausgangspunkt für viele abenteuerliche Reisen. Am Busbahnhof Bunju trommelt die Fahrkartenkontrolleurin Mwanaheri Pazi gerade die letzten Fahrgäste zusammen. Mit ihr geht es die Küste entlang nach Norden, über die Küstenstadt Tanga durch die nördlichen Gebirge bis nach Arusha. Auf dem Weg begegnet man Lastwagenfahrern und Wildhütern. Die Massai-Frauen müssen auf dem salzigen Natronsee harte Arbeit verrichten und in sengender Hitze Soda gewinnen. Im Great Rift Valley treiben die Viehhirten ihre Rinderherden im Schatten des Vulkans Lengai durch die Weite der Landschaft. Oft versperren die Tiere den Weg. Auch trifft man auf abgebrühte Trucker, die auf höllischen Pisten mühsam ihre Ladung durch die Steinwüste transportieren. Entlang der Route, die auch durch viele Nationalparks führt, kann man außerdem die vielen wilden Tiere der Region beobachten: Nashörner, Giraffen, Löwen, Gazellen und viele Vögel. Im Ngorongoro-Krater und in der Serengeti findet die die epische Wanderung riesiger Gnu-Herden statt, die im Verbund mit Zebras auf dem Weg zu neuen Weideplätzen sind.
Die gefährlichen Verkehrswege machen das Reisen in Tansania zu einem echten Abenteuer. Die Reise führt mit Trucks, Bussen und Geländewagen vom Indischen Ozean über die Serengeti bis zum Victoriasee. Auf dem Weg trifft man auf riesige Gnu-Herden und kann Löwen und Nashörner beobachten. Man erhält auch Einblick in das Leben der Menschen, die auf und an den Straßen leben. Steinige Pisten und eine einmalige Tierwelt machen das Reisen in Tansania zu einem echten Abenteuer. Die Reise startet in der Daressalam. Die Großstadt ist Ausgangspunkt für viele abenteuerliche Reisen. Am Busbahnhof Bunju trommelt die Fahrkartenkontrolleurin Mwanaheri Pazi gerade die letzten Fahrgäste zusammen. Mit ihr geht es die Küste entlang nach Norden, über die Küstenstadt Tanga durch die nördlichen Gebirge bis nach Arusha. Auf dem Weg begegnet man Lastwagenfahrern und Wildhütern. Die Massai-Frauen müssen auf dem salzigen Natronsee harte Arbeit verrichten und in sengender Hitze Soda gewinnen. Im Great Rift Valley treiben die Viehhirten ihre Rinderherden im Schatten des Vulkans Lengai durch die Weite der Landschaft. Oft versperren die Tiere den Weg. Auch trifft man auf abgebrühte Trucker, die auf höllischen Pisten mühsam ihre Ladung durch die Steinwüste transportieren. Entlang der Route, die auch durch viele Nationalparks führt, kann man außerdem die vielen wilden Tiere der Region beobachten: Nashörner, Giraffen, Löwen, Gazellen und viele Vögel. Im Ngorongoro-Krater und in der Serengeti findet die die epische Wanderung riesiger Gnu-Herden statt, die im Verbund mit Zebras auf dem Weg zu neuen Weideplätzen sind.
Der spektakuläre Trans-Sulawesi-Highway: Er ist laut, voll, unübersichtlich und bisweilen gefährlich - wer ihn befahren will, braucht starke Nerven! Der abenteuerliche Trans-Sulawesi-Highway erschließt die viertgrößte Insel Indonesiens und bringt die Menschen an atemberaubende Ziele: An traumhafte Strände, in turbulente Großstädte oder einmalige Urwälder. Hier sind ganz besondere Menschen unterwegs: Menschen wie Tari Abdullah, der Busfahrer. Seit fast 40 Jahren bringt er die Einheimischen mit seinem betagten Gefährt an ihre Ziele. Van Tundu ist regelmäßig sein Passagier. Der Ranger ist Experte für Koboldmakis, für die seltenen Primaten mit ihren großen Kulleraugen. Sie leben im Urwald von Sulawesi und kommen nur in der Nacht aus ihren Verstecken. Lala Merilla ist täglich auf dem Highway unterwegs. Mit ihrem Motorroller fährt die Tauchlehrerin an den Pazifik und begegnet dort den Meeresschildkröten. Hatti Kalangi hat ihren Gemüsestand direkt an der ‚Autobahn‘. Der Laden läuft. Dank des Highways. Der Verkehr ist Fluch und Segen zugleich: Hatti hat sich längst daran gewöhnt, dass tausende täglich an ihren Auslagen vorbeifahren. Krach und Abgase inklusive.
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