Fahrt ins Risiko auf ServusTV am 28.07. um 10:15 Uhr im aktuellen TV-Programm
Auf dem Bella Coola Highway durch British Columbia Deutschland, 2023 Regie: Sven Jaax - Kamera: Dragomir Radosavljevic - Kamera: Sven Jaax - Drehbuch: Sven Jaax - Schnitt: Frank Unsinn - Redaktion: Marita Hübinger - Produzent: Andreas Martin - Produzent: Patrick Hörl - Produzent: Julia Göring - Sonstiges: ARTE - Sonstiges: ZDF
Weit draußen, im „Wilden Westen“ Kanadas, liegt Bella Coola. Wer in die kleine Stadt am Pazifik will, hat keine Wahl: Es führt nur eine einzige Straße dorthin, der Bella Coola Highway. Er wird ständig überwacht und bleibt trotzdem gefährlich. Schotterpisten, enge Serpentinen und steile Berghänge machen die Fernstraße in British Columbia zu einer besonderen Herausforderung. Wer in die kleine Stadt Bella Coola am Pazifik fahren will, hat keine Wahl: Es führt nur eine einzige Straße dorthin, der sogenannte Bella Coola Highway. Eine ‚Autobahn‘ der besonderen Art. Sie wird ständig überwacht und gesichert und bleibt trotzdem gefährlich. Schotterpisten, enge Serpentinen und steile Berghänge machen die Fernstraße in British Columbia zu einer besonderen Herausforderung. Auf dem Bella Coola Highway sind ganz besondere Menschen unterwegs: Leute, die ‚mal eben‘ 200 Kilometer bis zum nächsten Supermarkt fahren. Landwirte, deren Rinder über den Highway wandern dürfen. Forschende auf der Suche nach Bären. Und natürlich die First Nations, die seit Menschengedenken in Kanada leben. Der Film zeigt die dünn besiedelte Küste British Columbias, wo Männer wie Dean Emslie leben. Er ist regelmäßig auf dem Highway unterwegs und kümmert sich um den berüchtigten Heckman Pass: Wer dort von der Fahrbahn abkommt, stürzt ein paar hundert Meter in die Tiefe. Dean sorgt bei jedem Wetter für einen griffigen Straßenbelag. Annie Lamb braucht den Highway, um zu ihren Vierbeinern zu fahren. Sie ist eine renommierte Bärenforscherin, die rund um Bella Coola besonders viele Tiere findet. Jimmy Lulua fördert die Kultur seiner indigenen Gemeinschaft und organisiert jeden Sommer eine Sternfahrt: Mit Pferd und Wagen ziehen Hunderte über den Highway zum Rodeo in Williams Lake. Und Percy Guichon bewirtschaftet den Wald am Highway. Viele Bäume wurden von Borkenkäfern und Waldbränden heimgesucht. Trotzdem bleiben sie ein wertvoller Rohstoff.
Weit draußen, im „Wilden Westen“ Kanadas, liegt Bella Coola. Wer in die kleine Stadt am Pazifik will, hat keine Wahl: Es führt nur eine einzige Straße dorthin, der Bella Coola Highway. Er wird ständig überwacht und bleibt trotzdem gefährlich. Schotterpisten, enge Serpentinen und steile Berghänge machen die Fernstraße in British Columbia zu einer besonderen Herausforderung. Wer in die kleine Stadt Bella Coola am Pazifik fahren will, hat keine Wahl: Es führt nur eine einzige Straße dorthin, der sogenannte Bella Coola Highway. Eine ‚Autobahn‘ der besonderen Art. Sie wird ständig überwacht und gesichert und bleibt trotzdem gefährlich. Schotterpisten, enge Serpentinen und steile Berghänge machen die Fernstraße in British Columbia zu einer besonderen Herausforderung. Auf dem Bella Coola Highway sind ganz besondere Menschen unterwegs: Leute, die ‚mal eben‘ 200 Kilometer bis zum nächsten Supermarkt fahren. Landwirte, deren Rinder über den Highway wandern dürfen. Forschende auf der Suche nach Bären. Und natürlich die First Nations, die seit Menschengedenken in Kanada leben. Der Film zeigt die dünn besiedelte Küste British Columbias, wo Männer wie Dean Emslie leben. Er ist regelmäßig auf dem Highway unterwegs und kümmert sich um den berüchtigten Heckman Pass: Wer dort von der Fahrbahn abkommt, stürzt ein paar hundert Meter in die Tiefe. Dean sorgt bei jedem Wetter für einen griffigen Straßenbelag. Annie Lamb braucht den Highway, um zu ihren Vierbeinern zu fahren. Sie ist eine renommierte Bärenforscherin, die rund um Bella Coola besonders viele Tiere findet. Jimmy Lulua fördert die Kultur seiner indigenen Gemeinschaft und organisiert jeden Sommer eine Sternfahrt: Mit Pferd und Wagen ziehen Hunderte über den Highway zum Rodeo in Williams Lake. Und Percy Guichon bewirtschaftet den Wald am Highway. Viele Bäume wurden von Borkenkäfern und Waldbränden heimgesucht. Trotzdem bleiben sie ein wertvoller Rohstoff.
Im äußersten Nordosten Norwegens, der Finnmark, sind die Winter eiskalt und schneereich. Durch die Lage am Arktischen Ozeans sind die Straßen anfällig für Schneeverwehungen. Jeder Meter ist eine Herausforderung und eine Fahrt ins Risiko! Ein Abenteuer für alle, die sich auf den Weg in die faszinierende und einmalige Landschaft machen, durch eine scheinbar endlose Schneewüste. Mitte März in der Finnmark, im äußersten Nordosten Norwegens: Es ist eine weite, endlos weiße Fläche, über die der Wind fegt. Schnee liegt, soweit das Auge reicht. Bis zu minus 35 Grad wird es kalt. Schneestürme wüten so dicht, dass man die eigene Hand vor Augen nicht sieht. Die Varanger Halbinsel ist ein Außenposten Europas. Wer im Winter den Varangerhalvøya Nationalpark oder eine der abgelegenen Gemeinden besuchen will, muss sich warm anziehen. Das Gebiet ist einer der letzten Schutzräume für die Tiere, die es kalt brauchen. So zum Beispiel Polarfüchse, die hier seit ein paar Jahren wieder angesiedelt werden. Durch die Lage am Rande des Arktischen Ozeans ist die Gegend anfällig für heimtückische Schneeverwehungen. Jeder Meter ist eine Herausforderung und eine Fahrt ins Risiko. Ein Abenteuer für alle, die sich auf den Weg in die faszinierende und einmalige Landschaft machen, durch eine scheinbar endlose Schneewüste. Die wenigen Geschäfte werden mit LKWs beliefert. Wer sein Auto wegen der Herausforderungen stehen lässt, nimmt ein Taxi, den Bus, den Hundeschlitten oder gleich das Schneemobil. Seit Urzeiten gehört das Gebiet zum Siedlungsraum der Samen, die hier Fischfang und Rentierzucht betreiben. Erica Jensen ist im Auftrag der Straßenwachtmeisterei unterwegs. Sie macht die Fahrbahn mit einem Schneepflug frei, damit alle sicher über das Königsfjordgebirge kommen. Manchmal liegt auf dem Hochplateau so viel Schnee, dass die Straßen gesperrt und nur für kurze Zeit geöffnet werden. Dann heißt es Kolonne fahren. Eine Herausforderung für Erica und die Autofahrer gleichermaßen!
Der indische Bundesstaat Rajasthan ist bekannt für alte Paläste, weite Landschaften - und gefährliche Verkehrswege. Die Reise führt mit Lastwagen, Bussen, Autorikschas und auf Dromedaren vom Aravalli-Gebirge in die Wüste Thar. Begegnungen mit freilebenden Leoparden, riesigen Kranichschwärmen und natürlich immer wieder heiligen Kühen, die seelenruhig die Schnellstraßen blockieren, stehen auf der Tagesordnung. Über Jahrtausende dienten im indischen Bundesstaat Rajasthan Dromedare als wichtigstes Transportmittel. Heute gelten Indiens Straßen als rasant, chaotisch und unberechenbar. Die Reise startet in der Stadt Udaipur, mit ihrem erhöht liegenden Stadtpalast und dem Pichhola-See. Wenn hier die Sonne aufgeht, versammeln sich Frühaufsteher zum morgendlichen Bad, während in der Altstadt der Verkehr an Fahrt aufnimmt. Von Kindesbeinen an müssen die Inder lernen, sich in dem unübersichtlichen Verkehrsgewühl zurechtzufinden – und Überlebensstrategien zu entwickeln. Denn in kaum einem Land der Welt ereignen sich mehr Verkehrsunfälle als hier. Der Lkw-Fahrer Babu Singh reist mit seinem farbenfrohen Truck quer durch Rajasthan – vom gebirgigen Süden geht es mitten hinein in die große Thar-Wüste, bis zur alten Karawanenstadt Jaisalmer. Mit ihm erlebt man den harten Alltag der indischen Trucker hautnah. Rajasthan verfügt nicht nur über atemberaubende Landschaften wie das Aravalli-Gebirge und die Wüste Thar, sondern auch über eine üppigen Tierwelt. Auf dem Weg stehen Begegnungen mit freilebenden Leoparden, riesigen Kranichschwärmen und natürlich immer wieder heiligen Kühen, die seelenruhig die Schnellstraßen blockieren, auf der Tagesordnung. Um ans Ziel zu kommen, bedarf es zudem unterschiedlicher Transportmittel: Ohne Bus, Autorikscha und Dromedar geht gar nichts.
Der indische Bundesstaat Rajasthan ist bekannt für alte Paläste, weite Landschaften - und gefährliche Verkehrswege. Die Reise führt mit Lastwagen, Bussen, Autorikschas und auf Dromedaren vom Aravalli-Gebirge in die Wüste Thar. Begegnungen mit freilebenden Leoparden, riesigen Kranichschwärmen und natürlich immer wieder heiligen Kühen, die seelenruhig die Schnellstraßen blockieren, stehen auf der Tagesordnung. Über Jahrtausende dienten im indischen Bundesstaat Rajasthan Dromedare als wichtigstes Transportmittel. Heute gelten Indiens Straßen als rasant, chaotisch und unberechenbar. Die Reise startet in der Stadt Udaipur, mit ihrem erhöht liegenden Stadtpalast und dem Pichhola-See. Wenn hier die Sonne aufgeht, versammeln sich Frühaufsteher zum morgendlichen Bad, während in der Altstadt der Verkehr an Fahrt aufnimmt. Von Kindesbeinen an müssen die Inder lernen, sich in dem unübersichtlichen Verkehrsgewühl zurechtzufinden – und Überlebensstrategien zu entwickeln. Denn in kaum einem Land der Welt ereignen sich mehr Verkehrsunfälle als hier. Der Lkw-Fahrer Babu Singh reist mit seinem farbenfrohen Truck quer durch Rajasthan – vom gebirgigen Süden geht es mitten hinein in die große Thar-Wüste, bis zur alten Karawanenstadt Jaisalmer. Mit ihm erlebt man den harten Alltag der indischen Trucker hautnah. Rajasthan verfügt nicht nur über atemberaubende Landschaften wie das Aravalli-Gebirge und die Wüste Thar, sondern auch über eine üppigen Tierwelt. Auf dem Weg stehen Begegnungen mit freilebenden Leoparden, riesigen Kranichschwärmen und natürlich immer wieder heiligen Kühen, die seelenruhig die Schnellstraßen blockieren, auf der Tagesordnung. Um ans Ziel zu kommen, bedarf es zudem unterschiedlicher Transportmittel: Ohne Bus, Autorikscha und Dromedar geht gar nichts.
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