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zum TV Programm von NDR  in 5 Tagen Expeditionen ins Tierreich auf NDR am 27.05. um 20:15 Uhr im aktuellen TV-Programm   Untertitel   HDTV

(Kroatiens wilde Küste - Unter Geiern und Braunbären) Kroatiens wilde Küste - Unter Geiern und Braunbären Dokumentation, Deutschland 2025

Glitzerndes Licht auf türkisblauem Wasser, wilde Küsten, seltene Tiere: Kroatien zeigt sich als Naturparadies mit Gänsegeiern an Klippen, Braunbären im Gebirge und faszinierender Unterwasserwelt. Ein verborgenes Europa zwischen Wind, Wellen und Fels - voller Leben, Vielfalt und eindrucksvoller Landschaften jenseits touristischer Klischees.


Weitere kommende Sendungen "expeditionen ins tierreich" im TV

01.06. um 14:45 Uhr
TV-Sender: 3sat
       Untertitel   16:9   HDTV

(Staffel: 1 Folge: 1 )

Der Harz (2/2) - Eisige Gipfel, wilde Täler Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge hat vieles zu bieten. Der Harz, bis ins Mittelalter Hart genannt, ist sagenumwobener Treffpunkt der Hexen, war einst Inselreich von Urzeitechsen und ist heute ein Naturjuwel mit einer Tierwelt, die man in Deutschland anderswo kaum noch findet. Die Reise beginnt im Winter und endet im milden Sommer des 2000 Quadratkilometer großen Mittelgebirges.



05.06. um 21:00 Uhr
TV-Sender: hr
       Untertitel   16:9   HDTV

(Staffel: 1 Folge: 1 )

Über 80 Prozent aller Inseln des Mittelmeers befinden sich in Griechenland. Doch nur die wenigsten der über 3.000 Inseln sind dauerhaft bewohnt. Wie die Vulkaninsel Milos. Sie liegt in der Südlichen Ägäis und ist ein Paradies für Zugvögel. Ihre geografische Lage macht sie zu einem idealen Rastplatz für die Zugvögel auf ihrem weiten Flug über das Mittelmeer. Kreta ist Griechenlands größte Insel und ein beliebtes Urlaubsziel. Doch auch Kreta ist wild und voller Überraschungen. Auf der Insel Rhodos ist jeden Sommer ein besonderes Schauspiel zu bewundern: Wie auf Zuruf kommen Zehntausende von Schmetterlingen geflogen.



06.06. um 08:00 Uhr
TV-Sender: hr
       Untertitel   16:9   HDTV

(Staffel: 1 Folge: 1 )

Über 80 Prozent aller Inseln des Mittelmeers befinden sich in Griechenland. Doch nur die wenigsten der über 3.000 Inseln sind dauerhaft bewohnt. Wie die Vulkaninsel Milos. Sie liegt in der Südlichen Ägäis und ist ein Paradies für Zugvögel. Ihre geografische Lage macht sie zu einem idealen Rastplatz für die Zugvögel auf ihrem weiten Flug über das Mittelmeer. Kreta ist Griechenlands größte Insel und ein beliebtes Urlaubsziel. Doch auch Kreta ist wild und voller Überraschungen. Auf der Insel Rhodos ist jeden Sommer ein besonderes Schauspiel zu bewundern: Wie auf Zuruf kommen Zehntausende von Schmetterlingen geflogen.



07.06. um 17:15 Uhr
TV-Sender: WDR
       HDTV

(Staffel: 1 Folge: 1 )

Einst nannte man sie die Inseln am Rande der Welt. Als der antike Geograf Ptolemäus die erste Landkarte der Erde erstellte, waren die Kanaren noch genau das: das Ende der alten Welt. Heute sind die sieben Kanarischen Inseln ein exotisches Paradies für zwölf Millionen Touristen, die jedes Jahr, vor allem aus Europa, hierherkommen, um Sonne, Meer und ein mildes, frühlingshaftes Klima zu genießen. Wir zeigen die wilde, unbekannte Seite des Archipels abseits besuchter Touristenpfade. Bis heute haben sich die Kanarischen Inseln ihre wilde Schönheit bewahrt. Jede von ihnen gleicht einem Kontinent im Kleinen. Subtropische Nebelwälder treffen auf karge Vulkanlandschaften und schneebedeckte Gipfel. Unzugängliche Schluchten münden in rauen, zerklüfteten Steilküsten und ausgedehnten Wüsten. Warum aber trägt der Archipel nahe der nordwestafrikanischen Küste den Beinamen Inseln des Frühlings? Wo doch auf derselben geografischen Breite kaum mehr als 100 Kilometer weiter östlich die trockene, heiße Wüste Sahara liegt? Warum gibt es gerade auf den Kanaren dichte, subtropische Urwälder und schneebedeckte Gipfel? Eine Antwort heißt vientos alisios. So nennen die Einheimischen die Passatwinde. Beständig wehen sie von Nordost und sind für die Inseln im Atlantik die Grundlage vielfältigen Lebens. Der Passatwind bringt Wasser, selbst im trockenen Sommer. Auf seiner langen Reise über das Meer nimmt der Alisio große Mengen an Feuchtigkeit auf. Trifft er auf die Inseln, stauen sich mächtige Wolkenbänke an steilen Bergflanken. Die in der Luft gespeicherte Feuchtigkeit kondensiert und nährt ein einmaliges Naturjuwel: subtropische Lorbeerwälder. Das Wasser fällt hier nicht als Regen, die mächtigen Lorbeerbäume melken die Wolken und sorgen dafür, dass es in dicken Tropfen von ihren Blättern auf den Boden fällt. Auf den flacheren Inseln bietet sich ein anderes Bild. Hier gibt es keine hohen Berge, an denen sich die Wolken stauen und ihre feuchte Last abladen. Hier herrscht Trockenheit.



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