Ein Sommer wie damals auf ServTVHD am 02.08. um 20:15 Uhr im aktuellen TV-Programm
Seensucht Österreich, 2026 Kamera: Rodney Sewell - Sprecher: Markus Sulzbacher - Leitung: Lisa Meiberger
Ein Sommer wie damals - Seensucht führt zu den schönsten Seen, Flüssen und Wasserlandschaften Österreichs. Vom eisigen Gamingbach über den malerischen Duisitzkarsee bis zum traditionsreichen Hubertussee erzählen außergewöhnliche Persönlichkeiten von ihrer tiefen Verbundenheit zur Natur. Hüttenwirtinnen, Fischer, Hoteliers, Sportlerinnen und Familien teilen ihre Geschichten von Freiheit, Heimat und Lebensfreude am Wasser. Ob tägliches Schwimmen im Bergsee, Fliegenfischen in unberührter Natur oder Kindheitserinnerungen an unbeschwerte Sommertage – überall zeigt sich die besondere Kraft des Wassers als Quelle von Erholung, Gemeinschaft und Inspiration. Eine atmosphärische Reise zu Sehnsuchtsorten, die daran erinnert, wie wenig es braucht, um glücklich zu sein. Gaming am Fuß des Ötschers wird gleich von drei Gewässern durch- und umflossen. Eines davon ist der Gamingbach. Das zwischen zehn und zwölf Grad kalte Nass ist nur etwas für Hartgesottene. Schon seit Anfang des letzten Jahrhunderts wird das Hollensteiner Strandbad an der Ybbs für den Badespaß genutzt. Eine Zeit lang war es in Vergessenheit geraten, aber vor knapp 30 Jahren wurde das Bad vom Hollensteiner Freizeitverein revitalisiert. Die Erlauf in Niederösterreich ist der Lieblingsbadeplatz der Großfamilie Steiner. Ihr privater Badestrand liegt gleich hinter dem Elternhaus von Franz und Peter Steiner. Früher wurden sie ob der Abgeschiedenheit bedauert, heute freut sich die ganze Familie über die Badeoase. Der eiskalte Almkanal lockt immer mehr hitzegeplagte Salzburger in und an das kühle Nass. Genutzt wird der Kanal eigentlich zur Stromerzeugung für die umliegenden Haushalte und ein Sägewerk, aber nun tummeln sich hier Wellenreiter, die, anstatt in Portugal oder Australien, lieber daheim surfen wollen. Zu kaltes Wasser kennt Manuela Landl nicht. Sie springt seit etlichen Jahren jeden Tag in die Ybbs, ob Sommer oder Winter. Das hält sie fit und gesund, erzählt sie. Sie sagt: „Seit fünf Jahren, seit wir regelmäßig in die Ybbs gehen, habe ich keine Beschwerden mehr, und es war wirklich eine Riesenerlösung.“
Ein Sommer wie damals - Seensucht führt zu den schönsten Seen, Flüssen und Wasserlandschaften Österreichs. Vom eisigen Gamingbach über den malerischen Duisitzkarsee bis zum traditionsreichen Hubertussee erzählen außergewöhnliche Persönlichkeiten von ihrer tiefen Verbundenheit zur Natur. Hüttenwirtinnen, Fischer, Hoteliers, Sportlerinnen und Familien teilen ihre Geschichten von Freiheit, Heimat und Lebensfreude am Wasser. Ob tägliches Schwimmen im Bergsee, Fliegenfischen in unberührter Natur oder Kindheitserinnerungen an unbeschwerte Sommertage – überall zeigt sich die besondere Kraft des Wassers als Quelle von Erholung, Gemeinschaft und Inspiration. Eine atmosphärische Reise zu Sehnsuchtsorten, die daran erinnert, wie wenig es braucht, um glücklich zu sein. Gaming am Fuß des Ötschers wird gleich von drei Gewässern durch- und umflossen. Eines davon ist der Gamingbach. Das zwischen zehn und zwölf Grad kalte Nass ist nur etwas für Hartgesottene. Schon seit Anfang des letzten Jahrhunderts wird das Hollensteiner Strandbad an der Ybbs für den Badespaß genutzt. Eine Zeit lang war es in Vergessenheit geraten, aber vor knapp 30 Jahren wurde das Bad vom Hollensteiner Freizeitverein revitalisiert. Die Erlauf in Niederösterreich ist der Lieblingsbadeplatz der Großfamilie Steiner. Ihr privater Badestrand liegt gleich hinter dem Elternhaus von Franz und Peter Steiner. Früher wurden sie ob der Abgeschiedenheit bedauert, heute freut sich die ganze Familie über die Badeoase. Der eiskalte Almkanal lockt immer mehr hitzegeplagte Salzburger in und an das kühle Nass. Genutzt wird der Kanal eigentlich zur Stromerzeugung für die umliegenden Haushalte und ein Sägewerk, aber nun tummeln sich hier Wellenreiter, die, anstatt in Portugal oder Australien, lieber daheim surfen wollen. Zu kaltes Wasser kennt Manuela Landl nicht. Sie springt seit etlichen Jahren jeden Tag in die Ybbs, ob Sommer oder Winter. Das hält sie fit und gesund, erzählt sie. Sie sagt: „Seit fünf Jahren, seit wir regelmäßig in die Ybbs gehen, habe ich keine Beschwerden mehr, und es war wirklich eine Riesenerlösung.“
Ein Sommer wie damals - Seensucht führt zu den schönsten Seen, Flüssen und Wasserlandschaften Österreichs. Vom eisigen Gamingbach über den malerischen Duisitzkarsee bis zum traditionsreichen Hubertussee erzählen außergewöhnliche Persönlichkeiten von ihrer tiefen Verbundenheit zur Natur. Hüttenwirtinnen, Fischer, Hoteliers, Sportlerinnen und Familien teilen ihre Geschichten von Freiheit, Heimat und Lebensfreude am Wasser. Ob tägliches Schwimmen im Bergsee, Fliegenfischen in unberührter Natur oder Kindheitserinnerungen an unbeschwerte Sommertage – überall zeigt sich die besondere Kraft des Wassers als Quelle von Erholung, Gemeinschaft und Inspiration. Eine atmosphärische Reise zu Sehnsuchtsorten, die daran erinnert, wie wenig es braucht, um glücklich zu sein. Gaming am Fuß des Ötschers wird gleich von drei Gewässern durch- und umflossen. Eines davon ist der Gamingbach. Das zwischen zehn und zwölf Grad kalte Nass ist nur etwas für Hartgesottene. Schon seit Anfang des letzten Jahrhunderts wird das Hollensteiner Strandbad an der Ybbs für den Badespaß genutzt. Eine Zeit lang war es in Vergessenheit geraten, aber vor knapp 30 Jahren wurde das Bad vom Hollensteiner Freizeitverein revitalisiert. Die Erlauf in Niederösterreich ist der Lieblingsbadeplatz der Großfamilie Steiner. Ihr privater Badestrand liegt gleich hinter dem Elternhaus von Franz und Peter Steiner. Früher wurden sie ob der Abgeschiedenheit bedauert, heute freut sich die ganze Familie über die Badeoase. Der eiskalte Almkanal lockt immer mehr hitzegeplagte Salzburger in und an das kühle Nass. Genutzt wird der Kanal eigentlich zur Stromerzeugung für die umliegenden Haushalte und ein Sägewerk, aber nun tummeln sich hier Wellenreiter, die, anstatt in Portugal oder Australien, lieber daheim surfen wollen. Zu kaltes Wasser kennt Manuela Landl nicht. Sie springt seit etlichen Jahren jeden Tag in die Ybbs, ob Sommer oder Winter. Das hält sie fit und gesund, erzählt sie. Sie sagt: „Seit fünf Jahren, seit wir regelmäßig in die Ybbs gehen, habe ich keine Beschwerden mehr, und es war wirklich eine Riesenerlösung.“
Ein Sommer wie damals - Seensucht führt zu den schönsten Seen, Flüssen und Wasserlandschaften Österreichs. Vom eisigen Gamingbach über den malerischen Duisitzkarsee bis zum traditionsreichen Hubertussee erzählen außergewöhnliche Persönlichkeiten von ihrer tiefen Verbundenheit zur Natur. Hüttenwirtinnen, Fischer, Hoteliers, Sportlerinnen und Familien teilen ihre Geschichten von Freiheit, Heimat und Lebensfreude am Wasser. Ob tägliches Schwimmen im Bergsee, Fliegenfischen in unberührter Natur oder Kindheitserinnerungen an unbeschwerte Sommertage – überall zeigt sich die besondere Kraft des Wassers als Quelle von Erholung, Gemeinschaft und Inspiration. Eine atmosphärische Reise zu Sehnsuchtsorten, die daran erinnert, wie wenig es braucht, um glücklich zu sein. Gaming am Fuß des Ötschers wird gleich von drei Gewässern durch- und umflossen. Eines davon ist der Gamingbach. Das zwischen zehn und zwölf Grad kalte Nass ist nur etwas für Hartgesottene. Schon seit Anfang des letzten Jahrhunderts wird das Hollensteiner Strandbad an der Ybbs für den Badespaß genutzt. Eine Zeit lang war es in Vergessenheit geraten, aber vor knapp 30 Jahren wurde das Bad vom Hollensteiner Freizeitverein revitalisiert. Die Erlauf in Niederösterreich ist der Lieblingsbadeplatz der Großfamilie Steiner. Ihr privater Badestrand liegt gleich hinter dem Elternhaus von Franz und Peter Steiner. Früher wurden sie ob der Abgeschiedenheit bedauert, heute freut sich die ganze Familie über die Badeoase. Der eiskalte Almkanal lockt immer mehr hitzegeplagte Salzburger in und an das kühle Nass. Genutzt wird der Kanal eigentlich zur Stromerzeugung für die umliegenden Haushalte und ein Sägewerk, aber nun tummeln sich hier Wellenreiter, die, anstatt in Portugal oder Australien, lieber daheim surfen wollen. Zu kaltes Wasser kennt Manuela Landl nicht. Sie springt seit etlichen Jahren jeden Tag in die Ybbs, ob Sommer oder Winter. Das hält sie fit und gesund, erzählt sie. Sie sagt: „Seit fünf Jahren, seit wir regelmäßig in die Ybbs gehen, habe ich keine Beschwerden mehr, und es war wirklich eine Riesenerlösung.“
Ein Sommer wie damals: Mit allen Wassern gewaschen erzählt von Menschen, deren Leben untrennbar mit Seen, Flüssen und der Donau verbunden ist. Vom kreativen Campingplatzbetreiber an der Donau über die engagierte Hüterin eines idyllischen Naturbadesees bis hin zu Fischern, Fliegenfischerinnen, Bootsbauern, Canyoning-Guides und leidenschaftlichen Wassersportlerinnen – sie alle schöpfen Kraft, Lebensfreude und Inspiration aus dem Wasser. Das Freibad Böndlsee in Goldegg im Pongau wurde vor fast 70 Jahren errichtet und wird heute von Eva Pronebner geleitet. Sie kämpft mit viel Engagement um dessen Fortbestand. Unterstützung bekommt sie dabei von der treuen Bade-Community, die den See vor allem an heißen Tagen als Abkühlung schätzen. Wie ein Jungbrunnen findet Heidi Herzog das kristallklare Wasser des Almsees. Dass sie dabei vor Dienstbeginn als Erste und nach Feierabend als Letzte ins erfrischende Wasser eintaucht, versteht sich fast von selbst. Schließlich betreibt sie dort den einzigen Kiosk weit und breit – mitten in einer der schönsten Naturkulissen Oberösterreichs. Dass sie dabei auch als Erste vor Dienstantritt und als Letzte nach Dienstende im glasklaren Wasser die Schönheit Oberösterreichs genießt, versteht sich von selbst. Andreas Czekelius aus Ruette ist schon seit seiner Kindheit ein leidenschaftlicher Wassermensch. Mit seinem eigenen, selbst gebauten Boot paddelt er gerne am Plansee. So wischt er alle Belastungen weg und wird eins mit der Natur. Die wilde Traun: Die 153 Kilometer lange Traun ist ein rechter Nebenfluss der Donau in Oberösterreich, der nur so vor Vielfalt strotzt: Während sich Frank Pramendorfer als Canyoning-Guide in die wilden Wellen stürzt, geht es die Grafikerin und Fliegenfischerin Jenny Roth eher gemächlich an. Übernachten könnten beide auf dem vielleicht kleinsten Campingplatz Österreichs direkt am Traunfall, denn auch so kann man sich dem Fluss auf ganz spezielle Art und Weise nähern.
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