Das Waisenhaus fuer wilde Tiere auf WDR am 21.01. um 11:55 Uhr im aktuellen TV-Programm
(Staffel: 1 Folge: 1 )
Geuters - der älteste Gepard der Welt Staffel 1: Episode 1 Tierreihe, Deutschland 2011
Geuters - der älteste Gepard der Welt Die Tier-Doku begleitet den Alltag der Pfleger und freiwilligen Helfer aus aller Welt, die rund 400 Tiere in weitläufigen Gehegen versorgen. Aufnahme in der Wildtierfarm der Harnas Wildlife Foundation finden vor allem verwaiste Tierkinder. Die Geschichte von Harnas und seinen Tieren beginnt mit dem Geparden Geuters, mit 26 Jahren der älteste Gepard der Welt. Geuters ist ein freundlicher alter Herr, der jede Streicheleinheit genießen kann, obwohl er manchmal schon ein wenig abwesend wirkt. Aber er sei eben auf eigenen Wegen unterwegs, sagen die Leute von Harnas, aber dennoch ein Herzensbrecher. Aus der Hauptstadt Windhuk wird ein verletztes, kleines Fellknäuel angeliefert, das noch lange für Aufregung sorgen wird: das Erdmännchen Hakuna. Es hat einen Fuß verloren und muss zum Tierarzt. Im selben Transport gelangt ein verwaistes Baby-Stachelschwein auf die Farm, so süß und putzig, dass ihm niemand widerstehen kann. In die Reihe der entzückenden Tierbabys, die derzeit auf Harnas aufgepäppelt werden, gehören auch die kleinen Wüstenluchse mit den spitzen Ohren. Es sind hilflose Kätzchen, die von einem Farmer aufgelesen und hierher ins Waisenhaus gebracht wurden. Eines der großen Ziele von Harnas ist es, möglichst viele der Patienten wieder in die Wildnis zu entlassen. Dazu muss einiges an Erziehung geleistet werden. Mit den halbwüchsigen Löwen werden deshalb ausgedehnte Spaziergänge unternommen. Damit sie sich an die Gerüche gewöhnen, an die Weite und an die Geräusche, heißt es. So wandern dann um Beispiel zwei Männer und vier Löwen gemütlich durch die afrikanische Savanne, ohne Leine, ohne Maulkorb und ohne Waffen - so etwas gibt es nur auf Harnas. Die Harnas Wildlife Foundation ist eine namibische Non-Profit-Organisation, die sich über Spenden aus Europa und den USA sowie ein Freiwilligenprogramm finanziert und durch ihre erfolgreiche Arbeit prominente Unterstützer wie Angelina Jolie gefunden hat. Die Tierstation entstand 1978. In Namibia befindet sich eine Wildtierfarm, die von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geleitet wird und mehreren Hundert Tieren ein Zuhause gibt: darunter Affen, wilde Tiere mit Verletzungen und Waisenkinder. Das Team besteht aus Tierpflegern und zahlreichen Helfern, die sich freiwillig und ohne Bezahlung um ihre Schützlinge kümmern. Wie ihr Alltag aussieht und was Menschen und Tiere erleben, wird hier dokumentiert.
Mitwirkende Schauspieler in der Sendung:
Norbert Langer ("sich selbst")
(Staffel: 1 Folge: 2 )
Im Schlafsack bei den Baby-Pavianen Fang den Löwen! Große Aufregung: Ein Löwe ist ausgerissen! Er hat eine Lücke im Zaun entdeckt und sich hindurch gezwängt. Das zahme Warzenschwein, das gleich daneben seinen Mittagsschlaf hielt, hat das mit dem Leben bezahlen müssen. Alle bringen sich in Sicherheit. Martin aus Österreich steht dem Löwen plötzlich Auge in Auge gegenüber. In Namibia befindet sich eine Wildtierfarm, die von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geleitet wird und mehreren Hundert Tieren ein Zuhause gibt: darunter Affen, wilde Tiere mit Verletzungen und Waisenkinder. Das Team besteht aus Tierpflegern und zahlreichen Helfern, die sich freiwillig und ohne Bezahlung um ihre Schützlinge kümmern. Wie ihr Alltag aussieht und was Menschen und Tiere erleben, wird hier dokumentiert.
(Staffel: 1 Folge: 3 )
Was machen die Schildkröten den ganzen Tag über Cornelia und die Baby-Wüstenluchse Annika und das gerettete Pferd Auf dem gepflegten Rasen rund um die Farmgebäude laufen hunderte Schildkröten umher. Es sind Findelkinder, die aus ganz Namibia hierher gebracht wurden. Manche leben schon seit Jahrzehnten auf Harnas. Eine davon wird mit einer Mini-Kamera ausgestattet. Um herauszufinden, was die Schildkröten den ganzen Tag über treiben. Auf Harnas wird nicht nur Wildtieren, sondern auch Haustieren Asyl gewährt. In Namibia befindet sich eine Wildtierfarm, die von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geleitet wird und mehreren Hundert Tieren ein Zuhause gibt: darunter Affen, wilde Tiere mit Verletzungen und Waisenkinder. Das Team besteht aus Tierpflegern und zahlreichen Helfern, die sich freiwillig und ohne Bezahlung um ihre Schützlinge kümmern. Wie ihr Alltag aussieht und was Menschen und Tiere erleben, wird hier dokumentiert.
Folge 95 Dokumentation
Benedikt, ein junger Architekt aus Wien, bastelt tagelang an einem hölzernen Labyrinth, um die Intelligenz der überall auf der Farm umherstreifenden Zebra-Mangusten zu testen. Am Ende wird klar: Die Mangusten sind schlauer als Benedikt. André aus der Schweiz ist ein Veteran unter den Insektenkundlern. Er veranstaltet mit Netzen und Klopfschirmen mitten im Busch eine Treibjagd auf Insekten. Anfangs scheinen die Sträucher und Bäume wie ausgestorben zu sein. André schafft es schließlich, die Volontäre auch für die kleinsten und unscheinbarsten Tiere zu begeistern.
(Staffel: 1 Folge: 4 )
Unter der Leitung des Namibiers Herman bricht eine Gruppe von Volontären aus Europa zur legendären Bushmanland-Tour auf. Sie fahren mit dem Landrover weit hinauf nach Norden, in ein beinahe unbesiedeltes Naturschutzgebiet. Herman, der hier geboren wurde, zeigt ihnen die Wildnis, wie sie wirklich ist und passt auf sie auf. Für die 26-jährige Annika aus Alzenau ist die Fahrt ein großes Abenteuer: Ich bin auf alles vorbereitet. Die anderen, die sahen so glücklich aus, als sie wiederkamen. Ich hab gedacht, wenn die das schaffen, schaff ich das auch. Im Laufe der Reise übernachten sie unter einem 2.500 Jahre alten Affenbrotbaum, begegnen am stillen Örtchen einer Kobra, später einer Gruppe von Elefanten, durchqueren mit dem Auto einen See und üben mit den Buschleuten das Anschleichen auf Wild. Währenddessen geht auf Harnas der Alltag weiter: In der Futterküche wird für jede Tierart, oft sogar für jedes einzelne Tier, eine eigene Mahlzeit zusammengestellt. Danach werden alle gefüttert. Ein wenig heikel ist das bei Asem, dem Geier, der sein Gehege mit Hühnern, Papageien und einem Bussard teilt. Asem ist launisch, hat einen gefährlich scharfen Schnabel und muss sein Futter gegen die Hühner verteidigen. Die blonde Annika, die schon seit Jahren hier lebt und zu den ständigen Mitarbeitern der Farm gehört, hat für den Umgang mit Löwen eine ganz besondere Begabung. Draußen, in einem der ganz großen Freigehege, nimmt sie Kontakt mit der alten Löwin Terry auf. Terry ist ein wilder Löwe und wurde nicht mit der Flasche aufgezogen. Annika kann sich ihr nähern und versteht ihre Körpersprache: Sie strahlt so eine Persönlichkeit aus. Was ich so schön finde an ihr ist, dass sie uns vertraut. Wir vertrauen nicht nur ihr, sie uns auch. In Namibia befindet sich eine Wildtierfarm, die von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geleitet wird und mehreren Hundert Tieren ein Zuhause gibt: darunter Affen, wilde Tiere mit Verletzungen und Waisenkinder. Das Team besteht aus Tierpflegern und zahlreichen Helfern, die sich freiwillig und ohne Bezahlung um ihre Schützlinge kümmern. Wie ihr Alltag aussieht und was Menschen und Tiere erleben, wird hier dokumentiert.
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