Das Waisenhaus fuer wilde Tiere auf WDR am 25.02. um 11:55 Uhr im aktuellen TV-Programm
(Staffel: 1 Folge: 24 )
Staffel 1: Episode 24 Tierreihe, Deutschland 2012
Die tägliche Fütterungstour der Pavianherde Bei den Eseln - der Springbock Summer Die Zebramanguste Snoopy Das Erdmännchen Hakuna In einem der Außengehege gibt es eine fast 60-köpfige Pavianherde. Die Tiere werden während der täglichen Fütterungstour mit einem Mais-Gemüse-Obstbrei gefüttert, der Millipap genannt wird. Der ist heiß begehrt. Damit alle Tiere - auch die alten und gebrechlichen zum Zuge kommen - veranstalten die Volontäre bei jeder Fütterung einen taktischen Dauerlauf. Während die einen Volontäre die großen Affen ablenken, müssen die anderen, möglichst unbemerkt, den schwachen Pavianen einen Happen gezielt zuwerfen. Viel gemütlicher geht es bei den Eseln zu, die in der großen Wiese im Zentrum der Farm weiden und noch zugefüttert werden. Unter ihnen auch der Springbock Summer, der von Volontärin Denise heute eine Ladung Mais bekommt. Summer wurde schon ein paar Mal hinaus gebracht, in der Hoffnung, dass er sich einer Springbockherde anschließt, von denen es mehrere wilde auf dem Gelände gibt. Aber er kam immer wieder zurück und fühlt sich viel wohler unter den Eseln. Die Zebramanguste Snoopy wohnt schon länger in einem Käfig im Schlafzimmer von Juniorchefin Jo. Sie wird von Jo mit Milch gefüttert, weil jeder Versuch, sie an Fleisch zu gewöhnen bisher fehlgeschlagen ist. Doch bevor sie nicht Fleisch frisst, kann sie nicht ausgewildert werden. Die Kinder von Jo wollen sie eigentlich gar nicht mehr hergeben. Volontärin Amelie hat sich zu einer Erdmänchen-Spezialistin entwickelt und sie will versuchen, zwei junge Erdmännchen an das Erdmännchen Hakuna zu gewöhnen. Die geselligen Tiere brauchen Gesellschaft und Hakuna war bisher alleine. Die Zusammenführung startet ganz gut. Kein Kampf und kein Fauchen. Vieleicht wird daraus ja noch eine neue Familie. In Namibia befindet sich eine Wildtierfarm, die von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geleitet wird und mehreren Hundert Tieren ein Zuhause gibt: darunter Affen, wilde Tiere mit Verletzungen und Waisenkinder. Das Team besteht aus Tierpflegern und zahlreichen Helfern, die sich freiwillig und ohne Bezahlung um ihre Schützlinge kümmern. Wie ihr Alltag aussieht und was Menschen und Tiere erleben, wird hier dokumentiert.
Mitwirkende Schauspieler in der Sendung:
Norbert Langer ("sich selbst")
(Staffel: 1 Folge: 25 )
Die medizinische Versorgung von fünf Löwen Zwei Papageien auf Harnas zu Hause Die zwei wilden Wildhunde Auch zwei Papageien sind auf Harnas zu Hause. Damit die Papageien mehr Spaß beim Essen haben, setzen sich die Volontäre zusammen und bauen Obst- und Gemüseketten, die sie im Käfig aufhängen. Die Papageien können auch Lappa, Lappa sagen. Aber was bedeutet das? Fünf Löwen auf einen Streich werden heute medizinisch versorgt. Die Harnas-Angestellten sagen zwar Baby-Löwen zu den Tieren, aber nur weil sie die jüngsten sind. Mit über zwei Jahren sind die Tiere schon ziemlich groß und kräftig. Um die Löwen zu impfen und einen Mikrochip für eine lebenslang eindeutige Identifikation zu implantieren, müssen alle fünf betäubt werden. Erfolgsmeldung von Tom, dem Wildhund. Das handaufgezogene Tier hat nach einigen Rückschlägen endlich Anschluss gefunden. Die zwei wilden Wildhunde und Tom akzeptieren sich zunehmend besser und bilden mittlerweile ein kleines Rudel. Zwar ist Tom der rangniedrigste im Verbund - aber das ist in der Natur auch nicht anders. Nun kann das kleine Schutzgehege, das man innerhalb des Geheges aufgebaut hat, von den Volontären herausgenommen werden. In Namibia befindet sich eine Wildtierfarm, die von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geleitet wird und mehreren Hundert Tieren ein Zuhause gibt: darunter Affen, wilde Tiere mit Verletzungen und Waisenkinder. Das Team besteht aus Tierpflegern und zahlreichen Helfern, die sich freiwillig und ohne Bezahlung um ihre Schützlinge kümmern. Wie ihr Alltag aussieht und was Menschen und Tiere erleben, wird hier dokumentiert.
(Staffel: 1 Folge: 26 )
Hochgefühle bei der Fütterung der Karakale Geburt von vier Leoparden Wochenlang fieberten alle auf Harnas diesem Ereignis entgegen: Vier kleine Leoparden erblicken das Licht der Welt. Und das sorgt natürlich für Aufregung auf der Farm, umso mehr, weil die Mutter der kleinen Wollknäule wild ist und noch nie Kontakt mit Menschen hatte. Die Gefahr ist groß, dass sie ihre Kinder tötet. Ein anstrengender und nicht ganz ungefährlicher Einsatz wartet auf Volontärin Julia: Unter der stechenden afrikanischen Sonne muss sie tiefe Löcher ausheben. Und zwar zwischen dem Gehege der großen Paviane und dem der Afrikanischen Wildhunde. Denn das Wildhundrudel hat sich in den vergangenen Tagen immer wieder zu den Affen durchgegraben. Und damit das nicht mehr passieren kann, müssen die Volontäre Bleche unter dem Zaun einbuddeln. Und das unter ständiger Beobachtung: Die Wildhunde lauern und die Affen schauen streng, ob die jungen Leute alles richtig machen. Hochgefühle kommen bei der Fütterung der Karakale auf: Elektroingenieurin Beate aus Berlin darf die Wüstenluchse mit Fleisch versorgen und ist vollkommen fasziniert, denn die Wildkatzen springen aus dem Stand bis zu zwei Meter hoch, um sich die Beute zu schnappen. Nicht nur für die Berlinerin ein beeindruckendes Erlebnis. In Namibia befindet sich eine Wildtierfarm, die von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geleitet wird und mehreren Hundert Tieren ein Zuhause gibt: darunter Affen, wilde Tiere mit Verletzungen und Waisenkinder. Das Team besteht aus Tierpflegern und zahlreichen Helfern, die sich freiwillig und ohne Bezahlung um ihre Schützlinge kümmern. Wie ihr Alltag aussieht und was Menschen und Tiere erleben, wird hier dokumentiert.
(Staffel: 1 Folge: 30 )
Erwarte das Unerwartete: Keine Überlebenschancen für den Waran Die Mutter des Afrikanischen Wildhunds Tom stirbt nach der Geburt Ein Adler mit dem gebrochen Flügel Die Mutter des Afrikanischen Wildhunds Tom ist nach der Geburt gestorben und so ist Tom auf der Farm aufgewachsen. Doch nun soll er wieder in ein Rudel integriert werden. Das ist alles andere als einfach, denn die vom Aussterben bedrohten Wildhunde haben eine komplizierte soziale Struktur. Andrea aus der Schweiz hilft mit, Tom mit jungen Wildhunden aus einem Rudel zusammenzubringen. Das wurde in der Vergangenheit schon öfters probiert. Doch die sind immer auf Tom losgegangen. Mit Spannung verfolgt die Schweizer Bankangestellte, ob es diesmal friedlicher klappt. Erwarte das Unerwartete ist das Motto von Harnas und das bestätigt sich für Student Axel mal wieder: Eigentlich wollte er die wilden Geparden füttern. Dabei findet er einen Waran. Es ist Winter in Namibia, eigentlich sollte das Tier Winterruhe halten. Doch das hat es sich zwischen 19 wilden Geparden gemütlich gemacht, aufgrund der Temperaturen liegt es fast regungslos da. Seine Überlebenschancen sind gleich Null und so beschließt Axel, den Waran zu Harnas-Chefin Marieta zu bringen. Hinter dem Haus der Chefin lebt ein Adler. Er ist gegen ein Auto geflogen und kann seitdem nicht mehr fliegen. Ein Flügel ist bei dem Unfall gebrochen und wieder falsch zusammengewachsen. Normalerweise hüpft das stattliche Tier munter herum und hat einen gesunden Appetit. Doch im Moment will er einfach nicht fressen. Die Schweizer Lehrerin Simi und die Tierarztassistentin Erin müssen Adler Lasse in der kleinen Klinik auf der Farm versorgen und ihn liebevoll wieder aufpäppeln. In Namibia befindet sich eine Wildtierfarm, die von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geleitet wird und mehreren Hundert Tieren ein Zuhause gibt: darunter Affen, wilde Tiere mit Verletzungen und Waisenkinder. Das Team besteht aus Tierpflegern und zahlreichen Helfern, die sich freiwillig und ohne Bezahlung um ihre Schützlinge kümmern. Wie ihr Alltag aussieht und was Menschen und Tiere erleben, wird hier dokumentiert.
(Staffel: 1 Folge: 32 )
Der dreibeinige Schakal Peppino: ein Kandidat für die Auswilderung Eine kleine Sensation auf Harnas: ein Gepardenbaby Athena Tierarzt Wolfram Rietschel - neuer Gast auf Harnas In der Harnas-Tierklinik wartet auf Volontär Axel ein Kandidat für die Auswilderung. Der dreibeinige Schakal Peppino soll für sein Auswilderungsprojekt ein GPS-Halsband bekommen. Doch dafür ist eine Narkose erforderlich. Und die kann nicht im Käfig gespritzt werden. Axel versucht, ihn mit einem Tuch zu überlisten. Ob das funktioniert? Eine kleine Sensation trifft heute auf Harnas ein: ein Gepardenbaby! Die Harnas-Gründerin Marietta ist überglücklich - sie kann es gar nicht fassen. Bleibt die Frage zu klären, welchen Namen die Kleine bekommen soll. Schließlich werden sie bei der Namensfindung in der griechischen Mythologie fündig: Athena - die Göttin des Krieges! Und ein weiterer Gast trifft auf Harnas ein: Tierarzt Wolfram Rietschel. Der weltweit gefragte Arzt lässt sich von Juniorchefin Jo van der Merwe zunächst die ganze Farm zeigen. Viele spannende Aufgaben werden ihn hier in den nächsten Tagen erwarten! In Namibia befindet sich eine Wildtierfarm, die von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geleitet wird und mehreren Hundert Tieren ein Zuhause gibt: darunter Affen, wilde Tiere mit Verletzungen und Waisenkinder. Das Team besteht aus Tierpflegern und zahlreichen Helfern, die sich freiwillig und ohne Bezahlung um ihre Schützlinge kümmern. Wie ihr Alltag aussieht und was Menschen und Tiere erleben, wird hier dokumentiert.
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