Das Waisenhaus fuer wilde Tiere auf WDR am 07.04. um 11:55 Uhr im aktuellen TV-Programm
(Staffel: 2 Folge: 51 )
Staffel 2: Episode 51 Tierreihe, Deutschland 2013
Ein Weißrückengeier wurde vergiftet auf einem Feld gefunden, nach Harnas gebracht und aufgepäppelt. Das Fleisch, das ihm gefüttert wird, ist überreif und damit ganz nach Geier-Geschmack. Unangenehmer Nebeneffekt: Der ganze Vogel stinkt. Deshalb bekommt er von Farmchefin Marieta einen ganz besonderen Namen. Die kleinen Warzenschweine dürfen zum ersten Mal in den Garten. Wie alle Tierbabys werden sie von Harnas-Chefin Marieta aufgezogen. Damit die Kleinen sich in ihrem Garten wie zu Hause fühlen, hat sie etwas Leckeres mitgebracht. Volontär Axel und Schalk sind mit zwei Leoparden unterwegs zur Farm Naua Naua, die von Schalk geleitet wird. Auf die Leoparden warten neue, größere Gehege. Sie sind typische Einzelgänger. Für ihr Wohlbefinden brauchen sie ein großes Revier, in dem sie sich aus dem Weg gehen und in Ruhe jagen können. All das bietet Schalks Farm. Sie ist riesig - ungefähr so groß wie die Insel Malta. Ab jetzt beginnt für die Großkatzen ein neuer Lebensabschnitt - in einem Gebiet, in dem sie wild aber geschützt nach ihren Instinkten und den Gesetzen der Natur leben können. Ein Harnas-Team ist unterwegs nach Südafrika, um Nashörner abzuholen. Jo van der Merwe ist mitgekommen. Sie leitet gemeinsam mit ihrem Mann Schalk die Farm Naua Naua, dem neuen, sicheren zu Hause für diese großen Tiere. Allein im Jahr 2012 wurden in Südafrika rund 600 Nashörner getötet. Immer wichtiger wird es, diese Tierart zu beschützen. Harnas will dazu einen Beitrag leisten. In Namibia befindet sich eine Wildtierfarm, die von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geleitet wird und mehreren Hundert Tieren ein Zuhause gibt: darunter Affen, wilde Tiere mit Verletzungen und Waisenkinder. Das Team besteht aus Tierpflegern und zahlreichen Helfern, die sich freiwillig und ohne Bezahlung um ihre Schützlinge kümmern. Wie ihr Alltag aussieht und was Menschen und Tiere erleben, wird hier dokumentiert.
Mitwirkende Schauspieler in der Sendung:
Norbert Langer ("sich selbst")
(Staffel: 2 Folge: 52 )
Jo van der Merwe und Volontärin Davina besuchen eine Nashornfarm in Südafrika. Sie wollen vier Tiere abholen, denn die Dickhäuter werden in freier Wildbahn von Wilderern bedroht. Auf der Farm Naua Naua sollen sie ein neues, sicheres Zuhause bekommen. Auf Harnas ist Volontärin Mara die Pflegemama von Fohlen Kolboy. Keine leichte Aufgabe. Das Fohlen ist ein Dickkopf und macht so gut wie nie, was Mara will. Mara versucht deshalb, Kolboy mit Milch zu locken. Volontärin Astrid stellt sich heute einer besonderen Herausforderung, denn die Krokodilfütterung ist nichts für schwache Nerven. Krokodile sind reine Fleischfresser und nicht wählerisch. In der Wildnis verspeisen sie einfach alle Tiere, die sie kriegen können. Gerne greifen sie ihre Beute aus dem Wasser heraus an. Sehr große Krokodile machen tatsächlich auch vor Menschen nicht halt - Astrid ist daher froh, ihre heutige Mutprobe hinter sich zu bringen. Außerdem soll eine giftige, grüne Baumschlange, die im Karakalgehege eingefangen wurde, in der Lifeline ausgesetzt werden. Hier wird sie alles finden, was sie zum Leben braucht. In Namibia befindet sich eine Wildtierfarm, die von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geleitet wird und mehreren Hundert Tieren ein Zuhause gibt: darunter Affen, wilde Tiere mit Verletzungen und Waisenkinder. Das Team besteht aus Tierpflegern und zahlreichen Helfern, die sich freiwillig und ohne Bezahlung um ihre Schützlinge kümmern. Wie ihr Alltag aussieht und was Menschen und Tiere erleben, wird hier dokumentiert.
(Staffel: 2 Folge: 54 )
Ein Lkw siedelt heute vier Nashörner um: aus einer Farm in Südafrika auf die Farm Naua Naua im Norden Namibias, am Rande des Etosha-Nationalparks. Nun sind sie kurz vor ihrem Ziel. Knapp 1.500 Kilometer haben sie hinter sich. Die vier Dickhäuter haben Glück. In Südafrika werden jährlich hunderte Tiere von Wilderern getötet. Die Ankunft auf Naua Naua wird so vorbereitet, dass die Tiere sich sofort wie zu Hause fühlen. Volontär Axel, der seit drei Jahren seinen Urlaub für die Arbeit mit Wildtieren opfert, ist vorweggereist und sorgt für das richtige Ambiente - mit dem persönlichen Dung der vier Tiere. Auf Harnas soll Löwin Elsa gewaschen werden, da sie nach einem Unfall die Hinterbeine nachschleift und deshalb das Fell immer schmutzig ist. Tierexperte Frikkie ist zwar mit Elsa vertraut, doch heute ist sie nicht besonders gut aufgelegt. Aber was sein muss, muss sein. Elsas schlechte Laune macht wiederum dem Volontär Sven nicht gerade Lust auf die große Wäsche. Beim Säubern der Vogelvolière hat Volontärin Nadine eine große Wasserechse gefunden. Gemeinsam mit dem Reptilspezialisten Johan von Harnas, will sie sie an einem geeigneten Ort aussetzen. Neben den Krokodilen gehören Warane wie die Wasserechse zu den Nachfahren der Saurier. In Namibia befindet sich eine Wildtierfarm, die von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geleitet wird und mehreren Hundert Tieren ein Zuhause gibt: darunter Affen, wilde Tiere mit Verletzungen und Waisenkinder. Das Team besteht aus Tierpflegern und zahlreichen Helfern, die sich freiwillig und ohne Bezahlung um ihre Schützlinge kümmern. Wie ihr Alltag aussieht und was Menschen und Tiere erleben, wird hier dokumentiert.
(Staffel: 2 Folge: 56 )
Bei den Volontären auf Harnas ist die tägliche Fütterungstour besonders beliebt. Als erstes geht es zu den Straußen. Die Hauptgruppe lebt nicht weit vom Farmzentrum entfernt. Ihre Verköstigung ist abenteuerlich, weil die Tiere etwas anhänglich sind. 30 Wildhunde leben auf Harnas, deren Ernährung ein besonderer Charme besitzt - denn die Leibspeise der Hunde sind glitschige Innereien. In Namibia befindet sich eine Wildtierfarm, die von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geleitet wird und mehreren Hundert Tieren ein Zuhause gibt: darunter Affen, wilde Tiere mit Verletzungen und Waisenkinder. Das Team besteht aus Tierpflegern und zahlreichen Helfern, die sich freiwillig und ohne Bezahlung um ihre Schützlinge kümmern. Wie ihr Alltag aussieht und was Menschen und Tiere erleben, wird hier dokumentiert.
(Staffel: 2 Folge: 58 )
Ein neues Waisenkind kommt auf Harnas an: ein Eselfohlen. Das Fohlen gehört zu den verwilderten Hauseseln, die in vielen Regionen Afrikas vorkommen. Wahrscheinlich wurde die Mutter des Kleinen von einem Raubtier getötet. Die Pavianbabys Ronny, Rosie und Rika dürfen spazieren gehen, gemeinsam mit den Haushunden und den Volontären René und Fabienne, die zum ersten Mal einen baboon walk mitmachen. Die Babys sind Handaufzuchten und haben die Harnas-Hunde als Ersatzeltern auserkoren. So oft es geht, reiten sie auf deren Rücken. Wissenschaftler Walter Hödl hat die von ihm aufgestellten Kübelfallen kontrolliert. Drei farblich völlig verschiedene Chamäleons waren darin - und ihr interessantes Verhalten gegenüber dem eigenen Spiegelbild ist für die Volontäre eine Lachnummer wissenschaftlicher Art. Die Volontäre müssen heute das Wasserloch der drei jungen Löwen reinigen. Volontäre wie Jana kommen als freiwillige Helfer nach Harnas, um das Waisenhaus für wilde Tiere mit ehrenamtlicher Arbeit zu unterstützen. Für die meisten sind die Wochen oder Monate, die sie auf der Farm verbringen, ein großes Abenteuer. Ein Wellness-Urlaub ist der Aufenthalt allerdings nicht: Die Volontäre müssen zupacken können. In Namibia befindet sich eine Wildtierfarm, die von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geleitet wird und mehreren Hundert Tieren ein Zuhause gibt: darunter Affen, wilde Tiere mit Verletzungen und Waisenkinder. Das Team besteht aus Tierpflegern und zahlreichen Helfern, die sich freiwillig und ohne Bezahlung um ihre Schützlinge kümmern. Wie ihr Alltag aussieht und was Menschen und Tiere erleben, wird hier dokumentiert.
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