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zum TV Programm von hr heute Charité auf hr am 26.03. um 22:30 Uhr im aktuellen TV-Programm   Untertitel   16:9   HDTV

(Staffel: 1 Folge: 2 )

Kaiserwetter Staffel 1: Episode 2 Krankenhausserie, Deutschland 2017 Regie: Sönke Wortmann Autor: Dorothee Schön - Sabine Thor-Wiedemann Musik: Martin Lingnau - Ingmar Süberkrüb Kamera: Holly Fink

Ida leidet als Hilfswärterin unter dem strengen Regiment der Diakonissenoberin Martha und schließt Freundschaft mit der jungen, schüchternen Schwester Therese. Therese fühlt sich sehr zu Ida hingezogen, ebenso wie der Medizinstudent Georg Tischendorf. Während Idas Interesse für Medizin geweckt wird, studiert der künstlerisch begabte Georg nur seinem Vater zuliebe. Behring erzählt Ida von der Möglichkeit eines Medizinstudiums in der Schweiz, dieses ist den Frauen im Deutschen Reich verboten, und stellt ihr Fachliteratur zur Verfügung. Koch hat inzwischen eine Amour fou mit der dreißig Jahre jüngeren Hedwig begonnen und versucht, die Affäre geheim zu halten. Im Deutschen Reich erhoffen liberale Kräfte wie Rudolf Virchow nach der Thronbesteigung durch Kaiser Friedrich einen politischen Frühling. Doch dieser erliegt seiner Krebserkrankung, und der junge, national gesinnte Sohn Wilhelm II. tritt als Kaiser an. Als die Nichte des Klinikdirektors Spinola an Diphtherie erkrankt, ist es Behring, der ihr Leben mit einem Luftröhrenschnitt rettet und von da an von Spinola protegiert wird. Spinola lässt sich von den bahnbrechenden Ideen Behrings zu einem Diphtherieheilmittel überzeugen. Auch Frau Spinola und Tochter Else schätzen die häufigen privaten Besuche des jungen Arztes. Dass er seine manisch-depressiven Stimmungen mit Opiaten im Zaum halten muss, weiß nur Hilfswärterin Ida. Unterdessen arbeiten die Mitarbeiter der Charité auf Hochtouren: Der neue Kaiser Wilhelm II. höchstpersönlich hat sich für einen Besuch in der Charité angekündigt. Sein Interesse gilt allerdings nur Kochs Labor und dessen Forschung zu einem Heilmittel der Tuberkulose. Der Kaiser verspricht Koch ein eigenes Forschungsinstitut, sollte dieser bis zum Ärztekongress das Heilmittel gefunden haben. Berlin, 1888: Die mittellose Ida wird an der Charité operiert. Die Behandlungskosten muss sie unter dem Regiment der strengen Diakonissenoberin Martha als Hilfswärterin abarbeiten. Dabei entdeckt Ida ihre Berufung für die Medizin und geht in einer Zeit, in der Frauen nicht studieren dürfen, unbeirrbar ihren Weg. An dem weltbekannten Krankenhaus trifft sie auf die bahnbrechenden Mediziner und Forscher Rudolf Virchow, Robert Koch, Emil von Behring und Paul Ehrlich.

Mitwirkende Schauspieler in der Sendung:
Alicia von Rittberg ("Ida Lenze") - Max Bretschneider ("Georg Tischendorf") - Justus von Dohnányi ("Robert Koch") - Matthias Koeberlin ("Emil Behring") - Christoph Bach ("Paul Ehrlich") - Ernst Stötzner ("Rudolf Virchow") - Matthias Brenner ("Ernst von Bergmann") - Thomas Loibl ("Bernhard Spinola") - Emilia Schüle ("Hedwig Freiberg") - Ramona Kunze-Libnow ("Oberin Martha")


Weitere kommende Sendungen "charité" im TV

03.04. um 01:40 Uhr
TV-Sender: mdr
       Untertitel   16:9   HDTV

(Staffel: 3 Folge: 1 )

Ost-Berlin, Sommer 1961. Dr. Ella Wendt wird von Senftenberg an die Charité versetzt. Massenhaft verlassen Ärzte und Pflegepersonal die DDR Richtung West-Berlin. Ella forscht seit Langem im Bereich der Krebsfrüherkennung und erhofft sich vom angesehenen Serologen und Gerichtsmediziner Prof. Otto Prokop wissenschaftliche Unterstützung. Ost-Berlin im Sommer 1961: Dr. Ella Wendt wird zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung von Senftenberg an die Charité versetzt. Massenhaft verlassen Ärzte und Pflegepersonal die DDR Richtung West-Berlin. Der Ortswechsel kommt Ella nicht ungelegen, forscht sie doch seit Langem im Bereich der Krebsfrüherkennung und erhofft sich von dem angesehenen Serologen und Gerichtsmediziner Prof. Otto Prokop, einer der Koryphäen an der Charité, wissenschaftliche Unterstützung. Doch dieser schenkt der jungen Medizinerin wenig Beachtung. Seine Aufmerksamkeit gilt der Obduktion eines Mannes mit Strangspuren. Auf die Station der Kinderärztin Ingeborg Rapoport wird ein Junge aus dem Westsektor der Stadt mit Symptomen der Kinderlähmung eingeliefert. Die Seuche hat im Westen bereits tausende Leben gefordert, während man in der DDR mit Erfolg auf einen sowjetischen Impfstoff vertraut. Als die Lungenfunktion des Jungen kollabiert, muss Rapoport ihn in die Eiserne Lunge legen, in der Hoffnung, dass diese sein Leben noch retten kann. Die junge Frau Jasinski wird mit Bauchschmerzen eingeliefert. Ellas Verdacht auf Krebs bestätigt sich. Die Patientin erinnert sie an ihre eigene Mutter und die kleine Tochter an sie selbst. Wieder einmal haben sie den Krebs erst spät erkannt. Sie überzeugt den Chirurgen Dr. Curt Bruncken, eine Doppelschicht einzulegen, um das Karzinom zu entfernen und das Leben der jungen Mutter zu retten. Curt gefällt, wie kreativ Ella mit den Widrigkeiten der Planwirtschaft umgeht. Dennoch sieht er die Arbeitsbedingungen im real existierenden Sozialismus deutlich kritischer. Berlin, 1888: Die mittellose Ida wird an der Charité operiert. Die Behandlungskosten muss sie unter dem Regiment der strengen Diakonissenoberin Martha als Hilfswärterin abarbeiten. Dabei entdeckt Ida ihre Berufung für die Medizin und geht in einer Zeit, in der Frauen nicht studieren dürfen, unbeirrbar ihren Weg. An dem weltbekannten Krankenhaus trifft sie auf die bahnbrechenden Mediziner und Forscher Rudolf Virchow, Robert Koch, Emil von Behring und Paul Ehrlich.



03.04. um 02:30 Uhr
TV-Sender: mdr
       Untertitel   16:9   HDTV

(Staffel: 3 Folge: 2 )

Auf der Kinderstation wird ein Neugeborenes mit Gelbsucht aus der Frauenklinik angekündigt. Als der Krankentransport endlich ankommt, ist der Zustand des Säuglings schlecht. Er braucht eine Direktblutspende. Die Kinderärztin Ingeborg Rapoport überprüft den Weg von ihrer Station zur Frauenklinik, doch im Notfall sind die Wege zu weit. Ellas Vorgesetzter, der Oberarzt der Inneren, geht in den Westen. Die Station ist vorerst ohne Leitung. Ella gelingt es, Veränderungen im Blut von Krebspatienten nachzuweisen. Sie sieht nur eine Chance, ihre These zur Krebsfrüherkennung zu belegen: Sie muss Zugriff auf Professor Prokops Blutbank haben. Erneut spricht sie vor und diesmal hört ihr der Serologe interessiert zu. Prokop ist unterdessen als Rechtsmediziner der Charité mit einem Mordfall beschäftigt. Ein Frauenleichnam weist Bissspuren von einem Menschen auf. Eine Leiche mit ähnlichen Bissen wird aus Wien gemeldet. Prokop fährt unmittelbar nach Österreich, um sich selbst ein Bild von der Toten zu machen. Auf der Kinderstation wird ein Neugeborenes mit Gelbsucht aus der Frauenklinik angekündigt. Ungeduldig wartet Ingeborg Rapoport auf die Einlieferung des Babys. Als der Krankentransport endlich ankommt, ist der Zustand des Säuglings schlecht. Er braucht eine Direktblutspende. Die Kinderärztin überprüft den Weg von ihrer Station zur Frauenklinik und konfrontiert ihren Kollegen, den Gynäkologen Professor Dr. Kraatz damit, dass die Wege im Notfall zu weit seien. Doch dieser will davon nichts wissen. Ellas Euphorie über ihre Forschungsergebnisse trifft auf die Fluchtgedanken von Dr. Curt Bruncken. Auf dem Dach der Charité kommen sie sich nahe. Für einen Moment scheint alles möglich, als unter ihnen plötzlich mit dem Bau der Mauer begonnen wird. Es ist die Nacht auf Sonntag, den 13. August 1961. Berlin, 1888: Die mittellose Ida wird an der Charité operiert. Die Behandlungskosten muss sie unter dem Regiment der strengen Diakonissenoberin Martha als Hilfswärterin abarbeiten. Dabei entdeckt Ida ihre Berufung für die Medizin und geht in einer Zeit, in der Frauen nicht studieren dürfen, unbeirrbar ihren Weg. An dem weltbekannten Krankenhaus trifft sie auf die bahnbrechenden Mediziner und Forscher Rudolf Virchow, Robert Koch, Emil von Behring und Paul Ehrlich.



04.04. um 01:40 Uhr
TV-Sender: mdr
       Untertitel   HDTV

(Staffel: 3 Folge: 3 )

Die Reaktion der Belegschaft auf den Bau der Mauer, die die Stadt in Ost- und West-Berlin teilt, fällt unterschiedlich aus. Ella hat Sorge, ob ihre Forschung weitergeht, wenn ihr Mentor Prokop nicht aus Wien zurückkommen sollte. Er ist telefonisch nicht zu erreichen. Doch dann taucht der Professor wie selbstverständlich wieder auf und stellt ihr sogar einen festen Arbeitsplatz in seinem Labor zur Verfügung. Berlin, 1888: Die mittellose Ida wird an der Charité operiert. Die Behandlungskosten muss sie unter dem Regiment der strengen Diakonissenoberin Martha als Hilfswärterin abarbeiten. Dabei entdeckt Ida ihre Berufung für die Medizin und geht in einer Zeit, in der Frauen nicht studieren dürfen, unbeirrbar ihren Weg. An dem weltbekannten Krankenhaus trifft sie auf die bahnbrechenden Mediziner und Forscher Rudolf Virchow, Robert Koch, Emil von Behring und Paul Ehrlich.



04.04. um 02:30 Uhr
TV-Sender: mdr
       Untertitel   HDTV

(Staffel: 3 Folge: 4 )

Der erste Mauertote treibt im Humboldthafen. Prokop obduziert die Leiche. Die Untersuchung erfolgt unter absoluter Geheimhaltung. Auf die Innere Station kommt ein heftig hustender Bergmann. In der Nacht erleidet der Patient einen schweren Hustenanfall und stirbt. Als das Bergbauunternehmen Wismut ankündigt, die Leiche sofort abzuholen, werden die Mediziner misstrauisch. Der erste Mauertote treibt im Humboldthafen. Ella ist voller Angst, dass es sich um Curt handeln könnte. Prokop obduziert die Leiche. Die Untersuchung erfolgt unter absoluter Geheimhaltung, der Obduktionsbericht wird unvermittelt von den Ermittlern mitgenommen. Doch Prof. Prokop kann dies nicht akzeptieren und diktiert seiner treuen Mitarbeiterin Frau Dammrau wortgenau noch einmal die Ergebnisse seiner Untersuchung. Die Patientin mit Magenkrebs, Frau Jasinski, wird erneut operiert. Die Diagnose ist niederschmetternd: Ihr Bauchfell ist voller Metastasen. Ella Wendt weiß um den aussichtslosen Zustand. Die Patientin bestärkt sie in dem Kampf gegen den Krebs in der Forschung zur Früherkennung. Ausgerechnet der leichtfüßige Dr. Alexander Nowack, der gerne mal einen DDR-kritischen Scherz riskiert, wird vom Parteisekretär Lehmann umworben. Für den Eintritt in die SED und Loyalität der Partei gegenüber stellt er ihm eine Beförderung in Aussicht. Auf die Innere Station kommt ein auf den ersten Blick orthopädischer Notfall. Doch Ella Wendt vermutet, dass der heftig hustende Bergmann eine schwere Silikose hat. Das Röntgengerät ist defekt und die Akte aus dem Schneeberger Krankenhaus steht nicht zur Verfügung. In der Nacht erleidet der Patient einen schweren Hustenanfall und stirbt. Als das Bergbauunternehmen Wismut ankündigt, die Leiche sofort abzuholen, werden die Mediziner misstrauisch. Ella bittet Prof. Prokop, umgehend die Obduktion durchzuführen. Was Prokop findet, als er den Mann seziert, ist von politischer Dimension. Berlin, 1888: Die mittellose Ida wird an der Charité operiert. Die Behandlungskosten muss sie unter dem Regiment der strengen Diakonissenoberin Martha als Hilfswärterin abarbeiten. Dabei entdeckt Ida ihre Berufung für die Medizin und geht in einer Zeit, in der Frauen nicht studieren dürfen, unbeirrbar ihren Weg. An dem weltbekannten Krankenhaus trifft sie auf die bahnbrechenden Mediziner und Forscher Rudolf Virchow, Robert Koch, Emil von Behring und Paul Ehrlich.



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