Blickwechsel Spezial auf ServusTV am 30.07. um 20:15 Uhr im aktuellen TV-Programm
Hilfe, die Touristen kommen - Wie viele Gäste verträgt Österreich? Österreich, 2026
Sie trampeln durch Vorgärten, drängen sich durch Innenstädte oder werden mit Badeschlapfen von der Alm gerettet: Touristen bringen jährlich hunderte Millionen Euro ins Land, hinterlassen jedoch auch Ärger. Vor allem bei Anrainern, die nicht vom Gästeansturm profitieren. Während betuchte Araber die Hotelkassen füllen, berichten Einheimische von schlechtem Benehmen bis zur versuchten Schächtung eines Schafs am Parkplatz. Ein BLICKWECHSEL Spezial über die Schattenseiten der Gastfreundschaft. Sie trampeln ungefragt durch Vorgärten, drängen sich durch Innenstädte oder werden mit Badeschlapfen von der Alm gerettet: Touristen bringen jährlich hunderte Millionen Euro ins Land, hinterlassen jedoch auch jede Menge Ärger. Vor allem bei Anrainern, die eben nicht vom Gästeansturm profitieren. Während nämlich, zum Beispiel in Zell am See, betuchte Araber die Kassen hochpreisiger Hotels füllen, berichten Einheimische von schlechtem Benehmen, über allgemein steigende Preise bis zur versuchten Schächtung eines Schafs am Parkplatz. Ein BLICKWECHSEL Spezial über die Schattenseiten der Gastfreundschaft. Wie findet Österreich den Ausgleich zwischen den Bedürfnissen von Gästen und der eigenen Bevölkerung? Würde ein Eintrittsgeld in Hallstatt Gäste aus China davon abhalten ungefragt durch die malerischen Altstadthäuser zu spazieren? Experten sind skeptisch, dass ein Modell nach dem Vorbild von Venedig auch hierzulande funktioniert. Manche Regionen im Land versuchen es mit „Schmerzensgeld“: So bieten immer mehr Gemeinden Einheimischen vergünstigte Tarife für Freizeitaktivitäten an. Gewissermaßen als Trostpflaster für das Erlittene. Und die Gäste – die finden das oft genug sogar positiv: „Schließlich müsst ihr uns doch ertragen“, sagt eine Urlauberin aus Deutschland.
Sie trampeln durch Vorgärten, drängen sich durch Innenstädte oder werden mit Badeschlapfen von der Alm gerettet: Touristen bringen jährlich hunderte Millionen Euro ins Land, hinterlassen jedoch auch Ärger. Vor allem bei Anrainern, die nicht vom Gästeansturm profitieren. Während betuchte Araber die Hotelkassen füllen, berichten Einheimische von schlechtem Benehmen bis zur versuchten Schächtung eines Schafs am Parkplatz. Ein BLICKWECHSEL Spezial über die Schattenseiten der Gastfreundschaft. Sie trampeln ungefragt durch Vorgärten, drängen sich durch Innenstädte oder werden mit Badeschlapfen von der Alm gerettet: Touristen bringen jährlich hunderte Millionen Euro ins Land, hinterlassen jedoch auch jede Menge Ärger. Vor allem bei Anrainern, die eben nicht vom Gästeansturm profitieren. Während nämlich, zum Beispiel in Zell am See, betuchte Araber die Kassen hochpreisiger Hotels füllen, berichten Einheimische von schlechtem Benehmen, über allgemein steigende Preise bis zur versuchten Schächtung eines Schafs am Parkplatz. Ein BLICKWECHSEL Spezial über die Schattenseiten der Gastfreundschaft. Wie findet Österreich den Ausgleich zwischen den Bedürfnissen von Gästen und der eigenen Bevölkerung? Würde ein Eintrittsgeld in Hallstatt Gäste aus China davon abhalten ungefragt durch die malerischen Altstadthäuser zu spazieren? Experten sind skeptisch, dass ein Modell nach dem Vorbild von Venedig auch hierzulande funktioniert. Manche Regionen im Land versuchen es mit „Schmerzensgeld“: So bieten immer mehr Gemeinden Einheimischen vergünstigte Tarife für Freizeitaktivitäten an. Gewissermaßen als Trostpflaster für das Erlittene. Und die Gäste – die finden das oft genug sogar positiv: „Schließlich müsst ihr uns doch ertragen“, sagt eine Urlauberin aus Deutschland.
Sie trampeln durch Vorgärten, drängen sich durch Innenstädte oder werden mit Badeschlapfen von der Alm gerettet: Touristen bringen jährlich hunderte Millionen Euro ins Land, hinterlassen jedoch auch Ärger. Vor allem bei Anrainern, die nicht vom Gästeansturm profitieren. Während betuchte Araber die Hotelkassen füllen, berichten Einheimische von schlechtem Benehmen bis zur versuchten Schächtung eines Schafs am Parkplatz. Ein BLICKWECHSEL Spezial über die Schattenseiten der Gastfreundschaft. Sie trampeln ungefragt durch Vorgärten, drängen sich durch Innenstädte oder werden mit Badeschlapfen von der Alm gerettet: Touristen bringen jährlich hunderte Millionen Euro ins Land, hinterlassen jedoch auch jede Menge Ärger. Vor allem bei Anrainern, die eben nicht vom Gästeansturm profitieren. Während nämlich, zum Beispiel in Zell am See, betuchte Araber die Kassen hochpreisiger Hotels füllen, berichten Einheimische von schlechtem Benehmen, über allgemein steigende Preise bis zur versuchten Schächtung eines Schafs am Parkplatz. Ein BLICKWECHSEL Spezial über die Schattenseiten der Gastfreundschaft. Wie findet Österreich den Ausgleich zwischen den Bedürfnissen von Gästen und der eigenen Bevölkerung? Würde ein Eintrittsgeld in Hallstatt Gäste aus China davon abhalten ungefragt durch die malerischen Altstadthäuser zu spazieren? Experten sind skeptisch, dass ein Modell nach dem Vorbild von Venedig auch hierzulande funktioniert. Manche Regionen im Land versuchen es mit „Schmerzensgeld“: So bieten immer mehr Gemeinden Einheimischen vergünstigte Tarife für Freizeitaktivitäten an. Gewissermaßen als Trostpflaster für das Erlittene. Und die Gäste – die finden das oft genug sogar positiv: „Schließlich müsst ihr uns doch ertragen“, sagt eine Urlauberin aus Deutschland.
Sie trampeln durch Vorgärten, drängen sich durch Innenstädte oder werden mit Badeschlapfen von der Alm gerettet: Touristen bringen jährlich hunderte Millionen Euro ins Land, hinterlassen jedoch auch Ärger. Vor allem bei Anrainern, die nicht vom Gästeansturm profitieren. Während betuchte Araber die Hotelkassen füllen, berichten Einheimische von schlechtem Benehmen bis zur versuchten Schächtung eines Schafs am Parkplatz. Ein BLICKWECHSEL Spezial über die Schattenseiten der Gastfreundschaft. Sie trampeln ungefragt durch Vorgärten, drängen sich durch Innenstädte oder werden mit Badeschlapfen von der Alm gerettet: Touristen bringen jährlich hunderte Millionen Euro ins Land, hinterlassen jedoch auch jede Menge Ärger. Vor allem bei Anrainern, die eben nicht vom Gästeansturm profitieren. Während nämlich, zum Beispiel in Zell am See, betuchte Araber die Kassen hochpreisiger Hotels füllen, berichten Einheimische von schlechtem Benehmen, über allgemein steigende Preise bis zur versuchten Schächtung eines Schafs am Parkplatz. Ein BLICKWECHSEL Spezial über die Schattenseiten der Gastfreundschaft. Wie findet Österreich den Ausgleich zwischen den Bedürfnissen von Gästen und der eigenen Bevölkerung? Würde ein Eintrittsgeld in Hallstatt Gäste aus China davon abhalten ungefragt durch die malerischen Altstadthäuser zu spazieren? Experten sind skeptisch, dass ein Modell nach dem Vorbild von Venedig auch hierzulande funktioniert. Manche Regionen im Land versuchen es mit „Schmerzensgeld“: So bieten immer mehr Gemeinden Einheimischen vergünstigte Tarife für Freizeitaktivitäten an. Gewissermaßen als Trostpflaster für das Erlittene. Und die Gäste – die finden das oft genug sogar positiv: „Schließlich müsst ihr uns doch ertragen“, sagt eine Urlauberin aus Deutschland.
Der Tod eines der mächtigsten Beamten der Republik, Christian Pilnacek, ist zum Geschäftsfall geworden: Die Opposition nutzt ihn politisch, der ehemalige Grünen-Politiker Peter Pilz finanziell. Er ist inzwischen mit seinem zweiten Buch zum Fall am Markt. Und verdient damit richtig Geld. Geht es ihm um Aufklärung, oder doch nur um Profit? Und welche dunklen Geheimnisse über die ÖVP hat der einstige Sektionschef mit ins Grab genommen? Ein BLICKWECHSEL-Spezial auf Spurensuche. Gerichtsprozesse, Bücher und ein Untersuchungsausschuss – sie alle beschäftigen sich mit dem mysteriösen Tod von Christian Pilnacek. Blickwechsel Spezial geht auf Spurensuche: Für die Staatsanwalt ist schnell klar: Es handelt sich um einen „Suizid, wie er klarer nicht sein könnte“. Auch für die Volkspartei steht fest: Christian Pilnacek hat Selbstmord begangen. Die ÖVP will einen Untersuchungsausschuss verhindern, jetzt spricht sie von Steuergeldverschwendung. Will die Volkspartei Aufklärung blockieren? Die FPÖ wittert rund um Pilnaceks Tod Vertuschungen und Ermittlungsfehler. Zurecht? Der 60-Jährige hatte als Sektionschef für Strafrecht Einblick in alle Skandale und Affären, die das Land bewegten. Und in die, die Politik verwickelt war. Sein Wissen konnte vielen im Land gefährlich werden. Die Recherchen führen uns in die Machtzentralen der Republik: Wie wurde Pilnacek zu einem der mächtigsten Beamten Österreichs? Wer waren seine Förderer? Wer seine Gegner? Pilnacek wurde von Interims-Justizminister Werner Kogler 2021 suspendiert, er hat die Vorwürfe stets bestritten. Hatten die Grünen ein Interesse daran den „Mann der ÖVP“ aus dem Ministerium zu drängen? Auch Journalisten im ganzen Land recherchieren zu Pilnaceks mysteriösen Todesumständen. Einer von ihnen ist Peter Pilz. Der Ex-Grünen Politiker und selbsternannte Aufdecker hat vor kurzem dazu sein zweites Buch veröffentlicht. Sein erstes wurde nach einem Rechtsstreit in erster Instanz eingezogen - er hatte schwere Vorwürfe gegen Polizeibeamte erhoben, ohne sie belegen zu können. Die betroffenen Beamten sprechen von einem System. Geht es Peter Pilz also um echte Aufklärung oder vielmehr um Profit?
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