Auch das ist Wien auf ServusTV am 10.08. um 21:10 Uhr im aktuellen TV-Programm
Aus der Reihe „Auch das ist Österreich Österreich, 2022 Moderation: Mavie Hörbiger Regie: Thomas Knoglinger - Regie: Beate Schalko - Kamera: Benjamin Paya - Kamera: Georg Koder - Kamera: Roman Litschke - Drehbuch: Thomas Knoglinger - Drehbuch: Alfred Komarek - Drehbuch: Lukas Beck - Schnitt: Jörg Achatz - Schnitt: Patrick Maurer - Redaktion: Franz Fuchs - Redaktion: Nikolaus Mahatsek - Produzent: Veit Heiduschka - Produzent: Julia Heiduschka - Sonstiges: Christian Bachmann - Sprecher: Otto Clemens - Sonstiges: Alfred Jaklitsch - Leitung: Hans-Peter Stauber - Produktionsleitung: Melanie Kaboto
Vom Burgtheater in den Prater, von den Grinzinger Weingärten bis zum Kanalsystem tief unter der Stadt, von Schloss Schönbrunn bis zum Zentralfriedhof und seinen Ehrengräbern – Österreichs Hauptstadt schafft es auf charmante Weise, Hochglanz mit Patina, Gemütlichkeit mit Hinterfotzigkeit und Lebensfreude mit Jenseits-Sehnsucht zu mischen. Mavie Hörbiger aus Wiens großer Schauspieler-Dynastie zeigt uns, wie sich eine junge Generation längst die alte Kaiserresidenz zu eigen gemacht hat. Wien ist eine Mischung aus jugendlicher Frechheit und schwermütigem Selbstzweifel. Wenn im Frühjahr nicht nur der Prater blüht, sondern auch die Bäume an der Ringstraße – und mittlerweile auch wieder an Teilstücken des Gürtels und auf der Mariahilferstraße – füllt sich die Stadt nahezu explosionsartig mit jugendlicher Energie. Doch kommt der Herbst, wird die Stadt träge, ja, zum Teil verschwinden die Menschen aus dem Straßenbild. Sicher liegt es auch an den Wienern, deren Sprache, wie Klemens Lendl von der Musikgruppe „Die Strottern“ ausführt, verzögern und beschleunigen kann wie kaum eine andere – und deshalb auch so musikalisch ist wie wenige eine andere. Das Kanalsystem einer Großstadt ist eine Maschinerie in sich. Wer dort arbeitet und nach dem Rechten sieht, darf keine empfindliche Nase haben – außer eine Brauerei oder eine Schokoladenfabrik waschen ihre Kessel aus. Wien ist so international wie in keine andere österreichische Stadt. „Echte Wiener“ kommen mittlerweile aus allen Kontinenten – und selbstverständlich auch aus den acht anderen österreichischen Bundesländern. Die erste internationale Community Wiens siedelte in Nachbarschaft zum Kaiser – gemeint ist die Menagerie von Schönbrunn, deren Geburtsstunde ins Jahr 1752 zurückführt. Heute ist der Tiergarten von Schönbrunn der älteste noch bestehende Zoo der Welt – und zudem einer der besten und beliebtesten. Mavie Hörbiger aus Wiens großer Schauspieler-Dynastie zeigt uns, wie sich eine junge Generation längst die alte Kaiserresidenz zu eigen gemacht hat. Dabei war für die Schauspielerin die erste Begegnung mit Wien als Kind ernüchternd, wie sie erzählt: „Als ich ein Kind war, dachte ich, dass der Prater Wien ist. Als ich dann feststellte, dass noch eine Stadt dranhängt, war ich a bissl enttäuscht...“
Vom Burgtheater in den Prater, von den Grinzinger Weingärten bis zum Kanalsystem tief unter der Stadt, von Schloss Schönbrunn bis zum Zentralfriedhof und seinen Ehrengräbern – Österreichs Hauptstadt schafft es auf charmante Weise, Hochglanz mit Patina, Gemütlichkeit mit Hinterfotzigkeit und Lebensfreude mit Jenseits-Sehnsucht zu mischen. Mavie Hörbiger aus Wiens großer Schauspieler-Dynastie zeigt uns, wie sich eine junge Generation längst die alte Kaiserresidenz zu eigen gemacht hat. Wien ist eine Mischung aus jugendlicher Frechheit und schwermütigem Selbstzweifel. Wenn im Frühjahr nicht nur der Prater blüht, sondern auch die Bäume an der Ringstraße – und mittlerweile auch wieder an Teilstücken des Gürtels und auf der Mariahilferstraße – füllt sich die Stadt nahezu explosionsartig mit jugendlicher Energie. Doch kommt der Herbst, wird die Stadt träge, ja, zum Teil verschwinden die Menschen aus dem Straßenbild. Sicher liegt es auch an den Wienern, deren Sprache, wie Klemens Lendl von der Musikgruppe „Die Strottern“ ausführt, verzögern und beschleunigen kann wie kaum eine andere – und deshalb auch so musikalisch ist wie wenige eine andere. Das Kanalsystem einer Großstadt ist eine Maschinerie in sich. Wer dort arbeitet und nach dem Rechten sieht, darf keine empfindliche Nase haben – außer eine Brauerei oder eine Schokoladenfabrik waschen ihre Kessel aus. Wien ist so international wie in keine andere österreichische Stadt. „Echte Wiener“ kommen mittlerweile aus allen Kontinenten – und selbstverständlich auch aus den acht anderen österreichischen Bundesländern. Die erste internationale Community Wiens siedelte in Nachbarschaft zum Kaiser – gemeint ist die Menagerie von Schönbrunn, deren Geburtsstunde ins Jahr 1752 zurückführt. Heute ist der Tiergarten von Schönbrunn der älteste noch bestehende Zoo der Welt – und zudem einer der besten und beliebtesten. Mavie Hörbiger aus Wiens großer Schauspieler-Dynastie zeigt uns, wie sich eine junge Generation längst die alte Kaiserresidenz zu eigen gemacht hat. Dabei war für die Schauspielerin die erste Begegnung mit Wien als Kind ernüchternd, wie sie erzählt: „Als ich ein Kind war, dachte ich, dass der Prater Wien ist. Als ich dann feststellte, dass noch eine Stadt dranhängt, war ich a bissl enttäuscht...“
Vom Burgtheater in den Prater, von den Grinzinger Weingärten bis zum Kanalsystem tief unter der Stadt, von Schloss Schönbrunn bis zum Zentralfriedhof und seinen Ehrengräbern – Österreichs Hauptstadt schafft es auf charmante Weise, Hochglanz mit Patina, Gemütlichkeit mit Hinterfotzigkeit und Lebensfreude mit Jenseits-Sehnsucht zu mischen. Mavie Hörbiger aus Wiens großer Schauspieler-Dynastie zeigt uns, wie sich eine junge Generation längst die alte Kaiserresidenz zu eigen gemacht hat. Wien ist eine Mischung aus jugendlicher Frechheit und schwermütigem Selbstzweifel. Wenn im Frühjahr nicht nur der Prater blüht, sondern auch die Bäume an der Ringstraße – und mittlerweile auch wieder an Teilstücken des Gürtels und auf der Mariahilferstraße – füllt sich die Stadt nahezu explosionsartig mit jugendlicher Energie. Doch kommt der Herbst, wird die Stadt träge, ja, zum Teil verschwinden die Menschen aus dem Straßenbild. Sicher liegt es auch an den Wienern, deren Sprache, wie Klemens Lendl von der Musikgruppe „Die Strottern“ ausführt, verzögern und beschleunigen kann wie kaum eine andere – und deshalb auch so musikalisch ist wie wenige eine andere. Das Kanalsystem einer Großstadt ist eine Maschinerie in sich. Wer dort arbeitet und nach dem Rechten sieht, darf keine empfindliche Nase haben – außer eine Brauerei oder eine Schokoladenfabrik waschen ihre Kessel aus. Wien ist so international wie in keine andere österreichische Stadt. „Echte Wiener“ kommen mittlerweile aus allen Kontinenten – und selbstverständlich auch aus den acht anderen österreichischen Bundesländern. Die erste internationale Community Wiens siedelte in Nachbarschaft zum Kaiser – gemeint ist die Menagerie von Schönbrunn, deren Geburtsstunde ins Jahr 1752 zurückführt. Heute ist der Tiergarten von Schönbrunn der älteste noch bestehende Zoo der Welt – und zudem einer der besten und beliebtesten. Mavie Hörbiger aus Wiens großer Schauspieler-Dynastie zeigt uns, wie sich eine junge Generation längst die alte Kaiserresidenz zu eigen gemacht hat. Dabei war für die Schauspielerin die erste Begegnung mit Wien als Kind ernüchternd, wie sie erzählt: „Als ich ein Kind war, dachte ich, dass der Prater Wien ist. Als ich dann feststellte, dass noch eine Stadt dranhängt, war ich a bissl enttäuscht...“
Vom Burgtheater in den Prater, von den Grinzinger Weingärten bis zum Kanalsystem tief unter der Stadt, von Schloss Schönbrunn bis zum Zentralfriedhof und seinen Ehrengräbern – Österreichs Hauptstadt schafft es auf charmante Weise, Hochglanz mit Patina, Gemütlichkeit mit Hinterfotzigkeit und Lebensfreude mit Jenseits-Sehnsucht zu mischen. Mavie Hörbiger aus Wiens großer Schauspieler-Dynastie zeigt uns, wie sich eine junge Generation längst die alte Kaiserresidenz zu eigen gemacht hat. Wien ist eine Mischung aus jugendlicher Frechheit und schwermütigem Selbstzweifel. Wenn im Frühjahr nicht nur der Prater blüht, sondern auch die Bäume an der Ringstraße – und mittlerweile auch wieder an Teilstücken des Gürtels und auf der Mariahilferstraße – füllt sich die Stadt nahezu explosionsartig mit jugendlicher Energie. Doch kommt der Herbst, wird die Stadt träge, ja, zum Teil verschwinden die Menschen aus dem Straßenbild. Sicher liegt es auch an den Wienern, deren Sprache, wie Klemens Lendl von der Musikgruppe „Die Strottern“ ausführt, verzögern und beschleunigen kann wie kaum eine andere – und deshalb auch so musikalisch ist wie wenige eine andere. Das Kanalsystem einer Großstadt ist eine Maschinerie in sich. Wer dort arbeitet und nach dem Rechten sieht, darf keine empfindliche Nase haben – außer eine Brauerei oder eine Schokoladenfabrik waschen ihre Kessel aus. Wien ist so international wie in keine andere österreichische Stadt. „Echte Wiener“ kommen mittlerweile aus allen Kontinenten – und selbstverständlich auch aus den acht anderen österreichischen Bundesländern. Die erste internationale Community Wiens siedelte in Nachbarschaft zum Kaiser – gemeint ist die Menagerie von Schönbrunn, deren Geburtsstunde ins Jahr 1752 zurückführt. Heute ist der Tiergarten von Schönbrunn der älteste noch bestehende Zoo der Welt – und zudem einer der besten und beliebtesten. Mavie Hörbiger aus Wiens großer Schauspieler-Dynastie zeigt uns, wie sich eine junge Generation längst die alte Kaiserresidenz zu eigen gemacht hat. Dabei war für die Schauspielerin die erste Begegnung mit Wien als Kind ernüchternd, wie sie erzählt: „Als ich ein Kind war, dachte ich, dass der Prater Wien ist. Als ich dann feststellte, dass noch eine Stadt dranhängt, war ich a bissl enttäuscht...“
Vom Burgtheater in den Prater, von den Grinzinger Weingärten bis zum Kanalsystem tief unter der Stadt, von Schloss Schönbrunn bis zum Zentralfriedhof und seinen Ehrengräbern – Österreichs Hauptstadt schafft es auf charmante Weise, Hochglanz mit Patina, Gemütlichkeit mit Hinterfotzigkeit und Lebensfreude mit Jenseits-Sehnsucht zu mischen. Mavie Hörbiger aus Wiens großer Schauspieler-Dynastie zeigt uns, wie sich eine junge Generation längst die alte Kaiserresidenz zu eigen gemacht hat. Wien ist eine Mischung aus jugendlicher Frechheit und schwermütigem Selbstzweifel. Wenn im Frühjahr nicht nur der Prater blüht, sondern auch die Bäume an der Ringstraße – und mittlerweile auch wieder an Teilstücken des Gürtels und auf der Mariahilferstraße – füllt sich die Stadt nahezu explosionsartig mit jugendlicher Energie. Doch kommt der Herbst, wird die Stadt träge, ja, zum Teil verschwinden die Menschen aus dem Straßenbild. Sicher liegt es auch an den Wienern, deren Sprache, wie Klemens Lendl von der Musikgruppe „Die Strottern“ ausführt, verzögern und beschleunigen kann wie kaum eine andere – und deshalb auch so musikalisch ist wie wenige eine andere. Das Kanalsystem einer Großstadt ist eine Maschinerie in sich. Wer dort arbeitet und nach dem Rechten sieht, darf keine empfindliche Nase haben – außer eine Brauerei oder eine Schokoladenfabrik waschen ihre Kessel aus. Wien ist so international wie in keine andere österreichische Stadt. „Echte Wiener“ kommen mittlerweile aus allen Kontinenten – und selbstverständlich auch aus den acht anderen österreichischen Bundesländern. Die erste internationale Community Wiens siedelte in Nachbarschaft zum Kaiser – gemeint ist die Menagerie von Schönbrunn, deren Geburtsstunde ins Jahr 1752 zurückführt. Heute ist der Tiergarten von Schönbrunn der älteste noch bestehende Zoo der Welt – und zudem einer der besten und beliebtesten. Mavie Hörbiger aus Wiens großer Schauspieler-Dynastie zeigt uns, wie sich eine junge Generation längst die alte Kaiserresidenz zu eigen gemacht hat. Dabei war für die Schauspielerin die erste Begegnung mit Wien als Kind ernüchternd, wie sie erzählt: „Als ich ein Kind war, dachte ich, dass der Prater Wien ist. Als ich dann feststellte, dass noch eine Stadt dranhängt, war ich a bissl enttäuscht...“
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