TV-Programm arte heute

   
   Was läuft beim TV Sender arte

Was läuft heute aktuell im TV Tagesprogramm von arte?

Sehen Sie hier das gesamte Fernsehprogramm vom TV Sender arte - aufgeteilt nach Programm vom Vormittag, Nachmittag und Abend. Die Schwerpunkte des Programms sind Kultur, Europa und die Vermittlung von Informationen aus vorzugsweise ungewöhnlichen Perspektiven. Der Sender ist bekannt für hochwertige Dokumentationen und ein originelles Senderdesign.

Vormittag
 
07:15 360° Geo-Reportage
Infosendung ~45 Min
Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, wird es die legendären Tasmanischen Teufel bald nicht mehr geben. Über 90 Prozent des Bestandes fielen bislang einer hochansteckenden Krebserkrankung zum Opfer. Biologen, Immunologen und Tiermediziner arbeiten mit Hochdruck daran, ein Gegenmittel zu finden. Auch private Initiativen kümmern sich inzwischen um kranke, verletzte und verwaiste Teufel. Wenigstens beginnt die Öffentlichkeit in Tasmanien endlich zu begreifen, wie wertvoll die Teufel für das Ökosystem und das Image der Insel sind. Jahrhundertelang wurden die Tiere gejagt und ausgerottet, woran hauptsächlich ihre für das menschliche Ohr unangenehm schrill klingende Stimme schuld war. Inzwischen weiß man, dass die Teufel als Aasfresser einen wertvollen Dienst im Ökosystem erfüllen. Auch sind sie weder aggressiv noch gefährlich. Um die bedrohte Tierart zu schützen, hat Greg Irons mit dem Bonorong Wildlife Sanctuary ein Rettungsprogramm ins Leben gerufen, das alle erdenklichen Seiten des Problems mit einbezieht. Er koordiniert die Bergung kleiner Teufel aus den Beuteln ihrer todkranken oder überfahrenen Mütter und sorgt dafür, dass sie von speziell dafür ausgebildeten Menschen großgezogen werden. Irons arbeitet zudem mit Biologen wie dem Teufel-Experten Nick Mooney zusammen, dessen leidenschaftliches Engagement für die Beutelteufel ihm bereits den Titel ''Australier des Jahres'' eingebracht hat. Inzwischen können die Retter erste Erfolge verbuchen. Ob es jedoch ausreicht, die Tierart zu bewahren, muss sich erst zeigen. Rund um die Welt gibt es spannende Stories, die es zu erzählen lohnt. Journalisten reisen mit der Kamera um den Globus, um die besten Geschichten zu finden und für die Zuschauer zu dokumentieren. Fündig werden sie sowohl in abgelegenen Gegenden, aber auch in großen Städten – überall gibt es Abenteuerliches und Interessantes zu entdecken. Natürlich spielen vor allem auch die Menschen der jeweiligen Gebiete ein große Rolle.
16:9
08:00 Big Pacific
Infosendung ~45 Min
Der Mensch hat alle Landregionen der Erde, die Meeresoberfläche und einen guten Teil des Sonnensystems erforscht. Aber über die Tiefen des Pazifischen Ozeans weiß er sehr wenig. Trotz aller Bemühungen gibt dieses Meer seine Geheimnisse nur widerwillig preis. Zu ihnen zählt die alljährliche Arribada, die jeden September in Costa Rica stattfindet: Hunderttausende Schildkröten kehren zu ihrem Geburtsstrand zurück, um ihre Eier abzulegen. Dass sie es dabei schaffen, aus teils mehreren Tausend Kilometern Entfernung jedes Jahr den gleichen Küstenstreifen wiederzufinden, scheint ein Ding der Unmöglichkeit. Für die Reptilien bietet das Meer jedoch zahlreiche Anhaltspunkte, deren Bedeutung der Mensch erst langsam begreift. Einer dieser Wegweiser ist möglicherweise die vor der kolumbianischen Küste gelegene Insel Malpelo, die Spitze eines über 3000 Meter in die Tiefe reichenden vulkanischen Meeresrückens. Obwohl die Insel nur ein kleiner Punkt in den Weiten des Ozeans ist, kommen dort immer wieder Hunderte Haie aus dem gesamten Pazifik zusammen. Die Dokumentationsreihe ''Big Pacific'' zeigt den Pazifischen Ozean und seine faszinierenden Bewohner in nie da gewesener Präzision. Für ''Big Pacific'' haben Kamerateams den Ozean durchkreuzt, um bekannte Meeresriesen ebenso wie noch unentdeckte Tierarten zu filmen. Es geht um die Gewalt, das Geheimnis, die Leidenschaft und die Gier des größten und tiefsten Ozeans der Erde.
16:9
09:30 Der große Panda
Infosendung ~45 Min
Seit 2003 wurden neun Große Pandas aus dem Wolong Panda Center in die Bambuswälder der Qinling-Berge entlassen. Jedes dieser Tiere gilt als Pionier eines Wiederansiedlungsprogramms: Pandas, im Zucht- und Forschungszentrum geboren, aber unter natürlichen Bedingungen und ohne engen Kontakt zum Menschen aufgewachsen, sollen die kleine Population der wildlebenden Pandas auf Dauer stärken. Ein Team aus Wissenschaftlern und Tierfilmern begleitet über drei Jahre einen ''halbwilden'' Panda von der Geburt bis zur Heimkehr in seinen ursprünglichen Lebensraum. Die Mühen der Expedition in die Wildnis der Bambuswälder werden mit noch nie gefilmtem Verhalten von wildlebenden Pandas belohnt. Der Panda gilt als bedrohte Art. Da die Fortpflanzung auf natürlichem Weg bei Pandas in Gefangenschaft nur selten von Erfolg gekrönt ist, kommt bei der Zucht meist die künstliche Befruchtung zur Anwendung. Die Geburt eines Pandas ist für die Wissenschaftler und Tierpfleger des Wolong-Forschungszentrums jedes Mal ein großes Ereignis. Kameramann Jacky Poon dokumentiert das Training eines Pandabären vom ersten Tag an bis hin zur Auswilderung in die Weiten der Qinling-Berge. Parallel dazu unternimmt das Team Expeditionen in die Wildnis der Bambuswälder. Die Tiere zu finden in einer Bergwelt, die sich über viele Tausende Quadratkilometer erstreckt, und bei einer Panda-Population, die kaum 2.000 Individuen zählt, ist ein schwieriges Unterfangen. Der junge Panda, auf den die Wolong-Forscher all ihre Hoffnung setzen, wächst unter der Fürsorge seiner Mutter zu einem stattlichen Halbstarken heran. Schon bald wird er auf sich allein gestellt sein - der Tag seiner Auswilderung ist nah.
Untertitel16:9
10:15 Wildes Thailand
Infosendung ~45 Min
Der erste Teil der Reise führt vom südlichsten Zipfel Thailands entlang der traumhaften Küste bis in die Vororte der Hauptstadt Bangkok. Lara Bickerton zeigt wunderschöne Strände und beeindruckende Naturphänomene weitab vom Wegesrand. Sie filmte die geisterhaften Riesenmantas, die tagsüber durch die glasklaren Küstengewässer gleiten. Die Flossen dieser Rochenart erreichen eine Spannweite von bis zu sieben Metern. Die Tiere ernähren sich von fluoreszierendem Plankton. Nicht weit entfernt lauert der Walhai, der größte Fisch der Erde, derselben schillernden Beute auf. In der Dämmerung kommen die Karettschildkröten an den Strand, um ihre Eier abzulegen. Die Nacht wird durch ein besonders schönes Naturphänomen erhellt - die Wellen leuchten dank der Biolumineszenz, und Seenomaden tauchen hier ohne Sauerstoffmaske in die magischen Tiefen. Auf dem Weg in Richtung Norden kommt man zu den berühmten Kalkfelsen, auf denen furchtlose Languren leben. Die Makaken-Familien suchen ihre Nahrung lieber am Strand, und die rosafarbenen Delfine, die dort durchs Wasser tänzeln, gelten als heilig. In den Höhlen der Kalkfelsen bauen die Salanganen-Kolonien ihre Nester. Sie werden von der lokalen Bevölkerung geschützt, aber auch als Delikatesse geschätzt. An den Buchten der thailändischen Ostküste gibt es Mangrovenwälder, in deren unterseeischen Wurzeln sich Meeresbewohner tummeln und deren Kronen nachts vom Hochzeitstanz der Glühwürmchen erleuchtet werden. Im Morgennebel versammeln sich Elefanten, Gaur, Tapire und farbenfrohe Doppelhornvögel an einem Salzwassersee, der früher ein Korallenriff war.
16:9


Nachmittag
 
12:30 Abenteuer Archäologie
Infosendung ~30 Min
Wer an Amerika denkt, denkt an kosmopolitische Großstädte mit wimmelnden Straßenzügen und flirrenden Wolkenkratzern: Eine solche Metropole ist auch Mexiko-Stadt, mit mehr als 20 Millionen Einwohnern eine der größten Städte Amerikas. In Mexiko sollen - einigen Archäologen zufolge - auch die ersten städtischen Lebensformen entstanden sein. Nur knapp 50 Kilometer von der Hauptstadt entfernt lag einmal das berühmte Teotihuacán, den Wissenschaftlern zufolge die älteste Stadt Amerikas. Sie wurde im 2. Jahrhundert vor Christus gegründet und wuchs beständig bis zu ihrem Niedergang im 6. Jahrhundert. Ihre Kultur steht für sich allein, hat keinen sichtbaren Zusammenhang zu anderen bekannten Zivilisationen wie der der Maya oder der der Zapoteken. 100 Jahre brauchte die Forschung, um festzustellen: Teotihuacán lockte seinerzeit Zehntausende Migranten aus ganz Mesoamerika an und wurde so zur ersten kosmopolitischen Metropole der Welt. Was waren das für Menschen, die nach Teotihuacán auswanderten? Und was erhofften sie sich davon? Bei den Ausgrabungen an den beiden großen zentralen Bauwerken, der Sonnen- und der Mondpyramide, sind die Archäologen zu den Geheimnissen der Stadt vorgedrungen. In verschiedenen Vierteln der Stadt fanden sie Hinweise darauf, dass Teotihuacán eine riesige Handelsdrehscheibe war und dass die Einwanderer für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt eine bedeutende Rolle spielten. Die Ausgrabungen in den Wohnvierteln förderten auch wichtige Informationen hinsichtlich der Lebensbedingungen und der sozialen Organisation zutage. Dennoch bleibt eine große Frage: Wer regierte die Stadt und wie?
16:9
13:45 Die unendliche Geschichte
Spielfilm ~90 Min
Bastian, eine passionierte Leseratte, flüchtet vor ein paar rüpelhaften Schulkameraden in das verstaubte Antiquariat des alten Herrn Koreander. Der mürrische Ladenbesitzer will nicht gestört werden, denn er ist in die Lektüre eines magischen Buches vertieft, das, wie er erklärt, völlig anders ist als alle anderen. Neugierig geworden, ''borgt'' Bastian sich den dicken Folianten kurzerhand aus, um eine Mathematikarbeit zu schwänzen und den geheimnisvollen Schmöker auf dem Dachboden des Schulgebäudes gierig zu verschlingen. Die fesselnde Geschichte, in die er buchstäblich hineingezogen wird, handelt von dem Land Phantasien, das von dem bedrohlichen ''Nichts'' nach und nach verschluckt wird. Dieses Nichts ist auch daran schuld, dass die ''Kindliche Kaiserin'' von einer tödlichen Krankheit heimgesucht wird. Der Krieger Atréju wird beauftragt, ein Heilmittel und damit eine Waffe gegen das Nichts zu finden. Obwohl noch ein Kind, macht Atréju sich auf die Suche. Von der uralten Morla, dem weisesten Wesen des Landes, erfährt er, dass nur das Südliche Orakel ihm helfen kann. Auf dem Rücken des fliegenden Glücksdrachen erreicht der junge Krieger schließlich das Orakel, das ihn jedoch vor eine schier unlösbare Aufgabe stellt: Nur ein Menschenkind kann das Schicksal Phantasiens abwenden, indem es der ''Kindlichen Kaiserin'' einen neuen Namen gibt. Allmählich begreift Bastian, dass er selbst, der Leser des Buches, jenes Menschkind ist, das Phantasien retten kann. Hintergrundinformationen: Nach seinem Welterfolg ''Das Boot'' inszenierte Erfolgsregisseur Wolfgang Petersen (''Air Force One'', ''Poseidon'') in den Münchner Bavaria Studios die ca. 60 Millionen DM teure Verfilmung des erfolgreichen Romans von Michael Ende (''Momo'') über die Rettung der Fantasie. ''Die unendliche Geschichte'' stellte einen deutschen Kassenrekord auf, denn erstmals bot eine deutsche Produktion den Spezialeffekten der großen Hollywoodfilme erfolgreich Paroli. Das originelle Fantasy-Märchen überzeugt auch heute noch durch seine warmherzige Inszenierung und die darstellerischen Leistungen, wobei die Mimik von Tami Stronach als ''Kindliche Kaiserin'' herausragt. Der kleine Bastian entdeckt in einem Antiquariat ein Buch mit dem Titel ''Die unendliche Geschichte''. Während er neugierig zu lesen beginnt, wird das Geschehen zwischen den Zeilen so wirklich, dass die Figuren der Erzählung über ihn Bescheid zu wissen scheinen. Neugierig liest Bastian weiter und erfährt so, dass das Land Phantasien von dem sogenannten Nichts nach und nach verschlungen wird. Ein junger Krieger namens Atréju wird auserwählt, um das Land zu retten. Gegen Ende des Buches wird Bastian klar, dass der tapfere Atréju die Aufgabe nicht alleine meistern kann. Bastian muss ihm helfen.
Untertitel16:9HDTV
17:50 Die Inseln der Queen
Infosendung ~40 Min
Südlich von England liegt die Isle of Wight. Alles, was Britannien groß gemacht hat, findet sich hier auf kleinem Raum - in Landschaft, Orten und Charakteren. Einst war die Insel Feriendomizil von Queen Victoria und ihrem deutschen Gatten Albert. Ihr prächtiges Osborne House ist Zeuge. Weite Teile der Isle of Wight gelten als Gebiet großer Naturschönheit. Obwohl die Insel gut angebunden und beliebtes Ziel für die Städter aus dem nahen London ist, gibt es menschenleere Strände und Rückzugsräume für gefährdete Tiere. Helen Butler, Hüterin der bedrohten Roten Eichhörnchen, wurde von Queen Elizabeth für ihr Engagement geehrt. Zum Inselleben gehören britische Traditionen wie Segeln und Reiten. Zum internationalen Turnier erscheint Schirmherrin Camilla, Gattin von Prinz Charles. Abseits vom Trubel repariert Geigenbauer Mark Hickman einen Bogen, den der Musiker Paul Armfield an seinem Instrument ruiniert hat: einer Säge. Der international bekannte Marine-Maler Martyn Mackrill segelt zum Arbeitsplatz, um Küstenlandschaften zu malen. Das Bild der Insel ist auch von Landwirtschaft geprägt; ein Erbe von Prinzgemahl Albert, der den Landbau förderte. Ein Landwirt hat eine neue Kulturpflanze eingeführt: den Knoblauch. So wie er verbinden viele Bewohner Tradition und modernes Leben. Ökologen schaffen neuen Lebensraum für Seebewohner, denen steigende Meeresspiegel gefährlich werden. Royales Erbe, unberührte Natur und Menschen, denen Tradition und Zukunft am Herzen liegen - das ist die Isle of Wight.
Untertitel16:9


Abend
 
18:30 Die Inseln der Queen
Infosendung ~50 Min
Die Bermuda-Inseln liegen einsam mitten im Atlantik. Sie sind ein Traumziel. Für viele werden sie es bleiben, denn sie gelten nicht nur als teuer, sie sind es auch. Im Frühling sind die Winterstürme abgeklungen, und es sind noch nicht so viele Touristen da - die Menschen haben Zeit, ihre Türen zu öffnen. Stadtschreier Ed Christoper heißt die Gäste in der Hauptstadt Hamilton willkommen und führt sie an kleine geheime Orte. Sehr eigene Traditionen sind hier zu entdecken: Tanzbands pflegen ihren Gombey-Tanz und die junge Esmeralda baut historische Schiffe nach und arbeitet als Lehrerin auf einem Segelschulschiff. Meeresbiologin Gretchen Goodbody-Gringley geht auf Jagd nach einem gefährlichen Eindringling: Der Rotfeuerfisch kommt eigentlich von den Philippinnen und treibt jetzt sein Unwesen vor der karibischen Insel. Gouverneur John Rankin, der Stellvertreter der Queen, ist nervös: Als Zivilist und gerade neu im Amt, muss er seine erste Militärparade abnehmen. Die ''Peppercorn Ceremony'' gibt es seit 200 Jahren und ist eine koloniale Tradition der Briten. Seit dem 17. Jahrhundert gehören die Inseln zur britischen Krone. Damals wie heute sind sie ein wichtiger Brückenkopf nach Amerika. Paradiesisches Meer, Riffe und herrliche Sandstrände: Reiche Amerikaner haben hier imposante Villen gebaut, nur zwei Flugstunden von der amerikanischen Ostküste entfernt. Die Hochzeitsindustrie verkauft Traumhochzeiten am weißen Strand. Der Pfarrer tritt in Bermudashorts auf. Ende April geht die Saison los. Die ersten Kreuzfahrtschiffe legen an und bringen Tausende Urlaubsgäste mit. Mit der Ruhe ist es nun für die nächsten sechs Monate vorbei.
Untertitel16:9
20:15 Plastik überall
Infosendung ~90 Min
Es ist Wunderwerk und Teufelszeug zugleich: Plastik. Einerseits ist es auf vielfältige Weise einsetzbar, preisgünstig und unglaublich haltbar. Andererseits ist Plastik verantwortlich für ein globales Umweltproblem, denn jeden Tag landet mehr Plastikmüll in der Natur, in Flüssen und Ozeanen. Mittlerweile ist der einst gefeierte Kunststoff überall auf dem Planeten zu finden: als riesiger Müllstrudel in den Meeren und als Mikroplastik in der Nahrungskette. Insgesamt wurden auf der Erde bisher rund 8,3 Milliarden Tonnen Plastik produziert. Verpackungen machen den Großteil des Mülls aus. Mit 220 Kilogramm Verpackungsmüll pro Kopf waren die Deutschen 2014 sogar Europameister. Wiederverwertung von Plastik funktioniert allen politischen Bemühungen zum Trotz mangelhaft. Umweltaktivisten wie Merijn Tinga haben dem Plastikmüll den Kampf angesagt. Der niederländische Biologe verfolgt mit einem Surfboard aus alten Plastikflaschen die Reise des Kunststoffs von den Flüssen bis ins Meer. Mit seinen Aktionen will er auf die gefährliche Langzeitwirkung von Plastikmüll für Mensch und Tier aufmerksam machen. Es stellt sich die Frage, warum es keine effektive Lösung gibt, um den stetig steigenden Plastikberg abzutragen. Die Dokumentation begleitet Aktivisten, Wissenschaftler und Politiker und geht der Frage nach, welche Gründe es gibt, dass man das Problem noch nicht in den Griff bekommen hat.
Untertitel16:9