Was kommt am 26.04.2019 im TV-Programm?

Folgesendung
Serie
14:05
50min
In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte
Wahlverwandtschaften Staffel 3: Episode 31 Arztserie, Deutschland 2017 Regie: Steffen Mahnert Autor: Silke Schwella

Er hat nur eine verschleppte Erkältung, da ist sich Thomas Hoffeld sicher, als er nach einem kleinen Unfall in die Notaufnahme des Erfurter Johannes-Thal-Klinikums kommt. Dr. Niklas Ahrend und die Assistenzärztin Dr. Theresa Koshka kümmern sich um den Patienten. Unverhofft trifft Thomas auf Karl Böhnicke, einen alten Freund der Familie. Für dieses Wiedersehen gäbe es keinen besseren Zeitpunkt, denn die Ärzte machen bei Thomas' Untersuchung eine schicksalhafte Entdeckung. Unterdessen behandeln Oberarzt Matteo Moreau und seine Halbschwester Vivienne Kling die junge Milli Meyer. Sie wurde von ihrem Hund gebissen. Der zunächst unspektakulär wirkende Fall entwickelt sich für das Ärzte-Duo bald zu einem echten Medizinkrimi: Millis Zustand verschlechtert sich zusehends und Dr. Moreau und Vivi müssen um das Leben ihrer Patientin kämpfen. Können sie Milli retten? Leyla Sherbaz ist wie vom Donner gerührt, als plötzlich ihre Mutter Badria vor ihr steht. Die lebenslustige Frau ist zu einem Spontan-Besuch in Erfurt. Hier trifft sie auch zum ersten Mal auf ihren Schwiegersohn in spe. Doch von der Beziehung zwischen ihrer Tochter und dem Assistenzarzt weiß Badria noch nichts. Zeit für Leyla, Farbe zu bekennen. Derweil setzt sich die junge Chirurgin Dr. Theresa Koshka mit dem Gedanken auseinander, dass der Onkologe Marc Lindner Erfurt bald verlassen wird. Zu Theresas Unmut scheinen ihr Kopf und ihr Herz gegeneinander zu arbeiten. Im Mittelpunkt der Geschichten steht ein junges Ärzteteam um den Oberarzt Dr. Niklas Ahrend im Johannes-Thal-Klinikum in Erfurt

Roy Peter Link ("Dr. Niklas Ahrend") - Sanam Afrashteh ("Dr. Leyla Sherbaz") - Mike Adler ("Dr. Matteo Moreau") - Philipp Danne ("Ben Ahlbeck") - Stefan Ruppe ("Elias Bähr") - Mirka Pigulla ("Julia Berger") - Jane Chirwa ("Vivienne Kling") - Katharina Nesytowa ("Dr. Theresa Koshka") - Marijam Agischewa ("Prof. Dr. Karin Patzelt") - Horst Günter Marx ("Wolfgang Berger") - Robert Giggenbach ("Dr. Harald Loosen") - Paula Schramm ("Annika Rösler")
Info-Sendung
13:15
50min
Sommerfrische - Reisen wie zu Kaisers Zeiten
Reisereportage, Österreich 2016 Regie: Björn Kölz - Gernot Stadler

In der Habsburg-Monarchie machte man nicht einfach Urlaub, man fuhr zur Sommerfrische. Eine oft wochenlange Erholung auf dem Land, am See oder am Meer war damals keine Seltenheit. Adelige und wohlhabende Großbürger reisten mit den Annehmlichkeiten der Stadt aufs Land und verbanden die Vorzüge idyllischer Natur mit urbaner Geselligkeit. Das Salzkammergut, der Wörthersee, Triest und Abbazia sind nur einige der damaligen Traumziele. Das Vielvölkerreich der Habsburger stellte einen kulturell wie gesellschaftlich einzigartigen Kosmos dar. Die nostalgische Verklärung dieser Ära begann noch vor dem Ende des Habsburgerreichs und hält bis heute an, vor allem in Orten, die mit einer der schönsten Errungenschaften der Donaumonarchie verbunden sind - der Sommerfrische. Das vornehmlich adelige und großbürgerliche Sommervergnügen, dessen Wurzeln in der Biedermeierzeit liegen und dem, wenn auch in bescheidenerem Rahmen, bis in die Zwischenkriegszeit gefrönt wurde, wird in dieser Dokumentation in all seinen Facetten gezeigt: von den populärsten Reisezielen vergangener Tage über die spezielle Reisekultur bis zu Transportmitteln und -wegen. Das 'Fin de siècle' wurde zum Höhepunkt der Sommerfrische. Man reiste aufs Land, um dort wie in einem Freiluftsalon eine gesellige Zeit miteinander zu verbringen. Man schwärmte von Triest, von der Riva in Pola und vom milden Klima Abbazias. Damals entdeckte man den Gardasee und den Wörthersee und eroberte die Gipfel der Alpen. Das Reisen im alten Österreich war untrennbar mit der verkehrstechnischen Erschließung des Großreichs verbunden. Das Salzkammergut gilt als Wiege der Sommerfrische. Der Kurbetrieb am Traunsee war zutiefst verbunden mit dem österreichischen Kaiserhaus und der Nähe zu Ischl, wo Kaiser Franz Joseph seine Sommer verbrachte. Bis heute konnten Orte wie Gmunden viel vom Flair vergangener Tage bewahren. Während am Traunsee überwiegend Mitglieder der nationalen und internationalen Aristokratie dominierten, wurde das restliche Salzkammergut bald durch das gehobene Bürgertum erschlossen. Mitte des 19. Jahrhunderts entdeckte man den Attersee, und die ersten Sommervillen der Bourgeoisie entstanden. Fasziniert vom Türkisblau des Wassers, mischten sich Fotografen, Maler, Komponisten und Dichter - von Gustav Mahler bis Gustav Klimt - unter das reiche Großbürgertum. In der 1890 erbauten Villa Langer in Steinbach am Attersee wird die Sommerfrische wiederbelebt, wie sie Adelige, Großbürger und berühmte Künstler genossen haben. Der 1886 gegründete 'Union Yacht Club Attersee' zählt zu den ältesten und heute zu den größten Segelclubs Österreichs. Wenn Komponisten Urlaub machten, suchten sie meist nach Inspiration und Ruhe. Als kreative Refugien dienten ihnen gerne Seebäder, Komponier-Häuschen oder ein abgelegenes Waldhaus. Gerne bedienten sie dabei das Klischee des genialen Eremiten, auch wenn so mancher von ihnen den Freuden des Lebens nicht abgeneigt war. Johannes Brahms war einer jener Komponisten, die ihre produktivsten Zeiten während ihres Urlaubs hatten. Sommerfrische war für ihn niemals nur Amüsement. Einige seiner berühmtesten Werke komponierte er in Pörtschach am Wörthersee. Mit dem Anschluss der Bahnstrecke Wien-Klagenfurt an die 'k.u.k. Südbahn' wurde der Aufenthalt am Wörthersee zu einer gut erreichbaren Attraktion und Pörtschach zu einem der edelsten Sommerfrische-Orte in der Donaumonarchie. Die 'Johannes-Brahms-Gesellschaft Pörtschach' rief 1993 den 'Brahms Musiksommer' ins Leben - mit Konzerten bekannter Interpreten, Festwochen und internationalem Wettbewerb. Das Programm dieser Veranstaltung, das Musikliebhaber aus ganz Europa anzieht, weist jährlich wechselnde Schwerpunkte auf. Mit dem Entstehen eines neuen Naturgefühls im 18. Jahrhundert wurden die Alpen zum Ausgangspunkt einer neuen Naturbewegung. Die bisher nur Angst erweckenden Berge wurden zu einer Art irdischem Paradies stilisiert. Auch hier fokussierte sich die Aufmerksamkeit rasch auf das Salzkammergut.

Info
14:05
55min
ORF III auf Schiene
(Auf den Schienen des Doppeladlers) Auf den Schienen des Doppeladlers (1/4) Eisenbahnmagazin, Österreich 2014 Autor: Gernot Stadler

Aufbruch ins Eisenbahnzeitalter Mehr als 170 Jahre nach der Eröffnung des ersten Streckenabschnittes auf österreichischem Boden hat die Eisenbahn nichts von ihrer Faszination verloren. Der Film aus der Reihe 'Auf den Schienen des Doppeladlers' zeigt, wie es zur Entstehung des gigantischen Bahnnetzes der Donaumonarchie gekommen ist und welche bautechnischen Leistungen vollbracht wurden, um die Steppen Galiziens mit den Küsten der Adria zu verbinden. Beleuchtet werden auch die vielfältigen Folgen des Bahnbaues: sei es die Entstehung der Sommerfrische in den verschiedensten Regionen, die Vereinheitlichung der Zeit oder die enorme Bedeutung der Eisenbahn für das Militär und die Kriegsführung. Die Bahn ist für Millionen Menschen weltweit zur Passion und Leidenschaft geworden. Unvergleichlich größer und fundamentaler muss dieses Erlebnis wohl für die Menschen im Österreich der Donaumonarchie gewesen sein. Chronisten aus dieser Zeit verglichen das Aufkommen der Eisenbahn mit der Entdeckung Amerikas oder dem Buchdruck. Entlang der historischen Bahnstrecken der ehemaligen Donaumonarchie führt die Reihe 'Auf den Schienen des Doppeladlers' zu den bedeutendsten Orten und in die entlegensten Winkel des einstigen Habsburgerreiches, die durch die Eisenbahn verbunden waren und sind. Es waren die Eisenbahnen, die das weite Reich mit Leben erfüllten, Menschen und Waren zirkulieren ließen und so zum Florieren von Handel, Industrie und Fremdenverkehr entscheidend beitrugen.

Film
14:00
110min
C'est la vie - So sind wir, so ist das Leben
(Le premier jour du reste de ta vie) Dramedy, Frankreich 2008 Autor: Rémi Bezançon Musik: Sinclair Kamera: Antoine Monod

Inmitten der französischen Mittelschicht lebt Familie Duval: Mutter Marie-Jeanne und Vater Robert wohnen mit ihren drei Kindern Raphaël, Fleur und Albert in einem gesitteten Wohnhaus mit Garten. Mit einem Hauch von Nostalgie, aber immer im Jetzt, werden die entscheidenden Tage der einzelnen Familienmitglieder innerhalb von zwölf Jahren erzählt. Der älteste Sohn Albert zieht früh aus. Die Distanz zu den anderen Familienmitgliedern wird mit weiten Einstellungen betont. Dagegen wird durch eine bewegte Handkamera der Tag der rebellischen Fleur begleitet. Die steht kurz davor, ihre Unschuld an einen Rockstar zu verlieren. Die Sequenzen leben von den Höhen und Tiefen des ganz normalen Lebens. Neben trivialen Problemen muss sich die Familie aber auch mit Geheimnissen und Schicksalsschlägen herumschlagen, die unter die Haut gehen. Trotz seiner Zeitsprünge wirkt 'C'est la vie - So sind wir, so ist das Leben' durch gekonnte Übergänge wie eine homogene Einheit. Da tanzt die kleine Fleur bei einer Familienfeier und feiert im nächsten Moment als pubertierendes Mädchen in einer Disco. Es kommt das Gefühl auf, als blätterte man das Familienalbum durch und verfolgte das Leben einer doch ganz normalen Familie - ohne sich dabei zu langweilen. Denn der Film verliert sich dabei nicht in Nostalgien, sondern gewährt im rasanten Erzähltempo Einblick in die einzelnen Charaktere.

Jacques Gamblin ("Robert Duval") - Zabou Breitman ("Marie-Jeanne Duval") - Déborah François ("Fleur Duval") - Marc-André Grondin ("Raphaël Duval") - Pio Marmaï ("Albert Duval") - Roger Dumas ("Pierre") - Cécile Cassel ("Prune")
Info
15:50
55min
Äquator - Die Linie des Lebens
Die Letzten ihrer Art Staffel 1: Episode 8 Naturreihe, Deutschland 2018 Regie: Kevin McMahon - Christian Schidlowski

Dort, wo der Äquator Land durchquert, zieht er sich noch immer über weite Strecken durch abgelegene Gebiete mit einer reichhaltigen Tierwelt. Doch der Mensch ist auf dem Vormarsch. Meist müssen die Tiere weichen. Viele Arten sterben aus. Die Menschen verteidigen ihre Ernten. Die Konkurrenz um Platz und Nahrung wächst. Es wird enger, auch im Paradies. Die Galapagos-Inseln waren einst ein Refugium für Riesenschildkröten. Doch seit der Entdeckung der Inseln droht ihnen Gefahr. In den letzten zwei Jahrhunderten wurden schätzungsweise 200.000 Tiere getötet. Heute leben noch etwa 15.000. Um das Überleben zu sichern, untersucht der Zoologe Dr. Stephen Blake die Gründe für die jährliche Schildkrötenwanderung vom Tiefland in das vulkanische Hochland. In Uganda ignorieren Elefanten die künstlichen Grenzen, die ihnen der Mensch mit den Nationalparks gesteckt hat. Viele Kleinbauern sind verzweifelt, denn nachts fallen Elefanten über ihre Felder her. Die Bauern versuchten erfolglos, sie zu vertreiben. Doch Forscher haben entdeckt, dass die Dickhäuter Angst vor Bienen haben. Jetzt wird das Gemüse mit Bienenzäunen geschützt. Auf Borneo sind Orang-Utans vom Aussterben bedroht. Durch Regenwaldrodungen für Palmöl-Plantagen fehlt ihnen der Lebensraum. Zudem werden die Tiere von Palmöl-Bauern getötet und verletzt. Die 'Borneo Orangutan Survival Foundation' versorgt die verletzten und traumatisierten Tiere. Meist sind es Affenbabys, deren Mütter getötet wurden. Die hilflosen Orang-Utan-Waisen lernen das ABC für das Überleben und werden dann in geschützte Regenwälder ausgewildert.

Film
12:50
90min
Annas Geheimnis
Drama, Deutschland 2008 Regie: Jan Ruzicka Autor: Sophia Krapoth Kamera: Michael Tötter

Seit vielen Jahren ist Anna (Jutta Speidel) glücklich verheiratet mit dem Apfelbauern Christian Ingstrup (Dietrich Hollinderbäumer). Gemeinsam bewirtschaftet das Paar die familieneigene Plantage im Alten Land nahe Hamburg. Die Geschäfte gehen momentan nicht besonders, denn der Erzkonkurrent Johann Quast (Peter Bongartz), einer der reichsten Bauern der Gegend, gräbt den Ingstrups nach und nach das Wasser ab. Bislang haben Anna und Christian aber immer eine Lösung gefunden, denn die beiden ziehen stets an einem Strang. Das ändert sich, als Anna eines Tages von ihrer Vergangenheit eingeholt wird: Vor der Tür steht ihre uneheliche Tochter Ines (Susanne Schäfer), von der weder Christian noch der leibliche Vater wissen. Als 16-Jährige wurde Anna von ihren Eltern gezwungen, das Kind direkt nach der Geburt zur Adoption freizugeben. Ihrem Mann wollte sie immer von der Tochter erzählen - doch da ihre Ehe kinderlos blieb, fehlte Anna der Mut. Nervös und ängstlich versucht sie nun, Ines' Existenz zu verheimlichen. Doch bald schon obsiegt die mütterliche Neugier: Ines ist eine renommierte Cello-Lehrerin in Hamburg und alleinerziehende Mutter einer 17-jährigen Tochter, Cosima (Anna Hausburg), genannt Joe. Als Christian schließlich hinter Annas Geheimnis kommt, bricht für ihn eine Welt zusammen. Er trennt sich von Anna und verkauft den Hof an Johann Quast. Anna hat nur noch eine Möglichkeit, um ihre Ehe und den Hof zu retten. Gemeinsam mit ihrer Tochter Ines und Enkeltochter Joe schmiedet sie einen Plan. Jutta Speidel und Dietrich Hollinderbäumer spielen in diesem bewegenden, prachtvoll ausgestatteten Familienmelodram ein verheiratetes Paar, dessen glückliche Beziehung durch ein uneheliches Kind auf eine Bewährungsprobe gestellt wird. Auch die weiteren Rollen sind glänzend besetzt mit Susanne Schäfer, Peter Bongartz, Anna Hausburg, Bernd Stegemann, Mona Seefried und Marek Gierszal. Jan Ruzicka inszenierte nach einem Buch von Sophia Krapoth. Gedreht wurde im Alten Land nahe Hamburg, dem größten geschlossenen Obstanbaugebiet Nordeuropas.

Jutta Speidel ("Anna Instrupp") - Dietrich Hollinderbäumer ("Christian Instrupp") - Peter Bongartz ("Johann Quast") - Susanne Schäfer ("Ines Arnold") - Anna Hausburg ("Cosima 'Jo' Arnold") - Bernd Stegemann ("Rainer") - Mona Seefried ("Hilde") - Marek Gierszal ("Marek") - Stephan Tölle ("Postbote Micha") - Melissa Hinz ("Sarah") - Nadja Grotefendt ("Kellnerin") - Bo Hansen ("Cosimas Schachpartner") - Carlota Hansen ("Mieke") - Tobias Retzlaff ("Ines' Celloschüler")


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