Was kommt heute im Fernsehprogramm?

Folgesendung
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02:30
45min
Kielings wilde Welt
Uralte Paradiese Naturdoku, Deutschland 2018 Regie: Andreas Kieling - Iris Gesang

Geschätzt 8,7 Millionen Arten leben auf unserem Planeten. Davon gelten 22 000 bekannte Arten als akut bedroht. In seiner Expedition spürt Andreas Kieling den Ursachen nach. In dieser besucht der Tierfilmer uralte Paradiese in Deutschland, Island, Alaska und auf Madagaskar. Überall trifft er engagierte Wissenschaftler und bietet teilweise intime Einblicke in verblüffende Naturphänomene. Die Forschung ist sich einig: Seit dem Verschwinden der Dinosaurier war das Artensterben niemals so groß wie heute. Mittlerweile findet Evolution im Zeitraffer statt. Denn überall auf der Welt beschneidet der Mensch den Lebensraum von Pflanzen und Tieren. Zusätzlich erwärmt sich das Klima rasant. So bringt der Mensch Fluch, zugleich aber auch Segen. Engagierte Wissenschaftler kümmern sich um gefährdete Tiere und unternehmen große Anstrengungen, um ganze Lebensräume zu schützen. Andreas Kieling besucht spannende Forschungsprojekte auf drei Kontinenten und befragt Experten nach ihren Ergebnissen: Wie geht es den letzten 49 Wölfen im Denali-Nationalpark in Alaska, und wie kommen die berühmten Dallschafe mit einem durch Temperaturanstieg veränderten Futterangebot zurecht? Warum geht es ausgerechnet einem Allerweltsvogel, dem Star in Deutschland, so schlecht? Wie will Vogelexperte Professor Peter Berthold mit seiner Idee 'Jedem Dorf sein Biotop' eine Trendwende herbeiführen? Stehen Island neue Vulkanausbrüche bevor, und wo lauern die größten Gefahren? Wie intelligent sind Madagaskars Lemuren, und haben sie eine Chance trotz rasant voranschreitender Abholzung von ungeschützten Waldgebieten? Genau das findet Andreas Kieling heraus. Hochwertige Computergrafiken visualisieren verblüffende Forschungsergebnisse und Visionen: Ästhetische Highspeed-Aufnahmen, atemberaubend schöne Zeitraffer, beeindruckende Unterwasserbilder, intime Bilder einer Nistkastenkamera und brillante Luftaufnahmen lassen die Zuschauer staunen. Sie befeuern unsere Träume von Sehnsuchtsorten auf der ganzen Welt.

23:35
135min
Bridget Jones’ Baby
(Bridget Jones's Baby) Film comico, USA, Frankreich, England, 2016 Regie: Sharon Maguire Autor: Dan Mazer - Emma Thompson - David Nicholls Sound: Niv Adiri - George Atkins - Christopher Atkinson - Howard Bevan - Peter Burgis Musik: Craig Armstrong Kamera: Andrew Dunn

Details gibt es im entsprechenden Pluspaketsender.

Renée Zellweger ("Bridget Jones") - Colin Firth ("Mark Darcy") - Patrick Dempsey ("Jack Qwant") - Jim Broadbent ("Colin Jones") - Gemma Jones ("Pamela Jones") - Sally Phillips ("Sharon „Shazza“") - James Callis ("Tom") - Ben Willbond ("Giles") - Shirley Henderson ("Jude") - Sarah Solemani ("Miranda") - Paul Bentall ("Geistlicher") - Celia Imrie ("Una Alconbury") - Kate O'Flynn ("Alice") - Daniel Stisen ("Wachmann") - Lasco Atkins ("Passant") - Agni Scott ("Camilla") - Julian Rhind Tutt ("Fergus") - Katia Elizarova ("glamouröse Frau") - Tom Rosenthal ("Josh - Forscher") - Beattie Edmondson ("Laura") - Laura Checkley ("Susan - Abteilungsleiterin") - Joanna Scanlan ("Cathy - Makeupfrau") - Neil Pearson ("Richard Finch") - Erron Gordon ("Studiodirektor für Nachrichten") - Laura Pearce ("Mitarbeiterin des Nachrichtenstudios") - John Webb ("Vision Mixer des Nachrichtenstudios") - Patrick Malahide ("George Wilkins") - Shina Shihoko Nagai ("Fahraddfahrerin") - William Joseph Firth ("Typ mit Dreadlocks") - Ed Sheeran ("Ed Sheeran") - Joelle Koissi ("Pendler") - Rafferty Railton ("Spike") - Abigail Kimber ("Ruby") - Amy Jayne ("Poppy") - Shonn Gregory ("Vorstans") - Adam Leese ("Fotograf") - Darren Boyd ("Jeremy") - Jessica Hynes ("Magda") - Nick Mohammed ("Ariyaratna Sithamparanathan") - Dolly Wells ("Woney") - Lee Nicholas Harris ("Chefsecurity auf dem Festival") - Brooke Dimmock ("die Puppenshow ssehendes") - Attila G. Kerekes ("Festivalgänger") - Jill Buchanan ("perfektes Paar auf dem Festival") - Perry Burke ("Festivalsecurity") - Stephen McDade ("Dippy Hippy") - Joseph Harmon ("Milo") - Pete Meads ("Polizist") - Billy Totham ("Wachmann") - Raj Awasti ("Ausstellungsbesucher")
Spielfilm
01:10
120min
Erdbeben
(Earthquake) Katastrophenfilm, USA 1974 Regie: Mark Robson Autor: George Fox Musik: John Williams Kamera: Philip H. Lathrop

Alles scheint völlig normal in L.A.: Architekt Steward Graff hat Stress mit seiner Frau Remy. Die glaubt, er habe ein Verhältnis mit der jungen Witwe Denise Marshall, was aber nur zur Hälfte stimmt. Trotzdem geht Remy auf Nummer sicher und bittet ihren Vater Sam Royce, der zugleich Stewards Chef ist, ihren Mann zum Präsidenten der Firma zu ernennen. Damit will sie ihn stärker an die Familie binden. Derweil hat Polizist Lew Slade Ärger bei seiner Arbeit. Er hat sich bei einer Verfolgungsjagd mal wieder zu weit aus dem Stadtgebiet herausgewagt. Dann stirbt einer seiner Kollegen und Lew ist seinen Job los. Jody, ein junger Supermarkt-Angestellter, ist derweil hinter Rosa Amici her, die nicht genug Geld hat, um ihre Waren zu bezahlen. Jody wüsste einen Ausweg, der Rosa indes überhaupt nicht passt. Rosa ist die Schwester von Sal, der für den Motorrad-Akrobaten Miles Quade arbeitet. Er bereitet sich auf die große Show vor, die ihn nach Las Vegas bringen soll. Im Seismologischen Institut registriert Dr. Willis Stockle unterdessen einen leichten Erdstoß in der Umgebung von Los Angeles, der ihn zutiefst beunruhigt. Doch der Bürgermeister schlägt die Warnungen des Seismologen in den Wind und verständigt vorsorglich nur die Nationalgarde. Alle großen und kleinen Sorgen werden hinfällig, als nach dem kleinen Vorbeben aus heiterem Himmel das seit langem befürchtete Erdbeben die Stadt erschüttert und Los Angeles in eine riesige Schutthalde verwandelt. Wolkenkratzer stürzen ein, Großbrände breiten sich aus, ganze Straßenschluchten verschwinden nach dem Erdstoß der Stärke 9,9 in glühenden Erdspalten. Plötzlich sind die Leben dieser Menschen aufs Höchste gefährdet und jeder versucht, auf seine eigene Weise mit der lebensbedrohlichen Situation umzugehen. Und dann rollt auch noch eine mächtige Flutwelle auf die Millionenmetropole zu.

Charlton Heston ("Stewart Graff") - Ava Gardner ("Remy Royce-Graff") - George Kennedy ("Sergeant Lew Slade") - Lorne Greene ("Sam Royce") - Geneviève Bujold ("Denise Marshall") - Richard Roundtree ("Miles Quade") - Marjoe Gortner ("Jody") - Barry Sullivan ("Dr. Willis Stockle") - Victoria Principal ("Rosa Amici") - Lloyd Nolan ("Dr. James Vance") - John Randolph ("Bürgermeister Lewis") - Walter Matthau ("Betrunkener in der Bar") - Monica Lewis ("Barbara") - Gabriel Dell ("Sal Amici") - Lloyd Gough ("Bill Cameron") - Pedro Armendáriz ("Officer Emilio Chavez") - Kip Niven ("Walter Russell") - Scott Hylands ("Max") - Tiger Williams ("Corry Marshall") - Donald Moffat ("Dr. Harvey Johnson") - Jesse Vint ("Buck") - Alan Vint ("Hank") - Michael Richardson ("Ralph") - John S. Ragin ("Chief Inspector") - George Murdock ("Colonel")
00:15
125min
Horns
Mysterythriller, USA, Kanada 2014 Regie: Alexandre Aja Autor: Joe Hill - Keith Bunin - Joey Hill Musik: Robin Coudert - Rob Kamera: Frederick Elmes

Details gibt es im entsprechenden Pluspaketsender.

Daniel Radcliffe ("Ignatius „Ig“ Perrish") - Max Minghella ("Lee Tourneau") - Joe Anderson ("Terry Perrish") - James Remar ("Derrick Perrish") - Kelli Garner ("Glenna") - Juno Temple ("Merrin Williams") - Kathleen Quinlan ("Lydia Perrish") - Heather Graham ("Veronica") - David Morse ("Dale Williams") - Sabrina Carpenter ("die junge Merrin") - Michael Adamthwaite ("Eric Hannity") - Dylan Schmid ("Lee mit 13") - Kendra Anderson ("Delilah") - Laine MacNeil ("die junge Glenna") - Meredith McGeachie ("Mary") - Mitchell Kummen ("der junge Ig Perrish") - Jay Brazeau ("Pater Mould") - Alex Zahara ("Dr. Renald") - Nels Lennarson ("Wallace Sturtz") - Christine Willes ("Rezeptionistin") - Desiree Zurowski ("Radioreporterin") - Don Thompson ("Bartender") - Dean Wray ("Stan (Trunkenbold)") - Reese Alexander ("TV-Reporterin #1") - Panou ("Golfer") - John Stewart ("Dinermanager") - Panou Panou ("Golfer") - Graem Beddoes ("deprimierter Trunkenbold") - Christian Bower ("Erics Vater") - Marilyn Norry ("Protester") - Eric Pollins ("Demonstrant") - Erik McNamee ("der junge Eric") - Nancy Sivak ("Mrs. Tourneau") - Jared Ager-Foster ("der jungeTerry") - Cameron McDonald ("Notarzt") - Sarah Boey ("kleines Mädchen")
Info
02:50
30min
Vom Vogtland nach Pennsylvania - Der Siegeszug der Martin-Gitarre
(Vom Vogtland nach Pennsylvania) Der Siegeszug der Martin-Gitarre Dokumentation, Deutschland 2017

Bob Dylan spielte sie, Elvis spielte sie, auch Bob Marley. Paul McCartney, Sting, Dolly Parton, Joan Baez, Ed Sheeran, David Crosby, Wolfgang Niedecken spielen sie. Eric Clapton sorgte nach seinem legendären Unplugged-Konzert 1992 für einen Run auf die Martin-Gitarre, einer unglaublichen Erfolgsgeschichte im Instrumentenbau. Ein Gitarrenmythos, der im 19. Jahrhundert in Markneukirchen im Vogtland begann und an dessen Fortsetzung in Amerika noch heute geschrieben wird. Der Erfinder Christian Friedrich Martin hatte schon vor fast 200 Jahren mit Umständen zu tun, die auch heute noch das tägliche Leben beherrschen: Bürokratie, Konkurrenzängste, Kleingeisterei. Und genauso wie heute viele Menschen ihr Land verlassen, weil sie ihre Kreativität nicht ausleben können, kehrte auch der junge Instrumentenbauer seiner Heimat den Rücken und wanderte nach Amerika aus. Sechs Generationen der Familie Martin bauen seitdem in Nazareth, Pennsylvania, Gitarren für die Welt. Gitarren, die für eine neue Ära der Musik geeignet waren. Denn die bis dahin gefertigten klassischen Gitarren hatten nur einen Makel. Sie waren für die größeren Auditorien der Jazz, Country und Folkszene zu leise. Bei Konzerten wurde sie von Fiddle, Banjo und Klavier einfach übertönt. Und so grübelte Martin nächtelang in seiner Werkstatt, wie er seinem Instrument die nötige Reputation verschaffen kann. Es musste lauter werden. Wie? Mit der legendären X-Form. Damit revolutionierte er den Gitarrenbau. Nach seinem Tod 1873 macht sein Sohn mit dem Einsatz von Palisander-Holz die Martin Gitarre unverwechselbar. Christian Friedrichs Enkelsohn erfindet 1912 den Einsatz von Stahlsaiten. Die Martin-Gitarre tritt ihren Siegeszug an.

23:50
85min
Polizeiruf 110: Tödliche Träume
Staffel 20: Episode 3 Krimi, Deutschland 1990 Regie: Thomas Jacob Autor: Percy Dreger Musik: Arnold Fritzsch Kamera: Wolfram Huth

Automechaniker Krüger lässt, nachdem seine Frau gestorben ist, seine Werkstatt im Stich und findet Trost im Alkohol. Die Kinder sind mit dem Familienbetrieb jedoch völlig überfordert. Umso größer ist ihr Erstaunen, als ihr Vater eines Tages unvermutet an seinem alten Arbeitsplatz auftaucht - ganz der Alte. Die Familie ist wieder eins, und Tochter Heike sieht freudig ihrer baldigen Hochzeit mit Tommy, einem viel versprechenden jungen Mann, entgegen. Doch was so gut begann, wird jäh durch die Fahndung der Polizei unterbrochen, die auf der Suche nach einem Trickbetrüger ist. Dieser bringt mit gestohlenen Personalausweisen Leute um ihr Geld, indem er ihnen Autos verkauft, aber nicht überlässt. Eine Komplizin unterstützt ihn bei diesen Unternehmungen. Die Spuren führen in die Werkstatt Krüger. Was der 'Tatort' für Westdeutschland war, war der 'Polizeiruf 110' für die ehemalige DDR. Aufgrund der hohen Qualität und Beliebtheit bei den Zuschauern überlebte das Format auch die Wiedervereinigung. Seitdem läuft die Krimiserie als gesamtdeutsche Ausstrahlung auch mit westdeutschen Kommissaren und Einsatzorten.

Peter Borgelt ("Hauptmann Fuchs") - Jürgen Frohriep ("Oberleutnant Hübner") - Andreas Schmidt-Schaller ("Oberleutnant Grawe") - Joachim Zschocke ("Reinhold Krüger") - Anja Kling ("Heike Krüger") - Torsten Ranft ("Bernhard Krüger") - Joachim Lätsch ("Tommy") - Janina Hartwig ("Nina Merkowicz") - Karin Düwel ("Karin Gellweit") - Harry Merkel ("Oberleutnant Mergel")
Spielfilm
01:15
100min
Mama
Horrorfilm, Spanien, USA, Kanada 2013 Regie: Andrés Muschietti Autor: Barbara Muschietti - Neil Cross Kamera: Antonio Riestra

Völlig verwahrlost werden die Schwestern Victoria und Lilly in einer Waldhütte aufgegriffen. Nach dem grausigen Tod ihrer Eltern haben die Mädchen anscheinend jahrelang allein in der Wildnis überlebt. Notgedrungen nehmen ihr Onkel Lucas und seine Freundin Annnabel die beiden bei sich auf. Doch mit den Kleinen zieht ein mörderischer Geist in das Haus, dessen geheime Vergangenheit durch die Mädchen wiederbelebt wird. Wer greift aus dem Jenseits nach den beiden? (SV1)

Jessica Chastain ("Annabel") - Nikolaj Coster-Waldau ("Lucas / Jeffrey") - Megan Charpentier ("Victoria") - Isabelle Nélisse ("Lilly") - Daniel Kash ("Dr. Dreyfuss") - Javier Botet ("Mama") - David Fox ("Burnsie") - Elva Mai Hoover ("Dr. Dreyfuss' Sekretärin") - Hannah Cheesman ("hübsche Mama / dünne Frau") - Jane Moffat ("Jean Podolski / Mama (Stimme)") - Julia Chantrey ("Nina") - Morgan McGarry ("die junge Victoria") - Maya Dawe ("die junge Lilly") - Sierra Dawe ("die junge Lilly") - Diane Gordon ("Louise") - Dominic Cuzzocrea ("Ron") - Christopher Marren ("Polizist") - Kevin Kirkham ("Jean Podolskis Anwalt") - Ray Kahnert ("Richter") - Pamela Farrauto ("Nonne") - Chrys Hobbs ("Nonne 2") - Jayden Greig ("Waisenjunge") - Sydney Cross ("Waisenkind") - Tyler Curnew ("Waisenkind #2") - Nick Hall ("Annabels Bandkollege") - Joey Proulx ("Annabels Bandkollege") - Matthew Edison ("junger Polizist")
00:15
90min
Oma ist verknallt
Komödie, Deutschland 2018 Regie: Markus Herling Autor: Robert Krause Musik: Birger Clausen Kamera: Florian Schilling

Wohin nur mit der Oma? Matthias (Florian Panzner) ist heillos überfordert, als plötzlich seine Mutter Gisela (Ruth Reinecke) vor der Tür steht. Nach einem Oberschenkelhalsbruch sitzt sie im Rollstuhl und ist auf Hilfe angewiesen. Jetzt rächt sich, dass alte Streitigkeiten nie aus dem Weg geräumt wurden. Ehefrau Nina (Hilde Dalik) will mit der Schwiegermutter nichts zu tun haben. Matthias muss selber ran; und seine Mutter macht es ihm alles andere als leicht. Als er erfährt, dass sich Gisela selbst aus der Reha-Klinik entlassen hat, verändert das seinen Blick auf die Mutter. Er versteht, dass sie neuen Lebensmut braucht und sucht händeringend nach einer Lösung. Die kommt ganz unerwartet von Tom, Giselas zehnjährigem Enkel (Konstantin und Leopold Schmidt). Der erkennt auf einem alten Urlaubsfoto, wie strahlend glücklich Gisela doch einmal war. 'Vielleicht war sie ja verliebt', mutmaßt er; und das bringt Matthias auf eine Idee: Oma Gisela braucht einen Verehrer! Sein ungewöhnlicher Plan geht besser auf als gedacht. Die anonymen Liebesbriefe, die er selber verfasst, verzaubern seine Mutter. Heimlich übt sie das Laufen und entdeckt ihre Weiblichkeit wieder. Sie glaubt sogar zu wissen, wer hinter dem Pseudonym steckt, und als sie den Unbekannten treffen will, droht der ganze Schwindel aufzufliegen. Jetzt brauchen Matthias und sein Komplize Tom einen echten Verehrer. Doch der kommt von ganz woanders, als gedacht.

Florian Panzner ("Matthias") - Ruth Reinecke ("Oma Gisela") - Hilde Dalik ("Nina") - Konstantin Schmidt ("Tom") - Leopold Schmidt ("Tom") - Gioia Marischka ("Bille") - Ernst Stötzner ("Theodor") - Thomas Dehler ("Dr. Berg") - Miguel Abrantes Ostrowski ("Karsten Bramstätt") - Sabine Vitua ("Frau Liebowski")
00:05
155min
Hippolyte et Aricie
Aus der Staatsoper unter den Linden Oper, Deutschland 2018 Musik: Jean Philippe Rameau

Mit der ganzen Palette barocker Klänge, prachtvollen Tanz- und Chorszenen, mit Göttererscheinungen, spektakulären Naturgewalten und Ungeheuern entführt die Geschichte der beiden Liebenden Hippolyte und Aricie die Zuschauer ins Reich des Wunderbaren. Im Alter von bereits 50 Jahren präsentierte Jean-Philippe Rameau diese seine erste Oper an der Pariser Académie Royale de Musique - und er revolutionierte damit die Musik seiner Epoche. 'Diese Oper enthält genügend Musik, um daraus zehn zu schaffen', urteilte ein Zeitgenosse. Mit neuartiger Harmonik, raffinierter Rhythmik und farbreichen Orchestersätzen schockierte Rameau zwar so manchen Zeitgenossen, vor allem die Anhänger seines der Tradition verhafteten Kollegen Lully, aber der Erfolg des großen Musikdramatikers war nicht aufzuhalten. Rameau wurde schließlich sogar von Ludwig XV. in den Adelsstand erhoben, zum Kabinettskomponisten ernannt und erhielt eine Pension von 2.000 Livres. An der Berliner Staatsoper hat sich ein wahres 'Dreamteam' zusammengefunden, um Rameaus barocke Zauberwelt auf die Bühne zu bringen. Sir Simon Rattle dirigiert ein exzellentes Sängerensemble - und erstmals die Alte-Musik-Spezialisten des Freiburger Barockorchesters. Regisseurin Aletta Collins, die unter anderem schon am Royal Opera House Covent Garden und bei den Salzburger Festspielen inszenierte, setzt als Choreographin auch auf die emotionalen Effekte großer Tanzszenen. Ólafur Elíasson schließlich transportiert die überbordende Theatralität der Barockoper mit aufwändiger Technik und der Hilfe von Farbe, Licht, Spiegelungen und Bewegung ins 21. Jahrhundert.

Anna Prohaska ("Aricie") - Reinoud Van Mechelen ("Hippolyte") - Magdalena Kozená ("Phèdre") - Gyula Orendt ("Thésée") - Roman Trekel ("Tisiphone") - Elsa Dreisig ("Diane")
Info
01:30
85min
Sklavinnen des IS
Suche nach Gerechtigkeit Hintergrund, Deutschland 2018 Regie: David Evans - Philippe Sands

Wird sich der IS jemals für die unfassbaren Verbrechen, die er im Nordirak und Syrien begangen hat, vor Gericht verantworten müssen? Dieser Frage geht die Dokumentation anhand des Schicksals zweier junger jesidischer Frauen nach. Shirin und Lewiza waren vom IS verschleppt, verkauft und über Monate vergewaltigt worden. Nach ihrer Flucht wurden sie in ein Rettungsprogramm für IS-Opfer aufgenommen, das Baden-Württemberg unter Leitung des Traumatologen Jan Ilhan Kizilhan 2015 ins Leben gerufen hatte. Dr. Kizilhan ist überzeugt, dass die seelischen Verletzungen der jungen Frauen nur geheilt werden können, wenn ihnen auch juristisch Gerechtigkeit widerfährt. Deshalb bringt er Shirin und Lewiza mit dem renommierten britischen Juristen Philippe Sands zusammen - einem Experten für Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Suche führt über einem Zeitraum von drei Jahren vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag bis hin zur höchsten Klageinstanz der Bundesrepublik, dem Generalbundesanwalt in Karlsruhe. Hinter dem persönlichen Genesungsweg der beiden traumatisierten jungen Frauen steht eine universelle Frage: Wie sollen demokratische Staaten mit den unmenschlichen Verbrechen des IS umgehen? Die Dokumentation zeigt, dass in Europa der politische Wille fehlt, die Drahtzieher des IS zur Verantwortung zu ziehen. Viele Regierungen ziehen den scheinbar einfacheren Weg, die außergerichtliche Liquidierung durch Kampfdrohnen, vor. Doch verrät Europa damit nicht einen Teil seines rechtsstaatlichen Erbes, dessen Fundament im Nachkriegsdeutschland mit den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen gelegt wurde?

23:35
95min
St. Vincent
Film comico, USA 2014 Regie: Theodore Melfi Sound: Mariusz Glabinski - Josh Berger - Marko A. Costanzo - Robert Fernandez - Ian Gaffney-Rosenfeld

Der Ruheständler Vincent MacKenna ist alles andere als ein Heiliger: Er raucht, trinkt, flucht, zockt und trifft sich einmal pro Woche mit einer Prostituierten. Seine Mitmenschen kennen ihn nur als Scheusal, wie es im Buche steht. Von seiner ätzenden Seite erlebt ihn auch die alleinerziehende Maggie Bronstein, die mit ihrem zwölfjährigen Sohn Oliver ins Nachbarhaus einzieht. Schon bald bleibt der berufstätigen Frau keine andere Wahl, als den unfreundlichen Herren von nebenan um Hilfe zu bitten. Während sie im Krankenhaus schichtet, kümmert sich Vincent um Oliver - natürlich für einen Zehner die Stunde und auf seine etwas eigene Art. Ganz selbstverständlich nimmt er den zarten Jungen mit in die Kneipe, lässt ihn auf der Rennbahn wetten und bringt ihm das Kämpfen bei. Vincent lässt Oliver aber auch seine andere, verborgene Seite sehen: Er nimmt ihn mit ins Pflegeheim zu seiner dementen Ehefrau Sandy, um die er sich liebevoll kümmert. Schon bald kennt der Schüler seinen ungewöhnlichen Aufpasser besser als jeder andere und schließt ihn ins Herz. Als Olivers Vater um das Sorgerecht klagt, werden Vincents zahllose Sünden jedoch zu einem ernsten Problem.

Bill Murray ("Vincent MacKenna") - Melissa McCarthy ("Maggie Bronstein") - Naomi Watts ("Daka Paramova") - Chris O'Dowd ("Bruder Geraghty") - Terrence Howard ("Zucko") - Jaeden Lieberher ("Oliver Bronstein") - Kimberly Quinn ("Schwester Ana") - Lenny Venito ("Trainer Mitchell") - Nate Corddry ("Terry") - Scott Adsit ("David") - Melanie Nicholls King ("Supervisorin im Krankenhaus") - Portia ("Ultraschall-Technikerin") - Maria-Christina Oliveras ("Rezeptionistin im Krankenhaus") - James Andrew O'Connor ("Antwan") - Brian Berrebbi ("Justizangestellter") - Brenda Wehle ("Richter Reynolds") - Frank Wood ("Maggies Anwalt") - Dario Barosso ("Robert Ocinski") - Donna Mitchell ("Sandy") - Orlagh Cassidy ("Sprachtherapeut") - Ann Dowd ("Shirley, Sunnyside-Verwalterin") - Larry Gray ("Mitarbeiterin im Belmont") - Joann Lamneck ("Barmann im Belmont") - Reg E. Cathey ("Gus") - Kerry Flanagan ("CT-Krankenschwester") - Deirdre O'Connell ("Linda") - Katharina Damm ("Starlet") - Jeff Bowser ("Physiotherapeut") - Ray Iannicelli ("Roger") - Amber Clayton ("Amber, die Kellnerin") - Greta Lee ("Angestellte #23") - Maria Elena Ramirez ("Amelda") - Ron McLarty ("Rektor O'Brien") - Niles Fitch ("Brooklyn") - Emma Fisher ("Bridgette") - David Iacono ("Jeremiah") - Alexandra Fong ("Rachele") - Sade Demorcy ("Keesha") - Gabe Hernandez ("Latino-Antreiber") - Elliot Santiago ("Latino-Fahrer")
00:30
90min
Der Bulle von Tölz: Tod im Internat
(Der Bulle von Tölz) Tod im Internat Staffel 1: Episode 2 Krimiserie, Deutschland 1996 Regie: Walter Bannert Autor: Claus Peter Hant Musik: Kristian Schultze Kamera: Hanus Polak

Hauptkommissar Benno Berghammer legt sich bei den Ermittlungen zu seinem neuesten Fall mit einer Clique namhafter Männer aus Bad Tölz an. Nachdem ein offensichtlich vergifteter Mann im VIP-Bereich des örtlichen Schwimmbades gefunden wurde, nimmt der Bulle von Tölz zunächst den so genannten 'Bäderkönig' Fink ins Visier. Doch der sehr einflussreiche Unternehmer und zwei seiner ebenfalls mächtigen Freunde machen Benno dann die Arbeit schwer... Die Handlung der Serie spielt in und um Bad Tölz. Hauptcharaktere sind Hauptkommissar Benno Berghammer, dessen Mutter Theresia „Resi“ Berghammer sowie Bennos Kollegin Sabrina Lorenz bzw. Nadine Richter. Im Mittelpunkt der Folgen stehen neben den Kriminalfällen auch die Eigenheiten der Figuren und ihre Beziehungen untereinander, etwa die Streitereien und Sticheleien zwischen Benno Berghammer und seiner Mutter.

Ottfried Fischer ("Benno Berghammer") - Ruth Drexel ("Resi Berghammer") - Katerina Jacob ("Sabrina Lorenz") - Gila von Weitershausen ("Viktoria von Lohenstein") - Steffen Wink ("Julian Sprangenberg") - Hans Peter Hallwachs ("Matern") - Bernhard Helfrich ("Franz Wegener") - Udo Thomer ("Anton Pfeiffer") - Hans Brenner ("Reindl") - Marianne Lindner ("Magda Bachmaier")


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