Was kommt heute im Fernsehprogramm?

Folgesendung
Serie
22:25
45min
Schuld nach Ferdinand von Schirach
Schuld nach Ferdinand von Schirach
Sender: 3sat
Schnee Staffel 1: Episode 2 Krimiserie, Deutschland 2015 Regie: Maris Pfeiffer Autor: Jan Ehlert - André Georgi - Ferdinand von Schirach Musik: Marco Meister - Solo Avital - Robert Meister Kamera: Hanno Lentz

Das MEK stürmt eine Wohnung in Berlin, in der Drogen gestreckt und verpackt worden sind. Der Mieter ist da und wird festgenommen: ein alter Mann, der nicht zu dem Verbrechen passt. Obwohl die Indizienlage erdrückend ist, will sich der Mann nicht verteidigen lassen. Er schweigt, weil ihm das Glück doch noch einmal begegnet ist: in Gestalt einer jungen, schwangeren Frau. Diese würde für ihren arabisch-stämmigen Freund alles tun. Nach der Krimireihe ''VERBRECHEN'' setzt die neue Reihe ''SCHULD'' nach dem gleichnamigen Bestseller von Ferdinand von Schirach dessen Kurzgeschichten in eine Reihe besonderer Kriminalfilme um. Moritz Bleibtreu spielt den Anwalt Friedrich Kronberg, der seine Mandanten verteidigt, indem er die Rechtslage zu deren Gunsten auslegt. Die Reihe legt nahe, dass abhängig von den Umständen jeder zum Mörder werden kann. Sie fesselt, weil sie besondere Kriminalfälle in einer neuen Erzählweise zeigt. Der Junganwalt Friedrich Kronberg ist Strafverteidiger und vertritt seine Mandanten immer so gut, es das Gesetz zulässt. In abgeschlossenen Episoden werden alle Aspekte einer Straftat bis ins Detail beleuchtet und erzählerisch spannend aufbereitet. Dabei geht Kronberg vor allem der Frage nach der Schuld auf den Grund.

Moritz Bleibtreu ("Friedrich Kronberg") - Hans-Michael Rehberg ("Karl-Heinz Gronau") - Aylin Tezel ("Jana") - Edin Hasanovic ("Hassan") - Thure Lindhardt ("Gerber") - Gustav Peter Wöhler ("Richter Lamprecht") - Maren Kroymann ("Richterin Benesch") - Bernhardt Conrad ("Karl-Heinz Gronau (jung)") - Michael Schenk ("Staatsanwalt") - Emily Cox ("Ulrike Gronau")
Spielfilm
23:10
90min
Kleine Ziege, Sturer Bock
Kleine Ziege, Sturer Bock
Sender: 3sat
Komödie, Deutschland 2015 Regie: Johannes Fabrick Autor: Petra K. Wagner Musik: Christoph Zirngibl Kamera: Helmut Pirnat

Jakob ist der klassische Verlierertyp. Oder, wie er selbst findet: ein Lebenskünstler. Das plötzliche Auftauchen seiner Tochter bringt sein Leben jedoch gehörig ins Wanken. Jakob sieht sich als jemand, der frei und ungebunden in den Tag hineinlebt, mit seinen Auftritten als in den Altersheimen höchst beliebter Elvis-Imitator das Nötigste verdient und sich ansonsten von Affäre zu Affäre hangelt. Anders sieht es allerdings aus, wenn man seine Eltern fragt - oder auch Julia, eine seiner Ex-Affären. Ausgerechnet die meldet sich nämlich nach zwölf Jahren Funkstille bei Jakob, um ihn knapp darüber in Kenntnis zu setzen, dass er nicht nur Vater einer Tochter mit dem wunderbaren Namen Mai ist, sondern eben diese auch auf dem Weg zu ihm ist, um ihn kennenzulernen. Julia lässt ihm keine Zeit, zu widersprechen, und legt auf. Und das alles für Jakob im denkbar ungünstigsten Moment. Hat er doch, um frischen Wind in sein finanzielles Notstandsgebiet zu bringen, beim Arbeitsamt einen Job als Fahrer für ein internationales Transportunternehmen angenommen. Das Auto - ein klappriger Kastenwagen. Die Fracht - ein Schafbock. Das Ziel - Norwegen. Plötzlich Vater! Und wohin jetzt mit dem Kind? Klar: Mai muss Jakob nach Norwegen begleiten. Dass seine Tochter mindestens genauso stur ist wie der Schafbock auf der Ladefläche, und sogar noch sturer als Jakob selbst - das und noch viel mehr lernt Jakob auf dem Roadtrip ins Land der Fjorde.

Wotan Wilke Möhring ("Jakob") - Sofia Bolotina ("Mai") - Julia Koschitz ("Julia") - Wanda Perdelwitz ("Lena") - Karin Heine ("Jakobs Mutter") - Tilo Prückner ("Jakobs Vater") - Oliver Törner ("Kurierunternehmer") - Andreas Windhuis ("Schafzüchter") - Moritz Tittel ("Mark") - Gustl ("Schafbock")
Info-Sendung
22:45
95min
Spielen Sie Gott, Mr. Feinberg?
Spielen Sie Gott, Mr. Feinberg?
Sender: BR
Dokumentation, Deutschland 2016 Regie: Karin Jurschick Autor: Birgit Schulz Musik: Han Otten Kamera: Timm Lange

Ob nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center in New York oder der BP-Ölkatastrophe im Golf von Mexiko: Staranwalt Ken Feinberg, entscheidet oft darüber, was ein Menschenleben wert ist. Er legt die Höhe der Entschädigung für Opfer oder Hinterbliebene fest und wird dafür bewundert und gehasst. Filmautorin Karin Jurschik gibt in ''Spielen Sie Gott, Mr. Feinberg?'' einen tiefen Einblick in die Seele der amerikanischen Gesellschaft. Ken Feinberg ist Staranwalt in den USA. Er kommt immer dann ins Spiel, wenn es um menschliches Leid und um viel Geld geht. Als Schlichter handelt er außergerichtliche Vergleiche aus. Erst im Mai 2019 wurde bekannt, dass er damit beauftragt werden soll, im Fall der Klagen gegen Bayer/Monsanto zu vermitteln, in denen es um mögliche Krebsrisiken von Unkrautvernichtungsmitteln mit dem Inhaltsstoff Glyphosat geht. Ob nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center in New York oder der BP-Ölkatastrophe im Golf von Mexiko: Feinberg entscheidet darüber, was ein Menschenleben wert ist. Er hält sich an feste Kriterien. Dabei spielt eine wesentliche Rolle, wie hoch der wirtschaftliche Schaden ist, der durch den Tod eines Menschen entstanden ist. Seine Gegner werfen ihm vor, Gott zu spielen und fragen: Warum ist das Leben eines Feuerwehrmanns, der am 11. September 2001 in den Twin Towers ums Leben kam, soviel weniger wert als das eines Börsenmaklers? Wie viel Geld sollte der Ölmulti BP den Fischern bezahlen, die nach einer Ölkatastrophe um ihre Existenz kämpfen? Wie geht man mit Arbeitern um, die am Ende ihres Arbeitslebens erfahren, dass ein Großteil ihrer Rente von Fonds-Managern veruntreut wurde? Karin Jurschik geht in der Dokumentation ''Spielen Sie Gott, Mr. Feinberg?'' der Frage nach, wer der bisweilen allmächtig erscheinende Ken Feinberg wirklich ist. Wie verarbeitet er die menschlichen Tragödien, mit denen er konfrontiert wird? Die Filmautorin vermittelt einen tiefen Einblick in die Seele der amerikanischen Gesellschaft und hinterfragt unser Wertesystem.

TV-Sendung
21:55
115min
French Connection 2
French Connection 2
Sender: arte
(French Connection II) Polizeifilm, USA 1975 Regie: John Frankenheimer Autor: Pete Hamill - Robert Dillon - Laurie Dillon - Alexander Jacobs Musik: Don Ellis Kamera: Claude Renoir

Der amerikanische Drogenfahnder Jimmy ''Popeye'' Doyle kommt nach Marseille, um der dortigen Polizei bei der Suche nach dem Rauschgiftkönig Alain Charnier zu helfen. Charnier ist der Kopf der ''French Connection'', des französischen Ablegers der Drogenmafia. Doch die Zusammenarbeit zwischen Doyle und seinem französischen Kollegen Barthélémy will nicht so recht klappen. Doyle geht auf eigene Faust vor, wird aber von Charnier entführt und über mehrere Tage mit Drogen vollgepumpt. Man setzt ihm den goldenen Schuss und wirft ihn halbtot vor dem Polizeipräsidium aus dem Auto. Barthélémy rettet ihn durch einen brutalen Entzug. Wenig später erfährt Doyle von einer neuen Drogenlieferung. Seine Chance, den Gegner endlich zur Strecke zu bringen. ''French Connection II'' folgte vier Jahre später auf den großen Erfolg des phänomenalen Vorgängers ''French Connection - Brennpunkt Brooklyn'', eines Ausnahme-Actionthrillers unter der Regie des jungen Wilden William Friedkin. Hauptdarsteller Gene Hackman kehrte zurück in die Rolle des zwielichtigen Antihelden Jimmy ''Popeye'' Doyle von der New Yorker Polizei, dieses Mal unter der Regie des versierten Action-Regisseurs John Frankenheimer. Schauspieler Roy Scheider ist nicht mehr mit von der Partie. Inhaltlich rückt Doyles Charakter stärker in den Mittelpunkt sowie der Kampf mit seinen eigenen inneren Dämonen. Wieder wurde an Originalschauplätzen gedreht. Dramatische Verfolgungsjagden und spektakuläre Schießereien führen das Konzept des Vorgängerfilms fort. Der europäische Schauplatz verleiht dem Film zusätzliche Attraktivität.

Gene Hackman ("Jimmy 'Popeye' Doyle") - Fernando Rey ("Alain Charnier") - Bernard Fresson ("Inspektor Henri Barthélémy") - Jean-Pierre Castaldi ("Inspektor Raoul Diron") - Ed Lauter ("General Brian") - Charles Millot ("Inspektor Miletto") - Cathleen Nesbitt ("die alte Dame") - Philippe Léotard ("Jacques") - Jacques Dynam ("Inspektor Genevoix") - Patrick Floersheim ("Manfredi") - André Penvern ("Henri") - Samantha Llorens ("Denise") - Ham-Chau Luong ("japanischer Kapitän") - Reine Prat ("junges Mädchen am Strand") - Raoul Delfosse ("holländischer Kapitän") - Ham Chau Luong ("japanischer Kapitän") - Malek Kateb ("algerischer Häuptling") - Pierre Collet ("alter Profi") - Alexandre Fabre ("junger Inspektor") - Jean Pierre Zola ("dicker Polizist") - Manu Pluton ("ermordeter Araber") - Daniel Vérité ("Hotelwache in Tanger") - Philippe Brizard ("Taxifahrer") - Paul Mercey ("Polizist") - Hal Needham ("Doyles Entführer")
Info
23:50
95min
Waldheims Walzer
Waldheims Walzer
Sender: arte
(The Waldheims Walzer) Dokumentation, Österreich 2018

''Waldheim nein, Waldheim nein!'' skandiert eine Menschenmenge 1986 auf den Straßen Wiens. Die Filmemacherin Ruth Beckermann ist eine der AktivistInnen. Mit Kamera und Mikrofon bewaffnet will sie die Wahl Kurt Waldheims zum österreichischen Bundespräsidenten verhindern. Mehr als 30 Jahre später analysiert sie mit ihren eigenen Aufnahmen und einer Fülle von Archivmaterial die Waldheim-Affäre als einen Wendepunkt der österreichischen Nachkriegsgeschichte. Sie rekonstruiert, wie der Jüdische Weltkongress in New York und internationale Medien nach und nach die Lücken in der Kriegsbiografie des ehemaligen österreichischen Außenministers und UN-Generalsekretärs aufdeckten: Waldheim hatte seine Tätigkeit als Offizier der Wehrmacht von 1942 bis 1944 stets verschwiegen und bestritt jede Beteiligung an NS-Verbrechen, ja selbst die damalige Kenntnis davon. Doch je massiver die Vorwürfe wurden, desto mehr verstärkte sich in Österreich die Mobilisierung eines dumpfen Wir-Gefühls mit antisemitischen Untertönen. Obwohl eigentlich alle die Wahrheit kannten, war das Land bis dahin geschickt darin gewesen, sich selbst und der Welt vorzutäuschen, Österreich sei das ''erste Opfer der Nazis'' gewesen. Auch wenn Waldheim am Ende tatsächlich zum Bundespräsidenten gewählt wurde und bis 1992 im Amt blieb, leitete sein Sieg aus heutiger Sicht seine eigentliche Niederlage ein. Er blieb während seiner gesamten Amtszeit international isoliert, und das offizielle Österreich öffnete sich endlich der längst überfälligen Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit. ''Waldheims Walzer'' ist ein Film über Lügen, Wahrheit und ''alternative Fakten''. Und er zeigt die Mechanismen der Mobilisierung hetzerischer Gefühle - damals wie heute.

Kurt Waldheim ("Himself") - Ruth Beckermann ("Narrator")
Serie
22:30
45min
Charité
Charité
Sender: hr
Wundermittel Staffel 1: Episode 4 Historienserie, Deutschland, Tschechien 2017 Regie: Sönke Wortmann Autor: Dorothee Schön - Sabine Thor-Wiedemann Musik: Martin Lingnau - Ingmar Süberkrüb Kamera: Holly Fink

Die Pflege der ansteckenden Patienten fordert ein Opfer: Schwester Therese ist an Tuberkulose erkrankt und soll, wie es immer gehandhabt wurde, die Charité verlassen, um im Mutterhaus in Kaiserswerth zu sterben. Doch Ida kämpft mit Virchows Hilfe erfolgreich dafür, dass Therese an der Charité bleiben kann. Inzwischen erprobt Robert Koch sein neuartiges Tuberkulose-Heilmittel an sich selbst und an seiner Geliebten Hedwig. Die Wirkung des Tuberkulins ist heftig, daher wird Ida als verschwiegene Pflegerin eingeweiht, um den fiebernden Koch zu pflegen. Sie freundet sich mit Hedwig an, die als Mätresse von Koch inzwischen in ganz Berlin in Verruf geraten ist. Mit Hedwig kann Ida auch über ihren inneren Zwiespalt sprechen: Soll sie wirklich Medizin in der Schweiz studieren und auf eine Ehe verzichten? Oder soll sie Arztgattin an der Seite von Georg werden? Wären da nicht die verwirrenden Gefühle für Behring. Inzwischen gelingt Behring mit seinem Diphtherie-Serum der erste Erfolg. Er kann infizierte Kaninchen heilen. Doch als er diese Sensation unter den Augen der Charité-Kollegen wiederholen will, misslingt die Demonstration, und Behring fällt in tiefe Verzweiflung. Koch selbst wagt, auf vehementes Bitten von Ida, mit seinem Tuberkulin den nächsten Schritt: Schwester Therese bekommt es als erste Patientin gespritzt. Berlin, 1888: Im Spannungsfeld zwischen bahnbrechender medizinischer Forschung und enormen gesellschaftlichen Umwälzungen ist die Charité auf dem Weg, das berühmteste Krankenhaus der Welt zu werden

Alicia von Rittberg ("Ida Lenze") - Maximilian Meyer-Bretschneider ("Georg Tischendorf") - Justus von Dohnányi ("Robert Koch") - Matthias Koeberlin ("Emil Behring") - Christoph Bach ("Paul Ehrlich") - Ernst Stötzner ("Rudolf Virchow") - Matthias Brenner ("Ernst von Bergmann") - Thomas Loibl ("Bernhard Spinola") - Emilia Schüle ("Hedwig Freiberg") - Ramona Kunze-Libnow ("Oberin Martha")
Serie
23:15
50min
Babylon Berlin
Babylon Berlin
Sender: hr
Folge 6 Staffel 1: Episode 6 Krimiserie, Deutschland 2017 Regie: Henk Handloegten - Tom Tykwer - Achim von Borries Musik: Johnny Klimek Kamera: Bernd Fischer - Philipp Haberlandt - Frank Griebe

Kommissar Rath (Volker Bruch) versinkt bei seiner verdeckten Suche nach dem verschwundenen Pornofilm immer tiefer im Morast der Unterwelt. Schliesslich sieht er keinen anderen Ausweg, als seinen Kollegen Wolter (Peter Kurth) in die Ermittlungen einzuweihen. Der verletzte Trotzkist Kardakow (Ivan Shvedoff) ist derweil dem Armenier in die Hände gefallen. Um sich aus der Gefangenschaft freizukaufen, führt er die Bande zum geheimnisvollen Waggon. Als er die Lucke mit der vermeintlichen Goldladung öffnet, erleben die Anwesenden eine böse Überraschung. Offiziere aus dem Kreis der ''schwarzen Reichswehr'' finden zur gleichen Zeit auf dem Gut von Alfred Nyssen (Lars Eidinger) zusammen und schmieden weitere Aufrüstungspläne. Charlotte (Liv Lisa Fries) wiederum entdeckt, nachdem sie einen entspannten Sonntag mit Stephan Jänicke (Anton von Lucke) im Ruderclub verbracht hat, bei der heimlich beobachteten Obduktion des ermordeten Russen eine neue Spur. Im Berlin der zwanziger Jahre prallen Welten aufeinander. Die Exzessiven Partys der kurzlebigen Boheme, lenken nur kurz von der existenziellen Armut der Menschen ab. Im Schmelztiegel der Weimarer Republik braut sich Sturm zusammen, der nur wenige Jahre später zum Nationalsozialismus führen wird. Der Glamour der goldenen Zwanziger wird eines Tages das gleiche Schicksal wie Babylon ereilen.

Volker Bruch ("Gereon Rath") - Liv Lisa Fries ("Charlotte") - Peter Kurth ("Bruno Wolter") - Matthias Brandt ("August Benda") - Leonie Benesch ("Greta") - Severija Janusauskaite ("Swetlana Sorokina / Nikoros") - Lars Eidinger ("Alfred Nyssen") - Ivan Shvedoff ("Kardakov") - Joachim Paul Assböck ("Major von Beck") - Peter Schneider ("Hermann Nowak")
Serie
23:00
40min
Babylon Berlin
Babylon Berlin
Sender: SWR
Folge 14 Staffel 2: Episode 6 Krimiserie, Deutschland 2017 Regie: Henk Handloegten - Tom Tykwer - Achim von Borries Musik: Johnny Klimek Kamera: Bernd Fischer - Philipp Haberlandt - Frank Griebe

Rath kann dank eines Geistesblitzes den geplanten Putsch der Schwarzen Reichswehr abwenden. Kurz zuvor schafft er es, Generalmajor Seegers zu einem Geständnis zu bringen. Doch dieser genießt den Schutz hoher Amtsträger. Charlotte kann sich aus ihrer bedrohlichen Lage befreien, doch dafür muss sie Informationen preisgeben. Im Berlin der zwanziger Jahre prallen Welten aufeinander. Die Exzessiven Partys der kurzlebigen Boheme, lenken nur kurz von der existenziellen Armut der Menschen ab. Im Schmelztiegel der Weimarer Republik braut sich Sturm zusammen, der nur wenige Jahre später zum Nationalsozialismus führen wird. Der Glamour der goldenen Zwanziger wird eines Tages das gleiche Schicksal wie Babylon ereilen.

Volker Bruch ("Gereon Rath") - Liv Lisa Fries ("Charlotte Ritter") - Peter Kurth ("Bruno Wolter") - Matthias Brandt ("August Benda") - Leonie Benesch ("Greta") - Severija Janusauskaite ("Svetlana Sorokina") - Hannah Herzsprung ("Helga Rath") - Lars Eidinger ("Alfred Nyssen") - Misel Maticevic ("Edgar der Armenier") - Denis Burgazliev ("Trochin") - Karl Markovics ("Samuel Katelbach") - Waléra Kanischtscheff ("Fallin") - Christian Friedel ("Gräf") - Fritzi Haberlandt ("Elisabeth Behnke") - Jördis Triebel ("Dr. Völcker") - Thomas Thieme ("Karl Zörgiebel") - Dmitri Alexandrov ("Selenskij")
Serie
23:25
25min
Die Nanny
Die Nanny
Sender: Disney Channel
(The Nanny) Der blinde Passagier Staffel 3: Episode 26 Comedyserie, USA 1996 Regie: Dorothy Lyman Autor: Diane Wilk Musik: Timothy Thompson Kamera: James Jansen

Brightons Konfirmation steht bevor. Maxwell möchte das Ereignis eigentlich dezent feiern, doch sein Sohn wünscht sich eine fetzige Party. Maxwell sucht noch nach dem geeigneten Ambiente für die Feier, als er erfährt, dass Fran und Val eine Kreuzfahrt durch die Karibik gebucht haben, um an Bord auf Männerfang zu gehen. Kurz entschlossen lädt Maxwell seine und Frans Familie zu der Kreuzfahrt ein, um Brightons Konfirmation auf hoher See zu feiern. Die Nanny ist von der Idee alles andere als begeistert, weil sie befürchtet, dass Maxwell ihre potenziellen Männerbekanntschaften vertreiben wird. Eines Tages steht Fran Fine als Kosmetikvertreterin vor der Tür des versnobbten Broadwayproduzenten Maxwell Sheffield. Zufällig sucht der Witwer gerade ein Kindermädchen für seine Kinder Maggie, Brighton und Gracie. Unerwartet für alle Beteiligten übernimmt sie den Job. Da die resolute Fran ihr Herz auf der Zunge trägt, ändert sich nun einiges im Hause Sheffield.

Fran Drescher ("Fran Fine") - Charles Shaughnessy ("Maxwell Sheffield") - Daniel Davis ("Butler Niles") - Lauren Lane ("C. C. Babcock") - Nicholle Tom ("Margaret 'Maggie' Sheffield") - Benjamin Salisbury ("Brighton Sheffield") - Madeline Zima ("Grace Sheffield")