Folgesendung
07:55
60min
Tischlein, deck dich!
(Tischlein deck dich) Märchenfilm, Deutschland 2015 Regie: Ulrich König Autor: David Ungureit Musik: Andreas Weidinger - Christoph Zirngibl Kamera: Ludwig Franz

Der ungeschickte Max Klopstock will seinem Vater und seiner geliebten Lotte beweisen, dass er zu etwas nütze ist. Auf den Spuren seiner beiden älteren Brüder zieht er in die Welt hinaus, um ein Handwerk zu erlernen ... Es war einmal in einem kleinen Dorf. Da lebte ein Vater mit seinen drei Söhnen Max, Emil und Jockel. Die Mutter war schon vor längerer Zeit gestorben. Während Emil und Jockel eines Tages vom Vater in die Welt geschickt werden, soll der jüngste Sohn Max, der immer etwas tollpatschig und langsam ist, noch bei ihm bleiben und die Ziege Berta hüten. Doch Berta hat einen schlechten Charakter. Zu Max sagt sie: 'Ich bin so satt, ich mag klein Blatt!'. Aber als der Vater sie fragt, sagt sie: 'Wovon sollte ich satt sein?' Darüber geraten Max und sein Vater so ins Streiten, dass auch Max in die weite Welt zieht. Nach einigen Abenteuern geht er bei einem Schneider in die Lehre. Auch Jockel und Emil haben eine Lehre angetreten: Einer wird Tischler und der andere Müller. So vergehen einige Jahre und aus dem kleinen Max wird ein selbstbewusster, erfolgreicher Schneider. Einige Jahre später zieht es die drei Brüder wieder nach Hause. Alle bekommen etwas mit auf den Weg: Jockel ein 'Tischlein deck dich', Emil einen Esel, der bei dem Wort 'Bricklebrit' Goldmünzen fallen lässt, und Max bekommt zum Abschied einen Leinensack mit dem 'Knüppel aus dem Sack'. Als die drei Brüder sich in einem Wirtshaus treffen, stiehlt das gierige Wirtsehepaar die wunderbaren Geschenke von Emil und Jockel. Doch Max gelingt es, das Eigentum seiner Brüder zurückzuholen. Nun erkennen Jockel, Emil und auch der Vater, dass aus Max ein richtiger Mann geworden ist. Der Film entstand nach der Vorlage der Brüder Grimm. Gedreht wurde auf dem Gelände des LWL-Freilichtmuseums Detmold.

Remo Schulze ("Max Klopstock") - Linn Sara Reusse ("Lotte") - Franz-Xaver Brückner ("Emil Klopstock") - Christian Polito ("Jockel Klopstock") - Helmut Zierl ("Vater Klopstock") - Karin Thaler ("Lottes Mutter") - Winfried Glatzeder ("Schneider") - Ursula Karusseit ("Schneiderin") - Christine Neubauer ("Wirtin") - Michael Brandner ("Wirt")
07:10
70min
Niko 2 - Kleines Rentier, großer Held
(Niko 2 : Lentäjäveljekset) Animationsfilm, Finnland, Deutschland, , 2012 Regie: Kari Juusonen - Jørgen Lerdam - J. rgen Lerdam - Jorgen Lerdam Autor: Marteinn Thorisson - Hannu Tuomainen Musik: Stephen McKeon

Niko, das kleine Rentier, hat großen Ärger mit seinem kleinen Stiefbruder Jonni, den der neue Mann seiner Mutter Oona mit in die Beziehung gebracht hat. Er stört ihn nicht nur bei seinen Abenteuern, sondern tut so, als wäre Oona auch seine Mutter. Als Jonni jedoch von bösen Adlern entführt wird, zögert Niko keine Sekunde und stürzt sich in das gefährliche Abenteuer, Jonni den Klauen der Entführer zu entreißen. Schließlich ist Niko der Sohn eines Rentieres des Weihnachtsmannes und hat nicht nur dessen Fähigkeit zu fliegen, sondern auch dessen Mut und Abenteuerlust geerbt. Am Ende dieser atemberaubenden Rettungsaktion gibt es für Niko keinen Zweifel mehr - diesen kleinen nervigen Bruder möchte er nicht mehr missen.

Yvonne Catterfeld - Emil Boda Spallanzani ("Niko (dansk stemme)") - Gustav Ulfsgaard ("Jonni (dansk stemme)") - Annette Heick ("Hvide Ulv (dansk stemme)") - Elina Knihtilä - Jens Jacob Tychsen ("Julius (dansk stemme)") - Camilla Bendix ("Luna (dansk stemme)") - Nicolaj Kopernikus ("Lenni (dansk stemme)") - Kari Ketonen - Kari Hietalahti - Juha Veijonen - Aarre Karén - Petri Manninen - Pertti Koivula - Mikko Kivinen - Jukka Rasila - Katariina Kaitue
08:40
45min
Leinen los für MS Königstein
(Leinen los für 'MS Königstein') Schule der Frauen Serie, Deutschland 1997 Regie: Hans Werner Autor: Peter Scheibler Musik: Paul Vincent Gunia Kamera: Werner Helbig

Bei Familie Starke geht alles drunter und drüber. Die Beziehung zwischen Ulrich und Tina steht auf dem Spiel. Tina zieht aus dem Fährhaus aus. Sie will in Dresden für ihr Germanistikstudium recherchieren. Ulrich bleibt wütend und enttäuscht zurück. Seine Eifersucht treibt ihn dazu, Tina und ihren Bekannten Wendelin bis zur Burg Stolpen zu verfolgen. Auch Heinrich hat Probleme: Sein Kapitänspatent ist offiziell ungültig. Er muss die Kapitänsprüfung wiederholen, um das Kommando auf der 'Königstein' wieder übernehmen zu können. In einem Kurs lernt Heinrich die attraktive Toni kennen. Auch sie will die Patentsprüfung ablegen. Schnell erkennen die beiden, dass der Kurs ihnen nicht weiterhilft. Als der Kursleiter Leupold sich weigert, die Anmeldegebühr zu erstatten, sorgen Heinrich und Toni für einige Turbulenzen bei den ersten Motorbootstunden auf der Elbe. Wutentbrannt schmeißt Leupold beide aus dem Lehrgang. Toni und Heinrich beschließen, sich gemeinsam auf die Prüfung vorzubereiten. Doch Tonis Freund Karl hält von dieser Idee gar nichts. Alfred hilft seinem Vater wie immer aus der Patsche. Er übernimmt weiterhin die Klassenfahrten auf der 'Königstein', aber er kann das Kapitänsdasein nicht richtig genießen. Anneliese will, dass er so schnell wie möglich in die Porzellanfabrik zurückkehrt. Als technischer Direktor wird er dort dringend gebraucht. Außerdem ärgert sich Alfred über seinen Sohn Ulrich. Anstatt für das Vordiplom seines Maschinenbaustudiums zu lernen, widmet sich Ulrich der Musik. Leidenschaftlich übt er auf seinem Saxophon. Dann erscheint auch noch Heinrichs Tochter Christine in Königstein. Sie braucht Ruhe und Zeit, um ihre Ehekrise zu überdenken. Und wo könnte man das besser als im ruhigen und idyllischen Königstein. Heinrich Starke: Dietmar Schönherr Wenzel Jindrich: Herbert Köfer Charlotte Consulvio: Rosemarie Fendel Alfred Starke: Andreas Schmidt-Schaller Anneliese Starke: Erika Skrotzki Gernot Steiner: Günter Schubert Christine Steiner: Marina Krogull Toni Lichtenauer: Roswitha Schreiner Ulrich Starke: Nikolaus Gröbe Tina: Sheri Hagen Conny Steiner: Antonia Dalchau

Dietmar Schönherr ("Heinrich Starke") - Herbert Köfer ("Wenzel Jindrich") - Rosemarie Fendel ("Charlotte Consulvio") - Andreas Schmidt-Schaller ("Alfred Starke") - Erika Skrotzki ("Anneliese Starke") - Günter Schubert ("Gernot Steiner") - Marina Krogull ("Christine Steiner")
08:45
145min
Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia
(The Chronicles of Narnia: The Lion, The Witch & The Wardrobe) Fantasyfilm, USA, England 2005 Regie: Andrew Adamson Autor: Christopher Markus - C.S. Lewis - Stephen McFeely - Ann Peacock Sound: Terry Porter - Dean A. Zupancic - Tony Johnson Musik: Harry Gregson-Williams Kamera: Donald M. McAlpine - Donald McAlpine

Details gibt es im entsprechenden Pluspaketsender.

Tilda Swinton ("Jadis, die weiße Hexe") - Georgie Henley ("Lucy Pevensie") - Skandar Keynes ("Edmund Pevensie") - William Moseley ("Peter Pevensie") - Anna Popplewell ("Susan Pevensie") - James McAvoy ("Herr Tumnus") - Patrick Kake ("Oreius, Aslans Hauptzentaur") - Jim Broadbent ("Professor Kirke") - Kiran Shah ("Ginarrbrik") - James Cosmo ("Father Christmas") - Judy McIntosh ("Mrs. Pevensie") - Elizabeth Hawthorne ("Mrs. MacReady") - Shane Rangi ("General Otman") - Brandon Cook ("Boy on Train") - Cassie Cook ("Girl on Train") - Morris Lupton ("Train Conductor") - Shelly Edwards ("Distraught Mother") - Susan Haldane ("Distraught Mother") - Margaret Bremner ("Distraught Mother") - Jaxin Hall ("Soldier") - Terry Murdoch ("German Pilot") - Katrina Browne ("Green Dryad") - Lee Tuson ("Rumblebuffin the Giant") - Elizabeth Kirk ("Hag") - Felicity Hamill ("Hag") - Kate O'Rourke ("Hag") - Sonya Hitchcock ("Hag") - Lucy Tanner ("Hag") - Tiggy Mathias ("Hag") - Gregory Cooper ("Faun") - Richard King ("Faun") - Russell Pickering ("Faun") - Ben Barrington ("Centaur") - Charles Williams ("Centaur") - Vanessa Cater ("Centaur") - Allison Sarofim ("Centaur") - Alina Phelan ("Centaur Archer") - Stephen Ure ("Satyr") - Sam La Hood ("Satyr") - Ajay Ratilal Navi ("Red & Black Dwarf")
08:50
105min
Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer
(Fantastic Four:The Rise of the Silver Surfer) Sci-Fi-Film, England, USA, Deutschland, Kanada 2007 Regie: Tim Story Autor: Don Payne - Mark Frost - John Turman Musik: John Ottman Kamera: Larry Blanford

Details gibt es im entsprechenden Pluspaketsender.

Ioan Gruffudd ("Reed Richards / Mr. Fantastic") - Jessica Alba ("Susan Storm / Das unsichtbare Mädchen") - Chris Evans ("Johnny Storm / Die menschliche Fackel") - Michael Chiklis ("Ben Grimm / Das Ding") - Julian McMahon ("Victor Von Doom / Dr. Doom") - Kerry Washington ("Alicia Masters") - André Braugher ("General Hager") - Laurence Fishburne ("Norrin Radd / Silver Surfer (Stimme)") - Doug Jones ("Silver Surfer") - Beau Garrett ("Captain Frankie Raye") - Zach Grenier ("Mr. Sherman / Rafke") - Kenneth Welsh ("Dr. Jeff Wagner") - Vanessa Lachey ("Johnnys Hochzeitsdate") - Brian Posehn ("Hochzeitsgeistlicher") - Dawn Chubai ("Nachrichtensprecherin") - Lauren Sanchez ("Fox News-Reporterin") - Giuliana Rancic ("Unterhaltungsreporterin") - Chris Gailus ("Nachrichtenmoderator") - Alicia Thorgrimsson ("Fußgängerin in New York") - Andy Stahl ("Schneider") - Gonzalo Menendez ("Lieutenant") - Kevin McNulty ("Türsteher im Baxter Building") - Debbie Timuss ("heißes Partymädchen #1") - Moneca Delain ("heißes Partymädchen #2") - Crystal Lowe ("heißes Partymädchen #3") - Benjamin Ayres ("Wächter") - Valerie Tian ("Teenagerin in New York") - Chris Calleri ("Club DJ")
09:40
115min
Matilda
Komödie, USA 1996 Regie: Philip Toolin - Mustafa Tut Autor: Roald Dahl Musik: David Newman Kamera: Stefan Czapsky

Details gibt es im entsprechenden Pluspaketsender.

Mara Wilson ("Matilda Wurmwald") - Saleha Afrida - Rhea Perlman ("Zinnia Wurmwald") - Embeth Davidtz ("Florentine Honig") - Pam Ferris ("Direktorin Knüppelkuh") - Paul Reubens ("FBI-Agent Bob") - Tracey Walter ("FBI-Agent Bill") - Brian Levinson ("Michael") - Kira Spencer Hesser ("Hortensia") - Jean Speegle Howard ("Miss Phelps") - Sara Magdalin ("Matilda, 4 Years") - Kiami Davael ("Lavender") - Alissa Graham - Jonathan Feyer - Amanda Graham - Trevor Gallagher - Cindy Tran - James Gallagher - Kayla Fredericks - Christel Khalil - Vinnie Buffolino - R.D. Robb ("Roy") - Jonathan Osser - Gregory R. Goliath ("Luther") - Marcella Sassano - Shannon Hughes - Fred Parnes ("Waiter") - Cassie Colaw - Jacqueline Steiger ("Amanda Thripp") - Kelsey Fredericks - Austin Stout - Caitlin Fein - Richard E. Coe - Penny Holland - Kira Spencer Cook ("Hortensia") - Trevor Coppola - Simon Jones - J.C. Alexander ("Nearby Boy") - Christopher Villar - Malone Brinton ("Older Boy") - Marion Dugan ("Cookie") - Jon Lovitz - Marianne Curan - Joshua Alvarez ("Child at Assembly") - Donna Spangler - Nicholas Cox - Raina Cease - Amanda Summers - Kristyn Summers - Kathy Barbour - Phoebe Pearl - Amanda Fein - Jennifer Key - Liam Kearns ("Charles") - Mark Watson ("Magnus") - Michael Valentine ("Nigel Hicks") - Jimmy Karz ("Bruce Bogtrotter") - Leor Livneh Hackel ("Julius Rottwinkle") - Mustafa Aqqesari
07:00
100min
Don Camillos Rückkehr
(Le retour de Don Camillo) Komödie, Frankreich, Italien 1953 Regie: Julien Duvivier Autor: René Barjavel - Giovanni Guareschi - Giuseppe Amato Musik: Alessandro Cicognini Kamera: Anchise Brizzi

Der fidele Don Camillo (Fernandel) ist von seinen Vorgesetzten strafversetzt worden. Als der Pfarrer in ein abgelegenes Bergdorf kommt, wird er nicht gerade feierlich empfangen, der Jubel am Bahnhof gilt nicht ihm, sondern einer berühmten Radrennfahrerin. Für unseren Geistlichen hat niemand ein Wort übrig. Seine neue Haushälterin ist nicht gerade das, was man einen freundlichen Menschen nennt, und als Don Camillo am Sonntag seinen ersten Gottesdienst hält, predigt er vor leeren Bänken. Kurzum: Enttäuschung auf der ganzen Linie. Aber in seinem Heimatort Brescello geht es dem Widersacher Peppone (Gino Cervi) auch nicht viel besser. Der rauflustige Bürgermeister vermisst seinen Lieblingsfeind, denn Don Camillos Nachfolger taugt bestenfalls als Witzfigur. Ein Mann wie Peppone aber braucht einen ebenbürtigen Gegner. Also setzt er sich dafür ein, dass Hochwürden Don Camillo wieder in sein geliebtes Heimatdorf zurückkehren darf. Ein bisschen Eigennutz steckt allerdings schon hinter seiner Hilfsbereitschaft: Peppone möchte einen störrischen Großgrundbesitzer dazu überreden, für den geplanten Deichbau einen Teil seines Landes herzugeben - und da kann die Unterstützung eines kirchlichen Würdenträgers nicht schaden. Andererseits muss man es ja aber auch nicht übertreiben mit der Freundschaft zum Feind. Also heckt Peppone einen Plan aus, um Don Camillo eine enttäuschende Ankunft zu bereiten. Ein Boxkampf soll die Bürger Brescellos davon abhalten, dem Pfarrer am Bahnhof zuzujubeln. Wutentbrannt stürmt Don Camillo daraufhin das Gemeindehaus - und muss seinem Erzfeind zu Hilfe eilen, der im Ring gerade kräftig vermöbelt wird. Nach diesem turbulenten Wiedersehen geht das alte Spiel von Neuem los. Wie zwei große Lausbuben benehmen Don Camillo und Peppone sich. Bis der Tag kommt, an dem ein Hochwasser Brescello bedroht. In solchen Momenten der Gefahr können selbst Streithähne ihren Zwist vergessen und gemeinsam anpacken. Julien Duvivier inszenierte 'Don Camillos Rückkehr' als zweiten der populären 'Don Camillo und Peppone'-Filme. Mit pointierten Dialogen, deftigem Humor und jeder Menge Charme erzählt der Film von der endlosen Fehde zwischen dem schlagkräftigen Pfarrer und dem gewieften Kommunisten. In den Hauptrollen glänzen wie immer der Starkomiker Fernandel und Gino Cervi.

Fernandel ("Don Camillo") - Gino Cervi ("Giuseppe 'Peppone' Bottazzi") - Edouard Delmont ("Dr. Spiletti") - Paolo Stoppa ("Marchetti") - Alexandre Rignault ("Franceso 'Nero' Gallini") - Thomy Bourdelle ("Cagnola") - Tony Jacquot ("Don Pietro") - Charles Vissière ("Bischof") - Claudy Chapeland ("Beppo Bottazzi") - Leda Gloria ("Signora Bottazzi")
07:55
40min
Stadt Land Kunst
(Invitation au voyage) Australien, auf den Spuren von Mad Max / Nicaragua / Nantes Magazin, Frankreich 2018 Regie: Fabrice Michelin

Das absolute Muss: Les Machines de l'Ile in Nante Australien - Auf den Spuren von Mad Max Nicaragua, das Volk des Sees (1): Australien - Auf den Spuren von Mad MaxAufstrebende Megacities und die unendlichen Weiten einer rot-braunen Wüstenlandschaft. In dieses Dekor des südaustralischen Outbacks setzte Filmemacher Georges Miller seine post-apokalyptische Saga 'Mad Max'. Die vier Filme (drei davon mit Mel Gibson in der Titelrolle) könnten fast als Öko-Fabel interpretiert werden: Eine Welt, die aufgrund von Wassermangel ins Chaos gestürzt wurde und in der motorisierte Horden die Überlebenden terrorisieren.(2): Nicaragua, das Volk des Sees Im Westen von Nicaragua erstreckt sich der größte Binnensee Mittelamerikas, umrahmt von Vulkanen und grünen Ufern. Der Nicaraguasee mit seinen florierenden Häfen und mehr als 400 Inseln ist kulturelles Zentrum und Quelle von Reichtum: An seinen Ufern wohnt auch heute noch die Hälfte der Landesbevölkerung.(3): Das absolute Muss: 'Les Machines de l'Ile' in Nantes'Les Machines de l'Ile' im westfranzösischen Nantes ist ein Ausstellungsprojekt, das mechanischen Objekten Leben einhaucht. Es zeigt imaginäre Welten, die auf Ideen von Jules Verne, Leonardo da Vinci und die industrielle Geschichte von Nantes zurückgreifen. Das beeindruckendste Objekt ist 'The Great Elephant', in dem bis zu 35 Personen Platz finden. Die von der Loire umspülte Stadtinsel wurde durch die Expo zum Kulturmittelpunkt; die fantastisch-mechanische Tierwelt zieht jedes Jahr Millionen von Besuchern an. Aber kaum jemand kennt die grausame Vergangenheit des Ortes.

08:00
25min
Die Kinder vom Alstertal
Kinderserie - Immer cool bleiben Staffel 4: Episode 2 Kinderserie, Deutschland 2003 Regie: Monika Zinnenberg Autor: Marlies Kerremans Musik: Thomas Hettwer - Frederick Thoele Kamera: Bernhard Winkler - Markus Schott - Axel Henschel

In den Ferien kommt Vanessa für ein paar Tage auf den Hof. Tobias freut sich sehr darauf, aber Vanessa interessiert sich ausschließlich für Timo. Sie braucht Tobias nicht, er darf sie allerdings zu Timos Konzert im Hafen begleiten, weil sie den Weg nicht kennt. Durch einen dummen Scherz von Ulf wird Vanessa klar, dass Timo gar kein Interesse an ihr hat und gar nicht merkt, dass sie ihn mag. Tobias kann gerade noch verhindern, dass sich die Band über Vanessas Brief an Timo lustig macht. Er kümmert sich natürlich um sie. Und endlich merkt Vanessa, dass Tobias eigentlich doch ganz nett ist. Hexe bereitet sich auf ihre Abreise nach Spanien vor. Der Abschied fällt ihr sehr schwer. Sie möchte so viele Erinnerungen wie möglich an zu Hause mitnehmen. Dabei verkracht sie sich mit Lisa. Nach einer Aussprache mit Uwe ist aber wieder alles klar. Hexe fährt beruhigt nach Spanien. So nah an der Großstadt Hamburg, und doch so grün und ländlich: hier liegt das Gut Alstertal, einem Ferienhof für Kinder und Familien, das von den Clements und Sommerlands betrieben wird. Vor allem für die Kinder wie Timo, Tobias und Kiki, Julia, Niklas und Merle sowie Rose und Moritz bietet das Umfeld immer wieder neue Abenteuer.

Marco Soumikh ("Timo") - Tim Küchler ("Tobias") - Katharina Wäschenbach ("Lisa") - Marleen Lohse ("Hexe") - Thuy-Anh Cao ("Kiki") - Simone Ritscher ("Carla") - Kerstin Draeger ("Susi")
08:25
25min
Die Kinder vom Alstertal
Kinderserie - Liebesgrüße aus Barcelona Staffel 4: Episode 8 Kinderserie, Deutschland 2004 Regie: Monika Zinnenberg Autor: Marlies Kerremans Musik: Thomas Hettwer - Frederick Thoele Kamera: Bernhard Winkler - Markus Schott - Axel Henschel

Hexe kommt aus Spanien zurück. Alle sind gespannt, ob sie sich in dem einem Jahr verändert hat. Die erste Neuigkeit: Sie will jetzt Julia und nicht mehr Hexe genannt werden. Dafür ist sie jetzt zu erwachsen. Fast geht Julias Begrüßung unter: Goldy, das Fohlen von Sally, ist krank. Rose hat beobachtet, dass es Heu gefressen hat. Für Dr. Gerber keine Erklärung. Trotzdem wird das Heu untersucht. Es ist mit Drahtenden durchsetzt. Das kann beim Bündeln passiert sein. Sofort wird das Tier in die Klinik gebracht. In der Zwischenzeit ist Besuch auf dem Gut angekommen. Ein junger Mann hat im Bauwagen übernachtet. Offensichtlich handelt es sich um Lisas spanischen Brieffreund aus Barcelona. Komisch nur, dass Julia versucht, ihm aus dem Weg zu gehen. Es ist natürlich ihr Freund aus Spanien. Lisa versteht nicht, warum Julia sich nicht freut. Die erklärt ihr, dass für Manolo die Sache offensichtlich ernster ist als für sie. Sie befürchtet sogar, dass er bei Uwe um ihre Hand anhalten will. Auf keinen Fall soll Lisa sie verraten. Also glauben alle weiterhin, dass Manolo Lisas Freund ist. Manolo muss mitspielen, sonst ist es ganz aus mit Julia. Susi und Uwe machen sich so ihre Gedanken darüber, dass Julia gerade in Spanien war und ihre Jüngste zur gleichen Zeit übers Internet einen Spanier kennenlernt. Natürlich fliegt die Sache auf. Bevor sich Manolo aber erklären kann, bekommt er einen Anruf von seinem Vater. Überstürzt muss er zurück nach Barcelona reisen. Julia ist sich nicht richtig im Klaren über ihre Gefühle und stellt fest, dass sie vielleicht doch noch nicht so erwachsen ist, wie sie gedacht hat. Ein Anruf aus der Tierklinik löst allgemeine Erleichterung aus: Goldy ist gerettet. So nah an der Großstadt Hamburg, und doch so grün und ländlich: hier liegt das Gut Alstertal, einem Ferienhof für Kinder und Familien, das von den Clements und Sommerlands betrieben wird. Vor allem für die Kinder wie Timo, Tobias und Kiki, Julia, Niklas und Merle sowie Rose und Moritz bietet das Umfeld immer wieder neue Abenteuer.

Marco Soumikh ("Timo") - Tim Küchler ("Tobias") - Katharina Wäschenbach ("Lisa") - Marleen Lohse ("Hexe") - Thuy-Anh Cao ("Kiki") - Simone Ritscher ("Carla") - Kerstin Draeger ("Susi")
08:55
95min
Die große Schlacht des Don Camillo
(Don Camillo e l'onorevole Peppone) Komödie, Frankreich, Italien 1955 Regie: Carmine Gallone Autor: Giovanni Guareschi - Furio Scarpelli - René Barjavel - Leonardo Benvenuti - Agenore Incrocci Kamera: Anchise Brizzi

In dem kleinen Dorf Boscaccio in der Po-Ebene geht die ewige Fehde zwischen dem Priester Don Camillo und dem Bürgermeister Peppone in die dritte Runde. Bei der Parlamentswahl lässt sich Peppone als Kandidat der Kommunistischen Partei aufstellen. Keine Frage, dass Don Camillo nichts unversucht lässt, um den Wahlsieg seines Lieblingsfeindes zu verhindern. Dieser wird zudem von seiner attraktiven Sekretärin, der Genossin Clothilde, abgelenkt. In dem kleinen Dorf Boscaccio in der Po-Ebene ist kein Ende der ewigen Fehde zwischen dem katholischen Priester Don Camillo und dem kommunistischen Bürgermeister Peppone absehbar. Zum neusten Zankapfel wird Peppones Kandidatur für die Parlamentswahlen in Rom. Hochwürden Don Camillo will um jeden Preis verhindern, dass der Kommunist die Wahl gewinnt - um Peppone eins auszuwischen, vielleicht aber auch aus Furcht, im Falle eines kommunistischen Wahlsiegs seinen Lieblingsfeind zu verlieren. Aber Peppone kann sich ohnehin nicht so recht auf seinen Wahlkampf konzentrieren: Er hat nur noch Augen für seine Sekretärin, die hübsche Genossin Clothilde. Doch obwohl Don Camillo auf seine ganz eigene Weise dafür sorgt, dass Peppone keinen Ehebruch begeht, und dieser ihm zu Dank verpflichtet sein müsste, gibt es reichlich Anlässe zum Streit. Da wäre zum Beispiel Don Camillos Plan, einen neuen Kirchturm zu bauen. Dieses Vorhaben bedarf allerdings der Zustimmung Peppones als Bürgermeister - die der natürlich verweigert. Bis sich herausstellt, dass Peppone für seine Parlaments-Kandidatur den Abschluss der 5. Schulklasse nachholen muss. Auch im dritten Teil der turbulenten und erfolgreichen Komödien-Reihe kommt zwischen den von dem französischen Starkomiker Fernandel und dem Italiener Gino Cervi gespielten Kontrahenten Don Camillo und Peppone kein Frieden auf: Zankapfel ist dieses Mal unter anderem Peppones Kandidatur für die Parlamentswahlen in Rom. Regisseur Carmine Gallone, der sich in den 1920er- und 30er-Jahren mit aufwendigen Monumentalfilmen als 'italienischer Cecil B. DeMille' etablierte, setzt dabei ganz auf das von Julien Duvivier etablierte Muster der Serie: eine wendungsreiche, episodische Handlung, deftiger Witz und charmante Figuren. Mit 'Hochwürden Don Camillo' und 'Genosse Don Camillo' entstanden in den folgenden Jahren zwei weitere Teile der klassischen Kinoserie.

Fernandel ("Don Camillo") - Gino Cervi ("Giuseppe 'Peppone' Bottazzi") - Leda Gloria ("Signora Bottazzi") - Carlo Duse ("Le Bigio") - Umberto Spadaro ("Bezzi") - Memmo Carotenuto ("Lo Spiccio") - Marco Tulli ("'Smilzo' Stefano Sibeldi") - Saro Urzì ("Brusco") - Paolo Stoppa ("Marchetti") - Claude Sylvain ("Clotilde Mari") - Guido Celano ("Wachtmeister") - Luigi Tosi ("Präfekt") - Giovanni Onorato ("Il Lungo")
07:20
45min
Himmel auf Erden
(Bekannt im Land) Burgkirche Ingelheim Reportagereihe, Deutschland 2018

Sie ist nicht sehr groß, kein architektonisches Wunderwerk und auch nicht allzu prächtig ausgestattet. Dennoch ist die evangelische Burgkirche in Ingelheim am Rhein etwas ganz Besonderes. Seit dem Mittelalter bietet sie den Menschen Halt im Glauben, wie auch Schutz vor Gefahren. Die Ursprünge dieser Wehrkirchenanlage mit ihrem doppelten Mauerkranz reichen weit in die romanische Zeit zurück. Im Jahr 1103, so sagen bauhistorische Untersuchungen, wurde der Turm errichtet, der als einziges Element der alten Kirche noch steht. Mit seinen Zinnen trägt er den Wehrcharakter des Bauwerks deutlich nach außen. Die Adelsfamilien von Ober-Ingelheim haben sich mit diesem Gotteshaus sowohl eine gemeinsame Burg als auch eine beeindruckende Grabstätte geschaffen. Noch heute zeugen viele Grabplatten von ihrem ritterlichen Stolz und ihrer Frömmigkeit. Die Ingelheimer Burgkirche ist nicht nur eine der am besten erhaltenen Kirchenburgen im südwestdeutschen Raum. Eingebunden in die mittelalterliche Stadtbefestigung, ist sie seit 900 Jahren auch das Herz und das Wahrzeichen von Ober-Ingelheim. Hier finden Feiern statt, das Ingelheimer Rotweinfest oder der Weihnachtsmarkt. Auch Eurofolk, ein internationales Musik-Festival, zieht seit fast einem halben Jahrhundert viele junge Besucher auf das Gelände rund um die Kirche. Und manche gehen sogar hinein. Eigentlich liegt sie am Ortsrand, zwischen den Ingelheimer Gassen auf der einen und den Weinbergen auf der anderen Seite. Und doch ist die Burgkirche für Ober-Ingelheim noch immer der Mittelpunkt.

08:05
85min
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
(Tri orisky pro Pelku) live Märchenfilm, Tschechoslowakei, DDR, Tschechien, Deutschland 1973 Regie: Václav Vorlícek Autor: Frantisek Pavlicek Musik: Karel Svoboda Kamera: Josef Illík

Libuse Safránková als Aschenbrödel hatte eine glückliche Kindheit, wurde aber nach dem frühen Tod ihres Vaters von der Stiefmutter (Carola Braunbock), die zwei hochnäsige Töchter in die Ehe brachte, zur Magd degradiert. Allerdings lässt sich Aschenbrödel davon nicht unterkriegen. Ihr herzliches Wesen, ihre Intelligenz und ihr Witz helfen ihr über viel Ungemach und sind Grundlage vieler Freundschaften zu Menschen, vor allem aber auch zu Tieren. Als der König (Rolf Hoppe) seinen Sohn und Thronfolger (Pavel Trávnícek) verheiraten möchte, putzen sich die jungen Damen des Landes heraus, um die Aufmerksamkeit des attraktiven Prinzen zu erhaschen. Auch Aschenbrödels grantige Stiefschwestern hüllen sich in teuerste Gewänder. Denn ihre Mutter wünscht, dass eine der beiden die Braut des zukünftigen Herrschers werden solle. Doch die Schwestern haben nicht mit Aschenbrödel gerechnet. Diese hat auch ein Auge auf den feschen Prinzen geworfen, geht allerdings einen ganz eigenen Weg, um sein Herz zu erobern. Und dabei helfen ihr drei unscheinbare Haselnüsse, die es in sich haben.

Libuse Safránková ("Aschenbrödel") - Pavel Trávnicek ("Prinz") - Carola Braunbock ("Stiefmutter") - Rolf Hoppe ("König") - Karin Lesch ("Königin") - Holger Eckert ("Zeremonienmeister") - Ostara Körner ("Gräfin Stauff") - Vitezslav Jandak ("Kamil") - Erika Stiska ("Baronin von Eck") - Dana Hlavácová ("Dora") - Jan Libicek ("Präzeptor") - Jaroslav Drbohlav ("Vitek") - Vladimír Mensík ("Knecht Vincek") - Míla Myslíková ("Küchenchefin") - Helena Ruzicková ("Prinzessin Dobrena") - Jan Sus ("Bauerntölpel") - Milos Vavruska ("Jäger") - Jirí Ruzicka ("Küchenjunge") - Ilona Jirotková ("Baborka") - Vlasta Fialová ("Königin (Stimme)") - Otto Simanek ("König (Stimme)") - Petr Svojtka ("Prinz (Stimme)")
07:45
70min
TinkerBell und die Piratenfee
(TinkerBell and the Pirate Fairy) Animationsfilm, USA 2014 Regie: Peggy Holmes Autor: Jeffrey M. Howard - Kate Kondell - John Lasseter - Roberts Gannaway - Lorna Cook - Craig Gerber Musik: Joel McNeely

Die bezaubernde Fee TinkerBell ist wieder da! In ihrem zweiten Kinoabenteuer landet sie in der Vorgeschichte zu 'Peter Pan' und muss es mit der rauen Welt der Piraten aufnehmen. Vergnügsam spannende Unterhaltung für die gesamte Familie! Die Fee Zarina kümmert sich um den blauen Feenglanz, der den Feen das Fliegen ermöglicht. Als sie durch ein Missgeschick dabei großen Schaden anrichtet, darf sie aus Strafe den Feenglanz nicht mehr verwalten. Aus Ärger spielt sie diesen daraufhin den Piraten vom Schädelfelsen zu. TinkerBell und ihre Freundinnen müssen nun alles versuchen, sowohl den kostbaren Feenglanz als auch Zarina aus den Händen der ruppigen Freibeuter zu befreien.

Mae Whitman ("Originalstimme: Tinker Bell") - Raven-Symoné - Kevin Michael Richardson - Jeff Bennett - Sean Astin - Angela Bartys - Mick Wingert - Lucy Liu ("Originalstimme: Silverhauch") - Grey DeLisle - Christina Hendricks ("Originalstimme: Zarina") - Tom Hiddleston ("Originalstimme: James") - Gabrielle Pietermann ("Deutsche Stimme: Tinkerbell") - Maren Rainer ("Deutsche Stimme: Silberhauch") - Elisabeth von Koch ("Deutsche Stimme: Vidia") - Yvonne Catterfeld ("Deutsche Stimme: Zarina") - Megan Hilty - Pamela Adlon ("Originalstimme: Vidia") - Anjelica Huston - Jim Cummings - Jane Horrocks - Julian Manuel ("Deutsche Stimme: James") - Carlos Ponce