TV-Programm 3sat heute

   
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Was läuft heute aktuell im TV Tagesprogramm von 3sat?

Sehen Sie hier das gesamte Tagesprogramm vom TV Sender 3sat - aufgeteilt nach Programm vom Vormittag, Nachmittag und Abend. Einziges Gemeinschaftsprogramm des deutschen Sprachraums. Gesendet wird ein Vollprogramm mit kulturellem Schwerpunkt, es gibt keine Werbung.

Vormittag
 
03:35 Australiens Nationalparks
Infosendung ~45 Min
Die Nationalparks und Naturschutzgebiete Australische Alpen, die sich über drei Bundesstaaten erstrecken, schützt ein durch Erosion rundgeschliffenes Gebirge im Südosten des Kontinents. Durch dessen tiefe Täler fließt der wilde Snowy River, der den Hängen des Mount Kosciuszko entspringt. Im Winter schneit es dort regelmäßig. Es ist das Zuhause des Bergbilchbeutlers, Australiens einziges Beuteltier, das Winterschlaf hält und Vorräte anlegt. Nach der Schneeschmelze benötigt das hamstergroße Tier reichhaltige Nahrung, die in erster Linie aus Bogong-Faltern besteht. Doch die Klimaveränderung gefährdet die Existenz der Bergbilchbeutler. Steht das nahrhafte Futter nicht zum rechten Zeitpunkt zur Verfügung und schmilzt der Schnee bereits vor der Ankunft der Falter, müssen die Bergbilchbeutler verhungern. Am Snowy River leben auch viele Wildpferde, sogenannte Brumbys. Einst waren sie die Reitpferde der australischen Cowboys. Inzwischen sind sie zu einer Plage für die Nationalparks geworden, weil sie mit ihren harten Hufen den Boden zerstören. Als sie von der Parkleitung vorübergehend zum Abschuss freigegeben wurden, war die öffentliche Empörung groß. Nun werden sie mit viel Aufwand eingefangen und verkauft, doch das reduziert den Bestand kaum. Die Brumby-Freunde beharren auf der kulturellen Bedeutung der Pferde und verweisen auf das australische Nationalepos des Dichters Banjo Paterson, der Pferd und Reiter verherrlicht. Glen Symonds und seine Frau Julie nehmen eingefangene Brumbys auf und bilden sie zu Reitpferden für Kinder aus. Das erfordert viel Geduld und Mühe. Im Frühjahr dann, wenn auf den Bergkuppen noch Schnee liegt, kann man dem lautstarken Ritual des Leierschwanzvogels lauschen, der sämtliche aufgeschnappte Vogelstimmen nachzuahmen weiß, oder Graue Riesenkängurus sichten, die auf den hochalpinen Almen Gras fressen.
16:9
04:20 Australiens Nationalparks
Infosendung ~40 Min
Die weite Seenlandschaft und die hohen Felswände des Cradle-Mountain-Massivs, die zu wilden Tälern des seltenen gemäßigten Regenwaldes hinabführen, bilden eine spektakuläre Szenerie. Der ''The Cradle-Mountain - Lake St. Clair''-Nationalpark ist ein Juwel unter Australiens Nationalparks. Er ist Teil der Wildnis, die fast den gesamten Westen Tasmaniens, der größten australischen Insel, bedeckt. Sturmumtost liegt sie 240 Kilometer südlich des Festlandes im Wirkungskreis südpolarer Stürme. Aufgrund der isolierten Lage konnten auf Tasmanien zahlreiche Arten überleben. So leben dort die letzten Eier legenden Säugetiere der Welt, der Ameisenigel und das Schnabeltier. Der Nationalpark ''Cradle Mountain - Lake St. Clair'' hat zwei Gesichter: Im Winter sind Gipfel und Seen mit Schnee und Eis bedeckt, im Sommer, also im Dezember und Januar, blühen die Blumen auf den Wiesen. Aber das ganze Jahr über hausen in den Wäldern die Tasmanischen Teufel, die größten fleischfressenden Beuteltiere. Doch seit 1996 grassiert auf Tasmanien eine mysteriöse Krankheit unter den Tieren, die den Bestand gefährdet. Naturschützer und Biologen sorgen sich um das Gleichgewicht des gesamten Ökosystems der Insel, sollten die Tasmanischen Teufel aussterben. Vor allem eingeschleppte europäische Rotfüchse würden sich ausbreiten und eine einheimische Art nach der anderen ausrotten. Samantha Fox gehört zur ''Devil Task Force'', die die Tiere retten will. Und Wade Anthony hat mit einem Schutzgebiet am Fuß des Cradle-Mountain-Massivs für Interessierte eine Möglichkeit geschaffen, die nachtaktiven Räuber zu sehen und ihre lautstarken, spektakulären Auseinandersetzungen hautnah mitzuerleben. Während nachts die Beutelteufel auf die Jagd gehen, halten tagsüber die mächtigen Keilschwanzadler über den Wäldern nach Beute Ausschau. Aus der Perspektive dieser Adler lässt sich die Schönheit der eindrucksvollen Landschaft genießen. In einzigartigen Luftaufnahmen zeigen die Filmemacher die unwegsamen Weiten der Insel, deren dichte Wälder, zerklüftete Basaltgipfel und endlose Heidelandschaften.
16:9
05:00 Australiens Nationalparks
Infosendung ~45 Min
Die Korallen des Great Barrier Reefs reichen bis an den makellos weißen Strand heran. Von dort aus zieht sich ein dichter Regenwald die Berghänge hinauf. Der Daintree-Nationalpark ist der verbliebene tropische Lebensraum, der sich früher über den gesamten Norden Australiens erstreckte. Klimaveränderungen ließen den Regenwald über Jahrtausende stark schrumpfen, Rodungen durch Menschen dezimierten ihn zusätzlich. Doch durch die Einrichtung des Nationalparks haben zahlreiche Pflanzen- und Tierarten aus der Frühzeit des Kontinents überlebt. Direkt am Rand des Daintree-Nationalparks steht ein Baukran ''made in Germany''. Er ist Teil eines Regenwaldlabors und dient der Erforschung des Kronendachs. Peter Byrnes von der Universität Cairns leitet die Regenwaldforschungsstation, Andrew Thompson ist sein technischer Assistent. 2010 haben die Regenwaldforscher eine Studie über Käfer erstellt. Im Regenwald leben auch die Kasuare, flugunfähige Riesenvögel. Wegen ihrer auffällig bunten Hals- und Kopffarben werden sie auch als ''Juwelen des Dschungels'' bezeichnet. Die Schmuckdesignerin Liz Gallie hat sich zur Fürsprecherin der Kasuare gemacht. Sie bewundert die Riesenvögel und nimmt ihre Farben als Vorlagen für ihre Kreationen. Auch das Lumholtz-Baumkänguru lebt im Regenwald. Trotz seiner mächtigen Krallen ist es aber kein wirklicher Kletterkünstler. Die aus Stuttgart stammende Tierpflegerin Margit Cianelli kümmert sich um verletzte Tiere und zieht verwaiste Baumkänguru-Kinder groß.
16:9
06:15 makro: Welt ohne Bargeld?
Infosendung ~30 Min
Welt ohne Bargeld? Zukunft des Geldes Die Finanzwelt steht vor einer großen Herausforderung: Bargeld wird mit Macht verdrängt. Digitalwährungen drohen, etablierte Strukturen in der weltweiten Finanzindustrie umzukrempeln. Mit ''Libra'' will Facebook eine Digitalwährung einführen, die mit fast drei Milliarden Facebook-Nutzern zu einer globalen Währung aufsteigen könnte. Wie sieht die Zukunft des Geldes aus und wie lebt es sich in einer Gesellschaft ohne Bargeld? ''makro'' fragt nach. Vor allem in Entwicklungsländern hat Facebook gute Chancen. Dort haben große Teile der Bevölkerung kein eigenes Bankkonto. Sie zahlen mit dem Smartphone, per App. Diese Form des Bezahlens wird weltweit immer wichtiger. In vielen Ländern spielt Bargeld nur noch eine untergeordnete Rolle. In Schweden werden mehr als 80 Prozent aller Käufe nur noch über Handy-App, Kreditkarte oder Online-Überweisung abgewickelt. Selbst Obdachlose nutzen die App ''Swish'' zum Betteln. Ähnlich in China. Auch dort ist der Geldbeutel dem Mobiltelefon gewichen. Die Bezahl-Apps Alipay und WeChat Pay der Internetkonzerne Alibaba und Tencent werden bereits von einem Großteil der chinesischen Bevölkerung genutzt. Die Diskussion um die Zukunft des Bargeldes wird auch in den Zentralbanken geführt. Die künftige EZB-Präsidentin Christine Lagarde plädiert für eine Einführung von digitalen Währungen und Strafgebühren auf Bargeld.
16:9
10:05 lesenswert
Infosendung ~30 Min
Zum 250. Geburtstag von Alexander von Humboldt Denis Scheck spricht mit Andrea Wulf und Oliver Lubrich über Alexander von Humboldt: Naturwissenschaftler, Visionär, Universalgenie und eine der spannendsten Figuren des 19. Jahrhunderts. Die preisgekrönte Humboldt-Biographin Andrea Wulf und der Literaturwissenschaftler Oliver Lubrich beschäftigen sich seit über zehn Jahren mit Alexander von Humboldt, dessen Geburtstag sich am 14. September zum 250. Mal jährt. 1799 brach Alexander von Humboldt mit dem Botaniker und Arzt Aimé Bonpland zu einer Forschungsreise durch Südamerika auf, die fünf Jahr dauern sollte. Er erforschte und kartografierte den Amazonas, bestieg Vulkane, katalogisierte Pflanzen, erstellte Bevölkerungsstatistiken. Er war nicht nur Naturwissenschaftler, sondern untersuchte auch politische und gesellschaftliche Verhältnisse: Er verurteilte die Sklaverei und den Kolonialismus. Und - hochaktuell - stellte damals bereits in seinen Briefen und Schriften fest, dass der Mensch die Natur vergewaltige. Andrea Wulf hat die Reise Humboldts nach Südamerika mit der New Yorker Illustratorin Lillian Melcher zu eine Graphic Novel verdichtet: ''Die Abenteuer des Alexander von Humboldt''. Die grafische Gestaltung basiert auf Humboldts Tagebuchaufzeichnungen, in denen er Skizzen, Karten, Zeichnungen anfertigte, die ihn auch als Künstler zeigen. Oliver Lubrichs neues Buch ''Der Andere Kosmos'' besteht aus 70 Texten aus genau 70 Jahren, die an 70 verschiedenen Orten zu Humboldts Lebenszeit erschienen sind. Lubrich gilt als Humboldt-Experte und lehrt an der Uni Bern. Dort wurde im Juli dieses Jahres ein Editionsprojekt der Gesamtausgabe von Humboldts Schriften fertiggestellt. Diese Berner Ausgabe erschließt die zu einem großen Teil unzugänglichen Schriften Humboldts in zehn Bänden.
16:9
11:35 Moderne Zeiten
Spielfilm ~85 Min
Charlie, der Tramp, arbeitet am Fließband einer Fabrik und gerät unter dem sich steigernden Leistungsdruck schließlich selbst ins Getriebe der Maschine. Verrückt geworden landet er im Irrenhaus und später als vermeintlicher Arbeiterführer im Gefängnis. - Charlie Chaplins berühmte, sarkastisch-kritische Tragikomödie über den Menschen im Räderwerk von Kapitalismus und moderner Technik. Der Fließbandarbeiter Charlie schnappt eines Tages über, demoliert seine Arbeitsstätte und landet in einer Nervenheilanstalt. Wieder entlassen wird er wegen Teilnahme an einer Demonstration verhaftet. Nach guter Führung lässt ihn der Gefängnisdirektor frei und gibt ihm sogar ein Empfehlungsschreiben für einen Job in einer Werft. Doch schon sein erster Arbeitstag endet mit einer Katastrophe, und Charlie ist wieder auf der Flucht. Dabei beschützt er ein Mädchen, das wegen Brotdiebstahls verhaftet werden soll. Charlie lässt sich für sie verhaften, doch das Schicksal führt beide wieder zusammen. Später arbeitet Charlie als singender Kellner in dem Tanz-Café, in dem seine Freundin als Tänzerin auftritt. Er erntet großen Erfolg, aber die beiden müssen wieder fliehen, als die Fürsorge das Mädchen festnehmen will. In ''Moderne Zeiten'' passte Charlie seine Tramp-Rolle den veränderten gesellschaftlichen Verhältnissen an. Aus dem armen Wanderarbeiter wurde ein Arbeitsloser, der im Zeitalter der Massenindustrie um sein Überleben kämpft. Im Vergleich zu den früheren Filmen ist die Figur des Tramp vielschichtiger geworden, und am Ende steht er nicht allein da: Charlie und seine Freundin machen sich gemeinsam auf den Weg in eine bessere Zukunft. Paulette Goddard, die Darstellerin des Mädchens, wurde kurz nach den Dreharbeiten für sechs Jahre Chaplins dritte Ehefrau.
Schwarz /weiß


Nachmittag
 
16:30 Music of the Heart
Spielfilm ~115 Min
Roberta Guaspari (Meryl Streep) ist 51, als ihr Mann sie wegen einer anderen verlässt. Für ihre Ehe hat die hochtalentierte Violinistin ihre Karriere geopfert, jetzt steht sie vor dem Nichts. Sie muss ihre beiden halbwüchsigen Söhne durchbringen und sucht händeringend nach einer Stelle als Musiklehrerin. Da sie mit ihrem Mann, einem Berufssoldaten, von Stützpunkt zu Stützpunkt ziehen musste, konnte sie keine Lehrerfahrungen sammeln, niemand gibt ihr einen Job. Janet Williams (Angela Bassett), Rektorin einer Public School in East Harlem, würde der alleinerziehenden Mutter eine Chance geben. Doch ihre Schüler stammen aus einem sozialen Brennpunkt, ein teures Instrument wie eine Geige ist für die meisten hier unerschwinglich. Roberta hat eine Idee: Nach einer gescheiterten Geschäftsgründung ist sie auf 50 Violinen sitzen geblieben - die nun zum Einsatz kommen. Die neue Lehrerin muss gegen Widerstände und Vorurteile kämpfen, denn die ''Musik der Weißen'' passt scheinbar gar nicht in ein schwarzes Ghetto. Mit Geduld und pädagogischem Geschick schafft Roberta jedoch ein kleines Wunder. Kids, die normalerweise kaum eine Minute still sitzen können, entdecken bei ihr die Faszination der Musik. In zehn Jahren bringt Roberta über 1500 Kindern das Violinspiel bei. Nach einer Kürzung der öffentlichen Mittel droht ihrem erfolgreichen Programm überraschend das Aus. Doch so schnell gibt Roberta nicht auf. Roberta Guasparis bewegende Geschichte wurde schon 1996 in dem Oscar-nominierten Dokumentarfilm ''Small Wonders'' erzählt. Die zweistündige Spielfilm-Version inszenierte ausgerechnet Wes Craven, der das Publikum mit seiner blutrünstigen ''Scream''-Reihe das Fürchten lehrte - in ''Music Of The Heart'' zeigt der Horrorspezialist sich von einen ganz anderen Seite. Feinsinnig und mit überraschendem Blick für Details zeichnet Craven das Schicksal einer Frau nach, die sich aus der Fixierung auf ihren Mann löst und Ihren ganz besonderen Weg findet. Dank Meryl Streeps differenziertem Spiel erhält die Figur der engagierten Musiklehrerin große Glaubhaftigkeit. Geigenunterricht im Ghetto? Niemand glaubt daran, dass Robertas Idee, Kindern an einer Schule in East Harlem das Violinenspiel beizubringen, eine Zukunft hat. Doch allen Unkenrufen zum Trotz begeistert die resolute Lehrerin ihre Schüler für das ungewöhnliche Projekt. Schüler, die normalerweise nur dem Ghettoblaster lauschen, entdecken mit Roberta die Kraft der feinsinnigen Musik und entwickeln dabei Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten. Robertas Unterricht wird zur Institution. Dann droht dem erfolgreichem Musikprogramm überraschend das Aus.
DolbyUntertitel16:9


Abend
 
19:40 Schätze der Welt - Erbe der Menschheit
Infosendung ~20 Min
Der erste Nationalpark der Welt - Yellowstone (USA) Yellowstone - der erste Nationalpark der Welt. Mit Hunderten von Geysiren, Thermalquellen und einer unvergleichlichen Tier- und Pflanzenwelt ist er seit 1872 der vielseitigste Park der USA. Die Dokumentation zeigt, wie sehr sich die Vorstellungen über Naturschutz in den letzten 150 Jahren verändert haben. Bei der Gründung war der Park ausschließlich zum Vergnügen der Menschen da und dazu gehörte auch die Jagd. Erst zehn Jahre später wurde diese verboten. Zuvor hatten Jäger und Wilderer die Wölfe ausgerottet und fast alle Bisons geschossen. In einem langwierigen Prozess wurden die Tiere im Park wieder heimisch. Die Wiederaufzucht von Bisonherden und Wölfen gilt als einer der größten Erfolge der amerikanischen Naturschutzbewegung. Das Ziel der Parkverwaltung ist es heute, der Natur und allen Tieren im Park ihren freien Lauf zu lassen - auch den Bären, die jahrelang fast wie Haustiere gehalten wurden. Im Jahr 1976 verlieh die UNESCO dem Park den Status eines Internationalen Biosphären-Reservates, 1978 wurde er zum Weltnaturerbe erhoben. Das Naturschutzgebiet liegt in drei US Bundesstaaten. Nahezu vollständig in Wyoming und zu drei Prozent in Montana und einem Prozent in Idaho. Über die Hälfte aller weltweit existierenden heißen Quellen sind im Yellowstone-Gebiet zu finden und darunter brodelt ein gigantischer Vulkan über dessen Ausbruch immer wieder spekuliert wird. Insgesamt umfasst der Park eine Fläche von fast 9000 Quadratkilometern und besitzt mit dem Yellowstone Lake den größten Bergsee Nordamerikas. Der Park hat seinen eigenen ''Grand Canyon'' mit Wasserfällen, die durch die Bilder des amerikanischen Malers Thomas Moran weltbekannt geworden sind. So vielseitig und kontrastreich wie die Landschaft ist auch das Klima. Auf 2000 Meter Höhe sind selbst im Hochsommer die Nächte kalt, und zwischen den heißesten Tagen im Sommer und den kältesten im Winter können bis zu 70 Grad Celsius liegen. Der Yellowstone gilt als der wildeste unter den amerikanischen Parks. Und wenn es so etwas wie ein perfektes Wunderwerk der Natur gibt, dann könnte er dieser Idealvorstellung sehr nahe kommen.
16:9