TV-Programm ZDF 24.08.

   
   Was läuft beim TV Sender ZDF

Was läuft im TV-Programm von ZDF am 24.08.?

Das ZDF Tagesprogramm bei uns immer aktuell von der HÖRZU-Redaktion.

Vormittag
 
08:50 Robin Hood - Schlitzohr von Sherwood
Serie ~10 Min
In der 2. Staffel überrascht ''Robin Hood'' mit neuen verrückten Bogentricks, eleganter Action, Humor und guter Laune. Mit seinen Freunden kämpft er unermüdlich für Gerechtigkeit und das Gute. König Richard Löwenherz kehrt mit viel Gold heim, das seinem Königreich zugutekommen soll. Robin schlägt vor, damit die Bauern zu entschädigen, die ihre ganze Ernte im Sturm verloren haben. Doch da hat er die Rechnung ohne Prinz John gemacht, der alles für sich will. Auch in den 52 Folgen der zweiten Staffel, die sich frei auf den britischen Sagenhelden beziehen, steht der zehnjährige Robin Hood als mutiger und listenreicher Held von Sherwood Forest im Mittelpunkt. An der Seite seiner Mitstreiter Tuck, Little John, Marian und Scarlett kämpft er rastlos für die Armen und Bedrängten und vor allem gegen Prinz Johns Intrigen. Denn es ist frischer Wind in die Gänge von Schloss Nottingham gekommen. König Richard, Prinz Johns älterer Bruder, ist zur Freude des Volkes und zum Verdruss seines Bruders heimgekehrt. Richard, ganz das Gegenteil seines Bruders, ist das Abbild eines schönen, ehrenvollen und guten Ritters. Als König bereist er häufig das Land und ahnt nichts von Johns bösen Machenschaften, die er oft für Dummejungenstreiche hält. Auch der Sheriff hat Zuwachs bekommen. Seine kleine freche Tochter Isabelle mischt im Schloss gehörig mit und kann auch ganz schön nerven. Und Robin kann auf einen neuen Helfer zählen: Derke wird wieder zum legendären Drachen, der er war. Aber nur, wenn er gute Laune hat! Zum Auftakt der neuen Staffel von ''Robin Hood - Schlitzohr von Sherwood'' zeigt das ZDF am 24. August acht neue Folgen am Stück. Die weiteren 44 Folgen werden ab 21. September 2019 samstags um 8.20 Uhr als Doppelfolgen ausgestrahlt.
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Nachmittag
 
12:15 Bettys Diagnose
Serie ~45 Min
Dr. Behring ist von seiner Schussverletzung genesen und leitet die Klinik nun als kommissarischer Chefarzt. Betty sucht eine Gelegenheit, sich bei ihm für seine Rettungstat zu bedanken. Gleichzeitig muss sie akzeptieren, dass Dr. Behring in einer Beziehung mit Helena von Arnstett ist. Lizzy verarbeitet unterdessen die Trennung von Prof. Wehmann und kümmert sich um Wanda, die sich die Nasenpolypen entfernen lassen möchte. Derweil liefert sich Jan Petersen unter falschem Namen in die Karlsklinik ein und wird von Betty trotz fehlender Papiere aufgenommen. Dr. Lewandowski führt zahlreiche Test mit Petersen durch, kann aber keine Auffälligkeiten erkennen. Als der Patient am nächsten Morgen spurlos verschwunden ist, glauben alle, es habe sich um einen dreisten Schnorrer gehandelt. Doch Dr. Behring entdeckt die wahre Identität des Mannes. Betty kümmert sich zudem um das Ehepaar Trebert. Die schwangere Ines Trebert begleitet ihren Mann Marc in die Klinik, der beim Streichen von der Leiter gefallen ist. Doch plötzlich erleidet Ines einen Herzstillstand. Helena von Arnstett diagnostiziert eine Schwangerschaftsmyopathie, eine seltene Herzkrankheit, die eine sofortige OP notwendig macht. Da Ines im Koma liegt, muss Marc eine schwere Entscheidung treffen. Krankenpflegerin Bettina „Betty“ Dewald ist Schichtdienstleiterin der Aufnahmestation in der Aachener Karlsklinik und erlebt vieles auf den Stationen
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17:35 plan b: Revolution auf dem Teller
Infosendung ~30 Min
Revolution auf dem Teller: Anders essen fürs Klima Ein Grillsteak gehört zum Sommer. Viele Menschen aber können Fleisch nicht mehr unbeschwert genießen. Es gilt als Klimakiller. Und so stellt sich die Frage: Darf''s ein bisschen weniger sein? 60 Kilogramm Fleisch isst ein Deutscher im Schnitt - pro Jahr. Viel zu viel, sagen Naturschützer und Gesundheitsexperten. Der hohe Fleischkonsum schadet Umwelt, Tier und Mensch. Doch keiner muss ganz auf Fleisch verzichten oder vegan leben, um das Klima zu retten. Besseres Fleisch zu essen, dafür aber weniger: Davon wollen Martin Jaser und Manuel Reuss ihre Kunden überzeugen. Das sei gesünder, und dem Tierschutz diene es auch. Beweisen wollen das die beiden mit dem Büffelfleisch, das sie produzieren. Es stammt von Tieren, die ohne das Eingreifen der deutschen Jungunternehmer gleich nach der Geburt getötet worden wären: männliche Büffelkälber, die für die Mozzarella-Produktion in Süditalien nutzlos sind. Nur die Weibchen werden großgezogen, ihrer Milch wegen. ''Als wir davon gehört haben, mussten wir etwas tun'', sagt Martin Jaser. Heute lassen sie die männlichen Büffelkälber aufziehen und vermarkten ihr Fleisch. So haben die Tiere ein Leben vor dem Tod, und die Kunden können ihre Büffel-Burger guten Gewissens genießen. Die sind mit zehn Euro nicht gerade günstig, aber vielleicht, so die Hoffnung, kommen zum Ausgleich ja ein paar billige Supermarkt-Steaks weniger auf den Grill. Das wäre gut fürs Klima. Denn billiges Fleisch aus industrieller Massentierhaltung trägt massiv zum Ausstoß von Treibhausgasen bei. Mit über 40 000 Tonnen pro Jahr verursacht die Viehzucht in Deutschland zwei Drittel der klimaschädlichen Emissionen der gesamten Landwirtschaft. Der WWF hat ausgerechnet, dass ein Hamburger mit Pommes 2,48 Kilogramm CO2-Emissionen verursacht, vier Mal so viel wie Spaghetti mit Tomatensauce. Auf den Geschmack von Fleisch aber soll keiner verzichten müssen - nur, weil sein Burger nicht vom Rind stammt, sondern aus Erbsen und Rote Bete hergestellt wurde. Das genaue Rezept ist geheim, aber Simeon van der Molens Burger-Patty sieht aus wie Fleisch und ''blutet'' sogar. ''Unser Traum ist, dass pflanzenbasierte Produkte die Fleischindustrie übernehmen und in 20 Jahren kein Tier mehr sterben muss, um als Würstchen zu enden.'' Er hat sein Unternehmen ''Moving Mountains'' getauft, denn er will nichts weniger als das: Berge versetzen. Und sein Plan scheint aufzugehen. Der Markt für Fleischersatzprodukte wächst rasant. Klimaschutz ist in aller Munde. Und so dürfte sich künftig öfters die Frage stellen, ob das Grillsteak noch aus Fleisch ist.
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Abend
 
18:05 SOKO Kitzbühel
Serie ~55 Min
Maximilian Schnur, die Leitfigur der Tiroler ''Terra Cara'', einer Prepper-Gemeinde, wird erschlagen im Wald aufgefunden. Es scheint ein Mord in den eigenen Reihen zu sein. Die SOKO dringt bei ihren Ermittlungen in die innere Struktur der Gemeinde ein, stößt auf Ungereimtheiten, ideologische Konflikte und Rivalitäten. Wer könnte ein Interesse am Tod von Maximilian gehabt haben? Die Prepper sind eine Gruppe von Familien, die der Zivilisation nicht mehr trauen und täglich mit einem Krieg oder einer Umweltkatastrophe rechnen. Sie schließen sich zusammen, um Bunker und Keller für den Ernstfall zu bauen und darin Lebensmittel, Wasser und Medikamente zu sammeln, um im Notfall mehrere Jahre lang überleben zu können. Die ermittelnden Kommissare der SOKO setzen an bei Regina Schnur, der Witwe, und bei dem Gründungsmitglied Ingo Holzmann, der den Toten bewundert und verehrt hat. Und sie befragen auch den rebellischen Jungbauern Paul Gander sowie Herwig Unterreiner. Selbst kein Prepper, verkauft er ihnen über seine Groß-Firma Sopientia Grundnahrungsmittel mit einer garantierten Haltbarkeit von mindestens zehn Jahren. Unterreiners stolze Preise waren ein Dauerthema in der Gemeinschaft. Im Mittelpunkt der Handlung stehen die Ermittler Nina Pokorny und Lukas Roither. Das Team klärt meist ungewöhnliche und komplizierte Mordfälle auf, die sich in Kitzbühel und Umgebung ereignen. Nicht selten sind darin Mitglieder der gehobenen Gesellschaft verwickelt, was mit dem Status des Ortes Kitzbühel als beliebtem Urlaubsziel von prominenten Persönlichkeiten zusammenhängt.
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19:25 Beruf: Königin!
Infosendung ~50 Min
Sie ist die erste Journalistin auf einem Thron: Letizia von Spanien. Eine moderne Königin, die auch mal ihre Meinung sagt. Ein Jahr lang wurde sie für diesen Film begleitet. Zur Funktion der Königin steht in der spanischen Verfassung nichts geschrieben. Doch erwartet wird viel. Nur repräsentieren, den dynastischen Fortbestand sichern und die ''Gemahlin'' geben - das war einmal. Die Monarchie muss sich bewähren, die Königin auch. Gesundheit, Ernährung, Bildung und Frauenrechte - diese Themen hat Letizia sich auf die Agenda geschrieben. Dabei zeigt sie offen eine klare Haltung. Das ist neu für eine spanische Königin, und nicht immer kommt das gut an. Die Dokumentation von Julia Melchior zeigt eine engagierte Monarchin, sei es als FAO-Sonderbotschafterin beim Welternährungstag in Rom, bei einer humanitären Mission ins Katastrophengebiet von Mosambik oder beim Kampf gegen Frauenhandel und Prostitution. Die spanische Königin rückt ihre Themen ins Rampenlicht, prangert Missstände auch im eigenen Land an. Die Regierung hat in ihr eine Verbündete gefunden, beim ''Staatspakt gegen die Gewalt an Frauen''. Zwar fügt sich die ehemalige Top-Journalistin in das traditionsreiche spanische Königshaus ein, doch will sie eine Monarchin des 21. Jahrhunderts sein, mit professionellen Ansprüchen und einem eigenen Standing. Königin sein ist ein unbefristeter Job, anders als bei einer First Lady von Staaten mit gewählten Präsidenten. Prominente Interviewpartner wie María Neira, Direktorin der Weltgesundheitsorganisation WHO, Charles Powell, Direktor des Think Tanks ''Elcano'', Juan Pablo de Laiglesia, Staatssekretär für internationale Zusammenarbeit, und Literaturnobelpreisträger Mario Vargas Llosa berichten, wie Letizia von Spanien ihren Beruf versteht und ausfüllt. Drei Folgen ''Beruf: Königin!'' werden samstags um 19.25 Uhr ausgestrahlt. Es folgen ''Mathilde von Belgien'' und ''Máxima der Niederlande''.
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