TV-Programm NDR 24.09.

   
   Was läuft beim TV Sender NDR

Was läuft im TV-Programm von NDR am 24.09.?

Das NDR Tagesprogramm bei uns immer aktuell von der HÖRZU-Redaktion.

Vormittag
 
00:50 Die Garten-Docs
Infosendung ~45 Min
Frank und Doreen Kessler aus Rostock: Innenhof Kerstin Gielow aus Schwerin: Rosenzucht Mario Rühmling aus Schwerin: Gartenteich Anne Lehmann aus Rostock: Schrebergarten Für Millionen Menschen gibt es nichts Schöneres als Gartenarbeit. Viele der Gartenfreunde widmen jede freie Minute ihrer Leidenschaft. Ein lässig wilder Garten, ein abgezirkeltes Gemüsebeet, die bunte Balkonoase oder der Wohnzimmerdschungel auf der Fensterbank: Wo etwas wächst, da blüht der Mensch auf. Doch was tun, wenn der Zierstrauch sich beim Wachstum ziert, wenn der Rasen komplett vermoost ist und der Dünger wieder nur das Unkraut sprießen lässt? Fiese Schädlinge, matschiger Schattenrasen oder invasives Springkraut: Immer dann kommen die Garten-Docs um Profigärtner Peter Rasch zum Einsatz. In ihrer Zentrale mitten in Mecklenburg nehmen sie alle Herausforderungen an, experimentieren mit Biodünger, züchten Würmer, basteln an allerlei Apparaturen und Werkzeugen. Dabei haben sie immer im Blick: Machbarkeit, Spaß und Kosten. Wo Peter Rasch und sein Expertenteam beraten, ist hoffentlich schon bald wieder alles im grünen Bereich. Darauf setzt auch Anne Lehmann aus Rostock. Die Studentin hat einen Schrebergarten übernommen, will ihn aber ökologisch und nachhaltig betreiben. Das Problem: Sie steckt gerade mitten in den Prüfungen und hat kaum Zeit. Pfiffige Lösungen für Bewässerung und Grünschnittkompostierung wären jetzt super. Mario Rühmling aus Schwerin dagegen hat großen Kummer mit seinem Gartenteich, der scheint irgendwo ein Leck zu haben. Täglich muss er fast einen Kubikmeter Wasser nachfüllen, allein schon für seine Koi-Karpfen. Die Garten-Docs starten die Aktion ''Teich statt Tümpel''.
Untertitel


Nachmittag
 
17:10 Leopard, Seebär & Co.
Serie ~50 Min
Streicheleinheiten im Tapirgehege Begegnung der dritten Art Umzug der Mähnenspringer Pinguin trifft Känguru Ein Kamel geht zur Kur Nachwuchs im Beutel Begegnung der dritten Art: Die südamerikanischen Pinguine leben jetzt schon ein paar Tage bei den Kängurus, haben die Australier aber noch nie zu Gesicht bekommen. Damit sich die Wasservögel in Ruhe an ihr neues Revier gewöhnen konnten, blieben die Beutelträger bisher in ihren Boxen. Uwe Fischer lässt sie nun zum ersten Mal raus. Da beide Tierarten echte Sensibelchen sind, ist das eine spannende Begegnung, die sich auch Dr. Flügger nicht entgehen lässt. Ein Kamel geht zur Kur: Liebe geht durch den Magen, Sahatscha fällt fast vom Fleisch. Dem Kamelhengst hat die Brunftzeit schwer zu schaffen gemacht. Im Hormonrausch hat er glatt das Futtern vergessen und die Fettreserven sind auch aufgebraucht. Damit aus dem schlappen Tier wieder ein ganzer Kerl wird, braucht er dringend eine Kur. Im Revier von Volker Friedrich soll er ein paar Monate aufgepäppelt werden. Nachwuchs im Beutel: Nach mehreren Monaten in Mutters Beutel hüpft der kleine Kängurunachwuchs inzwischen im Gehege herum. Tierärztin Adriane Prahl und Pfleger Uwe Fischer wollen nachsehen, mit wem sie es zu tun haben: Junge oder Mädchen? Uwe ist sich sicher, der Frechdachs muss ein Junge sein. Nachdem die Frage geklärt ist, wird dem kleinen Känguru-Knirps noch der Personalausweis ausgestellt, per Chip unters Fell. Umzug der Mähnenspringer: Der sanierte Mähnenspringerfelsen wartet auf seine Bewohner. Für die ist jetzt Schluss mit Maschendrahtzaun und Quarantänestation, wo sie während der Bauarbeiten lebten. Aber so richtig umzugswillig ist die Bande nicht. Cheftierpfleger Walter Wolters übernimmt beim Wohnungswechsel das Kommando. Der Transporttrupp hat alle Hände voll zu tun mit den bockigen Tieren. Streicheleinheiten im Tapirgehege: Die Flachlandtapire sind echte Kuscheltiere. Tierpfleger Thomas Günther verteilt großzügig Streicheleinheiten, denn die Tapire kann man richtig ''ins Koma'' kraulen. Xingo, Carmina und Poroto genießen seine Bürstenmassage sichtlich.
Untertitel16:9


Abend
 
18:15 NaturNah: Auf den Spuren von Heinz Sielmann
Infosendung ~30 Min
Auf den Spuren von Heinz Sielmann Auf den Spuren von Heinz Sielmann - Leben im ehemaligen Todesstreifen Vor 25 Jahren gründete der bedeutende Naturfilmer Heinz Sielmann (1917 - 2006) in Duderstadt im Landkreis Göttingen eine Naturschutz-Stiftung und hat damit seine Spuren in Niedersachsen hinterlassen. Der weitgereiste Filmemacher wünschte sich damals ein zusammenhängendes Biotop, ein ''Grünes Band'' auf dem ehemaligen deutsch-deutschen Grenzstreifen, dem sogenannten ''Todesstreifen''. Die Dokumentation aus der Reihe ''NaturNah'' zeigt anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Heinz-Sielmann-Stiftung, was Heinz Sielmann zum herausragenden Naturfilmer gemacht hat, wie seine Gedanken und Visionen zu Pflanzen- und Tierschutz in der aktuellen Stiftungsarbeit fortleben und wie aus der Todeszone am Eisernen Vorhang ein Paradies für die Natur geworden ist, das Menschen bis heute für den Naturschutzgedanken begeistert. Das ''NaturNah''-Team begleitet die Naturschützerinnen und -schützer der Sielmann-Stiftung dabei, wie sie sich unermüdlich um Refugien für Wildkatzen und Luchse sowie Rotmilane und Schwarzstörche einsetzen und wie aus Naturschutzgegnern teilweise begeisterte Landschaftsschützer geworden sind. Sielmanns Biotopverbund Eichsfeld-Werratal ist zu einem Rückzugsgebiet für viele gefährdete oder bedrohte Vogel- und Insektenarten geworden, in dem beispielsweise Neuntöter, Blau- und Braunkehlchen sowie der große Eisvogel wieder heimisch geworden sind.
Untertitel
20:15 Visite
Infosendung ~60 Min
Nackenprobleme mit der Faszienrolle behandeln Die Leber stirbt leise Die Leber stirbt leise Lebererkrankungen werden häufig erst sehr spät erkannt, denn die Leber hat keine Nerven, die Schmerz signalisieren könnten. Oft sind bei Betroffenen Müdigkeit und Schwäche die einzigen Anzeichen. Die häufigste Lebererkrankung in Deutschland ist die sogenannte Fettleber, ausgelöst meist durch falsche Ernährung mit zu viel Zucker. Dann ist das Stoffwechselorgan überlastet, es kommt zu Fetteinlagerungen und Entzündungen. Ganz allmählich verändert sich das Lebergewebe, verliert an Leistung und wird im schlimmsten Fall dauerhaft geschädigt. Wird eine Fettleber frühzeitig erkannt, kann sie vollständig geheilt werden. Doch ein Leber-Check mit Blutentnahme und Ultraschall ist bei Routineuntersuchungen derzeit nicht vorgesehen. Zu diesem Thema können im Internet Fragen an die Redaktion gestellt werden: www.ndr.de/visite Thema der Woche Nackenprobleme mit der Faszienrolle behandeln Wer über längere Zeit unter Nackenproblemen leidet, meint schnell, dass es sich dabei um Bandscheiben, Nerven oder Muskulatur als Ursache handelt. Ein möglicher Auslöser der Schmerzen ist bisher jedoch weniger bekannt: Faszien! Das sind Bindegewebe aus Kollagen, die man sich als eine weißliche, ungefähr einen Millimeter dicke Hülle vorstellen kann. Faszien umgeben die Organe im Körper und sorgen dafür, dass die Muskeln ihre Kraft auf den Knochen übertragen können. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Faszien auch eine enge Verbindung zum Nervensystem haben. Sie verfügen über zahlreiche Sensoren, die dem Gehirn Informationen über die Lage des Körpers und die Organfunktionen geben. Faszien, die in ihrer Funktion gestört sind, können somit durchaus Schmerzen auslösen und sollten speziell behandelt werden. Dabei können auch Übungen mit der Faszienrolle helfen. Und die beginnen oft bei den Füßen.
Untertitel