TV-Programm tag24 heute

   
   Was läuft beim TV Sender tag24

Was läuft heute aktuell im TV Tagesprogramm von tag24?

Sehen Sie hier das gesamte Fernsehprogramm vom TV Sender tag24 - aufgeteilt nach Programm vom Vormittag, Nachmittag und Abend. Der Sender tagesschau24 legt seinen Schwerpunkt auf Informations- und Nachrichtensendungen, Reportagen, Dokumentationen und Gesprächssendungen.

Vormittag
 
00:20 betrifft: Brustkrebs - Was tun?
Infosendung ~45 Min
Carolin Scholl geht regelmäßig zur Krebsvorsorge. Ihre Großmutter ist vor Jahren an Brustkrebs gestorben. Sie hat ein erhöhtes Risiko. Jahrelang ist alles in Ordnung, dann kommt der Schock; ein Knoten ist in ihrer Brust. Ihr wird der Boden unter den Füßen weggezogen, so empfindet sie die Diagnose. Doch dann beschließt sie zu kämpfen: Chemotherapie, Operation und Bestrahlung. Es ist hart für sie, aber sie ist auch erstaunt, wie gut sie die Therapien verträgt. Und gewinnt sogar neue Freundinnen in der Chemotherapie. Gemeinsames Schicksal verbindet. Lisa Fischer ist erst 33. Zu jung für Brustkrebs? Bei einer Routineuntersuchung erfährt sie von ihrem Frauenarzt den Verdacht auf Brustkrebs. Nach dem Schock beginnt auch bei ihr der Kampf. Hat sie einen Gen-Defekt? Der Krebs ist so schnell gewachsen und groß geworden, dass ihr linkes Drüsengewebe mit der Brustwarze komplett entfernt werden muss. Sie ist erleichtert, als ihr ein Brustaufbau angeboten wird, und erstaunt, was heute chirurgisch möglich ist. Sogar eine Brustwarze aus Haut kann hergestellt werden. Monika Monnet hat bereits Metastasen, dennoch lässt sie sich nicht unterkriegen. Sie bekommt ein neues Medikament, einen sogenannten Checkpointinhibitor. Sie hofft, dass die Therapie anschlägt und stellt ihr Leben komplett um, ernährt sich anders, treibt viel Sport. Beides kann einen positiven Einfluss auf die Therapie haben, sagen Wissenschaftler. Welche Vorsorgeuntersuchungen sind sinnvoll? Die Sendung ''betrifft:'' fragt nach, wie wichtig ein Mammographie Screening ist - die Untersuchung ist umstritten. Während die meisten Frauenärzte sie befürworten, gibt es auch warnende Stimmen. Wird tatsächlich dabei mitunter ein Krebs übersehen? Oder operiert, was gar nicht behandelt werden muss? Wie kann Krebs in der Brust früh gefunden werden, bevor er streut und Metastasen bildet? Hilfe gibt es auch außerhalb der Schulmedizin - kann etwa die traditionelle chinesische Medizin den Heilungsverlauf unterstützen? ''betrifft:'' spricht mit Frauen, die trotz Krebs den Mut nicht verlieren und positiv in die Zukunft schauen.
01:15 Bomben im Meer
Infosendung ~45 Min
Etwa 1,6 Millionen Tonnen Munition und chemische Waffen schlummern seit über70 Jahren auf dem Meeresgrund vor den deutschen Küsten in Nord- und Ostsee. Ein riesiges Arsenal versenkter Weltkriegsmunition - Bomben, Granaten, Minen oder Torpedos - sind eine tickende Zeitbombe. Touristen, Muschelsucher, Strandbesucher ahnen die Gefahr nicht, doch Experten schlagen Alarm. Die Radio-Bremen-Dokumentation ''Bomben im Meer'' in der Reihe ''Die Story im Ersten'' zeigt die erschütternde Vielschichtigkeit des Problems unter der Meeresoberfläche.Nicht nur während der Kriegshandlungen sind die Sprengkörper im Meer versunken, sondern auch durch Munitions-Verklappung, bereits nach dem Ersten und in großem Umfang nach dem Zweiten Weltkrieg. Nach der Kapitulation 1945 sollte Deutschland so schnell wie möglich entwaffnet werden. Für die Alliierten stellte sich die Frage, wohin mit den unzähligen Kriegswaffen, die sie noch in den Munitionslagern und Fabriken der Wehrmacht fanden. Die einfachste und praktikabelste Lösung: ab ins Meer damit.Und da liegen die metallischen Munitionskörper immer noch, rosten und geben ihren gefährlichen Inhalt frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen inzwischen zu einer unberechenbaren Gefahr. Viele Sprengkörper sind auch heute noch hochexplosiv und eine reale Bedrohung für Schifffahrt und Fischerei.TNT und Arsen sind immer häufiger in Speisefischen nachweisbar. In Gebieten, wo viel Munition liegt, werden die Fische krebskrank. Hochentzündliches Phosphor aus den rostenden Granaten wird immer häufiger an Strände gespült. Da es Bernstein zum Verwechseln ähnlich sieht, sind schlimme Verbrennungen bei Sammlern die Folge. Meer und Strände werden zu kontaminierten Gefahrenzonen. Fischkutter finden Minen in ihren Netzen. Es herrscht dringender Handlungsbedarf. Doch ein politischer Aktionsplan ist nicht in Sicht. Bundesbehörden schieben sich die Verantwortung gegenseitig zu. Das moniert der Vorsitzende der Grünen, Robert Habeck. Er hat sich in seiner Zeit als schleswig-holsteinischer Umweltminister intensiv mit dem Problem auseinandergesetzt. Er sagt: ''Die Politik der letzten Jahrzehnte war eigentlich ''möglichst nicht hingucken''. Das heißt, man hat keine Ahnung, wie viel da jetzt schon durchgerostet ist bzw. kurz davor ist durchzurosten.''Die Kosten der Suche und Beseitigung der Altlasten könnten schnell in die Milliarden gehen, sagt Uwe Wichert, ein ehemaliger Marineoffizier, der in mühevoller Kleinarbeit in internationalen Archiven versucht, möglichst viel Munition im Meer zu lokalisieren. ''Die ganze Masse von Munitionsteilen, die bei Verklappungen oder durch Kriegshandlungen ins Wasser gekommen sind, ist enorm groß. Um hier wirklich hundertprozentig sagen zu können, wir haben alles entdeckt und wir haben die Möglichkeit, alles zu entsorgen, müsste man den Meeresboden Meter für Meter absuchen.''Wichert ist Berater des Expertenkreises ''Munition im Meer'', dem ständigen deutschen Gremium aus Fachleuten von Bund und Ländern. Jedes Jahr veröffentlicht es seinen Bericht und lässt ein Munitionskataster erstellen. Ein Budget, um Munition selber aus dem Meer zu holen, hat der unabhängige Expertenkreis nicht. Er kann nur Empfehlungen geben.Der Film von Frido Essen gibt exklusive Einblicke in die wachsenden Gefahren für Mensch und Tierwelt durch Munition und Giftgas im Meer.
08:15 Zur Sache Rheinland-Pfalz!
Infosendung ~45 Min
''Zur Sache-PIN'': Wer ist für den Brückenbau im Land verantwortlich? Falschparken im Visier: Anzeigen durch Privatpersonen nehmen zu ''Zur Sache'' hilft - Rettungssanitäter kämpft um LKW-Führerschein Zur Sache will''s wissen: Krankheiten heilen durch Ernährung - Muss die Forschung stärker gefördert werden? Neuregelung bei Organspenden: Ist künftig jede*r automatisch Spender*in? Neuer Frust mit dem Biomüll: Bürger*innen fühlen sich schikaniert Falschparker im Visier: Anzeigen durch Privatpersonen nehmen zu Über zugeparkte Radwege und kritische Ordnungsbehörden berichtet das Politikmagazin ''Zur Sache Rheinland-Pfalz!'' am Donnerstag, 16. Januar 2020, ab 20:15 Uhr im SWR Fernsehen. Zugeparkte Radwege und Kreuzungen - und der Parksünder kommt oft ohne ''Knöllchen'' davon. Viele Bürgerinnen und Bürger ärgern sich inzwischen über die Dreistigkeit mancher Autofahrer*innen und werden selbst aktiv. Bei den Ordnungsämtern nehmen private Anzeigen, sogenannte Fremdanzeigen, zu. Mit einer App beispielsweise lassen sich Parksünder fotografieren und die Anzeige direkt und unbürokratisch an die Ordnungsämter weiterleiten. Doch während einige Ordnungsbehörden wie Mainz gerade solche Anzeigen aus Apps eher kritisch sehen, setzen andere Städte bewusst auf die Mithilfe von Bürger*innen. Gibt es zu wenige Kontrollen und ist der Wildwuchs auf den Straßen tatsächlich nur mithilfe von Privatpersonen, die Anzeigen erstatten, in den Griff zu bekommen? Moderation: Britta Krane Weitere Themen der Sendung: - Zur Sache will''s wissen: Krankheiten heilen durch Ernährung - Muss die Forschung stärker gefördert werden? Gast: Prof. Christof Kessler, Neurologe und Buchautor ''Essen für den Kopf'' - Neuer Frust mit dem Biomüll - Bürger*innen fühlen sich schikaniert - Neuregelung bei Organspenden - Ist künftig jede*r automatisch Spender*in? - ''Zur Sache-PIN'': Wer ist für den Brückenbau im Land verantwortlich? - Zur Sache hilft - Rettungssanitäter kämpft um LKW-Führerschein ''Zur Sache Rheinland-Pfalz!'' Das SWR-Politikmagazin ''Zur Sache Rheinland-Pfalz!'' berichtet über die Themen, die das Land bewegen. Vor-Ort-Reportagen, Hintergrundfilme, Studiointerviews und Satirebeiträge lassen politische Zusammenhänge verständlich werden.
10:15 Marktcheck
Infosendung ~45 Min
Gefährliche Antibiotika - Nebenwirkungen durch Fluorchinolone Handwerkerstichprobe - wie zuverlässig sind Baugutachter? Modetrend Daunenjacken - was ist wirklich drin? Keine Angst vor der Steuererklärung 2019 Wechsel - Stress mit Stromanbietern Wer Strompreiserhöhungen für einen Energieanbieterwechsel nutzen möchte, kann böse Überraschungen erleben. Denn immer häufiger werden wechselwillige Kundinnen und Kunden von Anbietern abgelehnt. Bei Vattenfall beispielsweise sollen das mittlerweile 22 Prozent aller Anfragen sein. Jährlich wechselnde Verbraucher lohnen sich nicht auf dem umkämpften Markt, Stromanbieter nähmen sie daher ungern unter Vertrag, so vermuten Verbraucherschützer. Das SWR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin ''Marktcheck'' berichtet am Dienstag, 14. Januar 2020, 20:15 Uhr, im SWR Fernsehen und nach der Ausstrahlung in der ARD Mediathek. Weitere Themen der Sendung: Gefährliche Antibiotika - Nebenwirkungen durch Fluorchinolone Bei Blasenentzündung werden Antibiotika mit Fluorchinolonen am zweithäufigsten verschriebenen. Obwohl Ärztinnen und Ärzte mit sogenannten Rote-Hand-Briefen vor den Risiken dieser Medikamente gewarnt werden. Der Wirkstoff kann schwere Nebenwirkungen auslösen. Modetrend Daunenjacken - was ist wirklich drin? ''Markcheck'' lässt die Füllung von fünf unterschiedlichen Daunenjacken im Labor untersuchen. Sind die Jacken tatsächlich immer mit Daunen gefüllt, wie auf dem Etikett angegeben? Handwerkerstichprobe - wie zuverlässig sind Baugutachter? Baugutachter beurteilen Baumängel von Haus oder Wohnung. ''Marktcheck'' prüft mit versteckter Kamera Kompetenz und Professionalität dreier Baugutachter: Finden diese alle Mängel in Höhe von 55.000 Euro? Keine Angst vor der Steuererklärung 2019 Viele schieben das unliebsame Thema ''Steuererklärung'' lange vor sich her. Doch mit den richtigen Tipps ist sie kein Problem. Die ''Marktcheck''-Finanzexpertin erklärt, welche Unterlagen man braucht, wo es Hilfe gibt und was man absetzen kann.


Nachmittag
 


Abend