Was kommt heute im Fernsehprogramm?

Folgesendung
Film
00:35
90min
Polizeiruf 110: Die Lüge, die wir Zukunft nennen
Krimireihe, Deutschland 2019 Regie: Dominik Graf Autor: Günter Schütter Musik: Sven Rossenbach Kamera: Martin Farkas

Das Team von Polizeioberkommissarin Elisabeth Eyckhoff soll ein Unternehmen überwachen, das im Verdacht steht, illegalen Insiderhandel an der Börse zu betreiben. Doch die Versuchung, aus dem Abgehörten selbst Profit zu schlagen, ist zu groß für Eyckhoffs Kollegen. Zuerst scheint der Gewinn enorm, aber bevor die Polizisten ihre Aktien gewinnbringend abstoßen können, wird der Handel ausgesetzt. Es besteht die Gefahr, dass sie ihr gesamtes Geld verloren haben, zudem schöpft die Börsenaufsichtsbehörde Verdacht. Im Rahmen einer internen Ermittlung soll ausgerechnet Eyckhoff gegen die Kollegen ermitteln. Was mit einem moralischen Dilemma für die Oberkommissarin beginnt, spitzt sich bald zu einem gefährlichen Spiel auf Leben und Tod zu. Die Gruppe droht zu zerreißen und die Polizisten könnten weit mehr verlieren als nur ihr Geld oder ihre Freundschaft.

Verena Altenberger ("Oberkommissarin Elisabeth Eyckhoff 'Bessie'") - Andreas Bittl ("Oberkommissar Wolfgang Maurer") - Wolf Danny Homann ("Lukas Posse") - Dimitri Abold ("Tobias Rast jr.") - Robert Sigl ("Roman Blöchl") - Berivan Kaya ("Meryem Chouaki") - Ursula Gottwald ("Dallas") - Niklas Kearney ("Teddy 'T. Rex'") - Sascha Maaz ("Callum Kollege 'Calli'") - Christian Baumann ("Vitus Hochleitner")
Film
00:20
80min
Club Europa
Drama, Deutschland 2017 Regie: Franziska M. Hoenisch - Franziska Hoenisch Autor: John-H. Karsten - John-Hendrik Karsten Kamera: Stefanie Reinhard

Aus dem Bedürfnis, etwas Gutes zu tun, nehmen Martha und ihre Mitbewohner einen Flüchtling in ihrer Kreuzberger WG auf. Für alle beginnt ein moralisches Abenteuer mit offenem Ausgang. Das Zusammenleben von Martha, Jamie, Yasmin und ihrem kamerunischen Mitbewohner Samuel ist freundschaftlich, und alle wachsen zusammen. Als sich Samuels Aufenthaltsstatus ändert, stellt sich den engagierten Helfern aber die Frage, wie weit sie wirklich gehen wollen. Denn Martha und ihre Mitbewohner treibt Samuels Plan, illegal in Deutschland und vor allem auch in der WG zu bleiben, an die Grenzen ihrer Hilfsbereitschaft. Sind sie bereit, das Risiko einzugehen, sich selbst strafbar zu machen? Oder stellt sich heraus, dass letzten Endes jeder nur für seine eigenen Ziele kämpft? Regisseurin Franziska M. Hoenisch über ihren Film: ''Die Recherche für ''Club Europa'' begann im Frühjahr 2014. Damals hörte man in den Medien immer mehr über die Flucht nach Europa. Ich hatte das Glück, in meiner Schulzeit ein Jahr Austauschschülerin in einer Gastfamilie in Südafrika zu sein. Gastfamilien für Geflohene - das wäre doch gut, dachte ich. Die Jugendämter waren auf dieselbe Idee gekommen. Im Herbst 2014 gründete sich dann die NGO ''Flüchtlinge Willkommen'', die Geflohene in WGs vermittelt. Die Geschichte des Films entwickelte sich in Echtzeit mit der Wirklichkeit. Erst war es mir ganz wichtig, dass die Geschichte ein gutes Beispiel für eine erfolgreiche Integration setzt. Durch Gespräche mit Betroffenen und durch die ehrliche Auseinandersetzung mit der eigenen Komfortzone wurde aber immer klarer, dass wir unserer unpolitischen Generation und uns selbst einen Spiegel vorhalten wollen. Ich wünsche mir, dass der Film zum Diskutieren über die eigene politische Macht anregt.'' Das kleine Fernsehspiel präsentiert die Sommerreihe ''Shooting Stars - Junges Kino im Zweiten'' bereits zum fünften Mal, erstmalig sind alle Filme unter weiblicher Regie entstanden. ''Club Europa'' ist der vierte Film der diesjährigen fünfteiligen Reihe. Es folgt: ''Looping'' am 31. Juli 2017.

Sylvaine Faligant ("Martha") - Richard Fouofié Djimeli ("Samuel") - Maryam Zaree ("Yasmin") - Artjom Gilz ("Jamie") - Roland Bonjour ("Steffen") - Alexandre Kem ("Geraud") - Tilo Nest ("Jo") - Anton Rubtsov ("Paul") - Marie-Lou Sellem ("Bea") - Cay Helmich ("Redakteurin") - Narsh Alexei Smith ("Guy")
Serie
01:40
110min
Der Pass (4)
(Der Pass) Die Bösen und Unartigen Staffel 1: Episode 4 Krimiserie, Österreich, Deutschland 2018 Regie: Philipp Stennert - Cyrill Boss Autor: Mike Majzen Musik: Russel Emanuel - Jacob Shea - Bleeding Fingers Music Kamera: Philip Peschlow

Auf einem Bauernhof in Bad Reichenhall dreht ein Mann namens Fallhuber durch. Er trägt eine Krampusmaske. Ein Sondereinsatzkommando der Polizei stürmt das Gebäude. Der Mann und ein Beamter werden getötet. Fallhuber sieht aus wie ein Phantombild des ''Krampuskillers'', das nach Angaben des Schnitzers Lang gemacht wurde. Der Fall wird von der Polizei als gelöst zu den Akten gelegt. In den verschneiten Bergen, auf einem Grenzstein zwischen Deutschland und Österreich liegt eine seltsam inszenierte Leiche. Beide Länder schicken Ermittler: die junge Ellie Stocker aus Berchtesgaden und Gedeon Winter von der Kripo Salzburg. Stocker übernimmt hochmotiviert ihren ersten großen Fall, während Winter, ein desillusionierter Zyniker, die Ermittlungen am liebsten ganz auf seine deutsche Kollegin abschieben würde. Zwischenmenschliche Spannungen sind vorprogrammiert.

Julia Jentsch ("Ellie Stocker") - Nicholas Ofczarek ("Gedeon Winter") - Franz Hartwig ("Gregor Ansbach") - Hanno Koffler ("Claas Wallinger") - Lukas Miko ("Sebastian Brunner") - Natasha Petrovic ("Milica") - Lucas Gregorowicz ("Charles Turec") - Martin Feifel ("Christian Ressler") - Christopher Schärf ("Jörg Hässmann") - Julian Looman ("Adam Litkowski")
Info
01:25
13min
MDR Kultur - Filmmagazin
Kinomagazin, Deutschland 2019

Rotschühchen und die sieben Zwerge Alles außer gewöhnlich Motherless Brooklin Die Wache Auerhaus Alles außer gewöhnlich Regie: Eric Toledano/Olivier Nakache, Frankreich, 2019 Bruno und Malik sind nicht nur beste Freunde, sie haben auch einen ähnlichen Job: Beide sind aufopferungsvolle Helden des Alltags. Sie arbeiten in Einrichtungen, in denen Jugendliche mit Autismus betreut werden. Jeder kann einen Beitrag leisten, um die Gesellschaft etwas menschlicher zu machen, das ist ihr Motto. Es gibt unglaublich viel zu tun, dennoch will das zuständige Ministerium prüfen lassen, ob nicht Stellen gestrichen oder die Einrichtungen gar geschlossen werden sollen. Auerhaus Regie: Leene Leana Vollmar, Deutschland, 2019 Die Romanverfilmung von Bov Bjerg erzählt von einer Gruppe befreundeter Schüler, die aufs Land in eine WG zieht, um von den vorgezeichneten Pfaden des Lebens abzuweichen. Rotschühchen und die sieben Zwerge Regie: Hong Sung-Ho, Südkorea, 2018 Der südkoreanische Animationsfilm nimmt die Äußerlichkeiten des Märchens Schneewittchen auf die Schippe, als sieben in Zwerge verwandelte Prinzen sich auf Schuhsuche begeben. Die Wache Regie: Quentin Dupieux, Frankreich, 2018 Die französische schwarze Komödie lässt Benoît Poelvoorde als Polizisten über eine Nacht hinweg seinen Verdächtigen befragen. Motherless Brooklin Regie: Edward Norton, USA, 2019 Im New York des Jahres 1954 wird der König von Brooklyn, Frank Minna, ermordet. Detektiv Lionel Essrog, der für seinen Freund, Mentor und Chef Minna nicht immer legale Aufträge übernahm, versucht den Mord aufzuklären. Der Ermittler leidet unter dem Tourette-Syndrom und somit unter unkontrollierbaren Muskelzuckungen. Außerdem gibt er merkwürdige Laute von sich. In einem Nachtclub kommt Essrog auf die Spur von Laura Rose.

Spielfilm
01:05
155min
Boyhood
Drama, USA 2014 Regie: Richard Linklater Kamera: Lee Daniel - Shane Kelly

Der sechsjährige Mason (Ellar Coltrane) lebt mit seiner Mom Olivia (Patricia Arquette) und seiner älteren Schwester in Texas, der Vater (Ethan Hawke) hat sich nach Alaska davongestohlen. Für einen einträglicheren Job holt die alleinerziehende Mutter ihren Abschluss nach. Sie versucht, ihren Kindern ein Leben in geordneten Bahnen zu bieten, fällt aber über die Jahre nicht nur in Liebesdingen unglückliche Entscheide. Olivia heiratet ihren Professor, doch auch in dieser vereinigten Familie ist das Glück nicht von langer Dauer. Glücklicherweise kehrt der Vater ihrer Kinder zurück. Wenn auch mit Hang zum ''Spasspapa'' beginnt Masons leiblicher Vater, doch mehr in die Erziehung zu investieren. Das Timing könnte nicht besser sein, denn bis Mason als junger Mann zum College aufbricht, gilt es neben dem Drama der ersten Liebe auch manche Schwierigkeit des Alltags gemeinsam zu bestehen. Die US-amerikanische Indiefilm-Koryphäe Richard Linklater hat zu einem gewöhnlichen Leben einen aussergewöhnlichen Film gedreht. In gerade einmal 39 Drehtagen, diese jedoch über geschlagene zwölf Jahre verteilt, bildet er die kleinen wie großen Momente eines Bubenlebens ab, der sich vor den Augen des Publikums vom Kind zum jungen Mann entwickelt. Bereits der britische Filmemacher Michael Apted hatte in seiner Serie ''Up'' 14 Menschen über einen Zeitraum von 50 Jahren proträtiert, dies jedoch als Dokumentarfilm. Richard Linklater beschreitet mit seinem fiktionalen Film Neuland. Und er tut dies ohne Effekthascherei und ausgedachte Schicksalsschläge. Sein Mosaikbild zumeist alltäglicher Momente wirkt umso eindrücklicher. Der Silberne Bär der Berliner Filmfestspiele und der Oscar für Patricia Arquette sind nur zwei von 170 Auszeichnungen, die Richard Linklater und seine Gefährten für diese filmische Delikatesse entgegennehmen durften.

Ellar Coltrane ("Mason Evans") - Patricia Arquette ("Olivia Evans") - Ethan Hawke ("Mason Evans Sr.") - Lorelei Linklater ("Samantha Evans") - Libby Villari ("Großmutter") - Marco Perella ("Professor Bill Welbrock") - Jordan Howard ("Mindy Welbrock") - Andrew Villarreal ("Randy Welbrock") - Brad Hawkins ("Stiefvater Jim") - Jenni Tooley ("Annie") - Jonathan Bell - Deanna Brochin - Andrea Chen - Megan Devine - Sam Dillon - Mark Finn - Shane Graham - Zoe Graham - Derek Chase Hickey - Cassidy Johnson - Richard Andrew Jones - Nick Krause - Savannah Welch - Mona Lee Fultz - Cambell Westmoreland - Lucia Briones - Tom McTigue - Kaitlyn King - Jessi Mechler - Stephen Latham - Angela Rawna - Elizabeth Lestina - Richard Robichaux - Paul Nye - Roland Ruiz - Alyssa Petersen - Tyler Strother - Elijah Smith - Taylor Weaver - Steven Prince - Tamara Jolaine - Evie Thompson - Tess Allen - Greg Baglia
Film
23:25
100min
Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand
(Hundraettåringen som smet från notan och försvann) Komödie, Schweden 2016 Regie: Felix Herngren - Mans Herngren Autor: Hans Ingemansson - Jonas Jonasson Musik: Matti Bye Kamera: Göran Hallberg

Allan und seine Freunde lassen es sich auf der Trauminsel Bali richtig gutgehen. Leider haben Benny, Miriam, Gäddan und Julius ihr Luxusleben übertrieben: Von der millionenschweren Reisekasse ist nur noch ein Bündel Scheine übrig! Davon lässt sich Allan die Partylaune natürlich nicht verderben. Bei der Feier zu seinem 101. Geburtstag spendiert der Jubilar die letzte Flasche ''Volkssoda'', ein Erinnerungsstück aus der Zeit des Kalten Krieges. Seine Freunde sind von der Brause begeistert, mit der die Sowjets einst Coca Cola den Rang ablaufen wollten. Dass nur Allan die geheime Rezeptur besitzt, könnte die Lösung aller Geldprobleme sein. Ohne ihre stattliche Zeche im Urlaubsressort zu bezahlen, brechen Allan, Julius und Gäddan auf, um die Brauseformel aus dem Versteck in Berlin zu holen. Ihnen heften sich jedoch schon bald Verfolger auf die Fersen: Der Gangster Bas will die längst verprassten Millionen. Stina, die Tochter von Allans früherem Auftraggeber Popov möchte das verschollene Rezept und auch die CIA schaltet sich ein, um die amerikanische Brause-Hegemonie zu sichern. Allan, der sich an frühere Abenteuer erinnert fühlt, ist ganz in seinem Element.

Robert Gustafsson ("Allan Karlsson") - Iwar Wiklander ("Julius Jonsson") - David Wiberg ("Benny") - Jens Hultén ("Geddan") - Jay Simpson ("Baz") - Georg Nikoloff ("Popov") - Colin McFarlane ("CIA-Agent Seth") - Eleanor Matsuura ("CIA-Agentin Rebecca") - David Schaal ("CIA-Direktor") - Joseph Long ("Henry Kissinger") - Crystal the Monkey ("Erlander") - Caroline Boulton ("Janet") - Cory Peterson ("Ryan Hutton") - Shin-Fei Chen ("Cindy") - Svetlana Rodina Ljungkvist ("Kristina") - Shima Niavarani ("Miriam")
Info
01:40
60min
Leverkusener Jazztage
Kinga Glyk Jazz Festival, Deutschland 2019 Gäste: Kinga Glyk - Brett Williams - Pawel Tomaszewski - Calvin Rodger

Kinga Glyk ist mit ihren 20 Jahren nicht nur die einzige Frontfrau einer Jazzband in ihrer Heimat Polen, sondern die derzeit größte Jazz-Sensation auf allen sozialen Netzwerken europaweit. Was andere im Pop und Mainstream Bereich bereits vorgemacht haben, ist im Jazz beispiellos. Und plötzlich ist sie da, eine echte Musikerin, jung, hübsch, hochtalentiert, deren Internet-Klickzahlen durch die Decke schießen. Eigentlich begann ihre Karriere mit zwölf Jahren, als ihr Vater - selbst Schlagzeuger - ihr Talent entdeckte und sie zum Mitglied des Glyk-Familientrios PIK machte. Heute - mit ihrer neuen bei Warner Music erscheinenden dritten Platte ''Dream'' und vielen Konzerten - ist die junge Frau ein Star in ihrem Land und brennt darauf, die europäischen Club- und Festivalbühnen zu erobern.Auf dem Programm von ''Dream'' stehen überwiegend eigene Kompositionen, darüber hinaus eine Duo-Version von Glyks Viral-Hit ''Tears in Heaven'', außerdem ''Teen Town'', eine Verbeugung vor dem Maestro der Bassgitarre Jaco Pastorius. Es geht viel um Groove, um Spaß, aber auch darum, über die Musik ein persönliches Verhältnis zu den Hörern aufzubauen: ''Musik ist für mich mehr als nur ein Klang. Ich versuche, mit den Menschen ganz andere Sachen zu teilen, als nur das Spielen von langsamen und schnellen Noten. Denn ich will Songs schreiben, die etwas mitteilen. Musik ist für mich eine große Reise. Ich mache das, was ich liebe, und es ist wunderbar! Meine Träume erfüllen sich schneller, als ich es jemals erhofft hatte!'' Nicht zuletzt durch ein Album, dem sie den Titel ''Dream'' gegeben hat.

Info-Sendung
00:05
80min
Bekar Evi - Das Junggesellenhaus
Dokumentation, Deutschland 2018 Regie: D.S. Hieronymus - Dirk Schäfer Kamera: Nikola Krivokuca

Sieben kurdische Bauarbeiter und Straßenhändler im Alter von 20 bis 50 Jahren teilen sich in Istanbul ein sogenanntes Junggesellenhaus, eine billige und ziemlich heruntergekommene Unterkunft. Keiner von ihnen ist wirklich gerne hier, denn als Kurden sind und bleiben sie Außenseiter, die schnell als Terroristen abgestempelt werden. Doch das Geld, das sie und ihre Familien in Ostanatolien zum Leben brauchen, können sie nur mit den Hilfsjobs in der Großstadt verdienen. Kurz bevor die Männer zum Opferfest in ihre Dörfer zuru¨ckkehren, wird ihr Alltag von einem ungewöhnlichen Gast belebt: einer schneeweißen Katze mit verschiedenfarbigen Augen, wie sie nur in der ostanatolischen Provinz Van vorkommt. Einer der Männer, dessen Eltern ihn mit einem Mädchen aus dem Dorf zwangsverheiraten wollen, hat sie sich aus der Heimat beschafft - als Geschenk fu¨r seine Freundin in Istanbul. Aber zunächst bleibt ''Blüte'' - so nennt er die Katze - eine Weile in der Wohngemeinschaft, deren Leben sie mit ihren seltsam schönen Augen aufmerksam verfolgt. Der dokumentarisch-melodramatische Film gibt Einblicke in eine Gemeinschaft von Männern, die aufgrund ihrer Herkunft wenig Aussicht auf ein selbstbestimmtes Leben haben. Doch mit großer Vitalität und Humor meistern sie ihr Schicksal.

Film
00:00
120min
Sabrina
Romantikkomödie, USA, Frankreich, Deutschland 1995 Regie: Sydney Pollack Autor: Samuel A. Taylor - Billy Wilder - Ernest Lehman - Barbara Benedek - David Rayfiel - David Rayfiel efter Samuel A. Kamera: Giuseppe Rotunno

Der Industriemagnat Linus Larrabee hat ein Problem: Die lukrative Fusion seines Geschäftsimperiums mit der Elektronikfirma Tyson hängt von der Heirat seines kleinen Bruders David mit der Tyson-Tochter Elizabeth ab. Als David kurz vor der Hochzeit romantische Gefühle für die bezaubernde Chauffeurstochter Sabrina entwickelt, setzt der abgebrühte Linus alles daran, um Sabrina von seinem Bruder abzulenken. Doch als Linus, der bislang nur für seine Arbeit lebte, mit Sabrina ausgiebig flirtet, geschieht das Unerwartete: Linus verliebt sich bis über beide Ohren ... - ''Sabrina'' ist ein charmantes Remake des berühmten Billy-Wilder-Films, mit Harrison Ford, Julia Ormond, Angie Dickinson, Greg Kinnear und Fanny Ardant.

Harrison Ford ("Linus Larrabee") - Julia Ormond ("Sabrina Fairchild") - Greg Kinnear ("David Larrabee") - Nancy Marchand ("Maude Larrabee") - John Wood ("Fairchild") - Richard Crenna ("Patrick Tyson") - Angie Dickinson ("Ingrid Tyson") - Lauren Holly ("Elizabeth Tyson") - Dana Ivey ("Mack") - Fanny Ardant ("Irene") - Miriam Colon ("Rosa") - Elizabeth Franz ("Joanna") - Patrick Bruel ("Louis") - Valérie Lemercier ("Martine") - Becky Ann Baker ("Linda") - Paul Giamatti ("Scott") - John C. Vennema ("Ron") - Margo Martindale ("Krankenschwester") - J. Smith Cameron ("Carol") - Gregory Chase ("Ron") - Dennis Holmes ("Butler") - Inés Sastre ("Model") - Jennifer Herrera ("Model") - Carmen Chaplin ("Freundin in Paris") - Christine Luneau-Lipton ("Kartenkontrolleurin") - Alan Boone ("Freund in Paris") - Jeffrey DeMunn ("Linda") - Patrick Forster-Delmas ("Freund in Paris") - Kentaro Matsuo ("Freund in Paris") - Michael Dees ("Sänger auf der Party") - Ed Connelly ("Pilot von Gulf Stream") - Ronald L. Schwary ("Sheik") - Kenneth MacDonald ("Bettler") - Denis Holmes ("Butler") - Alvin Lum ("Tyson Butler") - Jo-Jo Lowe ("Rothaarige") - Randy Becker ("Trainer") - Ira Wheeler ("Bartender") - Susan Browning ("Sekretärin") - Philippa Cooper ("Kelly") - Ayako ("India") - François Genty ("Kosmetikerin") - Guillaume Gallienne ("Assistaent") - Nada Despotovich ("Linda") - Phina Oruche ("Model") - Helena ("Model") - Katia ("Model") - Andrea Behalikova ("Model") - Kristina Kumlin ("Model") - Eva Linderholm ("Model") - Stefano Tartini ("Model") - Micheline Van de Velde ("Freundin in Paris")