Was kommt am 24.09.2019 im TV-Programm?

Folgesendung
Serie
08:50
50min
In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte
Der Junggesellenabschied Staffel 3: Episode 33 Arztserie, Deutschland 2017 Regie: Steffen Mahnert Autor: Carolin Rosenheimer Musik: Curt Cress - Manuel M. Mayer Kamera: Christoph Poppke - Anja Simon

Ben Ahlbeck hatte einen denkbar schlechten Start mit seiner Schwiegermutter Badria Sherbaz. Als diese nun voll des Lobes über Leylas Exmann aus London zurückkehrt, entschließt Leyla sich zur schonungslosen Ehrlichkeit: Das Paar eröffnet Badria, dass sie heiraten werden. Doch damit nicht genug, denn Badria erleidet unmittelbar danach einen Herzinfarkt - Leylas Mutter bricht zusammen. Chefärztin und Kardiologin Prof. Patzelt nimmt sich des Falls gemeinsam mit dem Assistenzarzt Ben Ahlbeck an. Und neben ihrem chirurgischen Geschick braucht Karin auch einige Überredungskunst, denn Badria will den vermeintlich unerfahrenen Ben nicht an sich heranlassen. Ein schwieriger Fall, der die Chirurgen sowohl fachlich als auch emotional an ihre Grenzen bringt. Dr. Elias Bähr und Julia Berger wittern währenddessen die Chance des Jahres: Alle Assistenzärzte haben einen Abend frei - die lang ersehnte Gelegenheit, Bens Junggesellenabschied gemeinsam zu feiern. Doch zuvor muss Elias gemeinsam mit dem grimmigen Dr. Moreau Max Breise und Oliver Grüning behandeln. Olivers Junggesellenabschied hat nämlich ein dramatisches Ende gefunden: Der Bräutigam fiel betrunken in den See, und bei der anschließenden Rettungsaktion verlor der Trauzeuge Max die Ringe. Wird Bens geplanter Junggesellenabschied trotz der dramatischen Ereignisse um Dr. Sherbaz'' Mutter und des turbulenten Falls von Elias doch noch stattfinden? Im Mittelpunkt der Geschichten steht ein junges Ärzteteam um den Oberarzt Dr. Niklas Ahrend im Johannes-Thal-Klinikum in Erfurt

Roy Peter Link ("Dr. Niklas Ahrend") - Sanam Afrashteh ("Dr. Leyla Sherbaz") - Mike Adler ("Dr. Matteo Moreau") - Philipp Danne ("Ben Ahlbeck") - Stefan Ruppe ("Elias Bähr") - Mirka Pigulla ("Julia Berger") - Jane Chirwa ("Vivienne Kling") - Katharina Nesytowa ("Dr. Theresa Koshka") - Marijam Agischewa ("Prof. Dr. Karin Patzelt") - Horst Günter Marx ("Wolfgang Berger") - Robert Giggenbach ("Dr. Harald Loosen") - Paula Schramm ("Annika Rösler")
Info
09:35
50min
Native America
Aus den Höhlen in den Kosmos Staffel 1: Episode 1 Kulturreportage, USA, Kanada, , , Italien 2018

Eine längst vergangene Welt, in der bedeutende Zivilisationen entstanden: Die amerikanischen Ureinwohner bauen Amerikas erste Demokratie auf, die später die Verfassung der USA inspirieren wird. Sie legen die Sümpfe des Mississippi trocken und errichten dort die größten Pyramiden der Erde. An den Hängen der Anden bewirtschaften sie Felder und ernähren Millionen Menschen. Sie züchten Pflanzen, die heute 60 Prozent der weltweit verbrauchten Lebensmittel ausmachen. Die amerikanischen Ureinwohner entwickeln eine Lebensweise, die eng mit der Erde, dem Himmel, dem Wasser und allen Lebewesen verbunden ist. Diese Folge führt von den faszinierenden Felsmalereien im westbrasilianischen Amazonas-Regenwald zu den eindrucksvollen Ruinen der ersten Hopi-Siedlungen in den Wüsten New Mexicos bis zum Grand Canyon, wo das Pueblo-Volk der Zuni seine Spuren hinterlassen hat. Weiter geht es zu Teotihuacáns Tempel der Gefiederten Schlange, der ein funkelndes kosmisches Sternenheiligtum birgt, bis an die südkalifornische Küste, wo die Chumash bis heute die flachen Kanus ihrer Urahnen nutzen. Die amerikanischen Ureinwohner erbauten in sechs Richtungen auf den Kosmos ausgerichtete Städte - wie etwa Chaco, Uxmal, Teotihuacán und Palenque in Mexiko, Cuzco und Chavín de Huántar in Peru oder auch Cahokia in den USA. Die überlieferten Traditionen und die archäologischen Artefakte sprechen dafür, dass die verschiedenen Völker des amerikanischen Doppelkontinents ein historisches Erbe eint und dass sie letztlich von einem Volk abstammen. Auch jüngste DNA-Analysen bestätigen dies. Ihr Leben war sowohl von einem wissenschaftlichen Verständnis der Zyklen der Erde und der Himmelskörper als auch von der spirituellen Suche nach ihrem Platz in der Welt geprägt. Dieses Glaubenssystem, das unterschiedliche Kulturen teilen, wirkt bis heute in den religiösen Zeremonien der Urvölker fort.

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09:15
45min
Quarks
(Quarks im Ersten) Wissenschaftsmagazin, Deutschland 2019 Moderation: Ralph Caspers

www.quarks.de Rund 1,3 Millionen Tonnen Bomben warfen die Alliierten im Zweiten Weltkrieg über Deutschland ab. Viele sind damals nicht explodiert und schlummern bis heute unter der Erde. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht wieder ein explosiver Blindgänger gefunden wird. Sie zu entschärfen und zu beseitigen, ist Aufgabe der Kampfmittelräumer. Quarks hat die Männer bei ihrer gefährlichen Arbeit begleitet. Die größte Gefahr geht von Bomben mit chemischen Langzeitzündern aus. Sie sind 74 Jahre nach Kriegsende in einem so schlechten Zustand, dass sie sogar spontan explodieren können. Erst im Juni 2019 kam es zu einer solchen Selbstdetonation eines Blindgängers, der seit über 70 Jahren bei Limburg unter einer Wiese lag. Er hinterließ einen 10 Meter großen Krater. Verletzt wurde zum Glück niemand. Auch die Bombe, mit der es die Kampfmittelräumer im Mai 2019 in Bochum zu tun hatten, war mit einem solchen Zünder ausgestattet. Eine Entschärfung erschien zu gefährlich, deshalb musste der Blindgänger gesprengt werden. Wie viele Blindgänger schlummern noch unter unseren Füßen? Wie wird nach ihnen gesucht und wie gefährlich sind sie? Quarks erzählt die Geschichte von Tomas Hauschild, der als Kampfmittelräumer bei einem Einsatz in Göttingen lebensgefährlich verletzt wurde. Außerdem besucht Quarks die Stadt Oranienburg. Hier vermuten Fachleute mehr als 300 Bomben mit Langzeitzündern im Untergrund. Eine tickende Zeitbombe, befürchten die Verantwortlichen!