Was kommt am 25.11.2019 im TV-Programm?

Folgesendung
Info-Sendung
23:30
45min
Der Schah und der Ayatollah
Dokumentation, Deutschland 2019 Regie: Holger Preuße

1979 stürzt im Iran eine Revolution unter der Führung von Ayatollah Khomeini den Herrscher Schah Mohammad Reza Pahlavi und beendet damit eine über 2500 Jahre alte Monarchie. Der bis dahin westlich orientierte Iran wird in der Folge zur Islamischen Republik, eine Herausforderung nicht nur für den Mittleren Osten.Der Film schildert die Lebenswege der beiden Rivalen, Schah Mohammad Reza Pahlavi und Ayatollah Khomeini, die sich mehr als 30 Jahre lang als Gegenspieler gegenüberstanden. Der schiitische Geistliche Ruhollah Musawi Khomeini wurde schon kurz nach dem Amtsantritt des Schahs in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zu seinem entschiedenen Gegner und bekämpfte ihn während seiner gesamten Herrschaft bis zum bitteren Ende. Höhepunkte dieser Auseinandersetzung waren die ''Weiße Revolution'' von 1963, ein großes Modernisierungsprojekt, sowie das dramatische Jahr 1978, in dem sich die Machtverhältnisse umkehrten und der Ayatollah innenpolitisch zur zentralen Größe wurde. Hatte ihn der Schah einst außer Landes verwiesen, so wurde er in der Islamischen Revolution zum Hoffnungsträger all derer, die sich vom Schah und von der Monarchie betrogen fühlen. Am Ende siegte der islamische Fundamentalismus, eine neue Herausforderung für die Weltpolitik.Der Film zeigt umfangreiches und kaum bekanntes Archivmaterial und lässt Zeitzeugen, Historiker, Vertreter des Schah-Regimes sowie Khomeini-Vertraute zu Wort kommen, darunter Farah Diba, die letzte Kaiserin des Iran, Abolhassan Banisadr, der erste gewählte Präsident der Islamischen Republik Iran, Hans Friderichs, deutscher Wirtschaftsminister von 1972 - 77, Hassan Yussefi Eshkevari, ehemals Anhänger von Khomeini und Bahman Nirumand. langjähriger Kritiker des Schah-Regimes und Exil-Iraner in Berlin.

Info
00:05
75min
Tiere
Dokumentation, Deutschland 2019 Regie: Jonas Spriestersbach

Episodischer Dokumentarfilm über die vielfältige und schillernde Beziehung zwischen Mensch und Tier und dem immerwährenden Versuch des Menschen, die Mitgeschöpfe zu verstehen. Tiere müssen sich den menschlichen Vorstellungen fügen. Tiere werden gezüchtet und geformt, sie werden bearbeitet, ihre Laute imitiert, man versucht, sie nachzuspielen. Was steckt drin im Tier? Je tiefer gegraben wird, desto weniger Gewissheit bleibt. Der Mensch hofft, im Tier eine Antwort zu finden, und kreist auf der Suche doch nur um sich selbst. Umso folgerichtiger ist es, dass die Menschen schlussendlich selbst in ein tierisches Kostüm schlüpfen, um die Rolle des Tieres kurzerhand zu übernehmen. In einer Folge von Charakterskizzen zeigt Jonas Spriestersbach, mit welcher Mühe, Fantasie, Liebe, aber auch Ratlosigkeit und Gewalt sich Menschen mit Tieren ins Verhältnis setzen. Eine emotionale, melancholische und amüsante Studie, in der Vogelstimmen-Imitatoren, Insektenforscher, Tierverwerter, Präparatoren, Therapeuten und Menschen, die sich gern als Füchse und Wölfe verkleiden, zu Wort kommen. Mit Valeska Blum, Dr. Uwe Westphal, Daniela Vogt, Nguyen Thi Ngoc Diep, Georg Reitmaier, Slavcho Rogozharski, Beate Seebauer, Günther Ehrenreich, Ralf Ebbrecht, Hubert Pfister und vielen anderen. Der Dokumentarfilm ''Tiere'' steht bereits ab Sonntag, 24. November 2019, 10.00 Uhr für drei Monate in der ZDFmediathek zur Ansicht bereit.

Serie
23:50
45min
Saboteure im Eis
(Kampen om tungtvannet) Staffel 1: Episode 2 Kriegsserie, Norwegen, , England 2015 Regie: Per-Olav Sørensen Autor: Mette M. Bölstad - Petter S. Rosenlund Musik: Kristian Eidnes Andersen Kamera: John Christian Rosenlund

Nachdem Leif Tronstad den Kontakt zum Kriegsministerium in England hergestellt hat, reift dort der Plan, die Hydro Fabrik in Rjukan zu zerstören. Ein kleines Team springt mit Fallschirmen über dem verschneiten, eisigen Norwegen ab. Die Männer der Vorhut sollen die Landung eines britischen Kommandos mit Segelflugzeugen vorbereiten. Knut Haukelid wird von Tronstad als Anführer der Truppe ausgewählt. Haukelid ist ein Draufgänger, der keinen Respekt gegenüber Autoritäten hat. Kurz vor der Abreise gerät Haukelid in eine selbstverschuldete Schießerei, woraufhin Claus Helberg, ein unermüdlicher Arbeiter aus Rjukan, die Mission leitet. Unterdessen reist Heisenberg nach Kopenhagen, um seinen Mentor, den dänischen Nobelpreisträger Professor Niels Bohr, zu treffen. Bohr drängt ihn, vom Bau einer Atombombe abzulassen. Heisenberg ist uneinsichtig und widmet sich wieder der Entwicklung der Atombombe. In Rjukan wird der neue Direktor Erik Henriksen mit der Sabotage der Produktion des schweren Wassers konfrontiert. Daraufhin entlässt er einen unschuldigen Mitarbeiter als Warnung an die anderen. ''Operation Freshman'' startet mit 34 englischen Kommando-Soldaten, die in den norwegischen Bergen in einen Schneesturm geraten. Kurt Diebner: Andreas Döhler Emil Leeb: Robert Hunger-Bühler Major Decker: Marc Ben Puch Werner Heisenberg: Christoph Bach Elisabeth Heisenberg: Peri Baumeister Hans Storhaug: Endre Ellefsen Birger Stromsheim: Ole Christoffer Ertvaag Kaspar Idland: Eirik Evjen Leif Tronstad: Espen Klouman-Hoiner Knut Haugland: Audun Sandem Julie Smith: Anna Friel Niels Bohr: Soren Pilmark Carl Friedrich v. Weizsäcker: David Zimmerschied Eric Hendriksen: Dennis Storhoi Ellen Henriksen: Maibritt Saerens Colonel Wilson: Pip Torrens Arne Kjelstrup: Torstein Bjorklund Jens A. Poulsson: Benjamin Helstad Um zu verhindern, dass die Nazis im Zweiten Weltkrieg das Rennen um die Atombombe gewinnen, sabotiert eine Gruppe aus Alliierten und örtlichen Widerstandskämpfern die Schwerwasser-Herstellung im norwegischen Kraftwerk Vemork.

Andreas Döhler ("Kurt Diebner") - Robert Hunger Bühler ("Emil Leeb") - Marc Ben Puch ("Major Decker") - Christoph Bach ("Werner Heisenberg") - Peri Baumeister ("Elisabeth Heisenberg") - Espen Reboli Bjerke ("Jomar Brun") - Torstein Bjørklund ("Arne Kjelstrup") - Endre Ellefsen ("Hans Storhaug") - Ole Christoffer Ertvaag ("Birger Strømsheim") - Eirik Evjen ("Kaspar Idland")
Serie
00:35
60min
Salto Postale
(Salto postale) Schweres Los/Hoher Besuch Staffel 3: Episode 18 Comedyserie, Deutschland 1993 Regie: Franz Josef Gottlieb Autor: Jens Weidemann Musik: Sebastian Krumbiegel Kamera: Jens Jüttner

17. Schweres Los Rudi Reschke bereitet sich auf sein Ausscheiden aus dem Postdienst vor. Er will Schönheitsmittel für Männer vertreiben. Stankoweit bekommt gratis eine Parfümprobe, die auf Frauen besonders anziehend wirken soll, auch auf Frau Zander-Albrecht, die im Schalterraum eine neuartige Postlotterie, den Postrubbel-Rolli, installieren will. Durch die Postzustellerin Carmen Hubsch erfährt Stankoweit, dass die attraktive Unternehmensberaterin Zander-Albrecht ganz eigene Ziele verfolgt. Sie will in dem ehemaligen Reisebüro einen Spielsalon eröffnen. So muss Stankoweit einiges aufbieten, um die zwielichtigen Pläne von Frau Zander-Albrecht zu durchkreuzen. 18. Hoher Besuch Der Bundeskanzler kommt nach Potsdam, und es besteht die Möglichkeit, dass er dabei auch das Postamt in Niederbörnicke besucht. Als der Termin näherrückt, überschlagen sich die Ereignisse, und Wolfgang Stankoweit gelingt es, durch eine geschickt eingefädelte Intrige, seinem Kollegen Rudi Reschke zu seinem Recht zu verhelfen. Doch bevor es soweit kommt, geht es drunter und drüber, und Amtsleiter Maximilian Mäßig wird natürlich wieder einmal übel mitgespielt. Wolfgang Stankoweit: Wolfgang Stumph Maximilian Mäßig: Hans-Jürgen Schatz Rudi Reschke: Achim Wolff Carmen Hubsch: Franziska Troegner Herr Klatschbier: Gunter Antrak Johanna Isolde Kaiser: Christel Peters Frau Zander-Albrecht: Angelika Milster Polizist: Ernst-Georg Schwill

Wolfgang Stumph ("Wolfgang 'Wolle' Stankoweit") - Angelika Milster ("Frau Zander-Albrecht") - Ernst Georg Schwill ("Policeman") - Karin Gregorek ("Dr. Schnäblein-Spraffke") - Detlef Rothe ("Hellmich")
Serie
00:00
50min
Der gleiche Himmel
(The Same Sky) Teil 1 Staffel 1: Episode 1 Dramaserie, Deutschland 2017 Regie: Oliver Hirschbiegel Autor: Paula Milne Musik: Walter Mair Kamera: Judith Kaufmann

Berlin 1974. Nicht nur die Stadt, sondern die ganze Welt ist geteilt in Ost und West. Berlin ist Frontstadt, wo sich die Supermächte bis an die Zähne bewaffnet gegenüberstehen. Aus der DDR wird der junge Ost-Berliner Lars Weber (Tom Schilling) in den Westen geschleust, um dort von Lauren Faber (Sofia Helin) sensible Informationen über den britischen Geheimdienst für die Stasi zu stehlen. Unter dem Kommando seines Führungsoffiziers Ralf Müller (Ben Becker) soll Lars die Britin verführen und dann sein Können als Romeo-Agent einsetzen. Unterdessen beginnt Lars'' Vater (Jörg Schüttauf) im Osten der Stadt immer mehr das sozialistische Heilsversprechen zu hinterfragen, während seine Nichte Klara (Stephanie Amarell) vom DDR-Sportsystem aufgerieben zu werden droht. Und schliesslich ist da noch Lehrer Axel (Hannes Wegener), der je stärker die Schikanen an der Schule werden, desto öfter von Republikflucht träumt. Um Lauren Faber für die Spionagezwecke der Stasi anzuwerben, wird Agent Lars Weber inmitten des Kalten Kriegs heimlich von Ost- nach West-Berlin befördert. Dort soll er ein Verhältnis mit der Datenanalystin, die für den Britischen Geheimdienst tätig ist, beginnen. Lars'' Auftraggeber erhofft sich damit, an wichtige Informationen zu gelangen. Während sein Sohn sich ganz seiner Aufgabe verschrieben hat, ist Vater Gregor Weber - selbst ein Gefolgsmann der Stasi - weniger von dieser Mission überzeugt und beginnt, die ihm vertrauten Ideale und Ziele zu hinterfragen. Und damit steht Gregor nicht allein da: Viele wünschen sich den Ausbruch aus der DDR und legen sich im Geheimen ihre Fluchtpläne in den Westen zurecht. Obwohl die Bewohner von Ost und West unter demselben Himmel leben, liegen doch ganze Welten zwischen ihnen.

Tom Schilling ("Lars Weber") - Ben Becker ("Ralf Müller") - Friederike Becht ("Sabine Cutter") - Sofia Helin ("Lauren Faber") - Anja Kling ("Gita Weber") - Jörg Schüttauf ("Gregor Weber") - Godehard Giese ("Conrad Weber")
Serie
23:55
90min
Holocaust
Die Geschichte der Familie Weiss 1942-1944 Staffel 1: Episode 3 Historiendramaserie, USA 1978 Regie: Marvin J. Chomsky Autor: Gerald Green Musik: Morton Gould Kamera: Brian West

Karl Weiss wird von Buchenwald nach Theresienstadt verlegt, das als Modellkonzentrationslager ausländischen Besuchern vorgeführt wird. Die Zeichnungen, die er und andere Künstler von der brutalen Wahrheit des Lagers anfertigen, werden von der SS entdeckt, unter der Folter werden Karl die Hände gebrochen. Rudi und Helena haben sich in der Ukraine einer jüdischen Partisanengruppe angeschlossen. Im Warschauer Ghetto bereiten sich Josef und Moses Weiss auf den bewaffneten Aufstand vor; täglich werden 6.000 Menschen in Viehwaggons aus dem Ghetto in die Todeslager Treblinka und Auschwitz gebracht. Nachdem Heydrich bei einem Attentat ums Leben gekommen ist, fällt Erik Dorf bei dessen Nachfolger Kaltenbrunner in Ungnade; zuvor hatte er als Massenvernichtungsmittel Zyklon B in die Gaskammern von Auschwitz eingeführt. (1978) Die jüdische Arztfamilie Weiss gerät in die Mordmaschinerie des NS-Staates, während der Jurist Dorf dadurch zu Einfluss und Karriere gelangt. Berlin, 1935: Karl Weiss und Inga Helms feiern ihre Hochzeit. Beide sind deutsche Staatsbürger, aber Karl ist Sohn einer jüdischen Familie. Wenig später werden die Nürnberger Gesetze erlassen, die sogenannte „Mischehen“ als „Rassenschande“ unter Strafe stellen. Dennoch bleibt die Familie Weiss in Deutschland. Noch ist der Schrecken, mit dem die Nazis ihre jüdischen Mitbürger überziehen werden, real nicht vorstellbar. Doch dann beginnt mit der „Kristallnacht“ am 9. November 1938 die grausame Verfolgung der Juden.

Fritz Weaver ("Dr. Josef Weiss") - Rosemary Harris ("Berta Weiss") - Blanche Baker ("Anna Weiss") - Joseph Bottoms ("Rudi Weiss") - James Woods ("Karl Weiss") - Michael Moriarty ("Erik Dorf") - Sam Wanamaker ("Moses Weiss") - Tovah Feldshuh ("Helena Slomova")
Info
01:25
35min
Jüdisches Leben - Alltag in Angst?
(Jüdisches Leben: Zwischen Alltag und Angst?) Dokumentation, Deutschland 2018

''Heute werden wir mit Klarnamen im Internet beschimpft. Und aus Schulen hören wir, dass Jude wieder ein Schimpfwort auf den Schulhöfen ist'', erzählt Michael Rubinstein. Er ist Geschäftsführer des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden Nordrhein und erlebt, wie sich jüdisches Leben in Deutschland verändert. ''Sobald wir Angst haben, gehen wir'' Autorin Lena Rumler hat Michael Rubinstein und andere Menschen für die WDR-Reportage ''Unterwegs im Westen'' begleitet. Darunter: jüdische Kinder und Jugendliche, denen ihre Identität und der Zusammenhalt untereinander wichtig ist. Wie die 12-jährige Yael, die auf das jüdische Gymnasium in Düsseldorf geht. Ihre Familie lebt den jüdischen Glauben, wenn auch nicht immer sehr streng. Auch am Shabbat, dem jüdischen Feiertag, dürfen Yael und ihre Geschwister zu Kindergeburtstagen gehen, obwohl das nicht den religiösen Vorschriften entspricht. Doch Yaels Eltern ist es wichtig, dass ihre Kinder auch nichtjüdische Freunde haben. Ein ganz normales Leben also? Einerseits ja, andererseits aber auch nicht. ''Meine Mama sagt mir immer, sobald wir Angst haben, gehen wir'', meint Yael dazu. Weg aus Deutschland. Bislang fühlen sie und ihre Familie sich hier sicher und zuhause. Teilnahme am Jewrovison - dem größten jüdischen Gesangswettbewerb Ein besonderer Höhepunkt ist für Yael dieses Jahr die Teilnahme am ''Jewrovision'' in Dresden, dem größten jüdischen Tanz- und Gesangswettbewerb Europas. Auch Michael Rubinstein ist mit einer Jugendgruppe dabei. Für die über 2.000 Kinder und Jugendlichen aus ganz Deutschland ist die Teilnahme etwas ganz Besonderes. Bedrohung vor allem vom rechten Rand der Gesellschaft Im Alltag verschweigen viele Juden in NRW ihre Religionszugehörigkeit aus Angst vor Anfeindungen. Die Bedrohung kommt vor allem vom rechten Rand der Gesellschaft. Seit einiger Zeit ist aber auch der Antisemitismus unter Muslimen ein öffentlich diskutiertes Thema. Michael Rubinstein will dem nachgehen und den Dialog zwischen Muslimen und Juden verstärken. Dafür fährt er nach Duisburg-Marxloh. Mit Mehmet Ösay, einem ehemaligen Vorsitzenden der örtlichen DITIB-Moschee, macht er ein Experiment. Sie wollen herausfinden, wie die Muslime in Marxloh reagieren, wenn Michael Rubinstein mit Kipa, der Kopfbedeckung männlicher Juden, durch das Viertel läuft. Die Reportage von Lena Rumler bietet einen seltenen Einblick in jüdisches Leben in NRW. Ein Leben mit vielen Sorgen und Ängsten, aber auch einem jüdischen Alltag frei und fernab von antisemitischer Bedrohung.

Film
23:30
90min
Inspektor Jury: Der Tote im Pub
(Inspektor Jury - Der Tote im Pub) Staffel 1: Episode 1 Krimireihe, Deutschland, Österreich 2014 Regie: Edzard Onneken Autor: Günter Knarr Musik: Marcel Barsotti Kamera: Duli Georg Diemannsberger

Der bizarre Mord an einem Fremden erschüttert den idyllischen südenglischen Ort Long Piddleton. Erwürgt wird der Mann aus einem Bierfass im örtlichen Pub geborgen. Inspektor Richard Jury soll seine Fühler ausstrecken. Jury, der als Wunderwaffe des Scotland Yard bei besonders kniffligen Mordfällen gilt, tappt vorerst aber im Dunkeln. Da trifft es sich gut, dass der smarte Aristokrat Melrose Plant seine Hilfe geradezu aufdrängt. Gelangweilt vom öden Landleben, versorgt er Jury mit wertvollen Hinweisen - und entpuppt sich als Rivale im Rennen um die bezaubernde Vivian Rivington. ''Inspektor Jury - Der Tote im Pub'' entstand nach den Motiven des Krimi-Bestsellers ''Inspektor Jury schläft außer Haus'' von Martha Grimes - eine Liebeserklärung an herrlich überzogene Charaktere, bissigen Humor und typisch britisches Flair. Unter der Regie von Grimme-Preisträger Edzard Onneken (''Türkisch für Anfänger'') schlüpft Austro-Mime Fritz Karl in die Rolle des melancholischen Scotland-Yard-Ermittlers Richard Jury, der im verschlafenen Long Piddleton einen Mörder stellen soll. Ein britischer Krimi einer US-Autorin mit einem Österreicher in der Hauptrolle, der von einem Sachsen unterstützt wird - das ist „Inspector Jury“. Martha Grimes schrieb die Scotland Yard- Fälle um den beziehungsgestörten Richard Jury (Fritz Karl), seinen adligen Freund Melrose Plant (Götz Schubert) und diverse weitere schrullige Charaktere.

Fritz Karl ("Inspektor Jury") - Götz Schubert ("Melrose Plant") - Arndt Schwering-Sohnrey ("Sergeant Wiggins") - Katharina Thalbach ("Agatha Ardry") - Julia Brendler ("Vivian Rivington") - Bernhard Schir ("Simon Matchett") - Julia Stemberger ("Isabel Rivington") - Anatole Taubman ("Marshall Trueblood") - Christoph Tomanek ("Dr. Appleby") - Peter Lerchbaumer ("Pfarrer Denzil Smith")
Info
01:00
30min
37°: In den Fängen von Scharlatanen
(In den Fängen von Scharlatanen) Wenn aus Heilsversprechen Unheil wird Dokumagazin, Deutschland 2019

Die Esoterik-Branche boomt. Auf der Suche nach alternativen Heilmethoden geraten immer mehr Menschen in die Fänge von Scharlatanen. Und oft haben solche Heilsversprechen fatale Folgen. 2014 starb der Vater von Jacqueline Klaus qualvoll an Krebs. Trotz guter Genesungsprognosen durch die Schulmedizin. Der Vater hatte einen kleinen Tumor hinter dem Ohr. 90 Prozent Heilungschance, sagten die Mediziner. Doch der Vater verfällt auf Anraten eines Heilers der Germanischen Neuen Medizin. Jahrelang versucht nicht nur Jacqueline, ihn davon abzubringen. Doch er verweigert jegliche schulmedizinische Therapie, sein Zustand verschlechtert sich zusehends. Der Heiler und Dr.Hamer verordnen das 24-stündige Anhören von völkischen Liedern sowie unsinnige Gymnastik und empfehlen, abzuwarten und die Symptome auszusitzen. Jacqueline Klaus durchlebt gemeinsam mit der Freundin des Vaters seelische Qualen. Tatenlos muss sie mit ansehen, wie der Vater leidet und schließlich elendig zugrunde geht. Jacqueline Klaus verwandelt ihre Wut in Energie für den Kampf gegen die Germanische Neue Medizin. Sie klagt gegen den Heiler und gewinnt. Vor zwei Jahrzehnten geriet die Musikerin und Schauspielerin Sabine Bundschu in eine Lebenskrise. Beruflicher Stress und eine Trennung lösten psychische Probleme aus. Sie fühlte sich ständig müde und motivationslos. Ein Burnout. Eine Freundin empfahl ihr den schweizerischen Arzt und Psychotherapeuten Samuel Widmer und seine Schüler, allesamt Ärzte. Samuel Widmer praktizierte mit seiner Ehefrau auf einem Hof in Lüsslingen in der Schweiz. ''Kirschblütengemeinschaft'' nennt sich seine Kommune mit Hunderten Anhängern auch in Deutschland. ''Weil es dort um Gemeinschaft ging, hat es mich interessiert. Und ich fand die Idee, dass es eine Therapie mit bewusstseinserweiternden Mitteln gibt, interessant'', erklärt Bundschu im Rückblick. Schon in ihrem Beruf, der sie viel hinter die Kulissen von Theater und Film brachte, waren Drogen zur Leistungssteigerung allgegenwärtig. ''Unter Einfluss von Drogen glaubt man, was der Guru sagt. Und auch ich habe daran geglaubt. Eben auch, weil es ein Ärzte- und Akademikerkult ist.'' Einmal wurde es während eines solchen Seminars für sie gefährlich. Sie erlitt einen Schlaganfall. ''Zwei Wochen lag ich auf der Intensivstation, nachdem mich die Mitglieder 55 Stunden lang nicht ins Spital bringen wollten.'' Kurz nach ihrem Ausstieg aus der Gemeinschaft ging Sabine Bundschu an die Öffentlichkeit. ''37°'' erzählt die Geschichte zweier Frauen und deren Erfahrungen mit dubiosen Heilern.

Film
00:00
110min
Looking for Eric
Komödie, England, Frankreich, Italien, Belgien, Spanien, Deutschland, Australien 2009 Regie: Ken Loach Autor: Paul Laverty Musik: George Fenton Kamera: Barry Ackroyd

Eric Bishop (Steve Evets) wächst sein Leben langsam, aber sicher über den Kopf. Seine Frau hat ihn verlassen, und die zwei Stiefsöhne haben sich bei ihm eingenistet, rühren aber keinen Finger, so dass sich schmutziges Geschirr und Klamotten in dem kleinen Arbeiterreihenhaus stapeln. Seinen Job bei der Post hat er schon lange nicht mehr im Griff. Gleichzeitig trauert er immer noch Lily (Stephanie Bishop) nach, der ersten großen Liebe seines Lebens, die er vor mehr als zwanzig Jahren sitzen gelassen hat. Der einzige Lichtblick in seinem grauen Alltag ist ihre gemeinsame Tochter Sam (Lucy-Jo Hudson). Von ihr lässt er sich sogar überreden, Lily endlich wieder einmal zu treffen. Doch die erste Begegnung verläuft alles andere als nach Wunsch. Als seine Arbeitskollegen realisieren, wie überfordert Eric ist, versuchen sie, ihm mit allen Mitteln unter die Arme zu greifen. In echter Pöstlersolidarität rufen sie etwa eine wöchentliche Selbsthilfegruppe ins Leben. Doch alles scheint nichts zu nützen, bis Eric eines Tages beim Rauchen eines Joints seinem großen Idol sein Leid klagt: dem legendären Fussballstar Eric Cantona. Das Poster des früheren Stürmers bei Erics Lieblingsclub Manchester United hängt an seiner Wand. Und plötzlich steht er im Zimmer, der leibhaftige Eric Cantona, und bietet dem verzweifelten Namensvetter seinen Beistand an. Mithilfe des vor Selbstbewusstsein strotzenden französischen Fussballers, der gerne vollmundige Lebensweisheiten von sich gibt, scheint es für Eric endlich möglich, sein Leben wieder in den Griff - und vielleicht sogar bei Lily eine zweite Chance zu bekommen. Doch zuerst muss er einem seiner Stiefsöhne, der in eine unschöne Drogengeschichte geraten ist, beistehen. Cantona und seine besten Kollegen helfen ihm gerne dabei - und auf höchst kreative Art und Weise. In seinen schönsten Filmen gelingt Ken Loach, dem Altmeister des britischen ''Kitchen sink''-Kinos, jeweils die perfekte Verbindung zwischen hartem Sozialrealismus und Feel-good-Komödie. Wie kein anderer steht Ken Loach, der am 17. Juni 2016 seinen 80. Geburtstag feiern kann, für ein engagiertes Kino, das Partei ergreift und seine Figuren nie verrät. Neben den eher unbekannten Schauspielern und Laiendarstellern, die Loachs Filmen stets ihre unnachahmliche Authentizität verleihen, konnte er den Exfussballer Eric Cantona als sich selber besetzen. Der legendäre Stürmer hat 1997 seine Fussballschuhe an den Nagel gehängt und ist seitdem vor allem in französischen Filmen aufgetreten. Auch wenn ''Looking for Eric'', trotz der Fussballbegeisterung aller Protagonisten, nicht wirklich ein Fussballfilm ist, so könnte das am Schluss gezeigte Archivmaterial mit Spielausschnitten und legendären Pressekonferenzen des eigenwilligen Franzosen doch auch eingefleischte Fussballfans dazu animieren, diesen Ken-Loach-Film nicht zu verpassen.

Steve Evets ("Eric Bishop") - Eric Cantona ("er selbst") - Stephanie Bishop ("Lily") - Gerard Kearns ("Ryan") - Stefan Gumbs ("Jess") - Lucy-Jo Hudson ("Sam") - Cole Williams ("Daisy") - Dylan Williams ("Daisy") - Matthew McNulty ("der junge Eric") - Laura Ainsworth ("die junge Lily") - David Beckham ("er selbst") - John Henshaw ("Meatballs") - Julie Brown ("Krankenschwester") - Adam Beresford ("Adam") - Cleveland Campbell ("Buzz") - Des Sharples ("Jack") - Johnny Travis ("Travis") - Greg Cook ("Monk") - Justin Moorhouse ("Spleen") - Kelly Bowland ("Ryans Freundin") - Maxton G. Beesley ("Erics Vater") - Mick Ferry ("Richter") - Ryan Pope ("Fenner") - Smug Roberts ("Smug") - Steve Marsh ("Zac") - Ciaran Clancy ("Kumpel von Jess") - Omar Abdul ("The Emperors of Rhythm") - Eddie Riley ("The Emperors of Rhythm") - Steve Cook ("The Emperors of Rhythm") - Conor Saunders ("The Emperors of Rhythm") - Sheila Diamond ("The Emperors of Rhythm") - Venn Tracey ("The Emperors of Rhythm") - Trevor Dwyer-Lynch ("The Emperors of Rhythm") - Guy Wills ("The Emperors of Rhythm") - Marvin Gilbert ("The Emperors of Rhythm") - Ben Jackson ("The Emperors of Rhythm") - Wendy Kennedy ("The Emperors of Rhythm") - Jake Manning ("The Emperors of Rhythm") - Tom Meredith ("The Emperors of Rhythm")
Serie
00:30
40min
Ransom
A bout de nerfs Staffel 1: Episode 4 Série policière, Frankreich, Kanada 2017 Regie: James Genn Autor: Sarah Dodd Musik: Guillaume Roussel Kamera: Miroslaw Baszak

Lorsque la vie d''un ingénieur en chef d''une compagnie spécialisée dans les technologies de sécurité automobile est violemment kidnappé, l''équipe est appelée à Seattle pour l''aider et négocier sa libération. Ils se font prendre pour cible par un ancien fonctionnaire paranoïaque Joe Morris et doivent tout faire pour que l''ingénieur soit libéré sans accroc. Eric Beaumont (Luke Roberts) ist der Mann, den man ruft, wenn die Lage brenzlig wird. Als Krisenmanager und Vermittler bei Geiselnahmen kennt er sich mit Extremsituationen aus, in denen die meisten Menschen völlig überfordert sind. Sobald ein Unternehmen oder eine Regierungsbehörde ein entsprechendes Problem hat, wird Eric Beaumont gerufen, um sich mit den verzwickten Situationen auseinanderzusetzen. Er versteht die Logik der Kriminellen und kann diese daher mit Leichtigkeit manipulieren, sodass die Verluste am Ende im überschaubaren Bereich bleiben. Doch was passiert, wenn sich Eric Beaumont bei einer Operation verkalkuliert?

Luke Roberts ("Eric Beaumont") - Anthony Grant Lake ("Addisons Assistant.") - Sarah Greene ("Maxine Carlson") - Enrico Colantoni ("Joe Morris") - Brandon Jay Mclaren ("Oliver Yates") - Herschel Andoh ("DEA Officer") - Nazneen Contractor ("Zara Hallam") - Rothaford Gray ("Edgar Yates") - Emma De Caunes ("Nathalie Denard") - Jenessa Grant ("Evie") - Nadine Roden ("Cross Guard") - Nicolette Pearse ("Keeva Wyman") - Athena Karkanis ("Angie Rose") - Steve Byers ("Fraser") - Piper Howell ("Hayley Morris") - Joris Jarsky ("Zachary Smith") - Natalie Krill ("Addison Reid") - Natalia Payne ("Cheryl Morris") - Daniel Kash ("Teddy Grimes") - Sarah Wilson ("Maya Watson") - Scott Anderson ("Oscar") - Anna Hopkins ("Annie Kapila") - Jess Salgueiro ("Marisol") - Greg Bryk ("Rand Govender")
Serie
00:00
25min
Dharma & Greg
Ende der Unschuld Teil 1 Staffel 4: Episode 23 Sitcom, USA 2001 Regie: Ted Lange Autor: Chuck Lorre - Dottie Dartland - Bill Prady - Rachel Sweet Musik: Dennis C. Brown Kamera: Steven Silver

Als Greg zufällig den Liebesbrief findet, den Dharma vor einigen Monaten von Charlie erhalten hat, flammt erneut Eifersucht und Misstrauen bei ihm auf. Greg zweifelt sehr an Dharmas ehrlichen Gefühlen, und diese hat alle Hände voll zu tun, um das Vertrauen des gekränkten Gatten zurückzugewinnen. Hinzukommt, dass Dharma ihr Studium an der gleichen Universität beginnen will, an der Charlie unterrichtet... Sie könnten verschiedener nicht sein: die junge Yogalehrerin Dharma Finklestein und der karrierebewußte Yuppie Greg Montgomery. Eine unkonventionelle und eine wertkonservative Welt prallen aufeinander, als sich die beiden verlieben – und heiraten. Für beide Elternpaare eine Horrorvorstellung. Dharmas verrückte Freundin Jane und Gregs Freund und Anwaltskollege Pete vervollständigen das Quartett. Dharma Finklestein stößt in einer Justizbehörde auf den Anwalt Greg Montgomery. Die beiden verlieben sich auf Anhieb – und heiraten wenig später. Erst dann stellen sie fest, daß sie eigentlich ziemlich verschieden sind. Sowohl die Eltern von Greg als auch die Dharmas sind nicht gerade begeistert, als sie von der Eheschließung ihrer Sprößlinge hören. Dementsprechend verläuft das erste Treffen.

Jenna Elfman ("Dharma Finkelstein Montgomery") - Thomas Gibson ("Greg Montgomery") - Shae D'Lyn ("Jane") - Joel Murray ("Pete Cavanaugh") - Mimi Kennedy ("Abby O'Neil") - Alan Rachins ("Larry Finkelstein") - Mitch Ryan ("Edward Montgomery") - Susan Sullivan ("Kitty Montgomery") - Kevin Sorbo ("Charlie") - Susan Chuang ("Susan")
Serie
00:25
30min
Dharma & Greg
Ende der Unschuld Teil 2 Staffel 4: Episode 24 Sitcom, USA 2001 Autor: Chuck Lorre - Dottie Dartland - Don Foster - Sid Youngers Musik: Dennis C. Brown Kamera: Steven Silver

Dharma und Greg haben nach wie vor Beziehungsstress. Als mehrere Versöhnungsversuche scheitern, zieht Greg vorübergehend bei Pete ein. Doch der hat selbst Riesenprobleme am Hals: Er hat sich mit einer ungarischen Stripperin eingelassen, aber leider versteht Pete kein Wort von ihr. Schließlich treffen Dharma und Greg auf einer Hochzeit von Freunden erstmals wieder aufeinander und versöhnen sich. Sie könnten verschiedener nicht sein: die junge Yogalehrerin Dharma Finklestein und der karrierebewußte Yuppie Greg Montgomery. Eine unkonventionelle und eine wertkonservative Welt prallen aufeinander, als sich die beiden verlieben – und heiraten. Für beide Elternpaare eine Horrorvorstellung. Dharmas verrückte Freundin Jane und Gregs Freund und Anwaltskollege Pete vervollständigen das Quartett. Dharma Finklestein stößt in einer Justizbehörde auf den Anwalt Greg Montgomery. Die beiden verlieben sich auf Anhieb – und heiraten wenig später. Erst dann stellen sie fest, daß sie eigentlich ziemlich verschieden sind. Sowohl die Eltern von Greg als auch die Dharmas sind nicht gerade begeistert, als sie von der Eheschließung ihrer Sprößlinge hören. Dementsprechend verläuft das erste Treffen.

Jenna Elfman ("Dharma Finkelstein Montgomery") - Thomas Gibson ("Greg Montgomery") - Shae D'Lyn ("Jane") - Joel Murray ("Pete Cavanaugh") - Mimi Kennedy ("Abby O'Neil") - Alan Rachins ("Larry Finkelstein") - Mitch Ryan ("Edward Montgomery") - Susan Sullivan ("Kitty Montgomery") - Kevin Sorbo ("Charlie") - Susan Chuang ("Susan")
TV-Sendung
01:00
90min
Tatort: Baum fällt
Krimi, Deutschland 2019 Regie: Nikolaus Leytner Autor: Agnes Pluch Musik: Matthias Weber Kamera: Hermann Dunzendorfer

Hubert Tribusser (Christoph von Friedl), Juniorchef des gleichnamigen Holzfachbetriebs und grösster Arbeitgeber im Mölltal, wird vermisst - und weil sein Vater ein guter Bekannter des Polizeipräsidenten ist, werden die Wiener Kommissare Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) zu deren Unmut nach Kärnten abkommandiert. Als jedoch Huberts Leiche - oder besser gesagt, das, was im Kessel des betriebseigenen Kraftwerks von ihm übriggeblieben ist - gefunden wird, stellt sich heraus, dass die Fahrt an den Fuss des Grossglockners für die Mordermittler nicht vergebens war. Die Suche nach dem Täter erweist sich als schwierig, denn die ersten Befragungen eröffnen überraschende Verbindungen zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern, aber auch zwischen den Ermittlern - Kommissar Eisner trifft in Heiligenblut unerwartet auf den Kärntner Kollegen Alois Feinig (Karl Fischer), mit dem er bei einem seiner ersten Mordfälle zu tun hatte. Ein Hinweis des Bruders des Mordopfers, Klaus Tribusser (Alexander Linhardt), bringt Fellner und Eisner auf den Umweltaktivisten Holzer (David Oberkogler), gegen den die Tribussers eine Verleumdungsklage laufen haben und der sich am Abend des Mordes mit Hubert heftig gestritten haben soll. Der beteuert allerdings seine Schuldlosigkeit. Als die Jacke des mutmasslichen Mörders gefunden wird, nimmt der Fall eine neue Wendung. Die Königsklasse der deutschsprachigen Krimilandschaft. Jede Sendeanstalt der ARD (plus ORF und SF) schickt mindestens ein Ermittlerteam ins Rennen. Die Filme leben vor allem vom Lokalkolorit der jeweiligen Region oder Stadt und den starken Persönlichkeiten der Kommissare. Für Schauspieler ist die Übernahme einer Rolle als Tatort-Kommissar wie ein Ritterschlag. Figuren wie Trimmel, Schimanski und Odenthal geniessen mittlerweile Kultstatus.

Harald Krassnitzer ("Moritz Eisner") - Adele Neuhauser ("Bibi Fellner") - Karl Fischer ("Alois Feining") - Ulli Maier ("Maria Granitzer") - Verena Altenberger ("Valli Granitzer") - Christopher Ammann ("Andi Granitzer") - Christoph von Friedl ("Hubert Tribusser") - Alexander Linhardt ("Klaus Tribusser") - Caroline Frank ("Johanna Tribusser") - Julia Cencig ("Margit Prix")