Was kommt heute im Fernsehprogramm?

Folgesendung
Spielfilm
00:05
105min
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
(Hundraåringen som klev ut genom fönstret och försvann) Komödie, Schweden 2013 Regie: Felix Herngren Autor: Hans Ingemansson - Jonas Jonasson Sound: Fredrik Dalenfjäll - Marco Dary - Tamás Dévényi - Mattias Eklund - Linus Gidstedt

Allan Karlsson (Robert Gustafsson) ist ein 99-jähriger Junggeselle mit einer eigentümlichen Vorliebe für Sprengstoff. Weil er einen Fuchs in die Luft jagte, der seinen geliebten Kater Molotow totgebissen hat, sperren die Behörden den greisen Bombenleger ins Altersheim. Dort herrscht aber zu seinem Leidwesen Langeweile pur. Während die Betreuer eine betuliche Zeremonie für seinen 100. Geburtstag vorbereiten, steigt der rüstige Senior heimlich aus dem Fenster und begibt sich auf eine abenteuerliche Reise. Schon am nächsten Bahnhof gerät er gegen seinen Willen in den Besitz eines Koffers voller Geldscheine. Diese stammen aus der Beute einer martialischen Bikergang, die sich nun ebenso an seine Fersen heftet wie ein begriffsstutziger Polizeiinspektor (Ralph Carlsson). Glücklicherweise lernt Allan den Gelegenheitsdieb Julius (Iwar Wiklander), den Langzeitstudenten Benny (David Wiberg) und die Tierschützerin Gunilla (Mia Skäringer) kennen. Ein ums andere Mal helfen die drei ihm dabei, den grimmigen Gesellen zu entkommen. Mindestens genauso spannend wie ihre gemeinsamen Abenteuer sind die Erzählungen aus seinem ereignisreichen Leben: Allan hat General Franco (Koldo Losada) das Leben gerettet, Oppenheimer (Philip Rosch) beim Bau der Atombombe den entscheidenden Tipp gegeben und im sowjetischen Gulag den debilen Zwillingsbruder von Albert Einstein (David Shackleton) kennengelernt. Sogar für den Fall der Berliner Mauer ist er verantwortlich. Seine spezielle Vorliebe für Sprengstoff spielte dabei immer eine nicht unerhebliche Rolle. Überraschende Knalleffekte hält er auch für die Rocker bereit. In dieser hinreißenden Komödie nach dem gleichnamigen Weltbestseller von Jonas Jonasson bombt sich der schwedische Komiker Robert Gustafsson als trinkfester Methusalem durch die Weltgeschichte. Mit besonderem Charme und anarchischem Humor verbeugt sich ''Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand'' en passant vor Hollywood-Vorbildern wie ''Forrest Gump'' und ''Zelig''. In Schweden legte der Film im Jahr 2014 den erfolgreichsten Kinostart aller Zeiten hin, auch in Deutschland begeisterte er knapp 1,2 Millionen Besucher.

Robert Gustafsson ("Allan Karlsson"), Iwar Wiklander ("Julius"), Mia Skäringer ("Gunilla"), Jens Hultén ("Gäddan"), Bianca Cruzeiro ("Caracas"), David Wiberg ("Benny"), Alan Ford ("Pim"), David Shackleton ("Herbert Einstein"), Ralph Carlsson ("Chefinspektor Aronsson"), Georg Nikoloff ("Popov"), Cory Peterson, Kerry Shale, Philip Rosch, Keith Chanter, Patrik Karlson, Johan Rheborg, Donald Högberg, Alfred Svensson, Eiffel Mattsson, Guhn Andersson, Sibylle Bernardin, Ola Björkman, Richard Cunningham, Gustav Deinoff, Alexandra Gallusz, Pernilla Göst, James Fred Harkins , Gunilla Jansson, Tzvet Lazar, Koldo Losada, Lateef Lovejoy, Sergej Merkusjev, Miglen Mirtchev, Valter Nilsson, Sigitas Rackys, Anders Sanzén, Scott Alexander Young, Sven Lönn, Simon Säppenen, Manuel Dubra
Film
22:55
115min
Rocky Balboa
Boxerfilm, USA 2006 Sound: Carlie Bergman - Gaston Biraben - Adam Blantz - Tom Burns - John Chalfant - John Soukup Musik: Bill Conti Kamera: J. Clark Mathis - Clark Mathis

Details gibt es im entsprechenden Pluspaketsender.

Sylvester Stallone ("Rocky Balboa") - Burt Young ("Paulie Pennino") - Milo Ventimiglia ("Robert Balboa Jr.") - Geraldine Hughes ("Marie") - Tony Burton ("Tony „Duke' Everson") - Antonio Tarver ("Mason „The Line' Dixon") - James Francis Kelly III ("Steps") - Talia Shire ("Adrian Balboa") - Lou DiBella ("Lou DiBella") - Mike Tyson ("Mike Tyson") - Marc Ratner ("Offizieller beim Weigh-In") - A.J. Benza ("L.C.") - Henry G. Sanders ("Martin") - Pedro Lovell ("Spider Rico") - Ana Gerena ("Isabel") - Angela Boyd ("Angie") - Louis Giansante ("Raufbold in der Bar") - Maureen Schilling ("Barfrau bei Lucky's") - Lahmard J. Tate ("X-Cell") - Skip Bayless ("ESPN-Kommentator") - Jay Crawford ("ESPN-Kommentator") - Brian Kenny ("ESPN-Moderator") - Dana Jacobson ("ESPN-Moderatorin") - Chuck Johnson ("ESPN-Moderator") - James J. Binns ("Promoter") - Johnnie Jr. Hobbs ("Promoter") - Max Kellerman ("HBO-Kommentator") - Barney Fitzpatrick ("Promoter") - LeRoy Neiman ("LeRoy Neiman") - Jim Lampley ("HBO-Kommentator") - Bert Randolph Sugar ("Jounalist vom Ring-Magazin") - Larry Merchant ("HBO-Kommentator") - Bernard Fernandez ("BOA-Redakteur") - Gunnar Peterson ("Gewichthebe-Trainer") - Anthony Jr. Lato ("Rockys Inspekteur") - Woody Paige ("ESPN-Kommentator") - Jack Lazzarado ("Inspekteur Dixon") - James Binns ("Commissioner") - Michael Buffer ("Ansager im Ring") - Joe Cortez ("Ringrichter") - Johnnie Hobbs ("Commissioner")
Spielfilm
00:45
95min
Easy Rider
Roadmovie, USA 1969 Autor: Terry Southern Musik: Steppenwolf - Hoyt Axton - Mars Bonfire Kamera: László Kovács - Baird Bryant

Mit ihren umgebauten Harley-Davidson-Motorrädern durchqueren Wyatt und Peter die USA. Nicht überall sind die Biker willkommen, oft müssen sie im Freien kampieren. In einer Kleinstadt werden sie sogar verhaftet, doch dem jungen Anwalt George gelingt es, Wyatt und Peter freizubekommen. George schließt sich den Bikern an. Nur wenig später geraten die Drei wegen eines heftigen Streits mit Restaurantgästen in Lebensgefahr. Kultfilm von und mit Dennis Hopper, sowie Peter Fonda und Jack Nicholson. Wyatt (Peter Fonda) und Billy (Dennis Hopper) sind unterwegs Richtung Westküste. Mit umgebauten Harley-Davidson-Motorrädern durchqueren sie die USA, auf der Suche nach Freiheit und Abenteuer. Doch nicht überall sind sie willkommen, oft müssen sie unter freiem Himmel kampieren. Eine Zeitlang leben Wyatt und Billy in einer Hippie-Kommune. Auf der Weiterreise besuchen die Biker eine Kleinstadt, wo sie wegen Verstoßes gegen die öffentliche Ordnung verhaftet werden. Ihrem Zellengenossen, dem jungen Anwalt George (Jack Nicholson), gelingt es, die beiden wieder freizubekommen. Auch George darf das Gefängnis verlassen. Er schließt sich Wyatt und Billy an, und wenig später erreichen sie Louisiana. Ein Zwischenstopp in einem Restaurant führt zu einem heftigen Streit mit den Einheimischen. Von nun an schweben Wyatt, Billy und George in Lebensgefahr. Ein Mann suchte Amerika, doch er konnte es nirgends mehr finden. Das stand auf den Filmplakaten von „Easy Rider“, und dieser Satz könnte auch als Motto des stilprägenden Roadmovies von Dennis Hopper durchgehen. Der Film zeigt junge US-Amerikaner Ende der 1960er-Jahre, die mit Hilfe von Drogen, Musik oder eben Motorrädern ihren Traum von Unabhängigkeit ausleben, und am Ende doch brutal scheitern – und das ausgerechnet im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Hopper hat gemeinsam mit Peter Fonda das Drehbuch verfasst, zusammen teilen sie sich auch die Hauptrollen (Dennis Hopper ist Billy, Peter Fonda sein Kumpel Wyatt). Der blutjunge Jack Nicholson verkörpert den Anwalt George. Kultcharakter gewann neben dem Film auch die Musik, mit Songs von Steppenwolf, den Byrds und Jimi Hendrix.

Peter Fonda ("Wyatt") - Dennis Hopper ("Billy") - Jack Nicholson ("George Hanson") - Phil Spector ("Connection") - Luke Askew ("Fremder auf dem Highway") - Sabrina Scharf ("Sarah") - Luana Anders ("Lisa") - Karen Black ("Karen") - Toni Basil ("Mary") - Robert Walker ("Jack") - Thea Salerno ("Prostituierte #1") - Anne McClain ("Prostituierte #2") - Beatriz Monteil ("Prostituierte #3") - Marcia Bowman ("Prostituierte #4") - Suzie Ramagos ("Mädchen #1") - Elida Ann Hebert ("Mädchen #2") - Rose LeBlanc ("Mädchen #3") - Mary Kaye Hebert ("Mädchen #4") - Cynthia Grezaffi ("Mädchen #5") - Colette Purpera ("Mädchen #6") - Antonio Mendoza ("Jesus") - Keith Green ("Sheriff") - Arnold Hess ("Deputy") - George Fowler ("Wachmann") - Warren Finnerty ("Rancher") - Tita Colorado ("Frau des Ranchers") - Robert Ball ("Pantomime #1") - Carmen Phillips ("Pantomime #2") - Ellie Wood Walker ("Pantomime #3") - Michael Pataki ("Pantomime #4") - David C. Billodeau ("Typ im Pickup") - Sandy Brown Wyeth ("Joanne") - Mac Mashourian ("Leibwächter") - Lea Marmer ("Madame") - Hayward Robillard ("Mann mit Katze") - Buddy Causey ("Kunde #1") - Duffy Lafont ("Kunde #2") - Blase M. Dawson ("Kunde #3") - Paul Guedry ("Kunde #4") - Cathé Cozzi ("tanzendes Mädchen")
Spielfilm
00:45
120min
Zurück in die Zukunft III
(Back to the Future Part III) SciFi-Komödie, USA 1990 Autor: Bob Gale - Robert Zemeckis Musik: Alan Silvestri Kamera: Don Burgess

Details gibt es im entsprechenden Pluspaketsender.

Michael J. Fox ("Marty McFly, Seamus McFly"), Christopher Lloyd ("Dr. Emmett Brown"), Mary Steenburgen ("Clara Clayton"), Thomas F. Wilson ("Buford 'Mad Dog' Tannen, Biff Tannen"), Lea Thompson ("Maggie McFly, Lorraine McFly"), Elisabeth Shue ("Jennifer Parker"), Matt Clark ("Chester"), James Tolkan ("Marshal James Strickland"), Donovan Scott ("Deputy"), Flea ("Douglas J. Needles"), Marvin J. McIntyre ("Leichenbestatter"), Dean Cundey ("Fotograf"), Richard Dysart ("Stacheldrahtverkäufer"), Pat Buttram ("Alter im Saloon"), Dub Taylor ("Alter im Saloon"), Marc McClure ("Dave McFly"), Wendie Jo Sperber ("Linda McFly"), Jeffrey Weissman ("George McFly"), Kaleb Henley ("Stricklands Sohn"), Christopher Wynne ("Tannen-Bandit / Needles-Bandit"), Todd Cameron Brown ("Jules Brown"), Sean Sullivan ("Tannen-Bandit"), Dannel Evans ("Verne Brown"), Mike Watson ("Tannen-Bandit"), Leslie A. Prickett ("Celebration Man"), Hugh Gillin ("Bürgermeister Hubert"), Burton Gilliam ("Coltverkäufer"), Jo B. Cummings ("Dame mit Kuchen"), Bill McKinney ("Ingenieur"), Steve McArthur ("Mann auf dem Festival #1"), John Ickes ("Mann auf dem Festival #2"), James A. Rammel ("Tanzaufrufer"), J.J. Cohen ("Needles-Bandit"), Michael Klastorin ("Bürger #1"), Ricky Dean Logan ("Needles-Bandit"), Michael Mills ("Bürger #2"), Harry Carey ("Alter im Saloon"), Kenny Myers ("Bürger #3"), Brad McPeters ("Augenklappe"), Phinnaes D. ("der Zahnlose")
Info-Sendung
23:40
50min
Faszination Anne-Sophie Mutter
Porträt, Deutschland 2016 Regie: Anca-Monica Pandelea Kamera: Michael Habermehl

Anne-Sophie Mutter - eine Interpretin, die Maßstäbe gesetzt hat und auch heute noch setzt. Ein Jahr lang begleitet der Film die Violinistin, die auf der Suche nach Perfektion eine künstlerische Sonderstellung erreicht hat. Seit 40 Jahren steht das einstige Wunderkind auf den größten Bühnen der Welt. Der Film dokumentiert mit seltenen Archivaufnahmen die faszinierende Entwicklung einer Jahrhundertbegabung - vom Schützling Karajans zu einer der weltweit größten Instrumentalistinnen. Wichtige Bühnenauftritte, wie bei den Salzburger Sommerfestspielen mit Riccardo Muti und den Wiener Philharmonikern oder intensive Proben für das ihr gewidmete Violinkonzert von André Previn in London, geben Einblicke in den künstlerischen Alltag eines reisenden Weltstars. Abgesehen von ihren eigenen Streichkünsten stehen auch neue musikalische Projekte mit Nachwuchstalenten und jungen Künstlern ihrer Stiftung im Mittelpunkt. Darüber hinaus thematisiert der Film den außergewöhnlichen sozialen Einsatz der engagierten Künstlerin, die sich immer vehementer der musikalischen Themen unserer Zeit annimmt und zahlreiche internationale Benefizaktivitäten zu ihrer Aufgabe macht. Ergänzt wird das Porträt durch ein Gespräch mit einem Neurowissenschaftler, der sich mit der Wirkung von Musik auf die Menschwerdung befasst.

Spielfilm
00:20
90min
Das Meer am Morgen
(La mer à l''aube) Kriegsfilm, Deutschland, Frankreich 2011 Regie: Volker Schlöndorff Musik: Bruno Coulais Kamera: Lubomir Bakchev

- Fipa d''Or 2012 für die beste männliche Hauptrolle (Léo Paul Salmain) - Preis für die beste Regie, Festival de Luchon 2012 - Ausgezeichnet mit dem Fernsehfilmpreis 2012 von der der Deutschen Akademie der darstellenden Künste beim Fernseh-Filmfestival Baden-Baden Frankreich, 1941: Nachdem die deutschen Truppen ein Jahr lang wie ''Gott in Frankreich'' lebten, wird in Nantes ein deutscher Offizier auf offener Straße erschossen. Die Attentäter entkommen. Der Führer in Berlin ordnet umgehend die Exekution von 150 französischen Geiseln als Vergeltung an. In der deutschen Kommandantur im Pariser Hotel Majestic werden der Schriftsteller Ernst Jünger und der General Otto von Stülpnagel mit der Sache befasst. Die hinzurichtenden Geiseln sollen auch aus dem Internierungslager Choisel in der Bretagne ausgewählt werden. Dort wird unter anderem der 17-jährige Guy Môquet festgehalten: Er hatte in einem Kino Flugblätter verteilt. Gemeinsam mit 26 Mithäftlingen steht Guy auf der Liste der zu Exekutierenden in Châteaubriant. Am Atlantikwall wird der junge Wehrmachtssoldat Heinrich zu Schießübungen mit scharfer Munition verpflichtet. Der Film schildert auf diesen drei Ebenen - der Kommandantur, dem Lager und dem Bunker an der Küste - die wenigen Stunden zwischen dem Schuss auf den deutschen Offizier und der Hinrichtung der Geiseln. Ein Drama, bei dem jeder Beteiligte eine Marionette zu sein scheint, die an den Fäden einer unerbittlichen Maschine hängen, und die etwas Schreckliches so ausführen, als sei es ein einfacher Verwaltungsakt. Es sind jedoch Menschen, die sich gegenüberstehen, die Geiseln, die sich weigern eine Augenbinde zu tragen, die Schützen, die ihnen ins Angesicht sehen, die Beamten und Offiziere, die ihrem Gewissen nicht entkommen. Das Drehbuch von Volker Schlöndorff basiert auf Dokumenten und Briefen, dem kürzlich entdeckten Bericht Ernst Jüngers und einer frühen Erzählung Heinrich Bölls. Eine Métro-Station ist in Paris nach Guy Môquet benannt, sein Abschiedsbrief wird alljährlich an seinem Todestag in allen Schulen verlesen. ''Das Meer am Morgen'' erhielt den Fipa d''Or 2012 für die beste männliche Hauptrolle (Léo Paul Salmain), den Preis für die beste Regie beim Festival de Luchon 2012 und den Fernsehfilmpreis 2012 von der der Deutschen Akademie der darstellenden Künste beim Fernseh-Filmfestival Baden-Baden.

Léo-Paul Salmain ("Guy Môquet") - Marc Barbé ("Jean-Pierre Timbaud") - Ulrich Matthes ("Ernst Jünger") - Mario Irrek ("Franz") - Jean Marc Roulot ("Lucien Touya") - Philippe Résimont ("Désiré Granet") - Charlie Nelson ("Victor Renelle") - Martin Loizillon ("Claude Lalet") - Sébastien Accart ("Le sous-préfet Bernard Lecornu") - Gilles Arbona ("Dr. Maurice Ténine") - Arnaud Simon ("Marc Bourhis") - Arielle Dombasle ("Charmille") - Luc Florian ("Georges Chassagne") - Harald Schrott ("Colonel Schneidel") - Walter Shnorkell ("Capitaine camp de Choisel") - Wigand Witting ("Lieutenant Hotz") - Finnegan Oldfield ("Gilbert Brustlein") - Jean-Pierre Darroussin ("L'abbé Moyon") - André Jung ("Général Stülpnagel") - Christopher Buchholz ("Commandant Kristukat") - Konstantin Frolov ("Lieutenant campement") - Jacob Matschenz ("Soldat Otto") - Thomas Arnold ("Otto Abetz") - Cyrille Henry ("Guisco Spartaco") - Tristan Robin ("Marcel Bourdarias") - Christian Diaz ("Jean Poulmarc'h") - Jean Barat ("Charles Michels") - Bruno Guillot ("Raymond Laforge") - Thierry Levaret ("Jules Auffret") - Scevol Guinot ("Rino") - Christophe Switzer ("Emile David") - Nicolas Haudelaine ("Julien La Panse") - Victoire Du Bois ("Odette Nilès") - Pierre-Louis Basse ("Pierre Gaudin") - Caroline Wouters ("Eugénie Lalet") - Thierry Bodemer ("Henry Barthélémy") - Pascal Prévost ("Edmond Lefebvre") - Ludovic Grenier ("Maximilien Bastard") - Thomas Gailhard ("Auguste Deleaune") - Christopher Tram ("Houynk Huong")
Film
23:45
55min
Jour polaire
(Midnattssol) Die Todesliste Staffel 1: Episode 3 Schweden, Frankreich 2016 Regie: Måns Mårlind - Björn Stein Musik: Nathaniel Mechaly Kamera: Eric Sohlström - Erik Sohlström

Après la mort inattendue de Burlin, Le procureur Anders se retrouve seul aux commandes de l''enquête et peine à s''affirmer devant l''équipe, étant d''origine sami alors même que l''enquête s''oriente sur la piste d''un rituel sami. Mais il reprend pied avec Kahina en enquêtant sur un scientifique du Nordic Space Center, qui pourrait avoir un lien avec le meurtre de Pierre Carnot. Die französische Polizistin Kahina Zadi reist nach Kiruna in Schweden, um dort den bestialischen Mord an einem französischen Staatsbürger aufzuklären. Unterstützt wird sie vor Ort von dem Staatsanwalt und Samen Anders. Bald tauchen noch mehr Leichen auf, die nur den augenscheinlich wohlgeplanten, möglichst blutrünstigen Umstand ihres Todes gemeinsam haben. Je weiter Kahina und Anders ermitteln, desto mehr wird der Fall auch zu einem Trip in die eigene verdrängte Vergangenheit.

Leïla Bekhti ("Kahina Zadi") - Gustaf Hammarsten ("Anders Harnesk") - Richard Ulfsäter ("Thor") - Anna Azcárate ("Kajsa Burlin") - Camelia Chennaoui ("Young Kahina Zadi") - Jérémy Corallo ("Nadji") - Rolf Degerlund ("Anders Harnesk's Boss") - Philippe du Janerand ("Eric Tardieu") - Albin Grenholm ("Kimmo") - Göran Forsmark ("Sparen") - Karolina Furberg ("Jessika Harnesk") - Jessica Grabowsky ("Jenny Ann") - Jakob Hultcrantz Hansson ("Thorndahl") - Editha Domingo ("Mabée") - Sofia Jannok ("The Nåjd")
Film
00:00
90min
Der Bulle von Tölz - Tod in Dessous
(Der Bulle von Tölz) Staffel 3: Episode 2 Krimireihe, Deutschland 1998 Regie: Wigbert Wicker Autor: Hans Jörg Weyhmüller Musik: Kristian Schultze Kamera: Charly Steinberger

Hauptkommissar Benno Berghammer und Kollegin Sabrina Lorenz müssen den Mord an der attraktiven Erika Leonberger aufklären. Ihre Leiche wurde mit gebrochenem Genick vor einer Kapelle entdeckt. Die Ermittlungen führen zur Pension „Haus Berneck''. Dort hatte die Tote, die kurz vor der Scheidung stand, ein Zimmer. Benno und Sabrina erkennen zu ihrem Erstaunen, dass es sich bei der Unterkunft um ein Edelbordell handelt. Erika Leonberger hatte offenbar eine intensive Beziehung zu dem Miteigentümer... Die Handlung der Serie spielt in und um Bad Tölz. Hauptcharaktere sind Hauptkommissar Benno Berghammer, dessen Mutter Theresia „Resi“ Berghammer sowie Bennos Kollegin Sabrina Lorenz bzw. Nadine Richter. Im Mittelpunkt der Folgen stehen neben den Kriminalfällen auch die Eigenheiten der Figuren und ihre Beziehungen untereinander, etwa die Streitereien und Sticheleien zwischen Benno Berghammer und seiner Mutter.

Ottfried Fischer ("Benno Berghammer") - Katerina Jacob ("Sabrina Lorenz") - Ruth Drexel ("Resi Berghammer") - Udo Thomer ("Pfeiffer") - Michael Lerchenberg ("Prälat Hinter") - Klaus Guth ("Staatssekretär von Gluck") - Hans Peter Hallwachs ("Matern") - Winfried Frey ("Leonberger") - Maria Singer ("Mutter Huber") - Michael Greiling ("Haller")
Info
01:30
50min
Faszination Anne-Sophie Mutter
Porträt, Deutschland 2016 Regie: Anca-Monica Pandelea Kamera: Michael Habermehl

Anne-Sophie Mutter - eine Interpretin, die Maßstäbe gesetzt hat und auch heute noch setzt. Ein Jahr lang begleitet der Film die Violinistin, die auf der Suche nach Perfektion eine künstlerische Sonderstellung erreicht hat. Seit 40 Jahren steht das einstige Wunderkind auf den größten Bühnen der Welt. Der Film dokumentiert mit seltenen Archivaufnahmen die faszinierende Entwicklung einer Jahrhundertbegabung - vom Schützling Karajans zu einer der weltweit größten Instrumentalistinnen. Wichtige Bühnenauftritte, wie bei den Salzburger Sommerfestspielen mit Riccardo Muti und den Wiener Philharmonikern oder intensive Proben für das ihr gewidmete Violinkonzert von André Previn in London, geben Einblicke in den künstlerischen Alltag eines reisenden Weltstars. Abgesehen von ihren eigenen Streichkünsten stehen auch neue musikalische Projekte mit Nachwuchstalenten und jungen Künstlern ihrer Stiftung im Mittelpunkt. Darüber hinaus thematisiert der Film den außergewöhnlichen sozialen Einsatz der engagierten Künstlerin, die sich immer vehementer der musikalischen Themen unserer Zeit annimmt und zahlreiche internationale Benefizaktivitäten zu ihrer Aufgabe macht. Ergänzt wird das Porträt durch ein Gespräch mit einem Neurowissenschaftler, der sich mit der Wirkung von Musik auf die Menschwerdung befasst.