Was kommt am 20.07.2019 Abends im TV-Programm?

Folgesendung
Film
20:10
135min
Apollo 13
Abenteuerdrama, USA 1995 Regie: Ron Howard Autor: Jim Lovell - William Broyles - Jeffrey Kluger - Al Reinert Sound: David MacMillan Musik: James Horner Kamera: Dean Cundey

Die 13. Mondmission der NASA sollte ein Routineflug sein, doch erreicht die Bodenmannschaft in Houston ein Notruf aus dem All. Während die Rakete immer mehr außer Kontrolle gerät, muss eine Rettungsaktion für die drei Astronauten her.

Tom Hanks ("James A. Lovell") - Bill Paxton ("Fred Haise") - Kevin Bacon ("Jack Swigert") - Gary Sinise ("Ken Mattingly") - Ed Harris ("Gene Kranz") - David Andrews ("Pete Conrad") - Kathleen Quinlan ("Marilyn Lovell") - Mary Kate Schellhardt ("Barbara Lovell") - Miko Hughes ("Jeffrey Lovell") - Misty Dickinson ("Margaret Haise") - Brett Cullen ("Capcomann") - Arthur Senzy ("SIM-Techniker") - Loren Dean ("John Aaron") - Matthew Michael Goodall ("Stephen Haise") - Clint Howard ("Sy Liebergot") - Austin O'Brien ("kluges Kind") - Meadow Williams ("Kim") - Maureen Hanley ("Frau") - Emily Ann Lloyd ("Susan Lovell") - Karen Martin ("Tracey") - Walter von Huene ("Techniker") - Max Elliott Slade ("Jay Lovell") - Brian Markinson ("Pad Rat") - Jean Speegle Howard ("Blanch Lovell") - Steve Rankin ("Pad Rat") - Tracy Reiner ("Mary Haise") - Thom Barry ("Krankenpfleger") - Michele Little ("Jane Conrad") - John Wheeler ("Reporter") - Chris Ellis ("Deke Slayton") - Paul Mantee ("Reporter") - Joe Spano ("NASA-Direktor") - Frank Cavestani ("Reporter") - Marc McClure ("Glynn Lunney") - Thomas Crawford ("Reporter") - Ben Marley ("John Young") - Steve Ruge ("Edward White") - Googy Gress ("RETRO-White") - Steve Bernie ("Virgil Grissom") - Endre Hules ("Guenter Wendt") - Patrick Mickler ("RETRO-Gold") - Ray McKinnon ("Jerry Bostick") - Michelle Little ("Jane Conrad") - Max Grodenchik ("FIDO-Gold") - Jane Jenkins ("Nachbarin") - Rance Howard ("Reverend") - Ryan Holihan ("SIM-Techniker") - Carl Gabriel Yorke ("SIM-Techniker") - Todd Hallowell ("lärmender Zivilist") - Xander Berkeley ("Henry Hurt") - Taylor Goodall ("Fred Haise Jr.") - Christian Clemenson ("Dr. Chuck") - Roger Corman ("Kongressabgeordneter")
Film
20:15
105min
Transporter - The Mission
(Le transporteur 2) Actionthriller, Frankreich, USA 2005 Regie: Louis Leterrier Autor: Robert Mark Kamen - Luc Besson Musik: Alexandre Azaria Kamera: Fabrice Bismuth - Mitchell Amundsen

Details gibt es im entsprechenden Pluspaketsender.

Jason Statham ("Frank Martin") - Alessandro Gassman ("Gianni") - Amber Valletta ("Audrey Billings") - Kate Nauta ("Lola") - Matthew Modine ("Jefferson Billing") - Jason Flemyng ("Dimitri") - Katie Nauta ("Lola") - Keith David ("Stappleton") - Hunter Clary ("Jack Billings") - François Berléand ("Inspector Tarconi") - Shannon Briggs ("Max") - Jay Amor ("Gianni Thug") - Jeff Chase ("Vasily") - Elie Thompson ("Car Jacker") - Roberto Escobar ("Jet Pilot") - Vincent De Paul ("Head of Billings' security") - Adam Faldetta ("Car Jacker") - Michael House ("Car Jacker") - Tim Ware ("Hoffman") - Liv Davalos Maier ("TV News Announcer") - Damaris Justamante ("Receptionist") - Andy Horne ("Dr. Koblin") - Doug MacKinnon ("U.S. Marshal Smith") - Marc Macaulay ("U.S. Marshal Brown") - Raymond Tong ("Rastaman") - Bill Wilson ("Agent at Billings House") - George Kapetan ("Dr. Sonovitch") - Gregg Weiner ("Tipov") - Robert Small ("Government Doctor") - Marty Wright ("Commander") - Jim R. Coleman ("Robot Tech") - Heath Kelts ("Security Agent") - Chris Campbell ("Security Agent") - Alessandro Gassmann - Paul Tei ("Tech in Van") - Ernest Harden ("Billings Aide") - Tim Powell ("U.S. Marshal at Robot Site") - Shelah Rhoulhac ("Nurse") - Gregg Davis ("Techie at Billings") - AnnaLynne McCord ("Car Jacking Girl") - Tom Derek ("U.S. Marshal at Stakeout") - Reggie Pierre ("Car Jacker") - Serafin Falcon ("Sniper") - Max Osterweis ("The Phone's Man") - Laurence Gormezano ("TV News Announcer Helicopter") - Scott Dale ("Gianni Thug") - David Keith ("Stappleton") - Bobby Dodge ("U.S. Marshal") - Jesse Holland ("U.S. Marshal") - Erik Joseph ("U.S. Marshal") - Elissa Kapneck ("Tourist") - Dave Knight ("Rickenbacker Tollbooth Worker") - Bruce Perkins ("U.S. Marshal") - Erik Townsend ("U.S. Marshal")
Film
20:15
90min
Pampa Blues
Komödie, Deutschland 2015 Regie: Kai Wessel Autor: Rolf Lappert Kamera: Hagen Bogdanski

Irgendwo im Nirgendwo lebt der 16-jährige Ben und würde gern etwas erleben, vorzugsweise weit weg in Afrika. Aber was wäre dann mit Karl, seinem dementen Großvater, um den Ben sich kümmert? Karl im Stich zulassen kommt natürlich nicht in Frage, und so sitzt Ben in seinem verlassenen Kaff fest, macht vorgeblich eine Gärtnerlehre und widmet sich eigentlich der Schrauberei in der heruntergekommenen KFZ-Werkstatt des väterlichen Freundes Maslow. Der ist der Einzige in dem verschlafenen Dorf, der seine Vision von einer Wiederbelebung trotz etlicher Fehlversuche noch nicht aufgegeben hat. Sein neuester Super-Plan: Die Nachricht von einem Ufo soll die Presse und dann die Touristen anlocken. Maslow sorgt dafür, dass ein Ufo gesichtet wird. Und tatsächlich kommt die junge Lena in den Ort. Maslow hält sie wegen ihrer Kamera prompt für eine Journalistin, und Ben verliebt sich in sie. Zwar stellt sich heraus, dass Lena gar keine Journalistin ist und Verliebtsein Ben auch nicht weiterhilft, trotzdem hat Maslow am Ende seine Schlagzeilen und Ben endlich ein paar richtig gute Gründe, doch noch eine Weile zu bleiben. - Mit liebevoller Lakonie erzählt ''Pampa Blues'' von dem Zweispalt des jungen Ben zwischen Verantwortung für den Großvater und der Sehnsucht nach Ausbruch. Die Hauptrollen spielen Sven Gielnik, Joachim Król, Paula Beer und Klaus A. Müller-Oi. Kai Wessel inszenierte nach einem Drehbuch von Rolf Lappert, und für die betörend atmosphärischen Bilder sorgte Kameramann Hagen Bogdanski.

Joachim Król ("Maslow") - Sven Gielnik ("Ben") - Paula Beer ("Lena") - Bernd Tauber ("Kurt") - Olaf A. Krätke ("Willi") - Christof Wackernagel ("Bauer Horst") - Georg Alfred Wittner ("Mann am Empfang") - Judith Zykan ("Empfangsdame Seniorenheim") - Klaus A. Müller-Oi ("Karl") - Adam Markiewicz ("Jojo") - Malina Ebert ("Anna Bulatov") - Franziska Traub ("Frau Wernicke") - Dimitri Bilov ("Georgi Bulatov") - Christian Koerner ("Beamter")
Spielfilm
21:45
90min
Fünf Tage Vollmond
TV-Drama, Deutschland 2009 Regie: Matthias Steurer Autor: Maria Bachmann Musik: Joe Mubare Kamera: Helmut Pirnat

Sommer 1969: Die Amerikaner fliegen zum Mond, und Johannas Leben gerät in Aufruhr. Denn während sie kurzzeitig alleine in ihrer Pension auf der Hallig ist, um einen Gast zu beherbergen, verliebt sie sich in ihn. Als ihre Familie zurückkommt, muss sie sich entscheiden. Seit Jahrzehnten lebt Johanna (Nicole Heesters) auf einer winzigen Nordseeinsel, wo sie mit ihrer Tochter (Saskia Fischer) und deren Mann Gunnar (Joshy Peters) eine kleine Pension führt. Johanna ist glücklich und zufrieden in ihrer kleinen Welt, bis eines Tages mit der Post ein geheimnisvolles Päckchen eintrifft. Es enthält eine Glasscherbe und einen Brief, der eine lange zurückliegende, aufwühlende Erinnerung in ihr wachruft. Klar und deutlich zeichnen sich die Bilder vor ihrem inneren Auge ab: Im Juli 1969 brechen die Amerikaner zu ihrer Reise zum Mond auf. Den Start der Apollo-Rakete beobachtet die junge Johanna (Aglaia Szyszkowitz), die schon damals auf der Hallig lebte, mit ihrem Mann Ole Thamsen (Stephan Kampwirth) im Fernsehen. Danach macht dieser sich mit den Kindern für einen kurzen Ausflug nach Hamburg auf, während Johanna sich auf ein paar geruhsame Tage freut. Den einzigen Gast ihrer Pension bewirtet sie nebenbei: Der Wasserbauingenieur Anton Brunner (Klaus J. Behrendt) muss auf der Insel und im Watt Bodenproben entnehmen, damit die Halligbewohner demnächst mit einer Rohrleitung ans Wassernetz angeschlossen werden können. Die Einheimischen sind von dieser Neuerung nicht begeistert und begegnen dem Herrn Ingenieur mit großer Ablehnung. Nur Johanna, die eigentlich aus Tirol stammt und sich auf ihrer Hallig ein wenig hinter dem Mond fühlt, ist fasziniert von dem charmanten, gutaussehenden Mann. Zwischen den beiden kommt es zu einer zarten Annäherung. Während die Astronauten auf dem Erdtrabanten landen, erlebt Johanna fünf Tage Vollmond. Als ihr Mann Ole zurückkehrt, steht sie vor einer schweren Entscheidung. Eingebettet in das poetische Bild der Mondreise, erzählt das einfühlsam inszenierte Melodram von der großen, unerfüllten Liebe einer Frau, die ihre Entscheidung nie bereute. Aglaia Szyszkowitz und Klaus J. Behrendt spielen ein Paar, das fünf Tage in gefühlter Schwerelosigkeit verbringt. Als alt gewordene Johanna überzeugt Nicole Heesters. Johannas Filmtochter wird in dieser Sequenz von Nicole Heesters leiblicher Tochter Saskia Fischer gespielt. Stephan Kampwirth, Petra Kleinert und Michael Lott ergänzen das Ensemble. Nach dem Drehbuch von Maria Bachmann findet Regisseur Matthias Steurer bewegende Bilder für diese emotionale Mondlandung auf der Hallig. Die lange Nordsee-Filmnacht und 50 Jahre erster Mensch auf dem Mond (21.7.1969) Johanna Thamsen: Aglaia Szyszkowitz Anton Brunner: Klaus J. Behrendt Ole Thamsen: Stephan Kampwirth Ines Petersen: Petra Kleinert Fiete Petersen: Michael Lott Verena Thamsen: Emily-Dorothea Linow Knut Thamsen: Lukas Kieback Bauer: Gerhard Karau Johanna Thamsen (heute): Nicole Heesters Verena Hansen: Saskia Fischer Gunnar Hansen: Joshy Peters

Aglaia Szyszkowitz ("Johanna Thamsen, 1969") - Klaus J. Behrendt ("Anton Brunner, 1969") - Stephan Kampwirth ("Ole Thamsen, 1969") - Petra Kleinert ("Ines Petersen, 1969") - Michael Lott ("Fiete Petersen, 1969") - Lukas Kieback ("Knut Thamsen, 1969") - Nicole Heesters ("Johanna Thamsen, heute") - Saskia Fischer ("Verena, heute") - Joshy Peters ("Gunnar, heute")
Film
20:15
175min
Der Medicus
Historienfilm, Deutschland 2013 Regie: Philipp Stölzl Autor: Jan Berger - Noah Gordon Sound: Brahim Ait Belkas - Günther Friedhoff - Harvey Friedman - Daniel Iribarren - Max-Thomas Meindl Kamera: Hagen Bogdanski

Der große Gelehrte Ibn Sina (Ben Kingsley) weiht den wissensdurstigen Rob Cole (Tom Payne) in die Geheimnisse der Medizin ein. Doch gegen den Ausbruch der Pest ist die ärztliche Kunst machtlos. In Isfahan rafft der schwarze Tod Tausende dahin, bis der junge Meisterschüler herausfindet, dass Rattenflöhe den Erreger übertragen. Dank seiner Entdeckung wird die Epidemie eingedämmt. Ein phänomenaler Erfolg, doch der gefeierte Mediziner ist nicht zufrieden. Rob will das Geheimnis jener unheilbaren Krankheit lüften, an der auch seine Mutter starb. Trotz ausdrücklichen Verbots seines Lehrmeisters obduziert Rob heimlich eine Leiche und beginnt zu verstehen, dass die berüchtigte ''Seitenkrankheit'' eine Blinddarmentzündung ist. Mit diesem Wissen rettet er sogar dem Schah (Olivier Martinez) das Leben. Doch er wird an die Mullahs verraten, fanatische Koraneiferer, in deren Augen Ibn Sina und seine Schüler sich gegen Gott versündigen. Mit dem Überfall der kriegerischen Seldschuken, die den Mullahs zur Seite stehen, endet in Isfahan der Epoche der freien Wissenschaft. Ibn Sina verübt Selbstmord. Im letzten Moment rettet Rob seine große Liebe Rebecca (Emma Rigby) aus den Fängen ihres Gatten, der die Ehebrecherin nach alter Tradition steinigen will. In ihrer Begleitung kehrt der Medicus nach England zurück, wo er seine Kenntnisse in den Dienst der freien Forschung stellt. Mit ''Der Medicus'' beweist Philipp Stölzl, dass auch in Deutschland monumentales Kino auf internationalem Niveau und großem Erfolg möglich ist. Gemeinsam mit seinem Drehbuchautor Jan Berger verdichtet Stölzl Noah Gordons epische Romanvorlage zu einer spannenden und aufwühlenden Geschichte mit überraschenden Bezügen zur Gegenwart. Hauptdarsteller Tom Payne - der zuvor in dem Arthouse-Hit ''Miss Pettigrews großer Tag'' in Erscheinung trat - glänzt als wissbegieriger Forscher, der den Tod seiner Mutter ergründet und zum Vorreiter der modernen Medizin wird. Wenn der christliche Medicus sich als Jude tarnen muss, um bei einem Muslimen zu studieren, dann plädiert ''Der Medicus'' für eine friedliche Koexistenz der Religionen und Kulturen.

Tom Payne ("Rob Cole") - Emma Rigby ("Rebecca") - Stellan Skarsgård ("Bader") - Ben Kingsley ("Ibn Sina") - Elyas M'Barek ("Karim") - Olivier Martinez ("Schah Ala ad-Daula") - Fahri Yardim ("Davout Hossein") - Michael Marcus ("Mirdin") - Stanley Townsend ("Bar Kappara") - Ramin Yazdani ("Rabbi") - Makram Khoury - Milan Marcus - Emil Marwa - Michael Jibson - Martin Hancock - Jodie McNee - Dominique Moore - Aidan Kelly - Peter Bankole - Mohamen Mehdi Ouazanni - Franz Dinda - Adam Thomas Wright - Mourad Zaoui - Robert A. Foster - Sahin Eryilmaz - Ian T. Dickinson - Manuela Biedermann - Hossein Andalibi - Diogo da Silva - Christian Serritiello - Aaron Kissiov - Lani Nguyen - Babak Shah - Natalia Witmer - Richard von Groeling - Salvatore Cancemi - James Allan - Tom Paladin Bareck - Moritz Michel
Spielfilm
23:10
90min
Challenger - Ein Mann kämpft für die Wahrheit
(The Challenger Disaster) Drama, England, USA 2013 Regie: James Hawes Autor: Kate Gartside Musik: Chris Letcher Kamera: Lukas Strebel

Als am 28. Januar 1986 das Space Shuttle der amerikanischen Raumfahrtmission ''Challenger'' kurz nach dem Start explodiert und die gesamte Besatzung ums Leben kommt, sitzt der Schock tief. Eine Präsidentenkommission wird einberufen, die nach den Ursachen der Katastrophe suchen soll. Auch der krebskranke Physik-Nobelpreisträger Dr. Richard Feynman reist nach Washington, um sich daran zu beteiligen. Doch er stößt auf Widerstand. Denn schnell erkennt der Wissenschaftler, dass sich die Kommission in einer bürokratischen Handlungsstarre befindet und seine eigenen Ermittlungen massiv behindert werden. Hat hier jemand etwas zu verbergen? Es ist ein weltumspannender Schock, als am 28. Januar 1986 das Space Shuttle der amerikanischen ''Challenger''-Mission in 15 Kilometern Höhe explodiert - nur 73 Sekunden nach seinem Start. Alle sieben Astronauten kommen ums Leben. Im Angesicht dieser nationalen Tragödie und des bislang schwersten Unfalls in der Raumfahrtgeschichte der USA lässt Präsident Ronald Reagan eilig eine Untersuchungskommission einberufen, in die auch der Physik-Professor Dr. Richard Feynman geladen wird. Feynman, Gewinner des Nobelpreises und eine internationale Koryphäe auf seinem Gebiet, zeigt sich zunächst unwillig. Er möchte nicht mehr in politische Angelegenheiten hineingezogen werden. Aus gutem Grund: In den 1940er-Jahren war er an der Entwicklung der Atombombe beteiligt, was nicht nur sein Gewissen belastet, sondern ihm zudem eine schwere Krebserkrankung einbrachte, deren Auswirkungen immer akuter werden. Trotzdem fliegt er nach Washington, um der Kommission mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Doch schon kurz nach seiner Ankunft muss der kritische Physiker erkennen, dass die versammelten Experten unter Führung des strengen Chairman William Rogers eher an bürokratischen Regelwerken als an einer raschen Aufklärung der Katastrophe interessiert sind. Damit will sich Feynman nicht zufriedengeben. Er beginnt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Er reist ins Raumfahrtzentrum nach Alabama und befragt Mitarbeiter der NASA, doch niemand will offen sagen, was bei dem ''Challenger''-Unfall fehlgeschlagen sein könnte. Nur mühsam gelingt es Feynman, Indizien zusammenzutragen, die auf schlechte Management-Entscheidungen und fragwürdige technische Lösungen hindeuten. Doch dann verschwinden Aufzeichnungen, und auch von seinen befangenen Kommissionskollegen scheint er nicht viel zu erwarten zu haben. Nur der Air-Force-General Donald J. Kutyna signalisiert ihm vorsichtig seine Unterstützung. Mit seinen ureigenen Mitteln nimmt Feyman den Kampf auf. Die erste Spielfilmproduktion des amerikanischen Science Channels entstand in Koproduktion mit der britischen BBC und beruht auf dem Buch ''Kümmert Sie, was andere Leute denken?'', das der renommierte Physiker Richard P. Feynman gemeinsam mit seiner Frau Gweneth kurz vor seinem Krebstod veröffentlichte. Aus Feynmans brisanten Aufzeichnungen und den ihnen zugrundeliegenden Fakten destillierte der britische Regisseur James Hawes einen faszinierenden Verschwörungsthriller im Geiste großer Vorbilder wie ''Die Unbestechlichen'', der einmal mehr zeigt, wie rücksichtslose geschäftliche Interessen zu menschlichen Tragödien führen können. Der charismatische Nobelpreisträger wird kongenial von William Hurt verkörpert.

William Hurt ("Richard Feynman") - Joanne Whalley ("Gweneth Feynman") - Brian Dennehy ("William Rogers") - Bruce Greenwood ("General Kutyna") - Eve Best ("Sally Ride") - Kevin McNally ("Mulloy") - Henry Goodman ("Dr. Weiss") - Meganne Young ("Michelle Feynman") - Langley Kirkwood ("Luftfahrttechniker") - Sean Cameron Michael ("Judson Lovingood") - Nick Boraine ("SRB-Ingenieur") - Stevel Marc ("Taxifahrer")
Film
20:15
90min
Liebe auf vier Pfoten
Komödie, Österreich, Deutschland 2006 Regie: Markus Bräutigam Autor: Natalie Scharf Musik: Siggi Mueller - Joe Dachtler Kamera: Axel Henschel

Als ihr Lebensgefährte Erik wegen eines Mandanten den Urlaub absagen muss, beschließt die Anwältin Claudia Schmitt alleine in die Lausitz zu reisen. Dort trifft sie auf Mark Berner, der in der Gegend Ferienhütten vermietet. Zunächst sind sich die beiden nicht sympathisch. Doch als Claudia zwei kleine Luchse zulaufen, kommen sie sich allmählich näher. Claudia Schmitt, Anwältin in Salzburg, wollte mit ihrem Lebensgefährten Erik in den Urlaub fahren. Doch als der wegen eines Mandanten absagen muss, beschließt sie, alleine in die Lausitz zu reisen. Dort trifft sie den verschlossenen, aber attraktiven Mark Berner, der in der Gegend Ferienhütten vermietet. Zunächst sind sich die beiden nicht sympathisch. Doch als Claudia zwei kleine Luchse zulaufen, deren Mutter von einem Wilderer erlegt worden ist, bietet Mark seine Hilfe an. Allmählich kommen sich die beiden näher und verlieben sich. Aber dann glaubt Claudia einem dunklen Geheimnis in Marks Vergangenheit auf die Spur zu kommen, das sich erst nach heftigen gegenseitigen Anschuldigungen als Missverständnis herausstellt. Doch es ist schon zu spät - Claudia ist wieder auf dem Weg nach Salzburg. Sie trennt sich von Erik, um ein neues Leben zu beginnen. Mark entschließt sich, um Claudia zu kämpfen und reist ihr nach.

Susanne Michel ("Claudia Schmitt") - Florian Fitz ("Mark Berner") - Siegfried Rauch ("Heinrich Schmitt") - Christian Spatzek ("Erik") - Michael Kind ("Gandolf") - Jaschka Lämmert ("Sophie") - Christian Gaul ("Gerd") - Ramona Kunze-Libnow ("Marks Sekretärin") - Svantje Wascher ("Luise") - Matthias Winde ("Pilzsucher") - Heike Ludwig ("Pilzsucherin")
Info
21:05
55min
Andreas Hofer
Rebell gegen Napoleon Dokumentation, Deutschland 2017 Regie: Beverly Blankenship - Robert Neumüller

Während der napoleonischen Kriege Anfang des 19. Jahrhunderts wird Andreas Hofer zu einem Tiroler Volkshelden, der bis heute verehrt wird. Als Kopf einer Widerstandsbewegung gerät er in ein gefährliches politisches Interessenspiel zwischen Franzosen und Österreichern, Napoleon und den Habsburgern. Das wird ihn das Leben kosten. Der streng katholisch erzogene, früh verwaiste Mann wird nie erkennen, dass ihn das Haus Habsburg für seine Zwecke einspannt. Nach der Niederlage bei Austerlitz müssen die Habsburger 1805 Tirol an die bayerischen Könige abtreten. Die liberalen Bayern führen in Tirol zahlreiche auch religiöse Reformen durch, die auf den Widerstand der Landbevölkerung stoßen. Ihren Unmut will sich der junge Erzherzog Johann zunutze machen. In Andreas Hofer, dem Oberkommandanten der Tiroler Truppen, findet der Bruder von Kaiser Franz I. einen loyalen Patrioten, den er für seine politischen Schachzüge einsetzen kann. Die Revolte der Tiroler gegen Franzosen und Bayern bringt Napoleon in Zugzwang. In mehreren Auseinandersetzungen gelingt es den Aufständischen zwar, die bayerischen und französischen Truppen zu schlagen, aber nicht, sie endgültig zu besiegen. Letztendlich sollte Napoleon die Oberhand behalten. In dieser Zeit steigt Andreas Hofer bis zum Landeshauptmann in Innsbruck auf - ein Posten, auf dem der ehemalige Gastwirt schnell an seine Grenze stößt. Auf Unterstützung von den Habsburgern wartet er vergebens. Als Napoleon die Österreicher endgültig schlägt, muss Hofer fliehen. Er wird verraten. Und Napoleon statuiert ein Exempel.

Film
20:15
90min
Ein Sommer auf Sylt
(Summer love) Komödie, Deutschland 2010 Regie: Thomas Nennstiel Autor: Mathias Klaschka Musik: Siggi Mueller - Jörg Magnus Pfeil Kamera: Reiner Lauter

Als Anne Berger, treusorgende Ehefrau und Mutter zweier Kinder, erfährt, dass ihr Mann Stefan eine Affäre mit seiner Assistentin hat, fährt sie kurzentschlossen mit ihren Kindern alleine in den lang ersehnten Urlaub nach Sylt. Sie quartiert sich in Lina Hansens kleiner Pension ein und findet in Linas Sohn Jan einen charmanten Verehrer. Inzwischen macht sich der reumütige Stefan auf den Weg nach Sylt und will Anne um jeden Preis zurückgewinnen. Sechs Jahre ist es her, seit die Bergers einen gemeinsamen Familienurlaub unternommen haben. Umso mehr freuen sich Anne Berger und ihre beiden Kinder darauf, die Sommerferien mit Ehemann und Papa Stefan auf Sylt zu verbringen. Leider wird daraus nichts - denn wie das Schicksal es will, findet Anne ausgerechnet am Abfahrtstag heraus, dass Stefan bei einem Schäferstündchen mit seiner verführerischen Assistentin Meike ist. Nach dem ersten Schock greift die zutiefst verletzte Anne zu resoluten Maßnahmen und fährt alleine mit ihren Kindern nach Sylt. Dort zieht sie nicht in das gebuchte Luxushotel, sondern in eine kleine Pension - sie will Abstand gewinnen und deshalb für Stefan nicht auffindbar sein. Die Pension wird von Lina Hansen geführt. Nach anfänglichen Reibereien entwickelt sich zwischen ihr und Anne eine Freundschaft. Mit ihrem einfallsreichen Engagement bringt Anne die etwas heruntergekommene, von der Zwangsversteigerung bedrohte Pension wieder auf Vordermann und in die schwarzen Zahlen. Zugleich lernt sie den Fischer Jan kennen, Linas Sohn. Die Antipathie weicht sehr schnell einer echten Zuneigung. Unterdessen ist Stefan auf der Suche nach seiner Familie auf Sylt angekommen. Mit gespielter Reue und großspurigen Geschenken versucht er, Anne zurückzugewinnen. Die elegante Nordseeinsel bildet die malerische Kulisse für die romantische Familienkomödie ''Ein Sommer auf Sylt'' von Erfolgsregisseur Thomas Nennstiel (''Moppel-Ich'').

Christine Neubauer ("Anne Berger") - David C. Bunners ("Stefan Berger") - Jochen Horst ("Jan Hansen") - Henning Baum ("Dr. Piet Bornhold") - Nadeshda Brennicke ("Meike Hartung") - Brigitte Janner ("Lina Hansen") - Giulia Karkhoff ("Emily Berger") - Jean-Luca Classen ("Robert Berger") - Susanne Häusler ("Frau Kleinert")
Info-Sendung
20:10
50min
Checkpoint
Show, Deutschland Regie: Salim Butt - Jonas Lang - Lothar Brus - Dirk Nabersberg Kamera: Christian Eichenauer

Mit viel Spaß und spannenden Tests startet die neue ''Checkpoint''- Staffel. In der ersten Folge stürzen beim ''Kracher der Woche'' tausend Golfbälle von einem Kran auf ein Schlagzeug. Mit Kenneth und Felix testet Moderator Tommy, ob man mit einem Trinkwassersprudler aus Kakao, Tomatensaft oder Milch prickelnde Erfrischungsgetränke herstellen kann. Außerdem finden sie heraus, wovon man am lautesten rülpsen kann: Cola, Zitronen- oder Orangenlimo? Außergewöhnliche Tests sind ein Teil von Checkpoint. Tommy findet dabei mit seinem Team garantiert die Antworten. Lässt sich Cola selber und mit wenig Zucker herstellen und kann man in einer Wasserrutsche bei hohem Tempo telefonieren? Im Wettkampf der Jungen gegen die Mädchen fragt sich Tommy Scheel, wer wohl der bessere Heimwerker ist. Wer kann über Kopf das tiefste Loch in einen Holzblock bohren? Nicht einfach, denn wer zu tief bohrt, zerstört einen großen, wassergefüllten Ballon! Und wer kann ein Auto ausbeulen und wer schafft es eine Glühbirne in acht Meter Höhe zu wechseln, wenn er auf einem selbstgebauten, wackeligen Turm aus Tischen und Stühlen steht? : Was haben Bügeleisen, Kaffee- und Spülmaschine gemeinsam? ''Checkpoint'' testet, wie man mit ihnen warme Mahlzeiten zubereiten kann und ob man Herd und Backofen noch wirklich braucht. Niemals eine Auto-Dachbox überladen. Was passiert, wenn man diesen Hinweis ignoriert, dafür braucht es einen Stuntman. Fernsteuerungen sind nur was für Jungs! Kann Maja das Vorurteil im Roboter-Kampf und einer Autowäsche mit riesigem Hallenkran widerlegen?

Info-Sendung
20:15
45min
Das Messie-Haus, meine Familie und ich
(Menschen hautnah) Dokureihe, Deutschland 2017

Frieder hat sein Elternhaus in Ludwigshafen geerbt, ein Haus ohne Licht und Strom. Die Räume zugemüllt vom Keller bis zum Dach. Hier lebte sein älterer Bruder Karl die letzten zwölf Jahre allein.Im Juni 2016 verständigten die Nachbarn die Polizei. Seit Tagen war der Briefkasten nicht mehr geleert worden. Der Notarzt fand die Leiche des Bruders inmitten von Müll. Die Nachbarn informieren auch Frieder, den einzigen noch lebenden Verwandten. Nachdem die Mutter 2004 starb, hatte Frieder das Haus nicht mehr betreten. Und nun das: Zwischen Stapeln von Zeitschriften, Büchern, Knäckebrot, Radios, VHS-Kassetten, CDs und Fernsehern nur schmale Gänge, auf denen man sich bewegen kann. Ein bestialischer Gestank in der Luft. Überall Mäusekot.Gemeinsam mit Freunden versucht Frieder, sich durch die Müllberge zu wühlen - mit Handschuhen und Atemschutzmaske. Monatelang trennen sie Papier, Plastik, Elektroschrott und lassen es abtransportieren. In dem Chaos finden sich Reichsmark, Plastikbehälter mit gesammeltem Urin, Geld, Waffen, Würmer, aber auch: Tagebücher und Briefe des Vaters, der Mutter, des Bruders. Hunderte von Familienfotos und Video 8-Bänder, die der Bruder mit einer Kamera aufgenommen hat. Ein riesiges Archiv der Familie wird langsam sichtbar. Und eine riesige Aufgabe liegt vor Frieder, der 1970 sein Elternhaus im Streit verlassen hat. Plötzlich ist die Familiengeschichte und mit ihr das, was in seinem Leben schiefgelaufen ist, allgegenwärtig. Die Schläge, die Wut, die Trauer, die Rebellion.Die schwierigen Beziehungen zu den Eltern, zu dem Bruder, all die Zurückweisungen, Verletzungen und das tief sitzende Gefühl, ausgeschlossen gewesen zu sein.Ein Jahr lang begleitet Menschen hautnah Frieder bei seiner Reise in die Vergangenheit und bei dem schmerzhaften Unterfangen, sich der eigenen Familiengeschichte zu stellen.

Film
20:15
105min
Die etwas anderen Cops
(The Other Guys) Actionkomödie, USA 2010 Regie: Adam McKay Autor: Chris Henchy Sound: George H. Anderson - Anne Couk - Tammy Fearing - Marc Fishman - Lee Gilmore Musik: Jon Brion Kamera: Oliver Wood

Die Cops Gamble und Hoitz sind zum Bürodienst verurteilt und drücken sich, wo sie nur können, während ganz New York über die Aufklärungsquote ihrer Kollegen Danson und Highsmith staunt. Doch dann kommt die große Stunde für Gamble und Hoitz, denn sie sind einem gigantischen Betrugsfall auf der Spur.

Will Ferrell ("Detective Allen Gamble") - Mark Wahlberg ("Detective Terry Hoitz") - Samuel L. Jackson ("Detective P. K. Highsmith") - Dwayne Johnson ("Christopher Danson") - Michael Keaton ("Captain Gene Mauch") - Eva Mendes ("Dr. Sheila Ramos Gamble") - Ray Stevenson ("Roger Wesley") - Steve Coogan ("David Ershon") - Anne Heche ("Pamela Boardman") - Damon Wayans ("Detective Fosse") - Rob Riggle ("Detective Evan Martin") - Bobby Cannavale ("Jimmy") - Zoe Lister Jones ("Therapeutin") - Alison Becker ("Finanznachrichtensprecher") - Andrew Secunda ("Reporter auf Pressekonferenz") - Sara Chase ("Reporterin auf Pressekonferenz") - Derek Jeter ("er selbst") - Adam Phillips ("Polizist in Therapie") - Sean Heilig ("Polizist in Therapie") - Matthew J. McCarthy ("Polizist in Therapie") - Michael Delaney ("Bob Littleford") - Warren Kelley ("NYSE-Vertreter") - David Gideon ("Bürgermeister") - Joshua Church ("Hot Dog-Typ") - Larnell Stovall ("Rasta") - Jalil Jay Lynch ("Rasta") - Roy T. Anderson ("Rasta")
Spielfilm
22:00
115min
Ricky Bobby - König der Rennfahrer
(Talladega Nights: the Ballad of Ricky Bobby) Komödie, USA 2006 Regie: Adam McKay Autor: Will Ferrell Musik: Alex Wurman Kamera: Oliver Wood

Ricky Bobby ist einer der erfolgreichsten NASCAR-Rennfahrer. Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Cal fährt er einen Sieg nach dem anderen ein. Doch das Blatt wendet sich: nach einem Unfall bleiben die Siege aus, und Rickys Freundin verlässt ihn. Zu allem Unglück taucht auch noch der arrogante Franzose Jean Girard in der NASCAR-Liga auf.

John C. Reilly ("Cal Naughton Jr.") - Sacha Baron Cohen ("Jean Girard") - Gary Cole ("Reese Bobby") - Michael Clarke Duncan ("Lucius Washington") - Amy Adams ("Susan") - Greg Germann ("Larry Dennit Jr.") - Leslie Bibb ("Carley Bobby") - Jane Lynch ("Lucy Bobby") - Rob Riggle ("Jack Telmont") - David Koechner ("Hershell") - Andy Richter ("Gregory") - Molly Shannon ("Mrs. Dennit") - Jack McBrayer ("Glenn") - Ian Roberts ("Kyle") - Pat Hingle ("Mr. Dennit Sr.") - Jake Johnson ("Ricky mit 5 Jahren") - Jason Davis ("Manager des Waffle House") - Lorrie Bess Crumley ("Lehrerin") - Luke Bigham ("Ricky mit 10 Jahren") - Austin Crim ("Cal mit 10 Jahren") - Jim Wise ("Jim Bohampton") - John D. King ("ESPN-Reporter") - Dale Earnhardt Jr. ("er selbst") - Dick Berggren ("er selbst") - Houston Tumlin ("Walker Bobby") - Grayson Russell ("Texas Ranger Bobby") - Ted Manson ("Chip") - Danny Vinson ("Kartenverkäufer in Texas") - Sylvia G. Lyerly ("Kartenverkäuferin in Texas") - Elvis Costello ("er selbst") - Mike Joy ("er selbst") - Larry McReynolds ("er selbst") - Darrell Waltrip ("er selbst") - Jamie McMurray ("er selbst") - Dan Cox ("Bartender") - Bob Jenkins ("er selbst") - William Boyer ("Rettungsarbeiter") - Ruffin Copeland ("Arzt") - Mos Def ("er selbst") - Rick Benjamin ("Reporter") - Matt Day ("Pizzabote") - Dale Earnhardt ("Dale Earnhardt Jr.")
Film
20:15
150min
Fack ju Göhte
Komödie, Deutschland 2013 Regie: Bora Dagtekin Sound: Hubert Bartholomae - Thorsten Bolze - Stephan Fandrych - Kristofer Harris - Benjamin Hörbe Musik: Michael Beckmann Kamera: Christof Wahl

Details gibt es im entsprechenden Pluspaketsender.

Elyas M'Barek ("Zeki Müller") - Karoline Herfurth ("Lisi Schnabelstedt") - Katja Riemann ("Direktorin Gudrun") - Jana Pallaske ("Charlie") - Alwara Höfels ("Caro") - Margarita Broich ("Frau Sieberts / Jugenamtfrau") - Jella Haase ("Chantal") - Gizem Emre ("Zeynep") - Max von der Groeben ("Daniel / Danger") - Janina Altinger ("Nerd 3") - Aram Arami ("Burak") - Farid Bang ("Kumpel Paco") - Uschi Glas ("Ingrid Leimbach Knorr") - Anna-Lena Klenke ("Laura") - Barbara Bauer ("Lehrerin Frau Bauer") - Ursula Berlinghof ("Lehrerin Version Zeki") - Christian Näthe ("Biolehrer") - Celia Bodenschatz ("Agnes 7a") - Laura Osswald ("Kindergärtnerin") - Nicolas Brauner ("Nerd 2 10a") - Irene Rindje - Bernd Stegemann - Nino Böhlau ("Robin 7b") - Erdal Yildiz - Lenny Den Dooven ("Robin Jr. / Boy an der Ampel") - Nadine Frerker ("Hauptschülerin 2") - Paul Triller ("Kevin") - Aysel Geylan ("Hauptschülerin 1") - Runa Greiner ("Maike 10a") - Stefan Gödde ("Veranstalter") - Jonas Holdenrieder ("Peter Paker 7. Kl.") - Kyra Sophia Kahre ("Isabell 10b") - Kaja Klapsa ("Talent 2") - Ferdinand Lehmann ("Talent 1") - Talin Lopez ("Kotzender Kai") - Sabine Menne ("Mama") - Thalia Neumann ("Süßes Mädchen") - Silke Nikowski ("Lehrerin Alrun") - Jochen Strodthoff - Magdalena Skopec - Daniela Oberbörsch ("Paula 10a") - Susanna Okonowski ("Hauptschülerin 3") - Jasmin Twardowski - Valentina Pahde ("Greta 10a") - Michael Pryadko ("Ufuk 10b (Connor)") - Dustin Raschdorf ("Leo Deckweiss") - Robin Reichelt ("Nerd 1 Jerome") - Bärbel Stolz