Was kommt heute im Fernsehprogramm?

Folgesendung
Serie
18:00
60min
SOKO Köln
In unserem Veedel Krimiserie, Deutschland 2019 Regie: Ulrike Hamacher Autor: Michael Vershinin Musik: Stephen Keusch Kamera: Friederike Heß

Die Fotografin Johanna Schmidtskath wird stark blutend in ihrem Atelier gefunden. Zu später Stunde war sie dort noch mit der Fotoproduktion für eine Fleischerei aus dem Veedel beschäftigt. Frau Schmidtskath ist offenkundig infolge einer Kopfverletzung zusammengebrochen. Im Stürzen hat sie sich an einem rasiermesserscharfen Fleischerbeil, Bestandteil ihres Foto-Sets, eine schwere Schnittverletzung zugezogen. Um ein Haar mit tödlichen Folgen. Die SOKO-Ermittler schließen Fremdeinwirkung nicht aus. Erster Verdächtiger ist der Enkel der Fotografin, Liam, der am Abend des Geschehens mit seiner notorisch übellaunigen Großmutter einen heftigen Streit hatte. Zeitgleich gerät Erkan Özer in das Visier der Ermittler: Er betätigt sich im Veedel als Schutzgelderpresser. In der Vergangenheit hatte er sich bei der Auswahl seiner Opfer auf wehrlose Ausländer beschränkt. Kurz vor ihrem fatalen Sturz hatte aber auch Johanna Schmidtskath Besuch von dem aufstrebenden Kriminellen. Als dritter Verdächtiger kommt ein arbeitsloser Kurierfahrer ins Spiel, der von der Fotografin partout den Namen und die Adresse eines ihrer Models erfahren wollte. Ableger der Krimiserie ''SOKO 5113'': Im Mittelpunkt der Handlung steht das fünfköpfige Ermittlerteam der Sonderkommission Köln mit Kriminalhauptkommissarin Alexandra Gebhardt an der Spitze. Sie lösen Mordfälle in der Kölner Innenstadt und im Umland der Rheinmetropole.

Diana Staehly ("Anna Maiwald") - Pierre Besson ("Matti Wagner") - Lukas Piloty ("Jonas Fischer") - Kerstin Landsmann ("Vanessa Haas") - Tatjana Kästel ("Lilly Funke") - Thomas Clemens ("Dr. Philip Kraft") - Barbara-Magdalena Ahren ("Johanna Schmidtskath") - Tom Böttcher ("Liam Schmidtskath") - Ariana Gansuh ("Mai van Truong") - Michael Krabbe ("Felix Ulfkotte")
Info-Sendung
17:35
55min
Wunderwelt Schweiz
Wasser und Eis Staffel 1: Episode 4 Naturreihe, Schweiz 2017

Drei der größten Flüsse Europas, Rhein, Rhone und Po, haben in den Alpen ihren Ursprung. Ohne das Wasser der Schweizer Gletscher würden weite Landstriche Europas auf dem Trockenen sitzen. Die Alpen versorgen die umliegenden Länder jedes Jahr mit der Wassermenge von fünf kompletten Bodenseen. - Eine Reise von den höchsten Gipfeln des Berner Oberlandes, die Aare und den Rhein entlang bis zum spektakulären Finale des Rheinfalls bei Schaffhausen. Die Reise beginnt auf den mächtigen Gipfeln von Eiger, Mönch und Jungfrau, wo selbst im Sommer an vielen Tagen Frost herrscht. In der auf den ersten Blick lebensfeindlichen Wüste aus Felsen, Schnee und Eis haben die Tierfilmer einige Überlebenskünstler aufgespürt: Die unverwüstliche Alpendohle lebt hier und profitiert von den vielen Touristen und ihren Butterbroten. Das Schneehuhn verbringt sein Leben weitgehend unsichtbar, in jeder Jahreszeit perfekt getarnt. Die Landschaft wird hier vom Wasser geformt: Die gewaltigen Eispanzer der Gletscher formen mit ihrem Gewicht das Gestein, fließendes Wasser schneidet Hunderte Meter tiefe Schluchten in den harten Fels. Der Film zeigt viele der beeindruckenden Landschaften, die so entstehen, wie etwa die zehn unterirdischen Trümmelbachfälle oder das liebliche Lauterbrunnental, das mit seinen 72 Wasserkaskaden J. R. R. Tolkien zur Beschreibung des Elben-Reiches in seinem Mammutwerk ''Der Herr der Ringe'' inspirierte. Je weiter das Wasser abwärts fließt, umso bunter und reichhaltiger wird die Tier- und Pflanzenwelt. Diese muss sich oft genug gegen die Zivilisation behaupten, doch gelingt es scheuen Tieren wie dem Biber oder Neubürgern wie dem Kormoran, stille Refugien in der dicht besiedelten Schweiz zu finden. Angesichts der furchterregenden Geschwindigkeit, mit der lebenswichtige Gletscher zurückweichen, spielt auch der Klimawandel eine Rolle. Das Kamerateam hat dafür im wahrsten Sinne des Worts eindrückliche Bilder gefunden: Es fand genau jene Orte wieder, an denen der Schweizer Maler Caspar Wolf im 18. Jahrhundert die grandiosen Gletscher und schneebedeckten Bergpanoramen in Ölgemälden verewigte. Der Vergleich der damaligen Pracht mit der heutigen Situation wird Klimawandelskeptiker verstummen lassen. Die Schweiz braucht sich hinter den exotischen Landschaften dieser Welt nicht zu verstecken. So klein sie auch ist, ihre abwechslungsreiche Natur ist einzigartig und steckt voller Wunder. Die Reihe ''Wunderwelt Schweiz'' porträtiert vier verschiedene Regionen der Schweiz.

Serie
18:15
25min
Belle und Sebastian
(Belle et Sébastien) Der rätselhafte Welpe / Die Schöne und der Mops Staffel 1: Episode 12 Animationsserie, Frankreich, Kanada 2017 Regie: Lionel François Autor: Jean-Phillipe Robin Musik: Béatrice Martin - Renaud Bastien - HITnRUN

Der rätselhafte Welpe: Sören und Adèle haben ein süßes Hundebaby gefunden und nehmen es unter ihre Fittiche. Belle reagiert seltsam auf den kleinen Welpen. Sebastian glaubt, dass sie eifersüchtig ist. Doch Belles Verhalten wird immer merkwürdiger, sie scheint den kleinen Hund regelrecht zu hassen, versucht ihn fortzubringen. Sebastian ist erzürnt darüber, bis er plötzlich begreift, was es mit dem Hundebaby auf sich hat. Die Schöne und der Mops: Sebastian ist beunruhigt. Schon seit Tagen trifft er Belle zu Hause kaum noch an. Sie läuft morgens alleine in die Berge und kümmert sich kaum noch um ihn. Was könnte das bedeuten? Bei der Suche nach Belle trifft Sebastian Viktor in den Bergen, Adèles und Sörens Cousin. Der kleine Städter ist auch auf der Suche nach seinem Hund, einem kleinen Mops. Die Jungs werden stutzig. Könnte es sein, dass ihre beiden Hunde unter einer Decke stecken? Der Junge Sebastian lebt in den idyllischen Französischen Alpen und wohnt bei einem alten Almbauern und seiner Enkelin. Beim Spielen auf den Bergwiesen begegnet Sebastian ein riesiger, streunender Pyrenäenberghund. Obwohl die Menschen in der Gegend den wilden Hund fürchten, freundet sich Sebastian mit ihm an.

Info
19:15
45min
GSG9 - Terror im Visier
Militärdoku, Deutschland 2019

Sie gelten als Deutschlands beste Spezialeinheit: die Männer der GSG9. Ihr Job ist gefährlich: Sie werden gerufen, um Terroristen oder schwer bewaffnete Kriminelle unschädlich zu machen. Im Einsatz verbergen sie ihre Gesichter hinter Masken. Niemand soll wissen, wer sie sind. Was sie tun, ist meist geheim. Die Autoren Patricia Corniciuc und Michael Götschenberg haben die Männer hinter den Masken kennengelernt. Sie haben erlebt, was es bedeutet, bei der GSG9 zu sein. Wie es zugeht in dieser Männerbastion, die geprägt ist von hoher Professionalität, Kameradschaft und Testosteron. Entstanden ist ein Film, der einen exklusiven Einblick in das Innenleben der Spezialeinheit bietet, wie es ihn bisher nicht gegeben hat. Im Fokus steht dabei nicht die Geschichte, geprägt durch die legendäre Befreiung der Geiseln in der ''Landshut'' auf dem Flughafen von Mogadischu, sondern die GSG9 von heute. Was sie macht und wofür sie gebraucht wird, wie es sich anfühlt, diesen Job auszuführen. Zwischen 30 und 50 Mal pro Jahr ist die Einheit im Einsatz, in den meisten Fällen erfährt die Öffentlichkeit nichts davon. Permanent wird trainiert, denn im Einsatz müssen sich die Männer blind vertrauen können. Als einzige Spezialeinheit der Polizei darf die GSG9 auch im Ausland eingesetzt werden. Das Kamerateam konnte die GSG9 nach Israel zu einem Training mit der israelischen Antiterroreinheit Yamam begleiten. Was verbindet diese beiden Einheiten, die es mit völlig unterschiedlichen Bedingungen zu tun haben? Was können sie voneinander lernen? Der ''Trainings-Weltmeister'', wie die Männer der GSG9 sich selbst bezeichnen, bereitet sich auch auf diese Weise auf immer neue Einsatzszenarien vor. In den vergangenen Jahren ist die Sicherheitslage immer komplexer geworden. Vor allem der islamistische Terrorismus, gewaltbereite Rechtsextremisten, aber auch schwer bewaffnete kriminelle Clans und Banden bedrohen unsere offene Gesellschaft. Nachdem in den vergangenen Jahren vor allem die Gefahr islamistisch motivierter Anschläge im Vordergrund stand, ist seit der Ermordung des ehemaligen Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke die Bedrohung durch Rechtsterroristen zunehmend in den Fokus gerückt. Dabei wird auch die Frage gestellt, in welchem Umfang Bundeswehr, Polizei und Spezialkräfte selbst ein Problem mit Rechtsextremisten in den eigenen Reihen haben. Hinweise auf Rechtsextremisten in der GSG9 gibt es aktuell nicht - aber wie geht man hier mit dieser Gefahr um? Die Spezialeinheit selbst steht aufgrund der zunehmend komplexen Sicherheitslage vor großen Veränderungen. Neben ihrem Hauptsitz im beschaulichen St. Augustin bei Bonn hat sie inzwischen auch einen weiteren Standort in Berlin. Seit dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz und anderen islamistischen Anschlägen in Europa gilt die Hauptstadt als besonders gefährdet. Mit dem zusätzlichen Standort soll die GSG9 deutlich aufgestockt werden. Die Einheit in Berlin soll sich dabei vor allem auf Anschläge mit ABC-Waffen spezialisieren. Dabei gab es bisher in Deutschland nur einen einzigen Fall, wo ein Anschlag mit einer biologischen Waffe vorbereitet wurde: 2018 in Köln, mit hochgiftigem Rizin. Experten halten derartige Anschlagsszenarien jedoch für eine reale Bedrohung. Niemand weiß, ob es jemals dazu kommt. Wie sinnvoll ist es, sich auf dieses und andere immer neue Bedrohungsszenarien vorzubereiten? Gleichzeitig wird mit immer rigideren Sicherheitsgesetzen auf die Bedrohung durch den Terrorismus reagiert und damit Freiheitsrechte eingeschränkt. Findet die Politik die richtigen Antwor

Serie
18:40
50min
19-2
Demonstration Staffel 3: Episode 5 Krimiserie, Kanada 2016 Regie: Daniel Grou - Stefan Pleszczynski

Jean-Marc Brouillard kehrt zur Wache 19 zurück und nimmt dort seine Rolle als Gewerkschaftsvertreter wieder auf. Das ist auch dringend notwendig, da die Provinzregierung beschlossen hat, die Renten im öffentlichen Sektor drastisch zu beschneiden. Dagegen will sich die Einheit zur Wehr setzen. Ben Chartier sieht sich währenddessen zu einer erneuten Konfrontation mit seiner Familie gezwungen. Der erfahrene Cop Nick Barron (Adrian Holmes) und der gerade erst aus einem ländlichen Gebiet in die Großstadt gezogene Ben Chartier (Jared Keeso) fahren im 19. Polizeirevier der kanadischen Metropole Montreal zusammen Streife. Barrons letzter Partner wurde im Dienst angeschossen und tödlich verletzt. Daher war der Cop zuletzt längere Zeit beurlaubt und kehrt nun mit Schuldgefühlen und Wut in den Dienst zurück. Chartier hingegen wird gerne von den Kollegen als „Landei“ verspottet und seine zehnjährige Erfahrung als Cop zählt den Großstadtkollegen nichts.

Benz Antoine ("Tyler Joseph") - Krista Bridges ("nspector Elise Roberge") - Mikael Conde ("Charlie Figo's Apprentice") - Alexander De Jordy ("Richard Dulac") - Mylène Dinh-Robic ("Beatrice Hamelin") - Marianne Farley ("Diane") - Juliette Gosselin ("Martine") - Adrian Holmes ("Nick Barron") - Tattiawna Jones ("Amelie de Grace") - Jared Keeso ("Ben Chartier")